ARGE KaltenFroschGau
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fussballarena
Politische Seilschaften und Machtdünkel gegen prozessorientierter Problemlösung.
Hiemit rufe ich alle betroffene Anrainer auf - kämpft für eure Interessen - frei nach d Motto:
" Lebensraum vor Strafraum " !
Auch schätzen und nützen viele bewusst nicht überzivilisiert lebende Anrainer diese Gegend bei uns hier, mit einer relativ guten Infrastruktur als spontan nutzbares Erholungsgebiet für zwischendurch. Kindergarten und Schulkinder dürfen hier Naturschutz und Landschaftspflege im schulischen Rahmen kennenlernen; ein aus Verein-taktischen und Kosten-Nutzen-Gründen durchgehend bespielbarer Platz ist dem Fußballklub zu wünschen, doch müsste sicher überlegt werden, ob nicht ein anderer Standort die Landschaftsgestaltung , grundlegende menschliche Bedürfnisse nach Erholung und Bewegungsfreiheit besser und nicht in gewachsene Strukturen eingreifend weiterhin verwirklichen könnte.
Fussballerfolg wurde in Wien, sicher auch in anderen österreichischen Städten und sogar in Not leidenden Entwicklungsländern in den Straßen der Wohngebieten und auf den "Gstettn" , neben und bei Wohnräumen als Spiel, Spaß und improvisierter Sport ohne großen Aufwand gepflegt und zu Hochleistungen dann kultiviert. Inmitten der Natur, nicht erzwungenermaßen mit Lärm und viel Augenmerk sind hier wie dort Kinder zu Menschen und sogar liebenswerten und erfolgreichen frei und auch selbst-bestimmt groß geworden .
Lernen wir doch bitte endlich auch das Selbstverständlich-Spontane, die Natur und ihre Schönheiten mit Vertrauen in sie ohne dann wieder als Nothelfer einzusetzende Naturschutzmaßnahmen und Landschaftsgärtnerei im Nachhinein schätzen und nutzen ! Treten wir erst für Freiräume und Gebäude-Erhaltung und dann für sinnvoll gebautes Neues ein ! Stellen wir Traditionen nicht immer in Frage, gefährden wir sie bitte nicht, durch Lärm, Licht und Staub , lassen wir sie uns neben und mit Modernem sinnvoll erhalten und gestalten !
der bürgermeister entscheidet...
Ich habe aus dem Grund unterschrieben, weil ich den Standort für ein Fußballstadion in der Kaltenbachau nicht geeignet finde. Dass Sportler eine geeignete Spielstätte wünschen, ist nachvollziehbar. Eine Frage taucht jedoch schon auf: Wenn anscheinend kein Geld für allgemeine Sport- und Freizeitstätten, wie zB die Loipe in Rettenbach, die Loipe in Kaltenbach (wurde kurz nach dem Bau des - auch dafür vorgesehenen - Gebäudes am Katrinparkplatz nicht mehr betrieben), für die Katrinseilbahn, ... da ist, wieso lässt sich dann ein Fußballstadion finanzieren?
Falls dieses gebaut wird, warum wird es nicht an einem der freien Gewerbegründe neben einer Bundesstraße gebaut? Dann wären Standort, Anbindung, Parkplätze, .... viel leichter lösbar, oder?
Wir dürfen uns wieder mehr besinnen, was uns das Lebewesen Erde mit ihrem sensiblen - und sehr verzeihendem - Gleichgewicht alles ermöglicht und schenkt. Und wir dürfen sie in ihren Kreisläufen wieder mehr achten. Und wir dürfen dankbar sein, dass wir aus dieser Vielfalt schöpfen und sie nützen dürfen. Vielleicht ist es uns dann möglich, der Erde wieder mehr Wertschätzung entgegen zu bringen. E. Falkensteiner
Gerda Sams
Thema
Der "offene EU Geldhahn" verdirbt die Gemeinden.Ich hab gehört,
Bad Ischl sei auch verschuldet.
Also, wie geht sich das alles aus?. Landesgartenschau, Fussballstadion.
Ein Kassasturz ist fällig.
so schauts aus.
Sollte sich der BM Heide mit seinem Freund ZeBau doch durchsetzen, werden die nächsten Wahlen für den BM schwierig werden. Wir werden alles daran setzen, dass er abgelöst wird. Seine BM-Gesprächewerden ihn kaum retten können.
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