1 Milliarde für freie Medien
Der öffentlich‑rechtliche Rundfunk kassiert jedes Jahr rund 9 Milliarden Euro Zwangsbeiträge und trotzdem wirkt die Berichterstattung oft wie eine Einheitsmeinung. Statt sauberer Fakten und klarer Informationen, um sich selbst eine eigene Meinung zu bilden, bekommen wir Meinungen, Deutungen und vorgekaute Einordnungen serviert. Lügen, verzerrte Wahrheiten und fragwürdige Darstellungen verbreiten sich über Sender und Kanäle schneller als jede Korrektur.
Wer hält dagegen?
Die freien Medien – die einzigen, die unbequeme Themen aufgreifen, Missstände offenlegen und das berichten, was sonst gern unter den Teppich gekehrt wird.
Wenn freie Medien immer häufiger die Arbeit übernehmen, die eigentlich der öffentlich‑rechtliche Rundfunk leisten sollte, dann verdienen sie auch einen fairen Anteil der Beiträge!
Deshalb fordern wir: 1.000.000.000 Euro für freie Medien!
Zusammen mit euch wollen wir basisdemokratisch entscheiden, wie echte Programmvielfalt aussehen soll und wie die geforderte Summe verteilt wird. Unser Ziel ist klar: Die Qualität aller Medien muss steigen. Journalismus soll wieder das werden, was er einmal war: unabhängig, mutig und frei von Ideologie, Bequemlichkeit und jeder Form staatlicher Erwartungshaltung.
Wir wollen diese Debatte nicht länger hinter verschlossenen Türen führen, sondern dorthin bringen, wo sie hingehört: in die Öffentlichkeit.
Dafür brauchen wir eure Stimme.
Nur gemeinsam können wir genug Druck aufbauen, um echte Reformen anzustoßen und dafür zu sorgen, dass Medienfreiheit und Programmvielfalt nicht nur Wörter sind, sondern gelebte Realität.
Die Forderung nach einer Milliarde für freie Medien ist kein fertiges Modell, sondern der notwendige erste Schritt, um ein aus Sicht der Unterzeichner überfälliges Gegengewicht zu einem übermächtigen, zwangsbeitragsfinanzierten Mediensystem zu schaffen.
Unsere Petition wird in allen 16 Landesparlamenten vorgelegt – bundesweit und gleichzeitig.
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