Paradies Waldviertel zerstört durch Windkraftindustrie?
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Re:
Stimmt überhaupt nicht. Wäre Infraschall eine so effiziente Waffe, würde sie von jedem Militär der Welt angewendet. Wird sie aber nicht, weil Infraschall keine Waffe ist.
Starke Quellen von Infraschall sind z.B. Gewitter, welche bekanntermaßen ein natürliches Phänomen sind und mit denen der Mensch schon seit Jahrtausenden lebt, ohne davon Schaden zu nehmen (zumindest nicht vom Schall).
Dass Infraschall eine Waffe wäre, ist bestenfalls als moderne Verschwörungstheorie einzustufen.
Beste Grüße,
Stefan Uttenthaler
Re: Re: Infraschall
Nein, stimmt nicht, siehe meine Antwort auf das vorige Kommentar. Und Infraschall wird im Boden auch nicht besser übertragen als in der Luft, weil der Boden ein sehr poröses Material ist und den Schall stark dämpft. Bitte bei den physikalischen Tatsachen bleiben bei der Argumentation.
Beste Grüße,
Stefan Uttenthaler
Re: Re: Re: Infraschall
heho, nicht jeder Boden ist "poröses Material"!
Erinnert mich an die Argumentation der Atomlobbyisten... ewig gestrig.
Fangen wir an diesem Unfug ein Ende zu setzen!
Umweltschutz ist gut und wichtig, fangt mal bei meinen Nachbarn an!
Wir sollten wieder in unsere Höhlen umziehen und uns von dem, was wir mit Pfeil und Bogen jagen können bzw. in Fellbeuteln sammeln, ernähren. Industrie? Egal, brauchen wir nicht mehr. Damit wäre das COx-Problem gelöst, wir würden den Planeten retten und - aussterben, weil kein Aas bereit ist, auf irgendeine Annehmlichkeit aus der Fortschritt zu verzichten.
Man kann nun einmal nicht alles haben. Klar ist: Die Erde wird sich weiter drehen. Die Frage ist, ob mit oder ohne die Menschheit (ich würde sagen in absehbarer Frist eher ohne). Solange sich immer wieder jemand aus kleinregionalen Überlegungen gegen eine Maßnahme wehrt, und mit Argumenten agiert, die nicht bewiesen sind, schaufeln wir uns selbst das Grab! Gratuliere Mensch, bald hast Du Dich selbst abgeschafft!
Bitte beendet dieses Gesudere
Planer Sabine
Re:
Gratuliere! Sie haben so vieles einfach nicht verstanden...
Fortschritt muss man aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten- man nehme z.B. den "Fortschritt Eisenbahn" in Nordamerika. Dieser kostete zu Zeiten, unter anderem, schließlich die Ureinwohner des Landes auf das Grausamste Leib und Leben.
Wie so oft geht es um die Art und Weise. Um die angebrachte Sensibilität, Mensch und Natur gegenüber!
Man komme grundsätzlich nicht uneingeschränkt mit dem Begriff "Fortschritt" daher. Da fielen einem nämlich schnell auch noch ganz andere negative Darstellungen aus jüngerer Geschichte ein- und darüber lässt sich dann eigentlich wirklich nicht mehr diskutieren..!
Und danke für den Hinweis "Zurück in die Steinzeit". Das würde unseren selbstmörderischen Energieverbrauch zumindest schnell wieder in die richtigen Bahnen lenken. Weit ist es gekommen...
PS: Ob die Windkraft nun tatsächlich als "fortschrittlich" zu bezeichnen ist, sei ohnehin dahingestellt und mehr als fraglich.
Re: Re:
Wenn die Natur mal zerstört ist,nützt uns der sauberste Strom nix mehr!!!
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Re:
#12: -
Lieber Herr Maier,
kalte Fusion a la Rossi bzw. "Wasser statt Sprit" (Salocher) ist esoterischer Unfug und kann zur Lösung der Energieprobleme rein garnichts beitragen. Geben Sie die Begriffe mal in Google ein, dann finden Sie Seiten wie z.B. diese: http://esoterischewarnwelten.blogspot.co.at/2012/01/wasser-statt-sprit-inclusive.html Dort wird auch erklärt, warum das nicht klappen kann.
Beste Grüße,
Stefan Uttenthaler