Transvestiten muss u. a. das Tragen von Dirndl Trachtenkleidern verboten werden

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Transvestiten und Crossdressern muss das Tragen von Dirndl Trachtenkleidern und feminin flatternden Schürzenkleidern aller Art für die Öffentlichkeit strikt und komplett verboten werden, denn so etwas hat in einer modernen Gesellschaft, die zwischen weiblich und männlich unterscheidet, nichts zu suchen. Verbot jetzt!

 

 

Reine Frauensachen, welche Transvestiten und Crossdressern per Gesetz für die Öffentlichkeit strikt und komplett verboten werden müssen!

 

Da Transvestiten und Crossdresser eine Randgruppe darstellen, welche mit der Gesellschaft leben möchte, und auch akzeptiert und toleriert werden wollen, ist es umumgänglich, dieser Randgruppe folgende reine Frauensachen für die Öffentlichkeit gesetzlich zu verbieten, um die geforderte Toleranz und Akzeptanz zu erhalten, da diese Frauensachen an Transvestiten getragen zu provokativ und störend wirken, und somit die geforderte Toleranz erheblich geschädigt wird.

 

 

Es wird deshalb gefordert,  dass es Transvestiten und Crossdressern so schnell wie möglich gesetzlich verboten wird, folgende reine Frauenkleidung in der Öffentlichkeit zu tragen: 

 

-kniehohe Stiefel zu kurzen Röcken/Kleidern

-Damen Latexbekleidung/Lackbekleidung (Röcke, Kleider Mäntel usw.)

-Dirndl Trachtrenkleider(Schürzenkleider)

-halterlose Nylons sichtbar bis zur Spitze getragen(also bespielsweise zu kurzen Röcken/Kleidern) 

-hochglänzende Polyester Satin Frauen Halstücher, mit feminin flatternden Tuchzipfeln

-Lange Satin Blusen, Satin Blusenkleider, Satin Longblusen

 

Diese oben genannten Frauensachen müssen Transvestiten und Crossdressern per Gesetz für die Öffentlichkeit strikt und komplett verboten werden.  Verbot jetzt!

Die vorerwähnten Kleidungstücke, wie zum Beispiel feminin flatternde Dirndl Schürzenkleider oder Latexkleider, sind eindeutig als reine Damenbekleidung identifizierbar, so dass das Tragen durch Transvestiten sehr verstörend auf andere Menschen wirken kann weshalb nicht nur Latexkleider und Dirndl Trachtenkleider ausschliesslich von Frauen öffentlich getragen werden sollten. Vor allem aber könnte das Tragen sehr freizügiger und sexuell aufreizender Damenkleidung durchaus im weiteren Sinne als exhibitionistische Handlung betrachtet werden: Zwar wird Exhibitionismus von der WHO grundsätzlich als Entblößung der eigenen Genitalien definiert; jedoch stellt das Tragen der genannten Kleidungsstücke eine Konfrontation Unbeteiligter mit sexuellen Handlungen dar, indem bewusst darauf abgezielt wird, von anderen Menschen – auch Kindern! – als sexuell orientiert handelnd wahrgenommen zu werden. Da sexuelle Handlungen nur mit dem Einverständnis aller Beteiligten vorgenommen werden dürfen, wird unbeteiligten Dritten durch den so erzwungenen Anblick die sexuelle Selbstbestimmung genommen.
 

Insbesondere auch Halstücher aus feinem, hochglänzenden Polyester Satin mit feminin flatternden Tuchzipfeln oder auch lange Satinblusen stellen ein hocherotisches Frauen-Accessoire dar. Solche Halstücher mit seitlich oder nach vorn gezupften flatternden Zipfeln und auch Satin Longblusen strahlen eine rein feminine Erotik aus, weshalb sie auch nur Frauen vorbehalten sein sollten. Dies dürfte auch der Grund dafür sein, dass Transvestiten selbst beim Tragen eines solchen Frauen-Tuches aus Polyester Satin massiv attackiert und angegriffen worden sind, weshalb auch Frauen-Halstücher aus Polyester-Satin, sowie Satin Longblusen Transvestiten und Crossdressern für die Öffentlichkeit auf jeden Fall strikt und komplett verboten werden müssen, denn sie stellen für die Mehrheit der Gesellschaft eindeutig ein reines Frauen-Accessoire dar, welches an Transvestiten und Crossdressern getragen, als erhebliche Provokation und als eindeutige Zerstörung dieser Vorstellungen angesehen wird.

 

Ein entsprechendes Gesetz würde daher auch keine Diskriminierung darstellen, sondern einen wichtigen Baustein zur Vermeidung von Diskriminierungen gegenüber oben genannter Personengruppe.

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Mit meiner Unterschrift ermächtige ich Tatjana, meine Unterschrift an Personen weiterzugeben, die hinsichtlich des Sachverhalts die Entscheidungsgewalt haben.


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