Nie mehr ein Sommer wie dieser in Freiburg!
Nie mehr ein Sommer wie dieser in Freiburg!
Hitzewelle in Freiburg: Der Gemeinderat muss rasch handeln. Die öffentliche Gesundheit kann nicht länger warten.
Auch wenn die Hitzewellen dieses Sommers nun zu Ende gehen, werden ihre Folgen in den kommenden Monaten noch deutlich zu spüren sein. Diesen Sommer haben sie uns erschöpft, krank gemacht, unseren Schlaf gestört und unsere alltäglichen Aktivitäten verlangsamt. Arbeiten war besonders mühsam, für gewisse Berufsgruppen sogar gefährlich. Für viele war der Rückzug in die eigene Wohnung die einzige Lösung, manchmal in stickige oder zu enge Wohnungen, was zur Isolation führte, gerade in einer Jahreszeit, die uns eigentlich im Freien zusammenbringen sollte.
Angesichts dieser Situation fordern wir die Exekutive der Stadt auf, rasch zu handeln! Die geplanten dauerhaften Inseln (Wasserstellen, Begrünung) werden erst in einigen Jahren Wirkung zeigen.
Zudem ist die Gesundheit von Kindern, Schwangeren, älteren Menschen und weiteren vulnerablen Gruppen durch extrem hohe Temperaturen besonders gefährdet. Der Rückzug dieser Personen verringert die Möglichkeiten, ihnen im Falle einer hitzebedingten Notlage rasch zu helfen.
Um die in der Stadt Freiburg wohnhaften Personen zu schützen und den sozialen Zusammenhalt zu gewährleisten, fordern wir den Gemeinderat auf, konkrete und rasche Massnahmen zu ergreifen, die an die Besonderheiten der Quartiere angepasst sind und die bestehenden Infrastrukturen ergänzen.
- Die Schaffung von vorübergehenden Notfall-Kühlinseln im Innen- oder Aussenbereich in jedem Quartier unter Einbezug der Bevölkerung.
- Die Vergrösserung schattiger Flächen auf den Spielplätzen.
- Eine umfassende, nach Quartieren gegliederte Liste mit Trinkwasserstellen (Brunnen oder Ähnliches) und kostenlos zugänglichen kühlen öffentlichen Orten.
- Kostenloser Eintritt ins öffentliche Schwimmbad La Motta und in die Museen während Hitzewellen gemäss Warnstufe 2 des Kantonsarztes.
- Kostenlose Nutzung der Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF für schutzbedürftigen Personen während Hitzewellen gemäss Warnstufe 2 des Kantonsarztes, z.B. mittels Tageskarten.
Mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition unterstützen Sie dieses Anliegen und fordern den Gemeinderat auf, jetzt zu handeln.
Petition lanciert von Bewohner·innen der Stadt Freiburg
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Julien Bruggisser, wohnhaft in Bourguillon Alice Castella, wohnhaft im Quartier Beaumont-Vignettaz Geneviève Charrière-Ludwig, Parents pour le climat, Altquartier Jacques Eschmann, Grands-parents pour le climat, Burgquartier Leonardo Gomez Mariaca, Quartier Beaumont-Vignettaz Robin Jolissaint, Quartier Gambach-Guintzet Elisabeth Longchamp-Schneider, Parents pour le climat, Burgquartier |
Rahel Manolache, Quartier Beaumont-Vignettaz Anne Perriard, Quartier Gambach-Guintzet Cristina Tattarletti, Grands-parents pour le climat, Auquartier Jennifer Taylor, Quartier Pérolles Célestine Waeber, Quartier Schönberg François Yerly-Brault, Quartier Gambach-Guintzet
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