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Stopp dem Bildungsabbau im Aargau

Petitionen äußern Meinungen. Mit einer Petition nicht einverstanden zu sein oder sie für sinnlos zu halten, ist kein Grund für eine Meldung, und solche Meldungen werden automatisch geschlossen. Melden Sie eine Petition nur, wenn sie gegen das Gesetz oder unsere Community-Richtlinien verstößt, zum Beispiel durch Hassrede, Verleumdung einer Person oder Organisation, Veröffentlichung privater Informationen oder Betrug. Wir prüfen nicht, ob die Behauptungen in einer Petition wahr sind, dafür ist der Petitionsautor verantwortlich.

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Petitionen äußern Meinungen. Mit einer Petition nicht einverstanden zu sein oder sie für sinnlos zu halten, ist kein Grund für eine Meldung, und wir entfernen Petitionen nicht, nur weil Menschen dagegen sind.

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Sie können auch Ihre eigene Petition starten oder den Autor kontaktieren.

Betrifft die falsche Behauptung Sie, Ihre Organisation oder eine andere identifizierbare Person oder Organisation?

Welcher Abschnitt ist falsch? Sie können mehrere Sätze im Petitionstext anklicken und uns zu jedem mitteilen, was richtig ist. Dies ist optional.

Sätze, die direkt nebeneinander stehen, werden zu einer einzigen Behauptung zusammengefasst. Klicken Sie einen Satz erneut an, um ihn zu entfernen.

Stopp dem Bildungsabbau im Aargau

Bezeugen Sie mit Ihrer E-mail Adresse Ihren Unmut als Mutter/Vater eines Aargauer Schülers zum bevorstehenden erneuten Bildungsabbaus in unserem Kanton.

Die Qualität der Bildung soll in unserem Kanton weiter gesenkt werden, obwohl der Aargau bereits heute die tiefsten Pro-Kopf-Ausgaben aller Kantone aufweist! Der Regierungsrat und der Grosse Rat wollen diesen erneuten Bildungsabbau erzwingen, ohne die Massnahmen der Bevölkerung zur Abstimmung vorzulegen und obwohl die Aargauer Bevölkerung mit dem Projekt Stärkung der Volksschule eine andere Stossrichtung beschlossen hatte. Und dies auch, obwohl das Aargauer Stimmvolk im März die Abbauvorschläge der "Leistungsanalyse" verworfen hat. Aus unserer Sicht sollte es vielmehr das Anliegen der Politiker in unserem Kanton sein, dass eben gerade keine Entscheidungen getroffen werden, die die Bildung und Zukunft der Kinder und Jugendlichen im Aargau nachhaltig beeinträchtigen.

Mit der Medienkonferenz des Regierungsrats zum Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2019 vom 28. August 2015 sind die Abbaumassnahmen im Bildungsbereich definitiv bekannt. Diese kurzsichtigen Abbaumassnahmen haben das Potential, langfristig einen grossen sozialen und volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten.

Nach Verfassung und Amtseid sind der Regierungsrat und der Grosse Rat nicht nur für eine ausgewogene Finanzpolitik verantwortlich, sie sind auch dem Wohl der Bevölkerung des Kantons verpflichtet.

Bezeugen Sie mit Ihrer E-mail online, dass Sie als Mutter/Vater nicht einverstanden sind mit den geplanten Massnahmen zu Lasten der Bildung in unserem Kanton, welche bereits Ende November definitiv beschlossen werden. Teilen Sie somit mit vielen anderen Eltern Ihren Unmut den Regierungsräten unseres Kantons mit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !

Wir prüfen nicht, ob die Behauptungen in einer Petition wahr sind, dafür ist der Petitionsautor verantwortlich. Wenn Sie dies senden, wird es erfasst und die Meldung wird automatisch ohne weitere Maßnahmen geschlossen, die Entscheidung wird an Ihre E-Mail-Adresse gesendet.

Sie können Ihre eigene Petition starten mit den Informationen, die Sie für richtig halten, oder den Autor kontaktieren.

Eine falsche Behauptung über eine identifizierbare Person oder Organisation ist eine Verleumdung, und dagegen gehen wir vor.

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Worum oder um wen geht es in dem Inhalt?
Ist die Person, um die es in dem Inhalt geht, eine Politikerin oder ein Politiker, eine Entscheidungsträgerin oder ein Entscheidungsträger oder eine andere Person des öffentlichen Lebens?
Was kritisiert der Inhalt?

Öffentliche Kritik daran, wie sich eine Politikerin oder ein Politiker oder eine Entscheidungsträgerin oder ein Entscheidungsträger in ihrer oder seiner öffentlichen Rolle verhält, ist zulässig, auch wenn die Ereignisse schon länger zurückliegen. Dass eine Angelegenheit alt ist, ist für sich allein kein Grund für eine Entfernung. Wir können jedoch weiterhin gegen eine falsche Behauptung über die Person oder gegen anderweitig rechtswidrige Inhalte vorgehen.

Wenn die Angelegenheit alt oder nicht mehr aktuell ist, ist es am besten, den Petitionsautor direkt zu kontaktieren. Der Autor kann die Petition aus jedem beliebigen Grund entfernen, wir können das nicht.

Ist die Person, um die es in dem Inhalt geht, eine Politikerin oder ein Politiker, eine Entscheidungsträgerin oder ein Entscheidungsträger oder eine andere Person des öffentlichen Lebens?
Was kritisiert der Inhalt?

Öffentliche Kritik daran, wie sich eine Politikerin oder ein Politiker oder eine Entscheidungsträgerin oder ein Entscheidungsträger in ihrer oder seiner öffentlichen Rolle verhält, ist zulässig, auch wenn die Ereignisse schon länger zurückliegen. Dass eine Angelegenheit alt ist, ist für sich allein kein Grund für eine Entfernung. Wir können jedoch weiterhin gegen eine falsche Behauptung über die Person oder gegen anderweitig rechtswidrige Inhalte vorgehen.

Wenn die Angelegenheit alt oder nicht mehr aktuell ist, ist es am besten, den Petitionsautor direkt zu kontaktieren. Der Autor kann die Petition aus jedem beliebigen Grund entfernen, wir können das nicht.

Wir prüfen nicht, ob die Behauptungen in einer Petition wahr sind, dafür ist der Petitionsautor verantwortlich. Wir gehen gegen eine falsche Behauptung vor, wenn sie sich auf eine identifizierbare Person oder Organisation bezieht. Wenn Sie mit der Behauptung einfach nicht einverstanden sind, können Sie Ihre eigene Petition starten oder den Autor kontaktieren.

Klicken Sie auf die falschen Sätze im Text der Unterschriftensammlung.

Welche Passage genau ist Hassrede? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau ruft zu Gewalt auf? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau verherrlicht oder befürwortet Terrorismus? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau belästigt oder schikaniert jemanden? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau gibt private Informationen preis? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau beschuldigt jemanden einer Straftat? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau fordert die Todesstrafe oder Folter? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Sätze, die direkt nebeneinander stehen, werden zu einer einzigen Behauptung zusammengefasst. Klicken Sie einen Satz erneut an, um ihn zu entfernen.

Stopp dem Bildungsabbau im Aargau

Bezeugen Sie mit Ihrer E-mail Adresse Ihren Unmut als Mutter/Vater eines Aargauer Schülers zum bevorstehenden erneuten Bildungsabbaus in unserem Kanton.

Die Qualität der Bildung soll in unserem Kanton weiter gesenkt werden, obwohl der Aargau bereits heute die tiefsten Pro-Kopf-Ausgaben aller Kantone aufweist! Der Regierungsrat und der Grosse Rat wollen diesen erneuten Bildungsabbau erzwingen, ohne die Massnahmen der Bevölkerung zur Abstimmung vorzulegen und obwohl die Aargauer Bevölkerung mit dem Projekt Stärkung der Volksschule eine andere Stossrichtung beschlossen hatte. Und dies auch, obwohl das Aargauer Stimmvolk im März die Abbauvorschläge der "Leistungsanalyse" verworfen hat. Aus unserer Sicht sollte es vielmehr das Anliegen der Politiker in unserem Kanton sein, dass eben gerade keine Entscheidungen getroffen werden, die die Bildung und Zukunft der Kinder und Jugendlichen im Aargau nachhaltig beeinträchtigen.

Mit der Medienkonferenz des Regierungsrats zum Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2019 vom 28. August 2015 sind die Abbaumassnahmen im Bildungsbereich definitiv bekannt. Diese kurzsichtigen Abbaumassnahmen haben das Potential, langfristig einen grossen sozialen und volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten.

Nach Verfassung und Amtseid sind der Regierungsrat und der Grosse Rat nicht nur für eine ausgewogene Finanzpolitik verantwortlich, sie sind auch dem Wohl der Bevölkerung des Kantons verpflichtet.

Bezeugen Sie mit Ihrer E-mail online, dass Sie als Mutter/Vater nicht einverstanden sind mit den geplanten Massnahmen zu Lasten der Bildung in unserem Kanton, welche bereits Ende November definitiv beschlossen werden. Teilen Sie somit mit vielen anderen Eltern Ihren Unmut den Regierungsräten unseres Kantons mit.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung !

Klicken Sie auf die falschen Sätze im Text der Unterschriftensammlung.

Welche Passage genau ist Hassrede? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau gibt private Informationen preis? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Welche Passage genau ist terroristischer oder extremistischer Inhalt? Klicken Sie auf die Sätze im Text der Petition.

Sätze, die direkt nebeneinander stehen, werden zu einer einzigen Behauptung zusammengefasst. Klicken Sie einen Satz erneut an, um ihn zu entfernen.

Stopp dem Bildungsabbau im Aargau

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Die Qualität der Bildung soll in unserem Kanton weiter gesenkt werden, obwohl der Aargau bereits heute die tiefsten Pro-Kopf-Ausgaben aller Kantone aufweist! Der Regierungsrat und der Grosse Rat wollen diesen erneuten Bildungsabbau erzwingen, ohne die Massnahmen der Bevölkerung zur Abstimmung vorzulegen und obwohl die Aargauer Bevölkerung mit dem Projekt Stärkung der Volksschule eine andere Stossrichtung beschlossen hatte. Und dies auch, obwohl das Aargauer Stimmvolk im März die Abbauvorschläge der "Leistungsanalyse" verworfen hat. Aus unserer Sicht sollte es vielmehr das Anliegen der Politiker in unserem Kanton sein, dass eben gerade keine Entscheidungen getroffen werden, die die Bildung und Zukunft der Kinder und Jugendlichen im Aargau nachhaltig beeinträchtigen.

Mit der Medienkonferenz des Regierungsrats zum Aufgaben- und Finanzplan 2016 bis 2019 vom 28. August 2015 sind die Abbaumassnahmen im Bildungsbereich definitiv bekannt. Diese kurzsichtigen Abbaumassnahmen haben das Potential, langfristig einen grossen sozialen und volkswirtschaftlichen Schaden anzurichten.

Nach Verfassung und Amtseid sind der Regierungsrat und der Grosse Rat nicht nur für eine ausgewogene Finanzpolitik verantwortlich, sie sind auch dem Wohl der Bevölkerung des Kantons verpflichtet.

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