Keine Parteisoldaten in bundesnahen und bundeseigenen Betrieben in der Schweiz

Der Politik-Filz bei der Post ist unerträglich. Die Post bedient nicht nur den Kanton Freiburg. Sie soll ein hochmodernes Unternehmen mit Zukunft sein und kein Abstellgleis für verbrauchte Politiker.
Nach all den Skandalen bei Post, Postfinance, Postauto, gefälschten Buchungen und rückläufigen Zahlen ist offensichtlich:
Der Politik-Filz aus BDP (Luginbühl), FDP (Egerszegi/Hasler), CVP (Leuthard/Schwaller) und jetzt auch noch SP (Sommaruga/Levrat) hat versagt.
Wir brauchen eine sofortige 100%ige Entpolitisierung der Post und mehr Transparenz.
 
Der Politik-Filz ist nicht nur der Totengräber von der schweizerischen Post, er gefährdet somit die für den Standort Schweiz wichtige Versorgungssicherheit in zentralen Bereichen wie etwa Zahlungsverkehr, Dienstleistungen, Post und Logistik.
 
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Aus diesem Grund fordern die Unterzeichnenden dieser Online-Petition den schweizerischen Bundesrat dazu auf: 
 
  1. keine politischen Mandatsträger mehr in leitende Funktionen (Geschäftleitung oder VR) in bundesnahen und bundeseigenen Betrieben zu wählen, die im schweizerischen National- bzw. Ständerat waren oder sind. 
  2. alle "Parteibesetzungen" der letzten vier Jahren zu korrigiern und die Posten mit unabhägigen Personen zu besetzen! 
 
Das überparteiliche Petionskomitee
 
Manuela Ronzani, SVP Stadtparlamentarierin, St.Gallen
Michael Bernasconi, FDP, St.Gallen
Lukas Reimann, SVP Nationalrat, Wil 
 
 
 
 
 

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