Petition gegen den Bau des „Windparks Sandl“ in der Nähe von Pohoří na Šumavě / Petice proti výstavbě „větrného parku Sandl“ nedaleko Pohoří na Šumavě (česká verze petice níže)

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Diese Petition hat eine tschechische und eine deutsche Sprachversion. Der Inhalt ist identisch, die Unterschriften werden gemeinsam ausgewertet. Tato petice má českou a německou jazykovou verzi. Obsah je totožný a podpisy budou vyhodnoceny společně.

Wir, die unterzeichnenden Bürger der Tschechischen Republik und Österreichs, bringen mit dieser Petition unsere Ablehnung gegenüber dem geplanten Bau des „Windparks Sandl“ im Gebiet der Novohradské hory zum Ausdruck und fordern die Einstellung dieses Projekts.

Es handelt sich um den Bau eines Windparks mit 19 Windkraftanlagen vom Typ Vestas V172 mit einer Nennleistung von 7,2 MW. Die maximale Gesamtleistung des Windparks beträgt 136,8 MW.  Einschließlich der Rotoren beträgt die Gesamthöhe der Windkraftanlagen 285 m. Einzelne Windkraftanlagen befinden kaum mehr als 100m von der Staatsgrenze der Tschechischen Republik entfernt, in unmittelbarer Nähe zum Vogelschutzgebiet Novohradské hory und ca. 3 km vom bewohnten Teil des Katastergebiets Pohoří na Šumavě (Teil der Gemeinde Pohorská Ves) entfernt.

Der geplante Bau des „Windparks Sandl” wird nicht nur die natürlichen, kulturellen und ästhetischen Werte der Novohradské hory auf österreichischer Seite beeinträchtigen, sondern die Folgen des geplanten Baus und Betriebs der vorgeschlagenen Kraftwerke werden sich auch negativ auf das Kerngebiet der Novohradské hory auf tschechischer Seite auswirken. Nachfolgend sind die wichtigsten dieser Auswirkungen angeführt:

1) Landschaftscharakter. Die Umsetzung des Vorhabens wird erhebliche negative Auswirkungen auf den Landschaftscharakter eines weiten Gebiets der Novohradské hory (Gratzener Bergland) haben, das unter Naturschutz steht und einer der Hauptgründe für die Ausweisung als Naturpark ist. Durch die Errichtung markanter technischer Dominanten ist mit einer Störung des harmonischen Maßstabs der Landschaft und einer Veränderung des Landschaftsbildes zu rechnen, sowohl im unmittelbar betroffenen Gebiet von Pohoří na Šumavě (Buchers) als auch im weiteren Umfeld.

2) Vogelwelt. Nach dem fachlichen Gutachten der Ornithologen des Südböhmischen Ornithologischen Vereins stellt das Vorhaben zum Bau eines Windparks ein erhebliches Risiko für die Avifauna (Vögel) dar, insbesondere für die kritischen Arten Haselhuhn (Tetrastes bonasia) und Dreizehenspecht (Picoides tridactylus) sowie für weitere besonders geschützte Arten, die an zusammenhängende Waldkomplexe und Migrationskorridore gebunden sind, wie der Schwarzstorch (Ciconia nigra), der Seeadler (Haliaeetus albicilla) und der Uhu (Bubo bubo). Die größte Gefahr für diese Arten geht von der Fragmentierung der Wälder auf beiden Seiten der Staatsgrenze, den Veränderungen des Wasserhaushalts im Zusammenhang mit dem Bau von Versorgungs- und Verkehrsinfrastrukturen und weiteren damit verbundenen Eingriffen in die Umwelt aus. Auch aus der ornithologischen Untersuchung, die Dr. Herbert Steiner im Jahr 2025 auf österreichischer Seite durchgeführt hat, geht hervor, dass das betreffende Gebiet aus Sicht der Avifauna außerordentlich wertvoll ist und neben den oben genannten Arten auch der Raufußkauz (Aegolius funereus) vorkommt. Für das Gebiet des geplanten „Windparks Sandl” gilt sowohl auf tschechischer als auch auf österreichischer Seite die Vogelschutzrichtlinie 2009/147/EG. Darüber hinaus ist nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) eine Kompensation von Umweltschäden durch wirtschaftliche Interessen (z. B. Windenergie) unzulässig.

3) Säugetiere. Das Gebiet an der Grenze zwischen der Tschechischen Republik und Österreich (das sogenannte „Grüne Band“) ist Teil eines wichtigen Fernwanderkorridors für besonders geschützte Arten großer Säugetiere, insbesondere für den Eurasischen Luchs (Lynx lynx), für den Wolf (Canis lupus) und  für den Elch (Alces alces), deren langfristiges Überleben von der Möglichkeit ungestörter Bewegung durch die Landschaft und der Verbindung von Populationen über Staatsgrenzen hinweg abhängt. Nach den Fachunterlagen der AOPK ČR würde der Bau eines Windparks in diesem Gebiet einen erheblichen negativen Eingriff darstellen, da neue Migrationsbarrieren im Kerngebiet ihres Vorkommens und im Fernwanderkorridor entstehen würden. Darüber hinaus regelt die Richtlinie 92/43/EWG in Oberösterreich den verbindlichen Schutz für das langfristige Überleben des Eurasischen Luchses.

4) Fledermäuse.  Nach Ansicht von Experten der Abteilung für Umwelt, Landwirtschaft und Forstwirtschaft der Regionalverwaltung der Region Südböhmen kann das Vorhaben zum Bau eines Windparks im Gebiet der Novohradské hory erhebliche negative Auswirkungen auf die Fledermauspopulationen haben. Das betroffene Gebiet ist ein ausgedehnter, wenig gestörter Waldkomplex, der eine wichtige Funktion als Fortpflanzungs-, Nahrungs- und Migrationsraum für eine Reihe besonders geschützter Arten hat, insbesondere für das Große Mausohr (Myotis myotis), die Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus), die Bartfledermaus und die Brandtfledermaus (Myotis mystacinus, M. brandtii), die Nordfledermaus (Eptesicus nilssonii) und den Großen Abendsegler (Nyctalus noctula). Es ist erwiesen, dass diese Arten empfindlich auf den Betrieb von Windkraftanlagen reagieren, sowohl hinsichtlich der direkten Mortalität durch Kollisionen mit den Rotorblättern und Barotraumen,  als auch hinsichtlich indirekter Auswirkungen wie Fragmentierung von Lebensräumen, Störung von Flugwegen, Verlust von Unterschlupfmöglichkeiten und erhöhte Störung. Angesichts der geringen Fortpflanzungsrate von Fledermäusen und der begrenzten Möglichkeiten, diese Auswirkungen durch technische oder betriebliche Maßnahmen wirksam zu beseitigen, kann das Vorhaben aus Sicht des Fledermausschutzes  als nicht akzeptabel angesehen werden.

5) Wasserqualität und Wasserlebewesen. In dem betroffenen Gebiet gibt es Wasserläufe mit nachgewiesenem oder potenziellem Vorkommen der Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera), einer Art von europäischer Bedeutung, die unter dem Schutz des Natura-2000-Netzes steht. Nach dem Gutachten des Hydrobiologischen Instituts des Biologischen Zentrums der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik ist davon auszugehen, dass das geplante Vorhaben zu einer Verschlechterung des ökologischen und hydro-morphologischen Zustands der Gewässer führen kann, was sich unverhältnismäßig negativ auf die durch das Wassergesetz geschützten Objekte und öffentlichen Interessen auswirken kann.

Neben den oben genannten Auswirkungen ist zu erwähnen, dass das Vorhaben zum Bau des „Windparks Sandl” einerseits im Widerspruch steht zur Richtlinie des Windkraftmasterplan 2017 der oberösterreichischen Landesregierung, in dem sich der geplante Windpark zur Gänze in einer roten Ausschlusszone befindet. Andererseits liegt das Windparkprojekt gemäß der noch nicht in Kraft getretenen Ausschlusszonenverordnung nach RED III ebenfalls zur Gänze in der Ausschlusszone „Mühlviertel Nord-Ost“ für Windenergieanlagen.

Obwohl die Förderung erneuerbarer Energien im Zusammenhang mit dem Klimaschutz derzeit eine wichtige Priorität darstellt, kann sie nicht durch die Errichtung von Projekten in Gebieten mit hohem Natur- und Landschaftswert vorangetrieben werden, zu denen das Projektgebiet im zentralen Teil des Novohradské hory-Gebirges auf beiden Seiten der Staatsgrenze zweifellos gehört. Wir sind der Meinung, dass die negativen Auswirkungen des Projekts auf die Natur- und Landschaftswerte dieses Gebiets seinen potenziellen Nutzen für die Stromerzeugung mit klimafreundlichen Technologien deutlich überwiegen. In Gebieten wie dem Novohradské hory-Gebirge sollte der Schutz der Natur und der Landschaft eindeutig Vorrang vor anderen Interessen haben, da es im stark urbanisierten Mitteleuropa notwendig ist, die verbleibenden, relativ wenig beeinträchtigten Gebiete langfristig zu schützen.

WAS WIR FORDERN

1. Stopp des Projekts zum Bau des „Windparks Sandl“.

2. Verbot künftiger ähnlicher Vorhaben in diesem Gebiet.

3. Erhaltung der natürlichen, kulturellen und ästhetischen Werte des Kerngebiets der Novohradské hory im Gebiet Pohoří na Šumavě und der angrenzenden Umgebung.

4. Gewährleistung eines angemessenen Naturschutzes in der gesamten betroffenen Region auf tschechischer und österreichischer Seite.

Mit meiner Unterschrift bestätige ich meine Ablehnung des Baus des „Windparks Sandl“ und fordere die Einstellung des Projekts.

Die Petition wird von folgenden Institutionen und Organisationen unterstützt:

Naturwissenschaftliche Fakultät, Südböhmische Universität in České Budějovice

Zentrum für Biologie der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

Bürgerinitiative Sandl  (Österreich)  

Petitionsausschuss:

Ing. arch. Jan Kurz – Krajina Novohradska z.s.

Prof. RNDr. Libor Grubhoffer, CSc., dr. h. c. mult. – Zentrum für Biologie der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik

RNDr. Martin Hais, PhD. – Naturwissenschaftliche Fakultät, Südböhmische Universität in České Budějovice (Ausschussvorsitzender)

 

Petice proti výstavbě „větrného parku Sandl“ nedaleko Pohoří na Šumavě

My, níže podepsaní občané České republiky a Rakouska, touto peticí projevujeme nesouhlas s plánovanou výstavbou „větrného parku Sandl“ v oblasti Novohradských hor a žádáme zastavení tohoto projektu.

Jedná se o výstavbu větrného parku s 19 větrnými turbínami Vestas V172 s jmenovitým výkonem 7,2 MW. Maximální celkový výkon větrného parku činí 136,8 MW. Celková výška větrné turbíny včetně rotoru je 285 m. Záměr je umístěn v těsné blízkosti Ptačí oblasti Novohradské hory a cca 3 km od osídlené části katastru Pohoří na Šumavě (část obce Pohorská Ves), přičemž nejbližší stožáry jsou umístěny pouhých 100 metrů od státních hranic ČR.

Plánovaná výstavba „větrného parku Sandl“ neovlivní jen přírodní, kulturní a estetické hodnoty Novohradských hor na rakouské straně, ale důsledky plánované výstavby a provozu navrhovaných elektráren by negativně ovlivnily i jádrovou oblast Novohradských hor na české straně. Níže uvádíme hlavní z těchto dopadů:

1) Krajinný ráz. Realizace záměru může mít významně negativní dopady na krajinný ráz širšího území Novohradských hor, který je předmětem ochrany a jedním z hlavních důvodů vyhlášení přírodního parku. V důsledku vzniku výrazných technických dominant lze očekávat narušení harmonického měřítka krajiny a změnu krajinné scény, a to jak v bezprostředně dotčené oblasti Pohoří na Šumavě, tak i v širším území.

2) Ptáci. Podle odborného stanoviska ornitologů z Jihočeského ornitologického klubu představuje záměr výstavby větrného parku významné riziko pro avifaunu (ptáci), zejména pro kritériové druhy jeřábka lesního (Tetrastes bonasia) a datlíka tříprstého (Picoides tridactylus), a dále pro další zvláště chráněné druhy vázané na souvislé lesní komplexy a migrační koridory, jako jsou čáp černý (Ciconia nigra), orel mořský (Haliaeetus albicilla) a výr velký (Bubo bubo). Pro tyto druhy je největším ohrožením fragmentace lesů na obou stranách státní hranice, změny vodního režimu v souvislosti s výstavbou obslužné a dopravní infrastruktury a další navazující zásahy do prostředí. Rovněž z ornitologického průzkumu zajišťovaného Dr. Herbertem Steinerem v roce 2025 na rakouské straně vyplývá, že oblast dotčeného území je mimořádně cenná z hlediska avifauny a kromě výše zmíněných druhů se zde uvádí ještě sýc rousný (Aegolius funereus). Na oblast plánovaného „větrného parku Sandl“ se na české i rakouské straně vztahuje směrnice na ochranu ptačích oblastí 2009/147/ES. Navíc podle Evropského soudního dvora (ESD) je kompenzace poškození životního prostření ekonomickými zájmy (např. větrná energie) nepřípustná.

3) Savci. Území na hranici České republiky a Rakouska (tzv. green belt) je součástí významného dálkového migračního koridoru zvláště chráněných druhů velkých savců, konkrétně rysa ostrovida (Lynx lynx), vlka obecného (Canis lupus) a losa evropského (Alces alces), jejichž dlouhodobá existence je podmíněna možností nerušeného pohybu krajinou a propojením populačních areálů napříč státními hranicemi. Podle odborných podkladů AOPK ČR by výstavba větrného parku v této oblasti představovala významný negativní zásah vlivem vytváření nových migračních bariér v jádrovém území jejich výskytu i dálkovém migračním koridoru. Navíc směrnice 92/43/EHS upravuje v oblasti Horního Rakouska závaznou ochranu pro dlouhodobé přežití rysa ostrovida.

4) Netopýři. Podle odborníků z Odboru životního prostředí, zemědělství a lesnictví Krajského úřadu Jihočeského kraje může záměr výstavby větrného parku v oblasti Novohradských hor mít významné negativní dopady na populace netopýrů. Dotčené území představuje rozsáhlý, málo narušený lesní komplex s klíčovou funkcí rozmnožovacího, potravního a migračního prostoru pro řadu zvláště chráněných druhů, zejména netopýra velkého (Myotis myotis), netopýra černého (Barbastella barbastellus), netopýra vousatého a Brandtova (Myotis mystacinus, M. brandtii), netopýra severního (Eptesicus nilssonii) a netopýra rezavého (Nyctalus noctula). Je doloženo, že tyto druhy jsou citlivé na provoz větrných elektráren, a to jak z hlediska přímé mortality v důsledku kolizí s lopatkami a barotraumatu, tak z hlediska nepřímých vlivů zahrnujících fragmentaci biotopů, narušení letových tras, ztrátu úkrytů a zvýšené rušení. Vzhledem k nízké reprodukční schopnosti většiny druhů a omezeným možnostem účinné eliminace těchto vlivů technickými či provozními opatřeními nelze záměr z hlediska ochrany netopýrů považovat za přijatelný.

5) Kvalita vody a vodní živočichové. V dotčeném území se nacházejí vodní toky s doloženým nebo potenciálním výskytem perlorodky říční (Margaritifera margaritifera), která je druhem evropského významu a předmětem ochrany soustavy Natura 2000. Podle odborného stanoviska Hydrobiologického ústavu Biologického centra AV ČR je důvodné se domnívat, že zamýšlený záměr může vést ke zhoršení ekologického a hydromorfologického stavu vodních útvarů, což může mít nepřiměřený negativní dopad na předměty ochrany a veřejné zájmy chráněné vodním zákonem.

Kromě výše uvedených dopadů je nutné uvést, že projekt výstavby „větrného parku Sandl“ je v rozporu se Směrnicí větrného energetického plánu vlády Horního Rakouska z roku 2017, podle níž se plánovaný záměr nachází zcela ve vyloučené červené zóně. Zároveň je tento projekt situován do vyloučené oblasti pro větrné elektrárny „Mühlviertel Nord-Ost“ dle nařízení o vyloučených zónách RED III, které však dosud nevstoupilo v platnost.

Ačkoli je podpora obnovitelných zdrojů v kontextu ochrany klimatu jednou z důležitých současných priorit, nelze ji prosazovat umísťováním záměrů do přírodně a krajinářsky nejcennějších území, jimiž oblast umístění záměru v centrální části Novohradských hor na obou stranách státní hranice bezesporu je. Domníváme se, že negativní dopady záměru na přírodní a krajinné hodnoty tohoto území výrazně převyšují jeho potenciální přínos pro výrobu elektřiny pro klima příznivými technologiemi. V územích, jako jsou Novohradské hory, by měl jednoznačně převažovat zájem ochrany přírody a krajiny nad jinými zájmy, neboť v silně urbanizovaném prostoru střední Evropy je nezbytné zbývající relativně málo ovlivněná území dlouhodobě chránit.  

CO POŽADUJEME

1. Zastavení projektu výstavby „větrného parku Sandl“.

2. Zákaz budoucích podobných záměrů v této oblasti.

3. Zachování přírodních, kulturních a estetických hodnot jádrové části Novohradských hor v oblasti Pohoří na Šumavě a přilehlého okolí.

4. Zajištění adekvátní ochrany přírody v celém dotčeném regionu na české i rakouské straně.  

Svým podpisem potvrzuji svůj nesouhlas s výstavbou „větrného parku Sandl“ a žádám, aby byl projekt zastaven.  

Petici podporují tyto instituce a organizace:

Přírodovědecká fakulta, Jihočeská univerzita v Českých Budějovicích

Biologické centrum AV ČR

Bürgerinitiative Sandl (Rakousko)  

Petiční výbor:

Ing. arch. Jan Kurz – Krajina Novohradska z.s.

Prof. RNDr. Libor Grubhoffer, CSc., dr. h. c. mult. - Biologické centrum AV ČR

RNDr. Martin Hais, PhD. - Přírodovědecká fakulta, Jihočeská univerzita v Českých Budějovicích (předseda výboru)  

 


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