Stop der Kanonenschüsse in Bad Iburg

OFFENER BRIEF: Stoppen Sie das dreistündige Kanonenfeuer über Bad Iburg – Für immer!
An den Bürgermeister der Stadt Bad Iburg An den Stadtrat der Stadt Bad Iburg An die verantwortlichen Veranstalter

Bad Iburg, den 31. Dezember 2025

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

während die Menschen in Bad Iburg morgen, am 1. Januar, eigentlich die Ruhe und Besinnlichkeit des ersten Tages im Jahr suchen, bereitet sich die Stadt auf einen Zustand vor, der einer Belagerung gleicht: Von 15:00 bis 18:00 Uhr wird unsere Heimat durch massive Kanonenschüsse erschüttert.

Drei Stunden lang wird der Frieden unserer Stadt systematisch durchbrochen. Drei Stunden lang jagen Druckwellen durch unsere Wohnstraßen. Wir fordern Sie heute, unmittelbar vor diesem Ereignis, auf: Beenden Sie diesen rücksichtslosen Angriff auf die Lebensqualität und Gesundheit der Bad Iburger Bürger – nicht nur für morgen, sondern für alle Zukunft!

Warum dieser Zustand unzumutbar ist und enden muss:
Stundenlanger Terror für Mensch und Tier: Es geht nicht um einen kurzen Gruß. Drei Stunden Dauerbeschuss bedeuten für Kleinkinder, Senioren und Kranke eine unerträgliche psychische Belastung. Für Tiere – ob im Haus, im Stall oder im Wald – ist dieser Zeitraum eine einzige, qualvolle Überlebensangst, vor der es in der Stadt kein Entrinnen gibt.

Zerstörung der Feiertagsruhe: Der Neujahrsnachmittag sollte der Erholung gehören. Stattdessen werden Bürger gezwungen, ihre Fenster verrammelt zu halten oder gar aus ihrer eigenen Stadt zu flüchten, um dem Lärmterror der Kanonen zu entkommen.

Keine zeitgemäße Tradition: Eine Tradition, die auf physischer Erschütterung und massiver Lärmbelastung beruht, hat in einer modernen Gesellschaft keinen Platz mehr. Sie spaltet die Gemeinschaft, statt sie zu einen.

Unsere klare Forderung an die Stadtspitze:
Wir fordern Sie auf, Ihre Verantwortung als Schutzinstanz aller Bürger wahrzunehmen:

Den sofortigen Stopp des Kanonenschießens: Wir fordern das Ende dieser martialischen Lärmbelastung im öffentlichen Raum.

Ein dauerhaftes Verbot für die Zukunft: Wir fordern die Stadt Bad Iburg auf, dieses Spektakel für die kommenden Jahre offiziell zu untersagen und alternative, friedliche Formen des Neujahrsgrußes zu entwickeln.

Schutz vor Schaden: Schützen Sie die Gesundheit der Menschen und das Wohl der Tiere vor diesem absehbaren, unnötigen Leid.

Herr Bürgermeister, handeln Sie jetzt! Zeigen Sie, dass Ihnen das Wohlbefinden der Menschen und Tiere in Bad Iburg wichtiger ist als das Festhalten an einer archaischen Belastung. Bad Iburg braucht einen Jahresbeginn ohne Angst und ohne Kanonendonner.

Wir werden nicht länger akzeptieren, dass unser Neujahrstag Jahr für Jahr zur „Lärm-Zone“ erklärt wird.

Für ein friedliches Bad Iburg. Heute, morgen und in der Zukunft!

Osnastadtkreisblogger

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