Schließung der Geburtenstationen Schlanders, Sterzing, Innichen
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Bin auch für den erhalt der Geburtenabteilungen aber bei einem wirklichen notfall kann einem in ganz Südtirol keiner helfen da muss man sowieso nach Innsbruck, Verona, München od. Padua traurig aber war.
Re: Re: Hut ab vor diesem Engagement
#68: Admin - Re: Petition positiv, textliche Veranschaulichung negativ.
Gewiss, ein Begriff wie «Diktatoren» mag aus dem geschichtlichen Verständnis heraus grenzwertig erscheinen. Aber im Zusammenhang des Textes kann ich ihn nachvollziehen, wenn man in manchem Südtiroler Tal ein Gefühl wie dieses hat: «Die in Bozen – und erst recht Rom – unten machen, was sie wollen. Und scheren sich einen Deut um unsere Bedürfnisse.» Da orte ich ein Demokratiedefizit, das nicht gut tut. Der Volksseele nicht, den (wirtschaftlichen) Perspektiven nicht und ganz praktisch im Falle eines Falles nicht.
Vor diesem Hintergrund ziehe ich den Hut vor der jungen Petitionärin, ihrem Mut, ihrem Verantwortungsbewusstsein und ihrem überaus konstruktiven Engagement! Gestern Samstagabend habe ich das Interview mit ihr im «Salto.bz», dem Nachrichten- und Communityportal fürs Südtirol, gelesen – und bin tief beeindruckt.
Ich wünsche ihr, dem legitimen Anliegen und dem Südtirol, dass sich das angestrebte Ziel erreichen lässt – und auch künftig keine Schwangere z.B. aus dem schönen Langtaufers zur Geburt weiter als bis Schlanders gefahren werden muss! Oder aus den Seitentälern am Brennerpass über Sterzing hinaus. Und wenn dazu letztlich vielleicht irgendein innovativer rechtlicher Kniff mit einer neu aufgegleisten Trägerschaft nötig sein sollte.
Re: Re: Re: Hut ab vor diesem Engagement
#79: Arthur Ph. - Re: Re: Hut ab vor diesem Engagement
Tausend Dank für die netten und aufmunternden Worte! Bin allen hier zu tiefstem Dank verpflichtet, merke gerade in letzter Zeit wie schön Zusammenhalt sein kann.
Ganz liebe Grüße
Dass Effizienzsteigerungen möglich und auch äußerst dringend notwendig sind, erfährt wohl jeder, der tagtäglich in die Mühlen der Gesundheits- und allgemeinen Bürokratie gerät, aber die Schließung der so genannten "kleinen" Geburtenstationen ist definitiv Sparen am völlig falschen Ort.
Vielmehr sollten die Abläufe vereinfacht und beschleunigt werden, darin steckt nicht nur eine enorme direkte Kostenersparnis. Vielmehr ergäbe eine Lichtung des Bürokratie- und Wartelistendschungels auch volkswirtschaftlich sehr viel Sinn!
Politiker sind Volksvertreter.
Fangt also endlich an die Interessen des Volks zu vertreten.
Die Geburtenabteilungen in Schlanders, Innichen und Sterzing sollen erhalten bleiben!
Mein Wunsch wäre, dass alle, die sich für eine Erhaltung der Geburtenstationen an den kleinen Krankenhäusern einsetzen auch daran denken, dass es wichtig wäre, fleißig an den Gebetsvigilien der Bewegung für das Leben in Bozen und Meran teilzunehmen, wo gebetet wird, dass dieses größte aller Übel aufhören möge!
Alles Gute und viel Glück!!
Re:
Vielen Dank! Das hoffe ich auch! Ja, leider hört man diese Einstellung sehr häufig :( Finde ich persönlich sehr Schade...Ich habe jetzt die Chance in einem Online Magazin noch einmal einen Aufruf zu starten, hoffentlich wird er veröffentlicht und erreicht viele Menschen :) Drückt mir die Daumen ;)
LG
Dann hätten sie genug Patienten.
Wenn das Geld für die Geburtenstationen fehlt, könnte ja der Pensionsfond der Politiker, der schließlich mit Milliarden gefüllt ist, dafür benützt werden. So ist das Geld wenigstens sinnvoll angelegt.
Schluß mit der Steuergeldverschwendung in Südtirol
Wir müssen nicht sparen, wir müssen unser Geld nur effizienter ausgeben.
Leider trifft die Landesregierung schon seit Jahren falsche oder zumindest fragwürdige Entscheidungen die Südtirol viele, viele Millionen Euro kosten!
Schluß mit der Steuergeldverschwendung in Südtirol, es reicht!
- unwirksame Abkommen mit dem Staat (1500 bzw. bald 3000 Millionen pro Jahr)
- der SEL Skandal (Millionengrab)
- der Flughafen (Millionengrab)
- der SafetyPark (Millionengrab)
- das Milliardengrab BBT (MILLIARDENgrab)
- die Wasserstoffanlage und –Busse (Millionengrab)
- die Müllverbrennungsanlage (Millionengrab)
- der Thermen Hotel Skandal (Millionengrab)
- die Air Alps Beteiligung & Subventionen (Millionengrab)
- Stiftung Vital (Millionengrab und Vetternwirtschaft)
- die Medical School (Millionengrab)
- die vielen Protzbauten überall (Millionengrab)
- der Technologiepark (Millionengrab)
- der Stein-an-Stein Skandal (Millionengrab)
- die unnützen Landesgesellschaften (BLS, TIS, usw.) (Millionengräber)
- die defacto Schenkung von Wohnungen ans Militär (Millionengrab)
- Steuergeldverschwendung Kulturhauptstadt 2019 (Millionengrab)
- Schadensersatzzahlungen der Therme Meran (Millionengrab)
und viele, viele mehr
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