Rettet die Musikhochschulen
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Gast#276 Jul 21, 2013, 19:46
Es ist dringend notwendig die Klassikabteilung in der Musikhochschule Mannheim zu erhalten. Wer diese wegkürzen möchte ist ein absoluter Kulturbanause und hat nicht verdient gewählt oder von Steuergeldern bezhalt zu werden.
Ehemalige Wählerin#277 Jul 21, 2013, 19:54
Der reichtster Staadt Europas und einer der Reichste der Welt hat keine 4 Millionen € ...
Der reichster Staat Europas und einer der reichste Staate der ganzen Welt kann sich die 4 Millionen € nicht leisten und muss deswegen 2 Musikhochschulen quasi schließen! Lächerlich, oder?
Oder auch so:
Der zweit reichste Bundesstaat von dem reichsten Staat Europas und einer der reisten Staate der Welt kann sich die 800 000€ jährlich nicht leisten um an der Zweitgrösten und erfolgreichsten und sparsamsten Musikhochschule des Landes die klassische Ausbildung zu erhalten...
Noch lächerlicher!
Dafür baut man in jedem Kaff an jede Ecke irgendwelche Kreissverkehr Labyrinthe die keiner weder braucht noch versteht - die Rechtsvorfahrt ist ja nicht modern genug - jetzt müssen wir eben links beim fahren gucken und dafür dick zahlen!
Solche Dinge sind zahlos!
Nicht davon zu sprechen dass es in dem reichsten Staat Europas keine organisierte musikalische Vorbildung gibt! Man lernt soviel die Eltern zählen wohlen und der Sprössling Lust hat... Und das in dem Land von Wagner, Mendelssohn, Bach, Händel, Bruckner....
In zwei Generationen wird keine mehr hier klassische Musik studieren wollen / können... Ist ja auch noch billiger - für die Paar Notwendigkeiten holt man sich einen schön wo anders fertig gemachten Musiker..
Oder auch so:
Der zweit reichste Bundesstaat von dem reichsten Staat Europas und einer der reisten Staate der Welt kann sich die 800 000€ jährlich nicht leisten um an der Zweitgrösten und erfolgreichsten und sparsamsten Musikhochschule des Landes die klassische Ausbildung zu erhalten...
Noch lächerlicher!
Dafür baut man in jedem Kaff an jede Ecke irgendwelche Kreissverkehr Labyrinthe die keiner weder braucht noch versteht - die Rechtsvorfahrt ist ja nicht modern genug - jetzt müssen wir eben links beim fahren gucken und dafür dick zahlen!
Solche Dinge sind zahlos!
Nicht davon zu sprechen dass es in dem reichsten Staat Europas keine organisierte musikalische Vorbildung gibt! Man lernt soviel die Eltern zählen wohlen und der Sprössling Lust hat... Und das in dem Land von Wagner, Mendelssohn, Bach, Händel, Bruckner....
In zwei Generationen wird keine mehr hier klassische Musik studieren wollen / können... Ist ja auch noch billiger - für die Paar Notwendigkeiten holt man sich einen schön wo anders fertig gemachten Musiker..
Gast#278 Jul 21, 2013, 20:17
Re:
In der Politik ist es wie im Konzert: "Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik."
Gast#279 Jul 21, 2013, 21:32
Musikhochschulen sind einige der wichtigsten kulturellen Bildungseinrichtungen in Deutschland!
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Gast#281 Jul 21, 2013, 22:28
Ich würde unheimlich gerne mein Musikstudium (Orchestermusik- Bachelor- Cello)in Mannheim beginnen. Durch Abschaffung des Studiengangs Orchestermusik könnte ich meinen Traum jedoch nie verwirklichen =(.
Gast#282 Jul 21, 2013, 22:46
Re:
alle, die einen Studienplatz erhalten haben, werden diesen auch zu Ende studieren können. So ist zumindest der Plan, selbst vom Ministerium aus
Gast#283 Jul 22, 2013, 00:41
Wir brauchen nicht mehr Pop oder Rock. Von diesem zum Teil oberflächlichen musikalischen Schwachsinn haben wir viel zu viel. Wir brauchen KLassik, Klassik Klassik ..................!
Gast#284 Jul 22, 2013, 05:31
Kultur kann grundsätzlich nicht rationalisiert werden. Rationalisierung bedeutet Beschädigung des schöpferischen Elements. Fairer Wettstreit und Differenzierung unter vielen Musikhochschulen in einer Region ist was Großartiges.
Gast#285 Jul 22, 2013, 05:39
Mannheim als Musikstadt hat ein Anrecht darauf, dass die Hochschule für Musik hier ihren festen Platz hat.
Die Landesregierung sollte verstehen lernen, dass Mannheim die zweitgrößte Stadt im Ländle ist.
Stuttgart ist nicht alles ......
Die Landesregierung sollte verstehen lernen, dass Mannheim die zweitgrößte Stadt im Ländle ist.
Stuttgart ist nicht alles ......
Gast#286 Jul 22, 2013, 06:16
Ist Widerstand zwecklos? - Nein!
Braucht es mich? - Ja!
Braucht es mich? - Ja!
Gast#287 Jul 22, 2013, 06:29
Re:
„Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir
kämen, wenn wir gingen.“
(Kurt Marti)
Gast#288 Jul 22, 2013, 06:38
Erst Theater und Orchester, danach Hochschulausbildung, danach kulturelle Bildung, danach der Mensch?
Wir können nicht einerseits über Burnouts klagen und andererseits die Kultur wegsparen.
Wir können nicht einerseits über Burnouts klagen und andererseits die Kultur wegsparen.
Gast#289 Jul 22, 2013, 07:09
Hier sieht man weltweit welche Kulturbanausen
Grüne doch sind.
Grüne doch sind.
Herbert Bruhn, Professor für Musik#290 Jul 22, 2013, 07:47
Musikhochschule oder Popakademie?
Nein, das ist nicht die Frage, denn beide stehen in einer wichtigen Position in der Kette von Aktivitäten, die zusammengenommen eine Wertschöpfung von 80 Milliarden Euro in Deutschland bewirken. Die wichtige Position ist die Ausbildung von professionellen Fähigkeiten, auch wenn sie in einem Fach ausgebildet werden, das manche nicht besonders wichtig finden. Lest doch bitte den folgenden Text und urteilt dann, ob nicht Musikmachen als an sich sinnlose Tätigkeit etwas ganz wesentliches ist, wenn es um das Leben von Menschen geht:
http://www.herbertbruhn.de/forschung/2010Nu/2010Nutzlos.pdf
http://www.herbertbruhn.de/forschung/2010Nu/2010Nutzlos.pdf
Gast#292 Jul 22, 2013, 08:13
Die Zusammenlegung von Hochschule und Pop-Akademie bedeutet eine Stärkung der Lehrausbildung, ja ein Alleinstellungsmerkmal im Lande. Heutzutage müssen Musiklehrer (Schule und Musikschule) beide Sparten, Klassik und Pop, beherrschen. Diese besondere Chance nicht zu nutzen, hieße der Kultur im Lande irreparablen Schaden zufügen. Das kann keiner wollen.
Gast#293 Jul 22, 2013, 08:26
Bitte überlegen Sie sich gut, was Sie da gerade tun.
Musik ist ein sehr hohes Kulturgut in Deutschland und etwas auf das wir alle sehr stolz sind.
Ich möchte Ihnen nicht unterstellen, das Ihnen die musikalische Vielfalt gleichgültig ist, aber anders kann ich mir diesen Schritt nicht erklären...
Musik ist ein sehr hohes Kulturgut in Deutschland und etwas auf das wir alle sehr stolz sind.
Ich möchte Ihnen nicht unterstellen, das Ihnen die musikalische Vielfalt gleichgültig ist, aber anders kann ich mir diesen Schritt nicht erklären...
Gast#294 Jul 22, 2013, 08:39
Unglaublich, was sich die Herren und Damen, die UNS alle vertreten sollen, einfallen lassen, wenn sie auf ihren Posten sitzen!!
Gast#295 Jul 22, 2013, 08:42
Die Vorgehensweise der Verantwortlichen der großen Musikhochschulen und der Stuttgarter politischen Verantwortlichen, in Hinterzimmergesprächen vollendete Tatsachen schaffen zu wollen und der Musikhochschule Trossingen so den Todesstoß zu versetzen ist eine Schande für die baden-württembergische Demokratie. Diejenigen, die dieses Vorgehen zu verantworten haben, gehören bestraft. Das ist kein Kavaliesdelikt, sondern übelste Vetterleswirtschaft!
Gast#296 Jul 22, 2013, 09:14
Angesichts der Bedeutung Mannheims in der Geschichte der klassischen Musik ist mir die Entscheidung des Ministeriums völlig unverständlich.
Gast#297 Jul 22, 2013, 09:29
Musikhochschulen
Abschaffung oder Abspeckung der Musikhochschulen bedeutet kulturellen Abstieg. Das wäre ein Armutszeugnis!
Gast#298 Jul 22, 2013, 09:37
Wenn der Kulturetat sowie der Bildungsetat so gekürzt wird, kann Deutschland bald nicht mehr seinem Namen als Kulturnation gerecht werden.
Gast#299 Jul 22, 2013, 09:38
Musik ist Bildung !!!! Eine sehr wichtige, wertvolle und prägende Bildung! Es wäre eine bitterschmeckende und große Schande, würde unsere Politik "NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH" für dieses Bildungs-JUWEL kämpfen!
ES LEBE DIE MUSIK !!!!
ES LEBE DIE MUSIK !!!!
Gast#300 Jul 22, 2013, 09:40
Das Kulturland Deutschland bröckelt immer mehr. Wenn der Rotstift der Politiker angesetzt wird, dann zuerst bei den sogenannten "weichen" Standorten Kunst und Kultur. Von den sensiblen Menschen, die da tätig sind, erwartet man am wenigsten Widerstand.
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