Rettet die Musikhochschulen
Verfasser der Petition kontaktieren
Ich hoffe als Musikliebhaber, dass dieser " Hick-Hack " für die MUHO zu einem guten Ende kommt.
NICHT UNTERKRIEGEN LASSEN
mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Gensenmüller
studiengebühren
Landesrechnungshofes nachgehen will, nimmt sie doch für sich selbst in Anspruch,
besonders weltoffen sein zu wollen.Wieweit ist es mit der Weltoffenheit bestellt, wenn die widersinnige Auffassung vertreten
wird, dass vorzugsweise deutsche Studierende, vielleicht gerade noch EU-Ausländer*innen,
an den Musikhochschulen des Landes studieren können?
http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Kretschmann-Studiengebuehren-fuer-Auslaender-sind-denkbar-_arid,5494050.html
Professoraler Monolog Anno 2026:
Die Professoren der Musikhochschulen wurden damit überflüssig. Ihren Abschied hat eigentlich kaum jemand bemerkt. Ich bin schließlich „gelernter“ Professor. Was geht mich das an.
Danach jagten sie die Lehrer davon. Sie wurden problemlos durch verdiente Parteimitglieder ersetzt. Immerhin ist es uns gelungen Deutsch als 1. Fremdsprache durchzusetzen. (Besonders gefördert in speziellen Schwerpunktschulen.)
Hm, komisch? Als sie mich davonjagten hat es niemanden mehr gestört.
Nachtrag:
Mannheim soll Kulturhauptstadt werden. Der große Vorsitzende empfing die Delegation „Erhaltet die deutsche Sprache!“ Er gab bekannt: "Unser Vorschlag wird sich ändern müssen, das ist keine Frage, aber in den skizzierten Rahmenbedingungen".
(Erklärung der Rahmenbedingungen: „Kleinschreibung, maximal 5 Buchstaben, Benutzung ausschließlich in geschlossenen Räumen zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr. Ein Nachweis über mindestens 6 Wochen vegetarischer Ernährung (s. Formblatt 4711-08-15) wird vorausgesetzt. Die Bestätigung durch den zuständigen Blockwart ist unaufgefordert beizufügen.)
Anmerkung des Verfassers: Wir sind auch verantwortlich für das, was wir nicht getan haben. Besonders das großflächige Schweigen der Repräsentanten von Bildung und Kultur zu dieser kulturpolitischen Katastrophe ist bemerkenswert. So bitter die Erkenntnis auch sein mag, Geschichte kann sich wiederholen.
Re: Professoraler Monolog Anno 2026:
#1704: Gast - Professoraler Monolog Anno 2026:
Übrigens, ohne Scherz: In Dänemark lernt man seit vielen Jahren in den Schulen schon keine Schreibschrift mehr. Diese beherrschen gerade noch ältere Generationen. Alle Jüngeren können in der Regel nur Einzelbuchstaben nebeneinandersetzen, wodurch ein Schriftbild aus unbeholfenen Blockbuchstaben entsteht. Aber wahrscheinlich hat man auch das einmal als Fortschritt angesehen.
Re:
Auch hier in BW wollte eine Ministerin es besonders toll machen...dumm nur, dass sie dafür einfach nicht kompetent genug ist.
Das Kulturetat soll bis Ende 2014 um 2,3% erhöht werden! Trifft das uns?
Bitte, an Frau Bauer und Herr Kretschmann weiter fleissig schreiben!
Dr. Helmut Buck
Menschen der Metropolregion
Menschen der Metropolregion
Herzlichen Glückwunsch: Ihr habt es geschafft 50000 (über 22000 auf Listen und fast 28000 in dieser Online-Petition) Stimmen zu holen und jetzt geht es weiter. Zeigt den Politikern, dass es noch eine PARTEI gibt, die der MUSIK, welche immer wahrhaftig sein wird, weil Sie auch wahrhaftiger mit den Menschen verbunden ist, aber die sich leider auch nicht wehren kann, wenn man ihr schadet. Aber die Menschen können Sie „wählen” und verteidigen!!!!!!!!
Menschen der Metropolregion unterschreibt weiter, wenn Euch Eure Mannheimer Musikhochschule und deren Ausstrahlung etwas Wert ist. UND, wie man sieht, ist Sie Euch viel wert!!!
- Ihr stimmt für Musik, junge Menschen und viele gute Werte!
- Ihr stimmt für etwas, nämlich MUSIK, die sich nicht wehren kann gegen Finanzpolitik, unprofessionelle Entscheidungen, Unsolidarität, usw.!
- Ihr stimmt gegen Bevormundung!
DIE MASSE EURER UNTERSCHRIFTEN IN DIESER PETITION HAT DIE HÖCHSTE
"WEHRKRAFT" FÜR DIE MUSIK IN EURER MUSIKHOCHSCHULE, AUSSTRAHLEND IN ALLE INSTITUTIONEN DIESER REGION UND DAMIT LETZTLICH ZU EUREN KINDERN UND JUGENDLICHEN, WELCHEN MAN DANN DIE UREXISTENZIELLSTEN ANFANGSBAUSTEINE DER MUSIK NICHT VORENTHÄLT!
SCHAUT WIE BEKANNTE LEUTE VON AUSSEN EURE MANNHEIMER MUSIKHOCHSCHULE VERTEIDIGEN UND UNTERSTÜTZEN.
http://muhomannheim.wordpress.com/category/statements/kunstler/rektoren/
AUF GEHTS ZU 100000 STIMMEN. Bei 2,3 Millionen dieser Metropolregion muss das doch im Wertekanon drin sein!
ALSO KEINE STREICHUNGEN IN MANNHEIM (UND TROSSINGEN)!!!
Re: Menschen der Metropolregion
#1709: - Menschen der Metropolregion
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Menschen der Metropolregion http://muhomannheim.wordpress.com/category/statements/kunstler/rektoren/ |
DAS IST AUCH FÜR TROSSINGEN in ANERKENNUNG MITGEDACHT. WIR LASSEN MANNHEIM UND TROSSINGEN NICHT ZU SCHLECHTEN HOCHSCHULEN DEGRADIEREN, NUR WEIL ES MANCHE KÖPFE GERNE SO SEHEN WOLLEN. WIR HABEN SEHR GUT AUSGEBILDET UND HABEN AUCH DIE MENSCHEN IN DEN REGIONEN IMMER RESPEKTIERT, WELCHE MIT DER MUSIK GERNE IN VERBINDUNG TRETEN WOLLTEN! DANKE DAFÜR UND WEITER SO FÜR DIE PARTEI DER „MUSIK”!!!!
Re: Professoraler Monolog Anno 2026:
#1704: Gast - Professoraler Monolog Anno 2026: Anmerkung des Verfassers: Wir sind auch verantwortlich für das, was wir nicht getan haben. Besonders das großflächige Schweigen der Repräsentanten von Bildung und Kultur zu dieser kulturpolitischen Katastrophe ist bemerkenswert. So bitter die Erkenntnis auch sein mag, Geschichte kann sich wiederholen.
"Was kümmert den Bürger auf seinem Wege zum Reichtum
der Mitbürger auf seinem Wege der Armut? Nichts.
Aber sofort erinnert er sich dieses Mitbürgers,
wenn seine Ruhe und sein Besitz bedroht werden.
Dann ruft er ihn auf "zum gemeinsamen Vorgehen
gegen den gemeinsamen Feind". Dann zeiht er plötzlich
den Bruder, den Blutsverwandten, den armen Verwandten
aus seinem Dunkel hervor. Und seine plötzliche Begeisterung
wirkt ansteckend - mein Gott, gewiss, zwar, freilich, allerdings,
indessen, gleichwohl - kurz, man ist kein Unmensch.
Vergessen wir das Vergangene! Auf in den fröhlichen Krieg!
Schulter an Schulter! Ein Volk, Ein Herz, Ein Schwert . . ."
Christian Morgenstern
Ja, das Schweigen anderer Bildungsinstitutionen ist nicht nachzuvollziehen, hier wäre eine Vorbildfunktion
zu erfüllen. Umso dankbarer darf empfunden werden, dass die Menschen der Region aufstehen und sich
wehren.
Re: Re: Professoraler Monolog Anno 2026:
#1713: - Re: Professoraler Monolog Anno 2026:
Kompliment! Sehr denkwürdig! Allerdings für alle beteiligten Parteien.
Keine Unterstützung von den Uni's?
Fühlt man sich so erhaben und abgehoben gegenüber dem niedrigen Fußvolk der Musikprofessoren und Studenten?
Ist das Taktik oder Ignoranz oder Arroganz oder doch nur einfach ein Armutszeugnis?
Re: Keine Unterstützung von den Uni's?
#1715: - Keine Unterstützung von den Uni's?
Die sollen sehen was in Sachsen-Anhalt grad los ist!
Sein Name: "Arroganz der Macht".
Man beachte den letzten Satz
Deutlich höhere Kosten für Asylbewerber – Baden-Württemberg plant zusätzlich 40 Millionen Euro ein
Stuttgart Baden-Württemberg muss in diesem Jahr deutlich mehr Geld als geplant für Asylbewerber ausgeben. 75,2 Millionen Euro hat das Land bislang im Etat des Integrationsministeriums vorgesehen. Damit sollen die Pauschalen für Asylsuchende finanziert werden, die Stadt- und Landkreise für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge erhalten. Das reicht nach ersten Prognosen nicht aus. Schon im ersten Quartal 2013 kamen fast 1100 Asylsuchende mehr ins Land als in den ersten drei Monaten des Vorjahres.
Nach aktuellen Berechnungen könnten bis zu 40 Millionen Euro mehr für die Betreuung fällig werden. Deshalb bringt Finanzminister Nils Schmid (SPD) am Mittwoch den ersten Nachtragshaushalt für den Doppeltat 2013/2014 im Landtag ein.
Sollten die Ausgaben tatsächlich fällig werden, müssen nach Informationen der Schwäbischen Zeitung andere Ressorts ihre Sparbemühungen verstärken.
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solidaritaet
http://www.kontextwochenzeitung.de/pulsschlag/127/raeuberschach-am-nesenbach-1709.html
Allgemeine Verblödung!
Bauer bleibt bei Vorgabe - Kretschamnn und Co: Alles nur Wahlkampf
Aus dem Mannheimer Morgen - Bauer bleibt bei Vorgabe
http://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/der-kampf-geht-weiter-1.1186988
Letzter Absatz
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) äußerte sich gestern zurückhaltend. Sie sei offen für eine Debatte über die Musikhochschulen im Land: "Wir wollen die Diskussion nochmals vertiefen." An den grundsätzlichen Zielen werde festgehalten, der notwendige Abbau von 500 Studienplätzen müsse durch Schwerpunktsetzungen und die Erarbeitungen von Profilen bewerkstelligt werden. Es könne nicht an "allen Standorten alles angeboten" werden. Bauer: "Ich bin nicht offen dafür, dass wir alles so lassen, wie es ist."
Wer in den letzten Tagen also zu glauben hoffte, es wäre Bewegung in die Sache gekommen, sollte seinen Glauben im Lichte des Wahlkampfes noch einmal mit der Realität abgleichen.
Wie erreicht man als (Wahl-)Volk eigentlich die vorzeitige Ablösung einer Regierung?
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Re: Die Grünen sind doof