Petition für eine sorgfältige Umsetzung schulischer Integration
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Weil ich seit 20 Jahren Schulärztin bin an einer der Schulen, die nun geschlossen wird, und sehe, wie eine lebendige Gemeinschaft von Schülern und Lehrern mit einer sehr hohen und idealistischen Betreuungskultur gezielt zerstört wird, aus keinem anderen Grund heraus als einem weltanschaulichen Vorbehalt der Kantonsbehörden, der schon jahrelang bestand, nun durch harmos eine scheinbare politische Legitimation erhielt. In Wirklichkeit handelt es sich um eine eigentlich ganz unschweizerische doppelte Verletzung von Minderheitenrechten: Erstens des Rechts der Kinder mit speziellen Begabungen auf eine gezielte Förderung und zweitens der Freiheit und Pluralität im Bildungswesen. Es ist schockierend, dass mitten in einer scheinbar demokratischen politischen Kultur alternative Schulangebote einfach stillschweigend ausgemerzt werden können - und es gibt keinen Aufschrei in den Medien oder in der Bevölkerung! Sollte das überwältigende "Ja" des Souveräns zur Komplementärmedizin und ihre Verankerung in der Bundesverfassung für den Bereich der Heilpädagogik und schulischen Sonderbetreuung nicht auch gelten?
Vor mehr als 30 Jahren unterrichtete ich in München in einem solchen Modell. Wir waren 3 Lehrkräfte mit 25 Kindern, davon 5 mit besonderen Bedürnissen an einer Montessorischule.
Ann-Marie Seitz-Hofer
Als Mutter eines dieser Kinder finde ich es einfach nicht in Ordnung das man auf dem Rücken dieser Kinder Politik treibt
Ein kleineres Kollegium arbeitet intensiver miteinander und der Austausch ist direkter!!!
Es wird versprochen vom Erziehungsdepartement Basel-Stadt das es eine gute Lösung für die Kinder geben wird doch als Mama eines dieser Kinder kann ich nur sagen es werden keine Schulen angeboten die für mein Kind in frage kommen mein Sohn ist weder schwer erziehbar noch kann er in einer normalen Schule zurechtkommen und dies wird einfach nicht gesehen es geht nicht um Verweigerung von Integration sonder ich weiß das mein Sohn es in so einer Schule einfach nicht schaffen wird auch versucht man mich zu überzeugen das alles gut wird doch mit allen Menschen mit denen ich sprechen musste haben mit meinem Sohn nicht eine Minute verbracht auf die Frage kennen Sie meinen Sohn kennen Sie sein Verhalten auf neue Situationen wissen sie das es Jahrelange Arbeit gebraucht hat das er einigermaßen ohne Angst zur Schule geht auf das habe ich keine Antwort bekommen im Gegenteil man versucht mich dazu zu bringen meinen Sohn in eine Schule zu geben in der er nicht gut aufgehoben sein wird
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Jeder Mensch muss individuell angeschaut werden. So stimmt nicht für jedes "behinderte" Kind die Grösse und das Tempo einer "Regelklasse". Integration ( oder Inklusion) heisst nicht, in einem "Regeltempo" zu funktionieren. Und das auch - zur Zeit - meistens ohne eine menschlich und fachlich adäquate Betreung.
Weil sich was verändern muss! So lauft es nicht gut, alles zu einseitig, zu schnell und zu wenig überlegt.
Sehr gut gelungene Integration,,zufriedene Eltern
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