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Gegen den internationalen Pandemie-Vertrag der WHO!

B Bildung für Alle ·

Während der gesamten Covid-19-Pandemie wurden Massnahmen basierend auf Zahlen ergriffen. Zahlen, die sich oftmals als Irrtum entpuppten. Ausserdem definierte die WHO all diejenigen Personen als Covid-Tote, die positiv getestet worden sind – unabhängig davon, ob diese Personen tatsächlich an Covid gestorben sind oder nicht. Dies und viele weitere Ungereimtheiten zeigen die fragwürdige Gesundheitspolitik auf, welche zur andauernden, unberechtigten Panikmacherei geführt hat. 

Die WHO möchte jetzt zusammen mit ihren 194 Mitgliedsstaaten ein globales Pandemie-Abkommen einführen, das die Vorgehensweise in einer Pandemie bestimmen soll. 

Mit dieser Petition wollen wir das Vorhaben der Schweiz unterbinden und somit eine massiv einschneidende Fremdsteuerung verhindern.

Die WHO kann nicht auf einem globalen Niveau jegliche Massnahmen bestimmen, zumal die Ausgangslage in den verschiedenen Mitgliedsstaaten nicht unterschiedlicher sein kann.

Die ergriffenen Massnahmen seitens Bundesrates in Bezug auf die Covid-19-Pandemie zogen immense Kollateralschäden mit sich. Was passiert, wenn eine externe Instanz zukünftig das Vorgehen der Schweiz in einer Pandemie bestimmen soll?

 

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