Rettet die Musikhochschulen
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Re: Dunning-Kruger-Effekt (DKE)
#908: - Dunning-Kruger-Effekt (DKE)
"Er weiß nichts und glaubt alles zu wissen. Das weist deutlich auf eine politische Karriere hin."
"Demokratie ist eine Regierungsform, welche die Anordnungen einiger Korrupter durch die Beschlüsse vieler Inkompetenter ersetzt."
Beide Zitate werden George Bernard Shaw zugeschrieben und der ist bereits 1950 gestorben. Was würde er wohl erst heute sagen?
Der Finanzexperte Andre Kostolany soll gesagt haben: "Die größte Spekulation der Welt wäre es, einen Politiker zu dem Wert einzukaufen den er hat und ihn zu dem Wert zu verkaufen, den er sich selbst einräumt."
Diesen 3 Zitaten ist inhaltlich nicht mehr allzuviel Neues hinzuzufügen.
Allerdings ist der Verdacht, die Bildungspolitik sei mehr oder weniger ausschließlich darauf ausgelegt, die Anzahl der Bürger klein zu halten oder sogar weiter zu reduzieren, die noch in der Lage sind solche Dinge zu erkennen, nicht unbedingt von der Hand zu weisen. So gesehen verfügen unsere Politiker zumindest über so etwas wie "Bauernschläue".
Leider sind offenbar inzwischen sogar einige Universitäten dazu übergegangen, "politiknahe" Studiengänge einzurichten, die eigentlich nur noch den Sinn haben, dem entsprechenen Personenkreis einen akademischen Abschluss zu bescheinigen.
Die Zukunft wird zeigen, ob aus dem heutigen allgemein formulierten Bildungshinweis "Akademiker" nicht eine Lachplatte oder sogar ein Schimpfwort wird.
"Reform" der BaWü-Musikhochschulen
Soll Deutschland "verbigbrothern" oder durch das Dschungelcamp und deren Bewohner unmusikalisch zugrunde gehen? NEIN DANKE!!!!
Umgang und Sittenverfall
Wie lange dauert es bis man mit Mannheim so umgeht? Mannheimer unterschreibt und lasst unterschreiben, sonst seit ihr auch bald nur noch im lässig arrogant herabgewürdigten Ton zu finden wie dies Trossingen gerade erleben muss (s.u.) .
In einem Bericht aus der Badischen Zeitung: Verlotterte Sitten
Die Dissonanzen sind hörbar. Kein Wunder, die Musikhochschulen im Land plagen Zukunftssorgen, seit die Sparpläne der Stuttgarter Landesregierung bekannt geworden sind. Die Einrichtungen in Stuttgart, Karlsruhe und Freiburg können recht gelassen bleiben, während Mannheim und Trossingen bluten sollen. Solche Ungleichbehandlung löst bei den Verlierern verständlicherweise Unmut aus. Jedenfalls hat die Kanzlerin der Trossinger Musikhochschule ihre Amtshilfe für Freiburg eingestellt. Seit Mai war sie einmal pro Woche von der Baar an die Dreisam gekommen, um ihren erkrankten Kollegen zu vertreten. "Irgendwann hat auch die Solidarität ihre Grenzen", sagte die Kanzlerin laut Schwäbischer Zeitung. Das motivierte die Kollegen zu einer Glosse, in der es hieß, die Trossinger Kanzlerin sorge in der "verlotterten Musikhochschule Freiburg für Ordnung". Das wiederum empfand der hiesige Rektor als Paukenschlag, und er blies der Trossinger Redaktion in Form eines Leserbriefs den Marsch: Von verlottert könne keine Rede sein. Nur gut, dass die verständlicherweise empfindlichen Trossinger nicht die Sitzung des gemeinderätlichen Hauptausschusses erlebten, der kurz über die Musikhochschulen diskutierte. Im Zusammenhang mit Trossingen war die Rede von "the middle of nowhere". Verlotterte Sitten.
Deutschlands!
Diese Kultusministerin ist leider eine/r von zu vielen Politiker/innen, die keine Ahnung haben.
Mannheim und die ganze Rhein-Neckar-Region profitieren ungemein von der Präsenz der Musikhochschule und der Pop-Akademie
Ich möchte nichts davon missen.
http://www.schwaebische.de/region/sigmaringen-tuttlingen/trossingen/stadtnachrichten-trossingen_artikel,-Manch-Abiturient-schreckt-zurueck-_arid,5474497.html
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