Rettet die Musikhochschulen
Verfasser der Petition kontaktieren
Noch einer mit dieser Tarnfarben-Ideologie
führt euch diesen Artikel hier zu - es soll ja gespart werden:
http://www.focus.de/politik/deutschland/weil-er-rueckenprobleme-hat-gruener-genehmigte-sich-audi-a8-mit-massage-sitz_aid_1087713.html
Super - oder ... na dann gute Wahl am 22. Sep. !!!
Re:
Ich habe die Gruenen nie gewaehlt,weil mir deren kulturferne schon immer suspekt war, und ich werde sie auch weiterhin nicht waehlen.
Wo das Geld für diesen von der ansässigen Bevölkerung abgelehnten Nationalpark herkommen soll, dass kann man am Beispiel der Musikschulen und vieler weiterer kultureller und sozialer Einrichtungen sehen. Kultur- und Sozialabbau zugunsten einer zunehmenden Ökodiktatur!
Über einen Kernsatz der Minichtserin
Einer von mehreren entlarvenden Kernsätzen der ministeriellen Verkehrtheit lautet:
"Wir bilden im Bereich der Klassik weit mehr Musiker aus, als wir gegenüber den jungen Menschen verantworten können."
Das kommt dabei heraus, wenn man eine grünes Hirn politik"wissenschaftlicher" und volkswirtschaftlicher Prägung über Musikhochschulen nachdenken lässt. Über den inhaltlichen Unfug hinaus ist es besonders verlogen, bei diesen Plänen auch noch die Verantwortung gegenüber "jungen Menschen" für sich in Anspruch zu nehmen.
Merke: Immer dann ist höchste Wachsamkeit - und in der Regel entschiedenster Widerstand - angezeigt, wenn "junge Menschen" vor ihren eigenen Entscheidungen bewahrt werden sollen und bei dieser Art herzlicher Fürsorge sogar noch Geld gespart wird.
Wer die fundamentale Rolle der klassischen Musik in ihrer Wirkung auf allgemeine Intelligenz und Sensibilität verstanden hat, damit ihre Bedeutung für eine wahrhaft menschenwürdige Ausformung unserer Gesellschaft, der brüskiert nicht, sondern stützt die Aufbauarbeit aller Pädagogen, die sich bei den "jungen Menschen" vom Kleinkindalter an bis zum Abitur für das Heranführen daran engagiert haben. Die in dem Maße erreicht worden sind, dass sie in diesem Bereich ihr Studium durchführen wollen, bekommen nun - natürlich nur zu ihrem eigenen Glück - vorgerechnet, dass ihre Zahl zu hoch sei...
Re:
Das ist die beste Lösung, wenn diese Kunstbanausen nähmlich an die Regierung kommen, erleben wir das Bundesweit.
Mannheim music tradition is a cultural heritage of the humanity
Re: Mannheim music tradition is a cultural heritage of the humanity
#1633: - Mannheim music tradition is a cultural heritage of the humanity
Adina Spire. Der Name machte mich neugierig, denn ich wusste leider noch nicht, wer das ist. Das Internet hat mir geholfen. Es ist eine unglaubliche Geschichte.
Und diese Frau setzt sich mit ihren Zeilen gegen kläglichsten politischen Unverstand in einem vor Wohlstand nur so überquellenden Teil der Welt ein.
"... politicians that try to destroy it for ideology and mismanagement of tax money". Frau Bauer, es ist schlimm genug, wenn Sie nichts von dem verstehen, was Ihre Pläne der Zerstörung aussetzen würden. Aber haben Sie denn wenigstens die Fähigkeit entwickelt, sich schämen zu können?
Menschen der Metropolregion !!
Menschen der Metropolregion
Menschen der Metropolregion unterschreibt weiter, wenn Euch Eure Mannheimer Musikhochschule und deren Ausstrahlung!
- Ihr stimmt für Musik und junge Menschen.
- Ihr stimmt für die Zukunft einer musikalischen und pädagogischen Ausbildung in diesem Ballungsraum und für den Erhalt von lange gewachsenen Werten.
DIE MASSE EURER UNTERSCHRIFTEN IN DIESER PETITION HAT DIE HÖCHSTE "WEHRKRAFT" FÜR DIE MUSIK IN EURER MUSIKHOCHSCHULE, AUSSTRAHLEND IN ALLE INSTITUTIONEN DIESER REGION UND DAMIT LETZTLICH ZU EUREN KINDERN UND JUGENDLICHEN, WELCHEN MAN DANN DIE UREXISTENZIELLSTEN ANFANGSBAUSTEINE DER MUSIK NICHT VORENTHÄLT!
SCHAUT WIE BEKANNTE LEUTE VON AUSSEN EURE MANNHEIMER MUSIKHOCHSCHULE VERTEIDIGEN UND UNTERSTÜTZEN.
http://muhomannheim.wordpress.com/2013/08/27/offener-brief-prof-dr-lic-heinz-holliger-oboist-komponist-dirigent/
AUF GEHTS ZU 50000 STIMMEN, bei 2,3 Millionen dieser Metropolregion muss das doch im Wertekanon drin sein!
Niedergang
Schändung von der Wiege bis zur Bahre
Entfremdung und perverser Tugendterror werden mit den Grünen hoffentlich so schnell vergehen, wie sie begonnen haben.
Kernkompetenz der Grünen sind auch eher Weichmacher in Dildos...
Re: "Verrat ist eine Kunst die die Grünen meisterlich beherrschen."
#1608: - "Verrat ist eine Kunst die die Grünen meisterlich beherrschen."
und Verrat fällt immer auf den Urheber zurück.
überraschende Wendung:
Re: Re: "Verrat ist eine Kunst die die Grünen meisterlich beherrschen."
#1639: - Re: "Verrat ist eine Kunst die die Grünen meisterlich beherrschen."
Der Weise lernt aus den Fehlern anderer, der Tor stellt sich über alle seine Fehler und sein Niedergang wird Vorsehung. (Salomo)
Re: Re: Auftritt der Ministerin
#1617: - Re: Auftritt der Ministerin
aus einem öffentlichen Porträt zu Beginn der Amtszeit der Ministerin:
Theresia Bauer ist in einem katholischen Elternhaus in einem Nest in der Westpfalz aufgewachsen. Ihr Vater war Hilfsarbeiter, der Mutter ("eine starke Entscheiderin") haben es die drei Kinder zu verdanken, dass sie auf das Gymnasium kamen und Abitur machen konnten: "Dazu brauchte es richtig Mut." Der Tochter, die wie die Brüder Ministrant werden wollte, aber kirchlicherseits nicht durfte ("so zieht man eine Feministin groß") war diese Welt früh zu eng. Seit Mitte der 80er Jahre ist Heidelberg Bauers Lebensmittelpunkt. Sie absolvierte dort ein Magisterstudium der Politologie, Volkswirtschaft und Germanistik. Parallel engagierte sie sich aktiv als studentische Vertreterin im Großen und Kleinen Senat und im Verwaltungsrat der Universität - zunächst als Mitglied einer unabhängigen alternativen Liste, "die Grünen schienen uns zu machtorientiert." 1988 trat sie der Partei bei. Was Macht mit ihr macht, wird man sehen. Vorgenommen hat sich Theresia Bauer jedenfalls "sehr sorgsam" mit dem Vertrauensvorschuss, der ihr mit 36,7 Prozent ein Direktmandat beschert hat, umzugehen. "Es kann nicht um persönliche Eitelkeit gehen, sondern es gilt, Gemeinwohl und Gesellschaft voranzubringen."
Auch ohne Professorentitel sieht Bauer sich gerüstet: "Ich hatte schon bisher den Eindruck, dass mich die Rektoren ernst nehmen."
Anders als ihr Vorgänger will Theresia Bauer sich auch von Anfang an dem ihr zugeordneten Kunstbereich zuwenden. Mit Jürgen Walter hat sie zwar einen einschlägig mit der Materie vertrauten Staatssekretär, doch "ich mache das nicht nur arbeitsteilig, ich kümmere mich selbst."
Re: Re: Mannheim music tradition is a cultural heritage of the humanity
#1634: - Re: Mannheim music tradition is a cultural heritage of the humanity
Von einer Politikerin ohne Verantwortungsbewusstsein und Einsichtsfähigkeit ist Scham
wohl nicht zu erwarten:
"Der Schreiner, der vom Särgezimmern lebt, bedauert kaum, wenn andre sterben.
Wo Vorteil lockt, versiegt die Scham."
Alte Chinesische Weisheiten: So sprach der Meister
1848 lässt grüßen
Re: 1848 lässt grüßen
Der ganze Prozeß der Entscheidungsfindung in dieser Sache ist für einen modernen demokratischen Rechtsstaat, der seine Staatsbürger respektiert, absolut inakzeptabel. Wir haben nicht 1848 gemacht, um uns 2013 wieder von grünen Feudalherren, die ihre Entscheidungen selbstherrlich und auf dubiosester Grundlage treffen, entmündigen zu lassen. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass die Grünen eindeutig eine extremistische und verfassungsfeindliche Partei sind, auch wenn die Öffentlichkeit aus Zeitgeistgründen das geflissentlich übersieht. Für solche Parteien ist es sehr charakteristisch, dass sie eine sehr dünne Personaldecke haben. Außer dem anheimelnd und betulich schwäbelnden Ministerpräsidenten ist da nicht viel (im badischen Landesteil kann man mit dessen Pose ohnehin wenig Eindruck machen).Selbst wenn man dieser Frau Bauer keine ideologische Verbohrtheit unterstellt, muss man vermutlich konstatieren, dass sie von dem ganzen Vorgang schlicht überfordert ist...
und damit ein willkommenes Opfer für die Rektoren von S, KA und FR war, die sich aus rein persönlichen Interessen gegen Mannheim und Trossingen verbündet haben.
Re: Musikhochschulen
Re: Re: Musikhochschulen
Lübeck... Was meinen Sie wohl, was in DEM Bundesland erst für eine Kultuspolitik betrieben wird!!
Re: Menschen der Metropolregion !!
#1636: - Menschen der Metropolregion !!
Erfreulicher Hinweis: " . . . wichtige Talentschmiede für unser Nationaltheater."
Das Nationaltheater bittet in seinem 1. Newsletter der kommenden Spielzeit, den Erhalt der klassischen Ausbildung
an der Musikhochschule zu unterstützen und diese Petition zu unterschreiben.
https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-musikhochschulen-in-ihren-regionen
Ideologie oder Kunst!
Die vorgebliche Diskussionsbereitschaft darf als rhetorische Geste für naive Zeitgenossen betrachtet werden. (s. Reaktion der Ministerin auf die ASTA-Rede in Mannheim.) Wenn man Pressemeldungen glauben darf, hat man den Hochschulangehörigen aus Stuttgart und Karlsruhe politische Enthaltsamkeit nahegelegt. Von den betroffenen Standorten abgesehen, nehmen die Medien diese Politik nur sehr begrenzt zur Kenntnis. Die allgemeine Akzeptanz dieser schon totalitär zu nennenden Politik ist bestürzend. Wie lange werden Wähler, Medien und Verbände dieser Posse noch zusehen? Mannheim und Trossingen haben jede mögliche Unterstützung verdient.
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Re: Mini-sterin Bauer in Mannheim ???
#1611: - Mini-sterin Bauer in Mannheim ???
http://youtu.be/rJPsCVJY49c