Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation
Verfasser der Petition kontaktieren
"EIn Mensch, der ein höheres Säugetier, etwa einen Hund (...), wirklich genau kennt und nicht davon überzeugt wird, daß diueses Wesen ähnliches erlebt wie er selbst, ist psychisch abnorm und gehört in eine geschlossene psychiatrische KJlinik, da eine Schwäche der Du-Evidenz (Empathie) ihn zu einem gemeingefährlichen Monster macht." (Konrad Lorenz, Nobelpreisträger, 1980)
Undere Frau Aigner nur am grinsen
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www.meine-landwirtschaft.de
Es geht um 60 Mrd. Euro Steuergelder und um die Agrarpolitik des nächsten halben Jahrzehnts. Es ist aber vor allem die letzte Chance, das Ruder noch einmal rum zu reißen. Treffen Sie sich in den nächsten Wochen mit Ihrem Europa-Abgeordneten und sprechen Sie mit Ihr/Ihm über die Zukunft unserer Agrarpolitik. Wir unterstützen Sie gerne dabei.
Vom 11. bis 15. Februar sind die MEPs in ihren Heimatbüros. 2014 wollen sie wiedergewählt werden. Sie sollten also zuhören und sich eine eigene Meinung bilden, anstatt – wie häufig üblich – die Entscheidung ihren Fraktionsexperten zu überlassen. Nutzen Sie deshalb diese Woche und sprechen Sie persönlich mit Ihrem Abgeordneten! In der Anlage finden Sie eine Liste von Punkten, bei denen wir eine Chance sehen, in der Plenar-Abstimmung des Europaparlamentes im März noch etwas zu verändern. Es geht vor allem darum, eine Reihe von Änderungsvorschlägen zu verhindern, die im Agrarausschuss des EP eine Mehrheit fanden, weil hier die Agrarindustrie und ihre Lobby besonders stark ist.
Auf unserer Webseite www.meine-landwirtschaft.de finden Sie alle weiteren Informationen sowie eine Landkarte mit Kontaktadressen aller 99 deutschen EU-Abgeordneten und die ersten Gespräche mit ihnen.
Wenn Sie Ihren MEP treffen möchten unterstützen wir Sie gerne dabei einen Termin zu vereinbaren und sich auf das Gespräch vor zu bereiten. Rufen Sie uns an unter 030 28482324 oder schreiben Sie uns eine Email: [email protected]
Über Ihr Gespräch oder den sonstigen Austausch mit ihrem MEP würden wir gerne berichten. Ein gemeinsames Foto, ein kurzes Video, aber auch nur ein Erfahrungsbericht von Ihnen wären toll.
Danke, wenn Sie sich beteiligen und die Aktion weiter bekannt machen und herzliche Grüße!
Ihr Go M.A.D. Team
Bitte Termin 11. - 15.2.2013 nutzen
Tierschutz in den Landtagswahlen 2013
Tierschutzaussagen der Parteien aus ihren Wahlprogrammen (2013-2018)
http://www.tierschutzwatch.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8&Itemid=11
Re: Tierschutz in den Landtagswahlen 2013
#237: - Tierschutz in den Landtagswahlen 2013
Die Antworten der Parlamentsparteien auf "tierschutzwatch" sind schon mal eine wichtige Information, vielleicht auch schon für die Bundestagswahlen im September.
Es wäre allerdings wünschenswert, auch diejenigen Parteien zu berücksichtigen, die noch n i c h t in einem Parlament vertreten sind, ganz gleich, wie groß oder klein sie (noch) sind. Vielleicht ist eine darunter, die in Bezug auf Tierschutz etwas Besseres zu bieten hat als die "Etablierten". Und wenn eine solche beim Wähler nicht den Eindruck einer bloßen "Ein-Punkt-Partei" hervorruft, sondern auch ein allgemeinpolitisch gutes (oder gar besseres) Programm hat, dann wäre es durchaus vorstellbar, daß diese Partei auch die 5%-Hürde überspringt – es gibt sicher schon genug Wähler, die zeigen wollen "Wir haben es satt!"
Unglaublich !
Dass es solche Massaker in angeblich zivilisierten Staaten Europas geben kann, hätte ich nie für möglich gehalten- es stellt für die gesamte EU eine unglaubliche und untragbare Schande und durch Untätigkeit und stillschweigende Duldung auch Mitschuld dar.
Allgemein dringen auch die gravierenden Folgen einer solch extremen Verrohung nicht ins öffentliche Bewusstsein, denn wer Tiere quält, senkt ja automatisch ebenso seine Hemmschwelle gegenüber Menschen.
Wenigstens in einem Punkt schneiden sich die Schuldigen ins eigene Fleisch:
Diese Information bestärkt viele Menschen, sich mehr und mehr auf eine vegetarische bzw. sogar vegane Kost umzusteigen,was mir eine treffende Antwort auf solch einen Wahnsinn zu sein scheint.
Bleibt nur zu hoffen, dass auch mehr und mehr Menschen das Märchen vom notwendigen Fleischkonsum einfach nicht mehr glauben.
Keine Tierquälereien mehr
Alleine die Tatsache, dass sogar wir Menschen wie eine "Nummer" kontrolliert werden, unmenschlich behandelt und für dumm verkauft werden, ist schon schlimm genug; aber das!!!!!!!!?
Unterschreibt auch hier: http://www.petitionen24.com/petition_fur_eine_gewaltfreie_welt_und_ein_neues_finanzsystem
unterschreiben.
Danke.
Re: Unglaublich !
Liebe "Eule",
falls Sie zu den "Eulen e.V." gehören, möchte ich Ihnen hier sagen, daß das schöne Ovid-Zitat, das Sie als Wahlspruch auf Ihre Seite im Netz gesetzt haben, genau zu unserem Thema paßt:
"Glücklich, wer das, was er liebt, wagt, mutig zu beschützen."
Ovid meint hier natürlich nicht die verbreitete, oberflächliche Form von Glück. Wir wissen ja sehr wohl, daß ein mutiges Beschützen von Geliebtem – und ich darf ergänzen: ideell Wertvollem, was des Schutzes bedarf – dem Beschützenden oft Nachteile, nicht selten sogar Leiden bescheren kann. Aber selbst dann kann das Bewußtsein, daß der Einsatz erfolgreich war, zu einem Glück höherer Art führen – dem unvergleichlichen Gefühl, dem eigenen Leben einen Sinn gegeben zu haben, und zwar einen, der zu den höchsten Formen gehört, die uns Menschen gegeben sind.
Grauenvolle Zustände!
Am besten alle würden Vegetarier werden, wegen der Tiere!
Ob der Mensch jemals sein Verstand gebraucht!?
Tierschlächter sollte man genauso behandeln, wie sie die Tiere quälen!!!!
www.animal-help-espania.de
Ethik
Ethische Ernährung a. medizinischer Sicht v. Irene Baldauf u. Doris Renner
http://www.youtube.com/watch?v=G2ZFx8FmbGo
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Re: Keine Medizin gegen die Apartheid der Menschen !?!?!
#224: - Keine Medizin gegen die Apartheid der Menschen !?!?!
"Unser Wissen hat uns zynisch werden lassen, unserer Klugheit hart und lieblos."
Lassen Sie mich Wissen und Klugheit doch auch in Schutz nehmen: Sie sind nicht die U r s a c h e n von Lieblosigkeit, Härte und Zynismus, sondern werden von Lieblosen, Harherzigen und Zynikern m i ß b r a u c h t – so wie die Entwicklung von Waffen nicht die Ursache ihrer meist aggressiven Anwendung ist, sondern nur eine anderweitig bedingte schlechte Gesinnung mit mehr Macht versehen hat. So, wie dieselben Waffen auch zur Verteidigung des Redlichen, Guten und Gerechten eingesetzt werden können, so kann und muß auch Wissen und Klugheit endlich in weitaus stärkerem Maße für das Positive eingesetzt werden.
"Wie denken zu viel und fühlen zu wenig: Mehr als alles brauchen wir Menschlichkeit."
Nein, wir denken nicht z u v i e l, sondern zu wenig das Richtige! Wir sollten uns hüten, Denken und Fühlen gegeneinander auszuspielen. Daß es schon vor 2500 Jahren den edlen (Super-)Denker Pythagoras gab (jenen, der den genialen mathematischen Satz des Pythagoras fand und der bewußt Vegetarier war) ist nur e i n Beispiel unter vielen. Schauen Sie doch mal in die Geschichte des Vegetarismus, da wimmelt er von D e n k e r n (edle Philosophinnen nicht zu vergessen!)
"Mehr als Klugheit brauchen wir Freundlichkeit, Mitgefühl und Güte."
Das ist eine zwar im ersten Augenblick verstehbares, jedoch irreführendes Leitwort. Was wir wirklich brauchen, ist die K o m b i n a t i o n dieser drei mit der Klugheit. Erfolgreicher Tierschutz ist sowohl eine Wertefrage als auch eine Frage des richtigen (!() Denkens. Einige Philosophen der Gegenwart sind gerade dabei, durch selbstkritisches D e n k e n dem Tier den ihm schon immer zustehenden, jedoch lange verdrängten Platz in der Gemeinschaft sensibler Lebewesen neu zu verschaffen. Wären die meisten Menschen mit (Erkenntnis bringender) Intuition begabt, wäre das gar nicht erst nötig. Der Grund, warum das, was klug-edle Denker aller Völker schon immer wußten, vergessen werden konnte, waren egoistische G e f ü h l e des "üblichen" Menschen – und eben f a l s c h e s Denken!
Und außerdem: Wir müssen bereit sein, solche – leider viel zu seltenen – Menschen auch wirksam zu v e r t e i d i g e n, wenn sie von der egozentrisch-egoistischen, im Grunde wertefeindlichen Menge angegriffen werden. Dann passiert es zumindest nicht mehr so leicht, daß z.B. eine der edelsten Denkerinnen unser gesamten Kulturwelt, die Hellenin Hypatia, von einer durch G e f ü h l e und f a l s c h e s Denken verhetzten, religiös fanatisierten Mob zerfleischt wird, wie 415 n.u. Ztr. in Alexandria geschehen.