Europaweite Videoüberwachung an Schlachthöfen und Dokumentation
Verfasser der Petition kontaktieren
Fundamentalistisches Denken und Tiermisshandlung
http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/analysen/fundamentalistisches-denken-und-tiermisshandlung
Hitzewellen und Tiertransporte
http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/hitzewellen-tiertransporte
Es ist Zeit, dass Regierungen und Parteien den Tierschutz endlich in Ihr Programm aufnehmen!
Doch wenn dann MUSS es in Wuerde
Kein Tier darf einem Leid ausgesetzt sein
Tierschutz
Re: "Politiker, macht was!"
Diese Aufforderung ergeht in Deutschland eigentlich schon seit dem Tierschutzgesetz von 1952, bei jeder Novellierung neu. Die Politiker haben das Stichwort Tierschutz auch in manchen ihrer Programme erwähnt, 2002 sogar den Schutz von Tieren sogar in die Reihe der Staatsziele aufgenommen. Und sogen. "tierschutzpolitische Sprecher" haben die etablierten Parteien auch. Wenn man jedoch genauer hinschaut, dann wird von keiner dieser Parteien eine grundlegende positive Veränderung gefordert, die einen Verzicht auf irgendwelche größeren, altgewohnten Annehmlichkeiten "des" Menschen bedeuten würden. Mit anderen Worten: Die etablierten Parteien betreiben – mehr oder weniger – "Salontierschutz", d.h. fordern nur dann etwas, wenn's nicht wehtut und sie sich einer gewissen Popularität sicher sein können. D a s muß sich ändern!
Petition: Verbieten von Hallal Fleisch in Deutschen Märkten
http://www.change.org/de/Petitionen/an-das-bundesverfassungsgericht-verbieten-von-hallal-fleisch-in-deutschen-m%C3%A4rkten
Aufruf gegen Massentierhaltung!
Rund 60 Milliarden Euro gibt die EU jährlich für Landwirtschaft aus. Das Geld fließt größtenteils an eine Agrarindustrie, die ungesunde Lebensmittel produziert, umweltschädlich ist und Tiere quält. Die Folge sind andauernde Lebensmittelskandale, Millionen in riesigen Mastanlagen gehaltener Tiere, Tierkrankheiten, die zu Massenschlachtungen führen.
Die letzten Jahre zeigen deutlich, dass der Wechsel hin zu einer ökologischen Landwirtschaft bisher nicht Bestandteil der politischen Agenda ist und in der vergangenen Legislaturperiode keine Rolle in Bundestag und Bundesregierung gespielt hat.
https://www.bund.net/index.php?id=18245
http://www.berliner-zeitung.de/unterm-strich/meine-tiere-die-verlorenen-muhs,10809204,23926960.html
Wer Milch trinkt, sollte wissen, dass sie eigentlich für Kälber gedacht war. Unsere vegan lebende Autorin Hilal Sezgin berichtet in ihrer Meine-Tiere-Kolumne über ein paar Mutter-Kind-Schicksale aus der Milchwirtschaft.
In Deutschland werden Bauern als Grundeigentümer zusehends von Großinvestoren verdrängt. In einigen Regionen wurden bereits bis zu 30 Prozent der verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen von diesen Kapitalgebern übernommen. Durch diese Umst...rukturierungen, gefördert von der Deutschen Regierung und der EU, gingen 2 Mio landwirtschaftliche EU Vollzeitarbeitsplätze zwischen 2007 und 2010 verloren.
Die größten Agrarsubventionen bekommen nicht die Bauern, sondern die Konzerne der Lager- und Verarbeitende Industrie. Die EU weigert sich beständig, die Daten der Subventionen offenzulegen. Die "Rechtsexperten" der EU-Kommission lehnen ein veröffentlichen der Empfänger mit Verweis auf den Schutz der Privatsphäre ab. Lächerlich, angesichts des Prism Skandals.
Team Recherche (NDR) machte Agrarsubventionen einsehbar:
Hier nur einige Beispiele, wer Förderungen erhält:
• Bayer Konzern erhielt mehr als 3 Mio. Euro für Zuckerverarbeitung
• Molkereikonzern Campina erhielt 655 Mio. Euro EU-Subventionen
• Nestle erhielt 48 Mio. Euro über deren europäische Töchter in 2005
• Fleischvermarkter "VION" erhielt 6,7 Mio. Euro für Rindfleischexporte
Hier eine Liste der Top 200 Agrarsubventionen – der '''deutschen''' Empfänger 2012
http://www.euractiv.de/fileadmin/images/Agrarsubventionen_2012.pdf
Gerade mal 4% der sogenannten Direktzahlungen aus dem EU-Agrartopf flossen im Wirtschaftsjahr 2004/2005 an Kleinbetriebe mit 8-15 ha, berechnet das Magazin Stern.
Die EU ist ein Spielball der Konzerne, das muss allen klar sein, und keine demokratische Organisation, welche im Sinne des Volkes agiert.
http://de.wikipedia.org/wiki/Agrarsubvention
Ergänzung zu 1019
http://www.stopp-landgrabbing.de/?page_id=189
Foto: In Deutschland werden Bauern als Grundeigentümer zusehends von Großinvestoren verdrängt. In einigen Regionen wurden bereits bis zu 30 Prozent der verfügbaren landwirtschaftlichen Flächen von diesen Kapitalgebern übernommen. Durch diese Umstrukturierungen, gefördert von der Deutschen Regierung und der EU, gingen 2 Mio landwirtschaftliche EU Vollzeitarbeitsplätze zwischen 2007 und 2010 verloren. Die größten Agrarsubventionen bekommen nicht die Bauern, sondern die Konzerne der Lager- und Verarbeitende Industrie. Die EU weigert sich beständig, die Daten der Subventionen offenzulegen. Die "Rechtsexperten" der EU-Kommission lehnen ein veröffentlichen der Empfänger mit Verweis auf den Schutz der Privatsphäre ab. Lächerlich, angesichts des Prism Skandals. Team Recherche (NDR) machte Agrarsubventionen einsehbar: Hier nur einige Beispiele, wer Förderungen erhält: • Bayer Konzern erhielt mehr als 3 Mio. Euro für Zuckerverarbeitung • Molkereikonzern Campina erhielt 655 Mio. Euro EU-Subventionen • Nestle erhielt 48 Mio. Euro über deren europäische Töchter in 2005 • Fleischvermarkter "VION" erhielt 6,7 Mio. Euro für Rindfleischexporte Hier eine Liste der Top 200 Agrarsubventionen – der '''deutschen''' Empfänger 2012 http://www.euractiv.de/fileadmin/images/Agrarsubventionen_2012.pdf Gerade mal 4% der sogenannten Direktzahlungen aus dem EU-Agrartopf flossen im Wirtschaftsjahr 2004/2005 an Kleinbetriebe mit 8-15 ha, berechnet das Magazin Stern. Die EU ist ein Spielball der Konzerne, das muss allen klar sein, und keine demokratische Organisation, welche im Sinne des Volkes agiert.
Ergänzung zu 1020
NEIN zu den brutalen Verbrechen an den Tieren.
NEIN zur Beteiligung am Hungertod von täglich ca. 40.000 Kindern.
NEIN zur Vernichtung von Umwelt und Klima.
NEIN zu den perfiden Manipulationen durch Tierindustrie und Politik.
NEIN zu den gesundheitlichen Folgen durch Tierprodukte.
NEIN zu Fleisch, Milch, Milchprodukten, Eiern und Fisch.
Hergestellt für die Schlachtbank ! ! !
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Deutschland ist Europas Schlachthaus
Lohndumping in deutschen Schlachthöfen: Viele Betriebe setzen Billiglöhner aus Osteuropa ein – und sichern sich so Wettbewerbsvorteile. Im Ausland wächst der Widerstand gegen dieses Geschäftsmodell.
Subventionen in Millionenhöhe
Gestärkt werden die deutschen Schlachthöfe aber auch durch Subventionen. So gab etwa die frühere Landesregierung in Niedersachsen bekannt, die PHW-Unternehmensgruppe (Wiesenhof) seit 2007 mit 4,2 Millionen Euro Landesmitteln gefördert zu haben.
EU-Fleischsubventionen fließen ebenfalls kräftig an die Schlachthöfe. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium profitierte Westfleisch in Münster etwa 2012 mit mehr als 638.000 Euro. Die Vion Trading GmbH in Düsseldorf durfte sich über mehr als 366.000 Euro freuen.
An den EU-Agrarsubventionen regt sich aber Kritik. Die Mitgliedsstaaten können künftig eine Negativliste mit Unternehmen einreichen, die von den Subventionen ausgenommen werden sollen.
http://www.welt.de/wirtschaft/article118425725/Deutschland-ist-Europas-Schlachthaus.html
Nie wieder Fleisch?
http://www.arte.tv/guide/de/044204-000/nie-wieder-fleisch