Staatliche Mittelstandsunterstützung im Pandemiefall (COVID-19 / Coronavirus)

Kleine und mittlere Unternehmen sind besonders schwer von der momentanen wirtschaftlichen Situation, ausgelöst durch die gesellschaftliche Situation im Umgang mit COVID-19 betroffen.

In vielen Unternehmen brechen bis zu 100% des üblichen Umsatzes weg. Gleichzeitig reduziert sich z.B. durch Kurzarbeit die Kostenstruktur nicht gleichmäßig.

Viele Unternehmen sind dadurch akut und kurzfristig in ihrer Existenz bedroht.

Wir fordern folgende oder direkt und qualitativ vergleichbare Zusagen und Handlungen der Bundesregierung:

1. unbürokratische und kurzfristige Zuteilung von zinslosen Krediten nach folgendem Ansatz:

2. Kredite in Höhe von 6 Monaten mittlerer monatlicher Betriebskosten bei

3. 100% Übernahme der Sicherheiten durch staatliche Stellen und Verpflichtung der gewährenden Hausbanken diese anzuerkennen oder

4. Zuteilung durch staatliche Stellen, wie z.B. der KfW.

5. Beginn der Tilgung 18 Monate nach Auszahlung des Kredites bei Verpflichtung 50% des ausgezahlten Kredites zu tilgen und

6. 50% des Kredites in Form von Subvention für

7. Unternehmen mit mindestens 50% Umsatzeinbußen und/oder 50% Auftragseinbußen.

Ich bitte um viele Unterschriften, damit der Ansatz an relevanter Stelle Gehör findet.

 

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Mit meiner Unterschrift ermächtige ich Mark Jänsch, meine Unterschrift an Personen weiterzugeben, die hinsichtlich des Sachverhalts die Entscheidungsgewalt haben.


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