Die Berliner Geschäftsstelle muss bleiben!
Kommentare
#408
During my visits to my girlfriend in Berlin, I attend to couples therapy with the excellent service of couples provided this team.Nicolas Candido (Berlin, 2025-10-18)
#421
Ich unterschreibe, weil ich diese Kürzungen bei Institutionen unf Orgsnisationen, die ein wichtiger Stützpfeiler unser demokratischen Gesellschaft sind, für gefährlich halte und als Vorbereitung für eine Gesellschaft wie in Ungarn und den USA, als Vorbereitung zu einer autokratischen Regierungsform, in der Minderheiten und marginalisierte Gruppen keine Unterstützung mehr erhalten und gar von Staatsseite noch mehr ausgegrenzt werfen.Sabine Diène (Bremen, 2025-10-22)
#425
Ich die Arbeit des Verbandes sehr schätze (kenne v.a. die Arbeit in Sachsen)Kerstin* Knye (Dresden, 2025-10-22)
#439
Ich unterschreibe, weil ich in einer binationalen Familie lebe, die Arbeit des Vereins für mich persönlich wichtig war und angesichts der wachsenden Zahl bi-/multinationaler Familien auch in Zukunft Arbeit und Erfahrung nah an der Lebensrealität vieler in Berlin lebender Menschen bietet. Als Ärztin sehe ich den Verein als wichtige Anlaufstelle bei Schwierigkeiten in Familien, die ohne Unterstützung durch Problematiken, die der Verein gut versteht und bearbeitet, zerbrechen drohen. Präventionsarbeit und Arbeit für die Zukunft in unserer Gesellschaft.Susan Carow (Berlin, 2025-10-27)
#450
Ich unterschreibe, weil ich als nicht in Deutschland geborene brauche die Vertretung der Interessen binationaler und bikultureller Familien in der Bundeshauptstadt brauche.Veronika Pylypenko (Meißen, 2025-11-11)
#456
Notwendige Einrichtung bei zunehmenden grenzüberschreitenden KindschaftsfällenOliver Bäumker (Bernau bei Berlin, 2025-11-28)
#461
Berlin ist eine sehr multikulturelle Stadt. Das macht ihr Wesen, ihren Reiz - und auch ihre Dynamik aus. Trotzdem stehen Individuen regelmäßig vor großen, vor allem bürokratischen Problemen. Sei es, dass Aufenthalte von eingewanderten Partner:innen nur durch Heirat - inklusive deren immensen bürokratischen Hindernisse - gesichert werden können. Oder dass bei kulturellen Unterschieden/ Missverständnissen nach unterstützender Hilfe gesucht wird. Dass Familiennachzug ermöglicht wird. Und natürlich auch bei rechtlich/ psychologischen Problemen im Falle von Trennungen.Bei all' diesem - und noch vielem mehr - bietet der Verband bi-nationaler Familien und Partnerschaften eine einzigartige, unverzichtbare Hilfe.
Der Verband muss dringend weiterhin öffentlich gefördert werden!
Eva Apraku (16866 Gumtow OT Krams, 2026-03-24)