Rettet unsere Gastronomie und Hotellerie

Zuhause_ist_es_am_schönsten.pngWir bitten um deine Unterschrift! Unsere Gastronomie und Hotellerie ist existenziell bedroht! Viele weitere Branchen sind indirekt mitbetroffen wie: Zulieferer, Brauereien, Bus-& Taxiunternehmen, freiberufliche Alleinunterhalter, Fotografen usw.

  • Wir fordern für die Gastronomie- & Hotelleriebranche eine bindende Öffnungsstrategie


Konkret: Eine rechtssichere und bindende Öffnungsstrategie für die Außen- & Innengastronomie sowie für Beherbergungs- & Tagungsangebote. Diese Strategie muss an die Situation im Gesundheitssektor gekoppelt werden und auch hier darf die Bettenauslastung allein nicht maßgebend sein.

Die aktuelle Impfquote muss ebenfalls einen Einfluss auf die Öffnungsstrategie haben. Der Inzidenzwert allein bildet die tatsächliche pandemische Lage nicht realistisch genug ab und sollte daher kein allzu großes Gewicht in politischen Entscheidungen haben!

 

  • Wir fordern eine schnelle und unbürokratische Entschädigung


Wir finden es gut, dass finanzielle Hilfen angeboten werden und diese bereits mit zum Teil großen Verzögerungen bei den Betrieben angekommen sind. Allerdings sind etwa 10 % aller Unternehmen überhaupt nicht antragsberechtigt (1). Des Weiteren haben etwa 20 % aller Unternehmen nur Teilzahlungen erhalten (1).

Besonders bei großen Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen, stellen die aktuellen Zahlungen überhaupt keine Hilfe dar, da die Förderhöchstsumme nur einen kleinen Bruchteil der laufenden Fixkosten ausmacht

  • Wir fordern eine maximale Unterstützung des Gesundheitssektors

Wir nehmen zur Kenntnis, dass bereits Maßnahmen ergriffen wurden, um den Krankenhaus- & Pflegebereich zu unterstützen. Sein es finanzielle Anreize für Kliniken, Gesetzesänderungen usw.

Allerdings fordern wir, dass man vor allem den Fokus auf die Belegschaft in diesen Bereich richten sollte. Die Menschen müssen vor Ort personell unterstützt werden z. B. über das Anwerben von Hilfskräften mit hohen Vergütungen. Man könnte über die Wiedereinführung des Zivildiensts nachdenken. Es muss einen einheitlichen und hohen Tariflohn geben.



Argumente für eine verantwortungsvolle und sichere Öffnung:

Die Gastronomie und die Hotellerie sind keine Pandemietreiber. Selbst das RKI schätzt das Infektionsrisiko im Bereich Hotel- & Beherbergungsangeboten als niedrig ein (2). Für die Gastronomie allgemein bescheinigt das RKI ein moderates Risiko (2). In kaum einen anderen Lebensbereich ist das Infektionsrisiko so gering (2). Dennoch leidet unsere Branche an den härtesten Repressalien.

Dies kann nur eine politische Entscheidung sein mit Symbolcharakter und keine rationale Entscheidung bei der man nach dem Risiko abwägt.

Die gesamte Branche hat von Anfang an in wirkungsvolle Hygienekonzepte und Maßnahmen zum Schutz der Gäste und Angestellten investiert, die offensichtlich funktioniert hatten. Aktuell gibt es sogar die Möglichkeit durch Schnelltests den Betrieb noch sicherer zu gestalten.

Alternative Schutzmaßnahmen wie Mundspülungen, oder Sicherheitsapps werden auch diskutiert. Die Impfquote steigt Tag für Tag. Somit sinkt mit jeden einzigen Tag die Rechtfertigung die gesamte Branche zu schließen.


Die Gastronomie und Hotellerie kann die pandemische Lage sogar entspannen und ist damit eine Lösung des Problems und nicht Teil des Problems. Es ist schlicht weg bekannt das sich Menschen auch mit Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperren privat treffen. Die Auswertung der Mobilfunkdaten zeigt dies sehr deutlich (3)


In dieser Konstellation verschärft sich das Problem noch, da man sich nur in Innenräumen trifft, die Fenster schließt damit es keiner mitbekommt und zusätzlich seine Gäste noch übernachten lässt, da der Heimweg durch Ausgangssperren vermieden wird.


Würde man den Menschen Angebote machen sich in einer sicheren Atmosphäre zu treffen, könnte man private Kontakte in einer deutlich unsicheren Umgebung drastisch reduzieren.

 

Quellen:

*1) DEHOGA Umfrage 18.03.2021

*2) RKI:Strategie und Handreichung zur Entwicklung von Stufenkonzepten bis Frühjahr 2021 Stand: 19.03.2021

*3) Mobilitätsindikatoren auf Basis von Mobilfunkdaten (Statistisches Bundesamt).



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