Gegen die neue Kita-Entgelttabelle in Lüneburg!
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Gast |
#12013-05-01 18:50Lüneburg sollte sich ein Beispiel an anderen Kommunen und Gemeinden nehmen. Da geht es ja auch, dass die Kita-Gebühren noch tragbar für die Eltern sind. Eltern, die als "Besserverdiener" eingestuft werden sollen nun rund 200 Euro mehr im Monat zahlen? Da kann sich ja selbst ein "Besserverdiener" bald keine Kinder mehr leisten. Und das obwohl es das schönste auf der Welt ist und Lüneburg ja ach so familienfreundlich ist. Die Verantwortlichen sollten darüber nochmal ernsthaft nachdenken und sich vielleicht mal den ein oder anderen Haushaltsplan von "Besserverdiener" anschauen.... |
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Gast |
#22013-05-01 19:23Kitas sollten für Eltern bezahlbar sein. |
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Gast |
#32013-05-01 20:11Es wird Zeit, dass wir die Verlogenheit unserer Volksvertreter offensiv bennen und sie nicht damit durchkommen lassen. Sobald die Wahl vorbei ist, vergessen sie das Wahlprogramm und wenden sich ihren eigenen Interessen zu. Nur so sind die Veränderungen der Empfehlungen des Fachausschusses durch Herrn Mägde zu erklären. Da scheint sich ein (Macht-)Politiker wohl seiner Sache sehr sicher. Gerade in der Bildungspolitik wird in Deutschland und wohl speziell im Lüneburger Rathaus wider jegliche Erkenntnisse zu Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie frühkindlicher Bildung gehandelt. Familien werden an allen Ecken und Enden zur Kasse gebeten, ohne das es viel Spielraum gibt diesen Mehrkosten auszuweichen oder die Einnahmesituation der Familie entsprechend zu verbessern. Wir Familien sollten uns das nicht länger gefallen lassen! |
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Gast |
#42013-05-02 05:02Wir zählen schon den Höchstbetrag!!! Und dabei sind wir wirklich keine großverdiener |
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#52013-05-02 06:20Die Höchsteinkommensgrenze sollte weiter unterteilt werden. Bei zwei "normal" verdienenden Eltern überschreitet man diese schnell. Ich finde es total ungerecht, dass die Städte/ Kommunen die Kosten für die Kita´s festlegen und diese auf das Bundesgebiet gesehen total unterschiedlich sind. Wir haben Freunde in NRW, die zahlen für einen Ganztagsplatz in der Höchststufe ca. 200€. Wir dagegen ca. 400 €. Wir können es uns leider nicht aussuchen, was man bezahlen kann oder will. Es sollte eine einheitliche Regelung für Gesamtdeutschland geben. |
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#62013-05-02 08:12Die Einkommensgrenze für den Höchstsatz ist viel zu niedrig angesiedelt. Bei zwei Verdienern erreicht man die 53.000 EUR Jahreseinkommen leicht. Vielleicht sollte man einmal das Nettoeinkommen in Betracht ziehen - es kann doch nicht sein, dass 10 Prozent des Nettogehaltes an die Krippe geht. Mit der geplanten Erhöhung fühle mich dafür bestraft, dass ich arbeiten gehe. Sehr schade... |
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Gast |
#72013-05-03 19:24Ich finde es eine Unverschämtheit das es immer mehr wird man soll Kinder in die Welt setzten und dann mehr bezahlen als man verdient?super wie wäre es wenn man noch hungern muss damit man arbeiten gehen kann |
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Gast |
#82013-05-04 17:55Es kann ja wohl nicht Sinn und Zweck einer Familienpolitik sein, dass man arbeitende Eltern BESTRAFT!!?? Was soll das? Es sollten alle einkommensunabhängig das gleich bezahlen undzwar egal wo.. wird Zeit das der Bund den kommunen das wegnimmt und alleine die Spielregeln bundeseinheitlich festlegt!!! Dann sind die Eltern nicht irgendwelchen Stadtkämmerern mit ihren tollen Einnahmeideen ausgeliefert.. Die Nordeuropäer machens doch vor wie es funktioniert. Arbeit muss sich doch lohnen !!!!!!! |
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Gast |
#92013-05-04 18:20Ich bin schwer krank und bekomm grundsicherrung das kann ich garnicht bezahlen... Das kann nicht war sein ich find es jetzt schon echt heftig aber es jetzt noch hoher zu setzen ist ne frechheit |
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Gast |
#102013-05-05 19:09Kinder sind unsere Zukunft ! Wieso wird hier statt investiert, abgezockt ohne Ende. |
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Gast |
#112013-05-21 18:16Also ich wünsch euch viel erfolg .wir haben das selbe Problem im november /Dezember 2012 gehabt. Mit Hilfe der Presse und radio hatten wir viel publik und gegen unseren ob gewonnen. |
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