Ich unterstütze die Schützengesellschaft Bünzen
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Jeder Verein steigert die Verbundenheit mit einem Dorf und die Wohnqualität
Ich finde es das letzte, dass diese Gemeinde, einem der letzten Vereine die bestehens Möglichkeit entziehen will. Was hat diese Gemeinde es gibt nur ein minimales Vereinsangebot. Die Gemeinde unterstuetzt keinerleih Investitionen in Jugend oder Vereinsprogramme. Skatepark = Nein, Jugenhaus = Nein. Lieber mehr Wohnungen einrichten.
Geld regiert die Gemeinde.
Schade, dass auf diesem Wege dem Gemeinderat aufgezeigt werden muss, dass die Mehrheit der Einwohner von Bünzen HINTER der Schützengesellschaft steht. Und noch etwas, geehrte Gemeinderäte, euch gehört nicht Bünzen, ihr solltet die Interessen der Bünzer Einwohner/ Vereine etc. vertreten und in deren Sinne handeln! Vielleicht könnte der Gemeinderat mal das Denken versuchen: MITEINANDER eine Lösung suchen und finden?!Und im übrigen, wurde das Schützenhaus erstellt einige Jahre BEVOR die ersten Wohnhäuser dort waren, die dortigen Hausbesitzer haben ja dies beim Kauf voll und ganz akzeptiert, darum verstehe ich auch nicht, dass man nun reklamiert wegen den Schützen! Die Ausrede es bestehe Unfallgefahr kann auch nicht bestehen bleiben, denn seit ich mich erinnern kann, das sind nun Jahrzehnte, ist mir von keinem einzigen Unfall etwas bekannt! Wer hat bis zueletzt versucht unsere Fastnacht am Sonntag aufrecht zu erhalten? Ja es waren die Schützen, klar mit Mithilfe von anderen Vereinen, damit alles reibungslos ablaufen konnte.
Im Interview mit der Aargauer Zeitung hat Herr Seiler selbst die Lärmproblematik erwähnt. Er weiss also sehr genau, „wo der Schuh drückt“!
GR
Gemeindeammann und Vizeammann und auch die restlichen Figuren sind vor nicht einmal 2 Jahren mehr oder weniger komfortabel wiedergewählt worden. Dabei hätten diese doch wohl bereits vorher genügend Geschirr zerschlagen, um andere Kandidaten durchbringen zu können. Aber solange niemand aktiv wird, wird diese Diktatur weiter bestehen. Zeit endlich etwas zu unternehmen.
Re: #7
Richtig - darum reklamieren wir auch nicht!
Als am Nächsten am Schützenhaus wohnende Familie haben wir die gut 16'000 Schuss im Jahr bewusst in Kauf genommen und könnten ein anderes Verhalten absolut nicht nachvollziehen. Abgesehen davon, wurde dieses Jahr neben den wöchentlichen Trainings am Mittwochabend, für welche ein klar definiertes Zeitfenster definiert ist, dieses Jahr lediglich an sechs Wochenenden geschossen. Drei davon betrafen das Feldschiessen, wofür von der Schützengesellschaft in einem Kraftakt ein grosses Festareal aufgebaut wurde, an welchem man notabene sehr gut essen und sich kameradschaftlich, man könnte auch sagen gutnachbarlichschaftlich unterhalten konnte. Leider mussten wir feststellen, dass das viele aus dem angrenzenden Quartier nicht genutzt haben.
Wir bitten den Gemeinderat und die Schützengesellschaft, allenfalls mit einem Mediator, sich an einen Tisch zu setzen um die offenbar total verfahrende Situation für alle befriedigend zu lösen. Dazu müssen alle etwas geben und auch für unkonventionelle Lösungen offen und bereit sein!
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