Rettet die Musikhochschulen
Verfasser der Petition kontaktieren
Musik statt Zins
Re: Re:
Es wäre schön wenn man die Namen und Kommentarnummer wusste. Das könnte die Öffentlichkeit bewegen sich noch mehr zu beteiligen...
Re: Re: Re:
offener Brief des Deutschen Musikrats an Winfried Kretschmann:
http://www.musikrat.de/uploads/media/DMR_Offener_Brief_an_MP_Winfried_Kretschmann_190713.pdf
Link zur Stellungnahme des Präsidenten des Landesmusikrates BW:
Da erweitert diese rot-grüne Landesregierung mit Amtsantritt die Ministerium um nicht weniger als 140 Spitzenbeamte, versetzt alle politischen Beamte in den einstweiligen Ruhestand, kürzt Lehrerstellen an den Gymnasien und meint den Landeshaushalt mit radikalen Sparmaßnahmen im kulturellen Bereich zu sanieren. Eine überaus plausible Landespolitik.
Roland Trojan, Haigerloch
noch weitere Gast #738 2013-07-27 17:53
Gast #738 2013-07-27 17:53
I am an American who for about twenty years was a professor at the Hochschule fuer Muik Freiburg until my recent retirement. As an American I am used to the closing of cultural institutions in America. But Germany should be different. Germany is the home of Beethoven, Bach, Goethe, Mann, and so many others who have contributed so much to not only the cultural life of Germany but also the world. Art has always been a priority in this country. So it is shocking to me that the Ministerium would let such a thing happen to the Musik Hochschules in both Trossingen and Mannheim. The work of the Ministerium is no doubt very difficult at times, but it is exceptional times like this when the leaders of the Ministerium need to step up and show the courage and willingness to fight for what is of ultimate importance. if this is allowed to happen, the legacy of the current leadership will be a disgrace to to all who hold culture and a cultured society to be important. Anthony Plog
aus Frankreich
Gast #715 2013-07-27 11:19
Warum Mannheim?
Trotz der einmaligen und in die Musikliteratur eingegangene Bedeutung und einem aktiven Musikalischen Leben großer Symphonischer Musik hat sich in der Meinung der Politischen Elite seit Jahren der Irrsinn festgesetzt, dass Mannheim der klassischen Musik insbes. der Symphonischen Musik keine Bedeutung zumisst. Der Grund ist ganz einfach, wo keine öffentliche Zuschüssen hinfließen gibt es im Denken der Politik kein aktives Leben. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis das Mannheimer Kulturamt die Musikreihen in einem der besten Konzertsäle Deutschlands Rosengarten (Loreen Maazel) in seinen jährlichen Kulturbericht aufgenommen hat. Mannheim ist eine der ganz seltenen Städte, wo bis auf wenige Ausnahmen der Auftritt von großen Orchestern, ja Orchestern und Solisten von Weltbedeutung privatwirtschaftlich finanziert wird. 6 Große Aboreihen mit mehr als 12.000 Abonenten bilden das Rückgrat- pro Jahr rund 120.000 Besucher klassischer Musik (ohne die große Oper und anderer Spielorte) - sind eine stolze Zahl.
Wenn die Stuttgarter Musikhochschule beim Wegfall ihrer Jazz-Sparte klagt, dass dann die Jazz-Szene in Stuttgart stirbt, was passiert denn dann in Mannheim ?
Das was jetzt passieren soll, ist die langerwartete Quittung der öffentlichen, nein politischen Negierung dieser Musiksparte. Ich kann nur hoffen, dass nicht der kurzzeitige und tränenreiche Reflex - ich bekomme was genommen - platz greift, sondern das Bemühen für die gesamte Region nicht nur Tradition sondern auch die Notwendigkeit der Pflege der Symphonischen Musik ins Bewusstsein rückt.
Michel Maugé
Honorarkonsul der Rep. Frankreich a.D.
Wer erfreut sich nicht dieser Dinge. Dafür muss einfach Geld dasein.
Gisela Kannenberg
Für Südbaden und Südwürttemberg als auch für unsere EUREGIO Bodensee (länderübergreifend) muss die international renommierte Musikhochschule mit ihren Ausbildungsqualitäten und den mit ihren Auftritten und Veranstaltungen leistenden Kulturbeiträgen fort bestehen. Eine Herabstufung bis Schließung wäre ein sehr, sehr herber Verlust. Das darf nicht geschehen!
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