Rettet die Musikhochschulen
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jegliche Vernunft ( siehe auch Nationalpark)!
Die Musikhochschulen sind gewachsene Hochschulen u. für unser Land und ihre Menschen äußerst wichtig !
Was das mit Bespaßung zu tun hat, ist mir unverständlich,. Die Bemerkung zeugt von Ignoranz, Verachtung menschlicher Bedürfnisse und Kurzsichtigkeit
In dem ersten Kommentar "Ade Musikland Deutschland" zu finden unter
http://www.swr.de/swr2/musikhochschulen-auf-dem-pruefstand/-/id=7576/nid=7576/did=11738436/18mqmqh/index.html
wird auf die Notwendigkeit des Sparens hingewiesen. Ich finde zu viele ausgebildete aber arbeitslose Musiker können nicht das Ziel sein! Also, lieber weniger Hochschulen, die auf einem hohen Niveau lehren. Natürlich schmerzt es, wenn man auf die historische Bedeutung Mannheims sieht. Aber Einsparungen sind nötig und das hat mit rot-grün nichts zu tun!!!
Grünen an den Tag legen.
Re:
Das mit den zu vielen ausgebildeten udn arbeitslosen Musikern stimmt nicht und es wird nicht wahrer, wenn man es immer wiederholt. Die Arbeitsmarktzahlen der BA und der Künstlersozialkasse belegen dies.
Warum immer wieder dies „Nachgekaute Rhetorik”. Das müßte nicht sein. Der Präsident der Hochschule in Mannheim hat die Zahlen von den entsprechenden Instituten.
Ich habe einen Sohn der an MHH Stutgart Vorstudent ist, wir zahlen 500 € Semestergebühr und die Zugfahrt dort hin jedes Mal 30 €. Da sollte das Geld hinfließen, damit unsere Kinder dort umsonst studieren. Und somit gleiche Chancen wie die Asiaten haben die auf ihren Precolleges explizit auf das Musikstudium vorbereitet werden.
Dr. Walter Kirchgessner
Sprecher AfD-Kreisverband Mannheim
www.afd-ma.de
Re: Fragen
Die Erklärung der Musikhochschulen aus Stuttgart, Freiburg und Karlsruhe ist bestimmt auch einer großen Verunsicherung geschuldet. Niemand möchte das eigene Haus in der Situation von Mannheim oder Trossingen sehen. Man befindet sich eben lieber auf der Gästeliste als auf der Speisekarte.
Leider haben die Verfasser in ihrer Naivität übersehen, dass sie der Politik damit die Blaupause für die nächste Sparrunde geliefert haben. Es sind eben auch nur Musiker und keine Politiker.
Es geht dann eben nicht mehr um das Musikland BW, sondern nur mehr um regionale Interessen.
Dieses Gegeneinander-Ausspielen haben wir Frau Bauer zu verdanken, einfach nur abscheulich!
Re:
Die Koalition in Stuttgart hat sich eben Ziele für ihre Sparpolitik gesucht, bei denen der Kollateralschaden möglichst gering ausfällt. Aus Sicht der Regierenden durchaus nachvollziehbar. Die kulturpolitische Argumentation ist nur zweckorientierte Rhetorik. Mit sinnvoller Zukunftsplanung hat das wirklich nichts zu tun.
Zeittypisch
Das Schlimme ist, dass diejenige, die es eigentlich besser wissen müssten (die Leiter von Stuttgart, Freiburg, Karlsruhe, und – ja auch – die Politiker, hier ausgerechnet die Grünen), sich schamlos (oder naiv? dumm? blind?) daran beteiligen statt sich zur Wehr zu setzen und im Schulterschluss gemeinsam dagegen vorzugehen.
Dieser neuerliche Versuch des kulturellen Kahlschlags in BW darf nicht hingenommen werden! Johannes Ritzkowsky, ehem. Solohornist des RSO Stuttgart, und des SO des Bayerischen Rundfunks.
Wäre echt Super, würden sich die Damen und Herren erst einmal sich Schlau machen bevor solch traurige Informationen ins Auge fassen! Denn auch bei MdL´s sollte der Grundsatz gelten: Erst Denken - dann handeln!
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