Ja! zur Kultur in Luzern
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Rafael Schneuwly, Stansstad
Um der ungesunden Einstellung des Sparens und Einschränkens gegenüber einer lebendigen und schöpferischen Erschaffungskvielfalt (Wachstum ist das Gegenteil von Absterben) → etwas entgegenzusetzen!!
Es gibt bestimmt viele, die meinen, Kultur sei nicht existenziell. Natürlich stirbt kein Mensch aus Mangel an Theater oder Malerei oder Literatur oder Musik – aber das darf in Gesellschaften, die sich für zivilisiert halten, nicht der Maßstab sein.Kunst ist so lebensnotwendig wie Kohlehydrate, ohne Kultur verhungert das Hirn, ein soziales Miteinander wird unmöglich.Kultur ist lebensnotwendig
Sparen bei Kultur und Bildung ist der Flasche Weg, die verfehlte Finanzpolitik der letzten Jahre auszubügeln. Kultur bedeutet Lebensqualität und Bildung ist die Zukunft der Heranwachsenden, beides sollte Ihnen etwas Wert sein!
Für ein buntes, vielschichtiges und friedliches Miteinander.
Das gleiche gilt für den Bildungsbereich.
Wie im Fall des Luzerner Sinfonieorchesters gilt auch beim Luzerner Theater: Das Erreichen hoher Qualität und Bedeutung ist für eine Kulturinstitution ein jahrelanger und nicht risikoarmer Prozess. Mittelkürzungen führen unmittelbar zum Verlust dieses künstlerischen Kapitals.
Toni J. Krein
Präsident orchester.ch
Sparen bei der Kultur ist dumm und kurzsichtig. Dass dieser Trend auch in der Schweiz salonfähig wird, ist peinlich.
Kaspar Zehnder, Chefdirigent Sinfonie Orchester Biel Solothurn, Künstlerischer Leiter Murten Classics
Kultur MUSS subventioniert werden wie Strassenbau und ÖV.
Es ist unverantwortlich am Wert der Kultur zu sparen.
Sie gehört zum Wohlstand einer freien Gesellschaft.
Leo Vettoretti, Chor TOBS
Kultur ultur ltur tur ur r ... tortur
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