Stopp der WHO-Initiative

Offener Brief an Frau Dr. Angela Merkel


Bundeskanzleramt

Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel

Willy-Brandt-Straße 1

10557 Berlin

 

Stopp der WHO-Initiative

 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,


die aktuelle Zeit ist sehr stark von Diskussionen rund um Corona geprägt. Viele Menschen saugen alles an Informationen auf, was die Medien zu diesem Thema beitragen. Leider handelt es dabei vielfach nur um Negatives, weshalb meiner Meinung nach die Welt derzeit sehr stark von der Angst und weniger von der Vernunft regiert wird.


Ich persönlich habe mich schon vor Jahren von den Berichterstattungen in den Medien distanziert. Ich schaue oder höre aktiv keine Nachrichten und lese keine Zeitungen. Dies hat sich auch trotz oder durch Corona in den letzten Wochen nicht geändert. Die ein oder andere Information erhalte ich durch Verwandte oder Bekannte und wäge dann sehr schnell ab, ob ich dieser Information Beachtung schenken muss.


So geschah es auch mit der Info zur WHO-Initiative, die ich über meinen lieben Freund Stephan Schmitt erhielt, der Ihnen dazu ebenfalls einen offenen Brief geschrieben hat. Ich muss Ihnen sagen, ich war sprachlos und total entsetzt nachdem ich mir Ihr knapp dreiminütiges Video angesehen hatte.


Grundsätzlich bin ich mit Ihrer Führung unserer Bundesrepublik Deutschland sehr zufrieden und finde Sie machen grundlegend einen soliden Job. Ich möchte ehrlich gesagt auch nicht mit Ihnen tauschen wollen.


Aber es kann doch nicht wirklich Ihr Ernst sein, die Bevölkerung dazu aufzurufen, mit Spenden die Entwicklung eines Impfstoffes zu unterstützen und somit eine angebliche Finanzierungslücke von acht Milliarden Euro zu schließen - und das gerade vor dem Hintergrund des anschließenden Profits der Pharmaindustrie.


Gerade so etwas von der Bevölkerung zu verlangen, deren Rechte sowieso derzeit maßgeblich eingeschränkt und deren Existenzen vielfach gefährdet sind, schlägt dem Fass schon fast den Boden aus. Machen Sie Schluss mit diesem Unfug. Ich erinnere Sie in diesem Zusammenhang mit der Ausübung Ihres Jobs nur mal an die Wahrung des Grundgesetzes. 


Aufgrund meiner mir selbst verordneten Medienabstinenz kann ich wahrlich die komplette Lage nicht umfassend beurteilen. Ich stelle aber immer wieder äußerst widersprüchliche Aussagen fest, die mich an der Korrektheit und Wirksamkeit der derzeitigen Maßnahmen zweifeln lassen.


Und jetzt macht es den Anschein, dass die gesamte Weltbevölkerung zu einem Impfstoff verpflichtet werden soll, wo sich doch noch niemand hundertprozentig über die Aggressivität des Virus im Klaren ist? Da setzt bei mir ehrlich gesagt der Verstand aus, und ich werde mich jeglicher verpflichtenden Impfung widersetzen.


Mein Verstand zweifelt auch gerade deshalb, weil ich mich derzeit sehr stark mit alternativen Heilmethoden beschäftige. Ich bin 47 Jahre alt und erhielt vor fünfeinhalb Jahren die Diagnose Parkinson. Wie Sie sicherlich wissen, ist dies aus Sicht der Schulmedizin unheilbar. Dies bekam ich auch bereits mehrfach von meinem Neurologen zu hören.


Mr. Parkinson hat die Rechnung jedoch nicht mit mir gemacht. Die Anwendung von alternativen Heilmethoden wie Meditation sowie die Anwendung von Kälte und spezieller Atemtechniken führt in den letzten Wochen bei mir zu einer spürbaren Verbesserung meiner körperlichen Konstitution, einhergehend mit einer Reduzierung der Medikamente. Man könnte sagen, ich bin auf einem guten Weg zur Selbstheilung.


Vorauf ich hinaus will ist, dass endlich der Alternativmedizin mehr Gehör geschenkt werden und der Pharmalobbyismus ein Ende haben muss. Ich bin davon überzeugt, dass dies zu immensen Kosteneinsparungen führen wird. Bei jedem Gang zur Apotheke staune bzw. bin entsetzt über die hohen Kosten einiger meiner Medikamente.


Der beste Arzt steckt bereits in jedem unserer Körper drin und muss nur entsprechend aktiviert werden. Heilen kann sich jeder Mensch meines Erachtens nur selbst. Ärzte und Medikamente haben dabei nur unterstützende Funktionen. Jeder ist meines Erachtens in der Lage, sein Immunsystem so zu aktivieren und zu stärken, dass auch vor Covid-19 niemand mehr Angst haben muss.


Ganz nebenbei erwähnt, kenne ich in meinem privaten und beruflichen Umfeld auch noch niemanden, der an Covid-19 erkrankt ist. Höchstens über Dritte habe ich mal von dem ein oder anderen Fall gehört.


Ich mache mir sehr große Sorgen über die Entwicklung unseres Gesundheitssystems. Frau Dr. Merkel verstehen Sie mich bitte nicht falsch, denn ich schätze unser deutsches Gesundheitssystem sehr, als das wahrscheinlich beste der Welt. Dennoch stellen solche aktuellen Entwicklungen bei mir gerade das System und das Wohl der Bevölkerung in Frage.


Wo soll die Reise Ihrer Meinung nach hingehen und wie sehen Sie diesbezüglich unsere Zukunft?

Werden uns dauerhaft solche Szenarien beherrschen?

Wird unser Leben nach Corona wieder so wie vorher sein?


Ich  freue mich auf Ihre Antwort und hoffe, Sie können mein Vertrauen in Ihre wertvolle Arbeit wieder stärken. 


Freundliche Grüße aus NRW nach Berlin


Marcus Bonrath 

 

Köriser Str. 3

53804 Much

 

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