Gewerbegebiet Hirnau / Stetten. Da können wir nicht zustimmen!!

Geplantes Gewerbegebiet Hirnau08-FLUG.jpgGewerbegebiet Hirnau darf nicht genehmigt werden

   

Die Bewegung „fridays for future“ zeigt auf, keine weitere Zerstörung von Natur und Landschaft.

Früher getroffene Entscheidungen müssen geändert werden, wenn diese unserem Bestreben nach Schutz und Erhalt der Natur widersprechen.

So ist es auch im Fall Gewerbegebiet Hirnau.

Nachfolgend stehen die Argumente.

 

 1. Die intakte Naturlandschaft Hirnau/Stetten wird zerstört 2.Das funktionierende Ökosystem zwischen Feldern, Wiesen, Pflanzen, Tieren und Kleinstlebewesen wird vernichtet 3. Unser Grundwasser kann belastet werden mit Schadstoffen der Industrie    4. Unser Klima im Ort verändert sich durch die Störung der Kaltluftzufuhr von Hirnau - gemäß Umweltgutachten 5. Unser Dorfkern läuft Gefahr, überflutet zu werden. Langanhaltende Starkregen werden von Klimafachleuten vorhergesagt. Das Wasser vom GE Hirnau trifft über den Ebinger Talbach auf das Wasser vom Meßstetter Talbach. Genau bei der Kreissparkasse liegt der Knotenpunkt. 6. Das Kanalsystem im Ebinger Tal – Falkenstraße – Höri – Lamm – Schlossgarten – Mühlstraße kann diese dann  in kürzester Zeit auflaufenden Wassermassen nicht fassen 7. Ruhe und natürliche Dunkelheit gehen verloren – Lärm und Schadstoffe halten Einzug 8. Landwirtschaftliche Ressourcen/Möglichkeit für spätere veränderte Zeit  sind nicht mehr möglich

Wollen wir unseren Ort mit toller Landschaft und intakten Natursystemen von Anderen, von Verwaltungen so fremdbestimmen und zerstören lassen?Es gibt um Ebingen herum noch genügend Gewerbeflächen, welche kurzfristig aktiviert werden könnten.Lautlinger – wacht auf!  Jetzt kann jeder seine Einwendungen äußern!


Emil Huber Günther Kirschbaum    Verfasser der Petition kontaktieren




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