Gegen ein Klärwerk in der Ortslage Freienbrink!

Damit sowohl für das Industriegebiet (Tesla) als auch für das gesamte Verbandsgebiet ausreichende Kapazitäten für die Schmutzwasserentsorgung zur Verfügung stehen, plant der Wasserverband Straußberg-Erkner (WSE) die Errichtung eines Klärwerks „südlich der Ortslage von Freienbrink“.

Das lehnen wir ab!

Es ist mit einer, je nach Windrichtung, erhöhten Geruchsbelastung in den Ortsteilen Freienbrink und Sieverslake zu rechnen. Ferner ist eine deutliche Erhöhung des Lieferverkehrs zum Abtransport des Klärschlamms in Richtung der Autobahn A10 zu erwarten. Alternativ könnte der getrocknete Klärschlamm vor Ort in einer Verbrennungsanlage beseitigt werden, was zu weiteren Emissionen führt.

Die aktuelle Planung sieht die Errichtung der Anlage in einem Waldgebiet vor. Dafür sollen nochmals Bäume gerodet werden. Die Einleitung der behandelten Abwässer erfolgt in die Spree. Während ihres Verlaufs vom Oberlausitzer Bergland über Brandenburg bis nach Berlin muss die Spree so einiges einstecken.

➥ Aus den stillgelegten Braunkohle-Bergwerken in Lausitz wird Eisenhydroxyd und Schwefelsulfat eingespült.

➥ In Brandenburg schwemmt der Regen Pestizide von den Äckern ein.

➥Das Klärwerk Spremberg sowie die Kläranlagen Beeskow und Fürstenwalde leiten Abwasser ein.

➥ Und als wäre der bemitleidenswerte Fluss noch nicht ausreichend malträtiert, muss er in Berlin jedes Jahr bis zu 7 Milliarden Liter Abwässer schlucken.

Eine solche Anlage gehört nicht in die unmittelbare Nähe einer Ortschaft sondern in ein Industriegebiet mit direkter Autobahnanbindung.

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