Für die Fortführung der Reitturnierserie in Friedrichshulde

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Gast

#1

2013-10-24 01:13

Ich bin für den Erhalt des Turniers. Auch, wenn ich selber kein Turniere reite, sollte diese unbedingt auf der Anlage von Friedrichshulde beibehalten werden. Hier werden nicht nur neue Talente geschaffen, sondern auch der Turniersport in Hamburg und Umgebung hat ein Ziel. Und das Umland gewinnt dadurch nur.

Gast

#2

2013-10-24 07:08

die Turnierserie muß weitergehen!

Gast

#3

2013-10-24 07:41

das konzept ist klasse und sollte so bestehen bleiben

Gast

#4

2013-10-24 09:18

Ich Reite zwar nicht aber der kleine Mann/ Frau muss unterstützt werden !!!

Gast

#5

2013-10-24 11:26

Die Turniere in der Winterzeit sind immer eine tolle Abwechslung für Pferd und Reiter. Außerdem macht es sehr viel Spaß auf so einem gepflegten Hof zu reiten. Daher wäre es Schade diesen nicht herzeigen zu dürfen!

Gast

#6

2013-10-24 11:40

Sehr schönes Konzept und gute Trainingsmöglichkeit, besonders für Nichtprofis.

Gast

#7

2013-10-24 16:19

Ich bin dafür, weil man so auch die Möglichkeit hat, im Winter / Hallensaison weiter Turniersport zu betreiben und dadurch Erfahrungen zu sammeln.

Gast

#8

2013-10-24 19:58

Wen stört es das die Reitsportler in Friedrichhulde Ihrem Sport nachkommen dürfen. Eigentlich sollte man Froh und glücklich sein das so viele jugendliche einem sinnvollen Sport und Hobby nachgehen.

Gast

#9

2013-10-25 07:20

Ich Drücke dir Daumen, dass es weiter geht...

Gast

#10

2013-10-25 13:13

Auch wir unterstützen den Wunsch die Turnierserie fortzusetzen. Leider hat die Autorin den Sachverhalt des Problems falsch dargestellt. Aufgrund fehlender Genehmigungen hat der Kreis Pinneberg die Nutzung des Parkplatzes für weitere Turniere in 2013 untersagt. Sehr wohl können weitere Turniere durchgeführt werden. Es fehlt jedoch an dem Willen Investitionen zu tätigen oder Kompromisse einzugehen um vorhandene eigene Zufahrten zu dem "Bedarfsparkplatz" zu nutzen. Die bisherige Zufahrt zum Parkplatz führt über betriebsfremde Wohnungsbaugrundstücke - hier kann eine massive Ausweitung des Verkehrs durch einen Turnierbetriebes nicht hingenommen werden. - Ein Nachbar!
H Kland-Thomas

#11 Re: Detailinformationen

2013-10-25 21:25

#10: -

Wir sind auch regelmäßige Nutzer der Turniere in Friedrichshulde, speziell die Turniere im Winter haben meiner Tochter und Ihrem Pferd weiter geholfen. Hier gibt es die seltene Möglichkeit, von erfahrenen Turnierrichtern Tips zur weiteren Entwicklung zu bekommen. Können Sie uns etwas genauer den Sachverhalt erläutern. Wo gibt es alternative Zugänge zu dem Bedarfparkplatz. Was bedeutet "Bedarfsparkplatz". Muss er jedesmal neu genehmigt werden und gehört er der Stadt oder wessen Eigentum ist der Platz. Wie hoch wird das Investitionsvolumen geschätzt. Welche Kompromisse gibt es! Helfen Sie und tragen Sie zu Aufklärung bei und unterstützen Sie bitte wohlwollend diese einzigartige Möglichkeit.


Gast

#12 Re: Re: Detailinformationen

2013-10-26 08:20

#11: H Kland-Thomas - Re: Detailinformationen

Bedarfsparkplatz bedeutet, dass die Nutzung des (betriebseigenen) Parkplatzes nur bei den genehmigten Turnieren stattfinden darf.

Es gibt mehrere Zufahrten zur Reitanlage und zum Bedarfsparkplatz - Es gibt mindestens 1. die Hauptzufahrt 2. eine großzügige betriebseigene Zufahrt zum Bedarfsparkplatz vom Norden und 3. die (enge) Zufahrt durch das reine Wohngebiet vom Süden.

Von uns Anwohnern im Süden hat es einige Kompromissvorschläge gegeben, die jedoch von Seiten der Betreiber verworfen wurden bzw. diese abgelehnt haben an einen Tisch zu kommen um gemeinsam die besten Möglichkeiten zu diskutieren.

20 Turniere durch unser Wohngebiet bedeuten in den Frühjahrs- und Herbst/Wintermonaten fast jedes Wochenende (inklusive der Adventwochenenden und vielen Feiertagen) Staus mit entsprechendem Lärm und Unannehmlichkeiten - würden Sie so etwas vor Ihrer Tür haben wollen?

Denkbare Kompromisse liegen bei den Betreibern - sowie auch die Bewertung der Investitionskosten! Einem vernünftig entwickeltes Konzept unter Einbeziehung der Nachbarn, des Kreises und der Stadt würde sich niemand verschliessen - dafür muss man nur bereit sein miteinander zu reden und an den Tisch zu kommen!

Sehr gerne unterstützen wir alle einen solchen Prozess - das ist auch bekannt! Auch wir würden uns wünschen, dass alle interessierten Reitfreunde hier ihrem Sport nachgehen können! Ein nachhaltiges Konzet kann aber aus unserer Sicht nur funktionieren, wenn es miteinander abgestimmt und nicht konfrontativ erkämpft ist.

Der kleine mann

#13 Der kleine Mann

2013-10-26 16:58

@ 4.
Ich bin seit 6 Jahren Mieter in dem Haus , das an der Zufahrt zum Turnierparkplatz liegt. Da ich meist in Nachtschicht auf dem Grossmarkt arbeite, benötige ich tagsüber und insbesondere auch am Wochenende meine Ruhe. Aus diesem Grund bin ich nach Schenefeld und in das Haus gezogen.

Anfangs wurden im Jahr hin und wieder mal Turniere veranstaltet, was ich als Abwechslung gerne in kauf genommen habe. In 2011 wurden 7 Turniere, in 2012 bereits 14 gemacht und in diesem Jahr waren sogar noch mehr geplant. Das hat mich im letzten Jahr massiv gestört, so dass ich mich bei meinem Vermieter massivst beschwerte. Insofern freut es mich, dass der Kreis in diesem Jahr endlich eingegriffen hat.

Ich verstehe nicht warum hier von einer Fortführung geschrieben wird - bisher haben niemals 20 Turniere im Jahr stattgefunden!

Es ist immer leicht für oder gegen irgendetwas zu sein - man sollte aber auch die gesamte Situation kennen um sich ein richtiges Bild machen zu können. wenn es andere Zufahrten zum Parkplatz als an meinem Fenster vorbei gibt, bin ich auch dafür, dass 20 Turniere stattfinden - ansonsten bin ich - der kleine Mann - dagegen!
Sabine G.

#14

2013-10-27 18:25

Als ich den Aufruf zur Unterschrift bekommen habe, wollte ich sofort unterschreiben. Nur gut, dass ich mir die Kommentare hier noch durchgelesen habe. Kann mir jemand beantworten ob es sich tatsächlich um eine alljährliche traditionelle Turnierserie handelt? Im Internet sieht es nicht danach aus! Ich habe selber schon Turniere in Friedrichshulde besucht, kann mich aber nicht erinnern, dass es eine Serie von 20 Turnieren gewesen wäre. Bitte nicht falsch verstehen, ich finde die Idee der Turnierserie klasse - aber möchte mich ungerne für kommerzielle Zwecke in einem Nachbarschaftsstreit stark machen.

Gast

#15

2013-10-28 20:29

Der Verkehr, der von den Turnieren ausgeht stört sehr viele Anwohner in der Lindenallee. Wir wohnen weit weg vom Turniergeschehen. Selbst bei uns ist das Verkehrsaufkommen störend - gerade die grossen Pferdetransporter verstopfen die Wohnstrasse, so dass es immer wieder zu Staus kommt.

Dieser Kommentar wurde von dessen Autor entfernt (Details zeigen)

2013-10-29 02:08



Gast

#17 Zu Kommentar 10

2013-10-29 02:14

Lieber Nachbar,

leider sind Sie hier nicht richtig informiert.

Gerne gehe ich auf die einzelnen Punkte noch einmal im Detail ein, um bestehende Missverständnisse aus dem Weg zu schaffen.

Zuerst einmal zu dem von uns beschriebenen Problem:

"Die Weiterführung der alljährlichen "Friedrichshulder Turnierserie" steht durch das Bauvorhaben eines Nachbarn derzeit vor dem Aus! Genauer gesagt, nicht durch das Bauvorhaben sondern durch den Wunsch danach, unsere jährlichen Turniere und/oder anderen Veranstaltungen, auf insgesamt maximal fünf zu reduzieren."

Mir ist unklar, was an diesem Sachverhalt falsch dargestellt sein sollte?

Sie haben aber recht damit, dass der Kreis Pinneberg auf Grund fehlender Parkplatzgenehmigungen, unsere Turniere auf 5 Veranstaltungen pro Jahr beschränkt hat. Um genau diese fehlenden Genehmigungen, die wir selbstverständlich dabei sind einzuholen , geht es ja nun. Wir wurden vom Kreis Pinneberg darum gebeten zu belegen wie groß das Interesse der Allgemeinheit daran ist, dass wir mit unserer Turnierserie, von deutlich mehr als 5 Veranstaltungen pro Jahr, fortfahren können. Hierzu ist unter anderem diese Petition gedacht.

Des weiteren haben wir auch sämtliche Anwohner der Lindenallee befragt, ob Sie sich von unseren Veranstaltungen, in dem Umfang der letzten Jahre, gestört gefühlt haben und auch dies an Hand einer Unterschriftenliste festgehalten. Anregungen zum reibungsloseren Ablauf des Turnierverkehrs etc berücksichtigen wir hierbei sehr gerne.

Sie sprechen von dem fehlenden Willen Investitionen zu tätigen oder Kompromisse ein zu gehen. Keine der beiden Punkte trifft zu. Ich kann mir beim besten Willen auch nicht erklären woher Sie diese "Informationen" haben. Liebend gerne würden wir uns auf einen Kompromiss einlassen und in einem realistischen Rahmen auch finanziell stützen!

Hier gibt es bis dato folgende, uns vorgeschlagene, aber leider für eine Turnierserie nicht umzusetzende, Alternativen:

1. Die Auffahrt wird von der linken auf die rechte Seite des Baugrundstücks, direkt an die Grundstücksgrenze der dortigen Nachbarn verlegt. Diese Nachbarn würden jährlich 5, aber nicht mehr Nutzungen auf der neuen Auffahrt zustimmen. Hinzu kommt noch die dortige Fahrbahnverengung auf der Lindenallee, die den notwendigen Wendekreis für LKWs, um in die Einfahrt einzubiegen, nicht ermöglicht sowie ein Schallgutachten, welches besagt, dass diese Auffahrt, die zwischen 2 Häusern hindurch führen würde, schon aus schalltechnischen Gesichtspunkten nicht zulässig ist und uns jederzeit wieder entzogen werden könnte. Drei Gründe also weswegen diese Variante für uns keine realistisch und langfristig umsetzbare Alternative dastellt.

2. Man könnte unseren Parkplatz auch von der anderen Seite, zwischen unseren Weiden hindurch, anfahren. Leider sind aber alle Strassen die zu dieser Auffahrt führen, überhaupt nicht für LKWs zugelassen. Sondergenehmigungen würden in dem für uns notwendigen Umfang nicht erteilt werden.

3. Oder, lieber Nachbar, meinen Sie mit dem uns fehlenden Willen Investitionen zu tätigen und auf Kompromisse einzugehen, dass wir wir nicht auf den "Kompromiss" unseres Nachbarn eingegangen sind, ihm sämtliche Grundstücke abzukaufen..?

Gerne lade ich Sie ein unserer nächsten Gerichtsverhandlung bei zu wohnen, um Ihren Irrglauben bezüglich der ganzen Situation aus dem Weg zu räumen. Sollten Sie von einer weiteren Alternative wissen, die natürlich für uns bedeuten müsste, dass unsere Turnierserie mit bis zu 25 Veranstaltungen (20 Turnieren) im Jahr fortgeführt werden könnte, freue ich mich auf Ihre Anregungen!

Liebe Grüße

Die Autorin - Sylva Kuhrt

Gast

#18 Zu 11

2013-10-29 02:16

Ich hoffe ich konnte Ihre Fragen unter "zu 10" bereits beantworten.

Gast

#19 Zu 12 und 13

2013-10-29 03:05

Liebe Nachbarn,

Diese Petition ist von uns ausschliesslich dazu gedacht gewesen fest zu stellen, wie viele Menschen sich die Fortführung, unserer seit 2 Jahren bestehenden, Turnierserie wünschen.

Sollte sich bestätigen, dass der allgemeine Wunsch nach einer Weiterführung besteht, MUSS natürlich als nächstes eine Parkplatzzufahrt bestimmt werden, die für alle Beteiligten, Anwohner, Nachbarn, Reiter und der R&T Friedrichshulde eine zufriedenstellende Alternative darstellt.

Unter "zu 10" bin ich hierzu auch näher eingegangen.

Liebe Nachbarn, ich freue mich sehr auf diesem Wege bereits auch Ihre Anregungen und Wünsche aufnehmen zu können.
Gleichzeitig zu dieser Petition sind wir auch mit ALLEN anderen Anwohnern der Lindenallee ins persönliche Gespräch getreten, um uns ein besseres Bild von Ihrer aller Vorstellungen machen zu können.
Die Reaktionen waren übrigens fast ausschliesslich wohlwollend und positiv.

Ich wünsche mir sehr, dass wir in naher Zukunft einen gemeinsamen Weg finden werden, der Ihnen entgegen kommt und uns unsere Turnierserie fortführen lässt. Dringend müssen wir uns, sobald wir die nötigen Genehmigungen für unsere Parkplatznutzung haben, auch bezüglich Ihrer individuellen Wünsche und der optimalen Einfahrtssituation zusammen setzen.

Gerade auch in Ihrem Interesse sind die uns bis dato vorgeschlagenen Auffahrtsalternativen nicht akzeptabel!

Mit freundlichen Grüßen - Sylva Kuhrt

Gast

#20 zu 14

2013-10-29 03:17

Ich kann Deine Sorge verstehen und werde Sie Dir hier mit ein paar Sätzen auch nicht nehmen können - dass es sich aber um ein Nachbarschaftsproblem handelt konnte man der Petition denke ich entnehmen, einen kommerziellen Hintergrund hat das Ganze von unserer Seite aus aber sicherlich nicht - im Gegenteil. Unter "zu 10" findest Du etwas nähere Erläuterungen zu dem ganzen Thema von mir. Mit Deiner Unterschrift hättest Du lediglich zum Ausdruck gebracht, dass Du Dir die Weiterführung der seit 2 Jahren bestehenden Turnierserie, von bis dato 18 Veranstaltungen im Jahr, wünschen würdest - nicht mehr und nicht weniger.
Da hier aber niemand zu seiner Unterschrift überredet werden soll, ist es völlig in Ordnung wenn Du Dich dennoch enthalten möchtest!

Lieben Gruß - Sylva Kuhrt

Gast

#21 zu 15

2013-10-29 03:29

Lieber Anwohner,
Ihr Kommentar überrascht mich doch sehr, da die direkten Anwohner der Lindenallee sich nach unserer persönlichen Umfrage fast ausschliesslich sehr positiv zu den Veranstaltungen geäußert haben und angaben, der zusätzliche Verkehr hätte bislang keinen Grund zur Beanstandung gegeben - aber dies spiegelt natürlich nur ein subjektives Empfinden wieder und ist für jeden unterschiedlich. Ausserhalb der Lindenallee ist mir bis dato aber noch gar nicht zu Ohren gekommen, dass es eine aussergewöhnliche Verkehrsbelastungen gegeben haben soll... wenn dies so gewesen ist, denke ich nicht, dass es der Regelfall war und bin mir sehr sicher, dass er es mit Hilfe einer passenden Auffahrtssituation, auch nicht werden wird!
Mit freundlichen Grüßen - Sylva Kuhrt

Gast

#22 Zu 17 bis 20

2013-10-29 07:50

Warum schreiben Sie in der Petition nicht einfach die Wahrheit!?

"Die Weiterführung der alljährlichen "Friedrichshulder Turnierserie" steht durch das Bauvorhaben eines Nachbarn derzeit vor dem Aus! Genauer gesagt, nicht durch das Bauvorhaben sondern durch den Wunsch danach, unsere jährlichen Turniere und/oder anderen Veranstalltungen, auf insgesamt maximal fünf zu reduzieren." stimmt nach Ihren eigenen Ausführungen nicht.

Richtig wäre doch folgender Aufruf:
"Die Weiterführung der alljährlichen "Friedrichshulder Turnierserie" steht dadurch vor dem aus, dass uns die notwendigen Genehmigungen fehlen! Genauer gesagt, die bisher ungenehmigten Veranstaltungen können nur genehmigt werden, wenn genügend Interesse der Allgemeinheit daran besteht diese Turniere durchzuführen! Wir brauchen Ihre Unterschrift um dem Kreis dieses Interesse nachweisen zu können!"

Warum diskreditieren Sie hier ihren Nachbarn?

Bei Rückfrage bei 4 Nachbarn konnte keiner bestätigen, dass Sie hier nachgefragt hätten.

Sie schreiben: "Sollte sich bestätigen, dass der allgemeine Wunsch nach einer Weiterführung besteht, MUSS natürlich als nächstes eine Parkplatzzufahrt bestimmt werden, die für alle Beteiligten, Anwohner, Nachbarn, Reiter und der R&T Friedrichshulde eine zufriedenstellende Alternative darstellt." Konträr dazu stellen Sie unter 17 ausführlich dar, dass es für Sie keine Alternativen gibt- was sind denn IHRE Alternativen und wer soll hier BESTIMMEN?

Gast

#23

2013-10-29 08:30

Ich finde es mehr als schade, dass nun eine Petition aufgerufen werden muss. Die Probleme bezüglich der Einfahrt gingen erst los, als die Nachbarn anfingen Zäune auf zu stellen und Autos bewusst im Weg zu parken. Es wäre ohne Probleme möglich einen Kompromiss zu finden (z.b. Die Turniere am Sonntag erst später losgehen zu lassen), anstatt so schöne Veranstaltungen "aus Prinzip" zu stören! Die Stadt Schenefeld möchte doch, dass es mehr für junge Menschen gibt - und genau dafür waren die Trainings Turniere perfekt! Hier ritten junge Menschen und keine Profis...
Und der Verkehr hielt sich sehr in grenzen.
Einsteller R&T

#24

2013-10-29 10:55

Es sollte doch eine zufriedenstellende Loesung fuer alle Beteiligten zu finden sein. Dabei darf nicht aus den Augen verloren werden, dass ja wohl ein Wegerecht existiert. Diese dient eben genau dazu: Die Zufahrt auf das dahinter liegende Grunds zu ermoeglichen. Ein Eigentuemer, der damit nicht einverstanden ist, sollte keinem solchen Recht zustimmen bzw. keine Grundstueck kaufen, das mit einem Wegerecht belastet ist. Dabei darf aber natuerlich nicht vergessen werden, dass diese Recht nicht "ueberstrapaziert" werden darf. Aus diesem Grund muessen finanzielle, logistische und terminliche Akternativen durchgespielt werden.... was allerdings steht wohl ausser Frage, dass die betroffenen Nachbarn sich Ihre Zustimmung zu einem Komprimiss nicht "vergolden lassen" duerfen. Aus dieser Sache finanziellen Profit zu schlagen, ist unangebracht. Bislang habe ich Familie Kuhrt alles andere als finanziell unwillig kennengelernt. Daher ist es kaum vorstellbar, dass sie einer angemessenen Loesung nicht mit offenen Armen entgegenstehen. Schlucken Sie ihre Befindkichkeiten runter und treten im vernueftige Gespraeche ein. An dem Reitstall und der grundsaetzlichen Turnierveranstaltung auf dem fantastischen Gelaende kann ohnehin nichts geandert werden.....

Gast

#25

2013-10-29 11:13

Die Turniere sind wichtig für die Jugendlichen Reiter!!! Das dürfen wir nicht zulassen!!!