Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012/ETN eV

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Der Autor dieser Petition

#1

2012-09-29 20:00

Bitte unterschreiben Sie alle im Namen der Tiere. Wir sind ihre Stimme, ohne uns haben Tiere kein Gehör in der Gesellschaft und es weiterhin Gesetze, die über ihr Leben und ihren Tod bestimmen sowie ihre kommerzielle Ausbeutung zulassen, über deren Köpfe hinweg entschieden. Tiere haben ein Recht Unversehrtheit und artgerechte Haltung.

Gast

#2 § 11 Tierschutzgesetzesnovelle

2012-09-29 22:16

Dieses Gesetzesvorhaben wird klar durch die Interessen von Massentierhaltungsindustrie, Züchtern und den Steuerbehörden bestimmt. Die Ministerin Aigner zeigt damit ihr wahres tierverachtendes Gesicht. Die CDU/CSU sollte bei der nächsten Wahlperiode gemieden werden.

Gast

#3 Aigner Novellierung §11

2012-09-29 22:36

da wo frau aigner handeln sollte um uns die natur und die tiere vor schaden zu bewahren -knickt sie vor den lobbyisten --und handelt nicht .

und hier wo sie handelt will sie stärke zeigen zu lasten der menschen und ihren Einsatz für die geschundenen Tiere der europäischen Gesellschaft ...Ich vermisste ihr Wort -als in der Ukraine die Hunde verbrannt wurden ------
Jürgen

#4 Aigners Ansicht von Tierschutz

2012-09-29 23:20

Erbärmlich und neuerlicher Nachweis, dass man von Tierschutz keine Ahnung hat oder ihn nicht will. Erbärmlich auch, dass dieses undifferenzierte "alles-über-einen-Kamm-scheren" in Stammtisch-Manier in ein Gesetz Einzug finden soll!!! Ich hoffe sehr, wenn es dazu kommen sollte, dass der ETN Wort hält und Klage erhebt!!

Gast

#5

2012-09-30 00:18

Ich bin entsetzt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!wie kann das deutsche Tierschutzgesetz Sodomie erlauben?
Ich fasse es einfach nicht.Tiere werden für die niedrigen Bedürfnisse des abartigen Menschens ausgebeutet.......................
roland adam

#6 $11

2012-09-30 00:33

Aigner Novellierung §11
2012-09-29 21:36

da wo frau aigner handeln sollte um uns die natur und die tiere vor schaden zu bewahren -knickt sie vor den lobbyisten --und handelt nicht .

und hier wo sie handelt will sie stärke zeigen zu lasten der menschen und ihren Einsatz für die geschundenen Tiere der europäischen Gesellschaft ...Ich vermisste ihr Wort -als in der Ukraine die Hunde verbrannt wurden
Claudia und Benno Lensch

#7

2012-09-30 00:34

Wie können Sie nur so handeln,Frau Aigner, Sie sollten mal die Schmerzen erleiden von den Tieren, von denen Sie meinen das es nicht für nötig gehalten wird, dieses im Gesetz zu verankern und das ab zu schaffen, wo, wann und wie den Tieren Leid angetan wird. Lieber kehren Sie die Tierschützer mit den Tierschändern über einen Kamm.

Nur ca.1% der gequälten Tiere im Ausland haben das Glück gerettet zu werden, Millionen werden jedes Jahr ermordet. Die wenigen Überlebenden sind jeden Alters und jeder Größe, meist Mischlinge und haben oft Verletzungen Es sind Dreibeiner, Blinde, Traumatisierte, Tiere mit Brand- und Schusswunden, abgeschnittenen Ohren oder Ruten. Absurd, wenn Aigner behauptet, diese Tiere seien „vorbestellt“ oder "extra gezüchtet"! Offenbar ist niemandem im Bundesrat und auch in der Bundesregierung wirklich klar, was Tierrettung bedeutet und welche Kosten letztlich damit verbunden sind. Offenbar weiß auch niemand, wie viele verletzte und misshandelte Tiere nach Deutschland verbracht werden. Gewinne werden jedenfalls mit der ordnungsgemäßen Auslandstierrettung keine erzielt. Im Gegenteil. Aber: Nicht alles im Leben ist gewinnorientiert. Sofern sich die Bundesregierung insgeheim aus diesen „Vermittlungen“ Steuereinnahmen erwartet, wird sie damit nicht rechnen können. Denn ohne Gewinne keine Steuereinnahmen.
Richtig wäre es gewesen, den Ost-Welpen-Handel konkret zu erwähnen und Maßnahmen zu ergreifen, diesen zu verbieten.

3. Ferkelkastration mit Betäubung erst 2017
Bisher werden Ferkeln bis zum 7. Lebenstag die Hoden ohne Betäubung am lebendigen Leib per Hand herausgerissen, was man vornehm als „betäubungslose Kastration“ bezeichnet. Mit der Novellierung des Gesetzes soll das erst ab 2017 geändert werden. Die lange Übergangsfrist ist völlig unnötig und eine reine Hinhaltetaktik und Lobbyismus für die Massentierhaltungsindustrie. Eine Umsetzung wäre viel schneller möglich. Da aber durch die Kastration mit Narkose den Produzenten mehr Kosten entstehen und Fleisch in der Folge ein paar Cent teurer würde, wird die Qual der Tiere für weitere Jahre legalisiert.
Zudem fehlt auch eine klare Regelung zu Eingriffen bei Tieren, wie dem Kupieren von Ferkelschwänzen oder dem Schnabelstutzen bei Hühnern, sowie der schmerzvollen Enthornung von Rindern.

4. Tierversuchs-Einschränkung bleibt weit hinter EU-Tierversuchsrichtlinien zurück
Die EU-Tierversuchsrichtlinie ermöglicht einen weitaus umfassenderen Schutz von Tieren als dieser im Aigner-Gesetz umgesetzt ist. Anstatt Versuche an Menschenaffen generell zu verbieten, lässt Aigner Ausnahmen zu. Versuche an Affen sind zu unzureichend beschränkt, z.B. fehlt die Vorgabe, dass nur „schwer wiegende Krankheiten“ erforscht werden dürfen. Anstatt Tierversuche mit schweren und anhaltenden Schmerzen generell zu verbieten, sind bei Aigner Ausnahmen zulässig. Anstatt für gesetzlich vorgeschriebene Tierversuche eine Genehmigung einzuführen, sieht Aigner weiterhin nur Anzeigeverfahren vor. In Wissenschaft und Industrie müssen Tiere noch immer leiden und sterben, obwohl tierversuchsfreie Alternativen verfügbar sind. Die Förderung von sogenannten Alternativmethoden zu Tierversuchen muss im Gesetz festgeschrieben werden, auch dies fehlt in dem Gesetz.
Im Gegensatz zu anderen Ländern ist in Deutschland die Haltung von Tieren zur reinen Fellgewinnung weiterhin erlaubt, auch hier fehlt ein Verbot

5. Vollständiges Wildtierverbot im Zirkus fehlt, für Zootiere gar keine Verbesserung
Anstatt ein vollständiges Wildtierverbot im Zirkus zu beschließen, wie es auch viele Experten fordern, ermöglichen Aigners Pläne künftig nur ein Verbot einzelnen Tierarten im Zirkus. Die Hürden für ein Verbot einzelner Tierarten sind jedoch derart hoch gesetzt, dass kaum eine Tierart von der neuen Verbotsmöglichkeit profitieren wird. In der Folge wird es ein langandauerndes Gerangel darum geben, welche einzelne Tierart verboten oder erlaubt ist, während die Wildtiere in den Zirkussen, wo es keine artgerechte Haltung für Löwen, Bären, Elefanten gibt, leidvoll dahinvegetieren. Für Zootiere und Dressuren an festen Standorten gibt es gar keine neuen Verbesserungen.

6. Ausdrückliches Verbot von Qualzucht und Intensivtierhaltung fehlt
Hunde, die aufgrund von Qualzucht gar nicht mehr aussehen wie Hunde, dürfen auf Ausstellungen nicht mehr präsentiert werden, aber die Züchter dieser Tiere erhalten keine Strafen. Notwendigen Änderungen zur Verbesserung der so genannten Nutztierhaltung sind im Gesetz nur oberflächlich angegangen. Die millionenfachen schmerzhaften Manipulationen an Tieren bleiben erlaubt. Ein Verbot von Qualzuchtrassen vor allem in der Intensivtierhaltung, sowie die Elektrokurzzeitbetäubung für das Schächten fehlt.

7. Das Recht zur Tierschutz-Verbandsklage fehlt im Gesetz
Die Rechte von Tieren müssen außerdem einklagbar sein. Das geht nur mit der Tierschutz-Verbandsklage und ist daher für Tierschutzverbände ein wichtiger Punkt, um für Tiere auch vor Gericht eintreten zu können. Diese fehlt völlig.
Eine Tierschützerin
Claudia Lensch

Gast

#8 Re:

2012-09-30 01:23

#7: Claudia und Benno Lensch -

Maja Prinzessin von Hohenzollern Botschafterin des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN e.V.)

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Kontaktieren Sie die Petition Autors

 

 


Gast

#9

2012-09-30 01:52

stop!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gast

#10

2012-09-30 08:58

Pfui Frau Aigner!!!!
Horst Schnitzler
Gast

#11 Tierverwertungslobbyisten und Frau Aigner

2012-09-30 13:23

Wenn jemandem die Tierverwertungslobbyisten näher sind als die Tiere, schlägt man ein derart mieses Gesetz vor, Frau öffentlich alimentierte Ministerin Aigner :-(


Damit machen Sie sich zur wissenden Mittäterin bei der täglichen millionenfachen Tierqual. So wird deren gesammeltes Leid Nacht für Nacht über Sie herfallen, bis Sie erkennen, dass es Wichtigeres gibt als (einfluss)reiche Tierfabrikbesitzer. Aber vorher sind Sie vermutlich nicht mehr in diesem Ministeramt.


Noch haben Sie die Möglichkeit für gravierende Änderungen des Tierschutzgesetzes, das bislang diesen Namen nicht verdient! Handeln Sie!


Gast

#12

2012-09-30 14:18

Liebe Frau Aigner kommen Sie doch mal nach Malta und schauen Sie sich das Elend der Tiere vor Ort an.
Machen Sie keine Gesetze, wenn Sie von der Basis und der Problematik keinen blassen Schimmer haben.
Gehen Sie in die Ostblockstaaten, gehen Sie in den Sueden. Begleiten Sie die Tierschuetzer vor Ort und schauen Sie sich an welches Elend dort Tag fuer Tag herrscht.
Selbst wenn, wie Sie schreiben NUR 1% der gequaelen Tiere gerettet werden kann, weshalb wollen Sie diesem kleinen Teil die Chance auf ein lebenswertes Leben nehmen.

Sollten Ihre Gesetze je in Kraft treten, so hoffe, dass Sie fuer einen Tag in Ihrem Leben, ebenso leiden moegen wie es unsere Tiere Tag fuer Tag tun.

Mit traurigen Gruessen
Christine Peters
Cornelia Liebe

#13 Novellierung des TierSchG - Wem nutzt es wirklich?

2012-09-30 14:38

Wissen unsere Politiker überhaupt, worüber sie hier reden, diskutieren, abstimmen, urteilen, regieren?
Meine Ansicht lautet ganz klar: NEIN, diese unsere Führungskräfte der Nation, bezahlt mit unseren Abgaben und in unser aller Auftrag handelnd, verfügen über keinerlei oder nur wenig Hintergrundwissen, welches ihnen allerdings ein recht ansehnliches Monatsgehalt ("Diäten" klingt zu klein und bescheiden) beschert.
Unwissenheit alleine ist nicht verwerflich, keineswegs - sich aber die Unwissenheit bewusst zu erhalten oder sich der Wahrheit zu verschließen und dennoch ein Amt auszuüben, welches eines ganz fundierten Wissens bedarf, halte ich für ein Verbrechen!

Sehr geehrte Frau Ministerin Aigner,
die von Ihnen getragenen Argumentationen und Entscheidungen im Zuge der Novellierung des deutschen Tierschutzgesetzes zeichnen leider einen in der deutschen Politik und Gesetzgebung (bzw. deren Auslegung) fortschreitenden Trend auf: Den Hang, den Opferschutz zunehmend einem perfiden (weil Gewinn bringenden??) TÄTERschutz hinten anzustellen! Lobbyisten einer nachweisbar Tierleid verursachenden "Kaste" dürfen sich hierzulande in gesetzlicher Legalität aalen - Dank Fürsprache "ahnungsloser" Politiker wie Ihnen, während TierSCHUTZ (und damit auch die Anerkennung derer, die sich für diesen aufopfern in dem Bestreben, eindeutiges Tierleid zu mildern oder zu verhindern) der eigentlich Ihre Aufgabe sein sollte, mit Füßen getreten wird.

Werte Frau Ministerin, handeln und urteilen Sie grundsätzlich wider besseres Wissen oder nehmen Sie das eindeutige Halbwissen Ihrer "Ghostwriter" und Zuträger ungeprüft auf, anstatt sich an der Front [nämlich in den Zentralen der Tierschutzvereine/-organisationen, in den Protectoras (ausl. Tierheimen), den Perreras (Tötungsstationen), den Tierkliniken, den Mastbetrieben etc.] unangemeldet und mit eigenen Sinnen vom Alltagsgeschehen zu überzeugen??

Ich lade Sie hiermit ein, bei einem deutschen "Schweineproduzenten" die gellenden Schreie der Ferkel anlässlich einer so scheinheilig als "betäubungslose Kastration" bezeichneten Misshandlung live mitzuerleben,
zusammen mit uns und auf unsere Kosten nach Nordspanien zu reisen, die Perrera [Tötungsstation] von Burgos (stellvertretend für die abertausenden Tiervernichtungslager in unseren Nachbarländern der EU, die es aber lt. Aussage der Amtstierärztin des Landratsamts Nürnberger-Land, Frau Elke Spengler-Weber, in der Form angeblich gar nicht gibt) aufzusuchen und sich davon zu überzeugen, wie "fürsorglich" diese Tiere untergebracht sind, nachdem man ihnen durch Tritte die Knochen gebrochen hat und ehe sie auf barbarische Art und Weise [Gift- u. Gasration eines Tieres muss für 5 reichen, der Todeskampft dauert entsprechend viele Tage!] über die Klinge springen.
Ferner sollten Sie die Arbeit unseres dortigen Partnertierheimes kennenlernen, dessen ehrenamtliche Mitarbeiter den täglichen Kampf ums Überleben kämpfen und Tränen vergießen in dem Bestreben, den vielen gequälten Seelen mit dem stetig schrumpfenden Etat bestmögliche Hilfe angedeihen zu lassen, die dafür beten, dass ihre Schützlinge bald ein Zuhause erhalten.
Ja, und wenn Sie dann noch können, wenn Ihnen bis dahin nicht die Nerven durchgegangen sind auf Grund des vielen Elends, von dem SIE und Ihre Polit-Kollegen/innen noch nicht einmal ansatzweise von hier aus eine Ahnung haben (wollten?), dann widmen Sie Ihre wertvolle Zeit doch einmal der zeit-, geld- und nervenaufwändigen Arbeit der deutschen Tierschutzvereine, die eben jenen gequälten und geschundenen Vierbeinern zu Hilfe eilen, deren Leid SIE qua Gesetz genehmigen bzw. hinauszögern wollen, deren Hilfsbedürftigkeit Sie mit Ihren Begründungen einen harschen Tritt in den Allerwertesten geben.

Ist Deutschland in Sachen Tierschutz noch zu retten?
Meine Ansicht: NEIN, nicht mit derart unbedarften und lernresistenten Politikern und nicht mit der Sorte von leitenden Amtsveterinären, die die Arbeit des Tierschutzes lieber durch Gleichsetzung mit dem Gewinn bringenden Treiben illegaler Tierhändler in den Schmutz ziehen, anstatt sich hierzulande der offensichtlichen Missstände und Defizite anzunehmen als da wären:
- osteuropäische Welpenhändler, die sich durch Verkauf von im Akkord gezüchteter u. totkranker Hundebabys den Sack fett machen und in Deutschland keine Sanktionen fürchten brauchen
- die die ohnehin mageren Gesetze vernachlässigenden Massentierhalter
- die vielen unnötigen Schlachttiertransporte über hunderte, tausende von Kilometer ohne ausreichende Betreuung
- die Tiervermehrer, die sich unter dem Schutz der selbsternannten Dachverbände (in Wirklichkeit auch nur Vereine, die sich allerdings einen Status direkt nach dem lieben Gott anmaßen!) züchterisch zu allem hinreißen lassen, so lange es dem eigenen Geldbeutel zuträglich scheint
- der großen Zahl von Landwirten, deren Tiere in ihren eigenen Exkrementen zu ersaufen drohen oder die auf Grund der vielen illegal verabreichten Medikamente zur Fleischgewinnung ungeignet wären und gar nicht in den Handel dürften
- den vielen sog. Öko-Erzeugern, deren Legehennen auch nicht mehr Platz haben als in herkömmlichen Betrieben nur mit dem Unterschied, dass deren Eier für das Doppelte verhökert werden
- die Profitgeier, die einen tagtäglich glauben lassen, dass es um die Menschheit ohne Tierversuche schlecht stünde und von daher mit frohem Lächeln auf den Lippen Tausende Tiere zu Tode foltern etc., etc.
Diese Liste würde ich gerne um ein Vielfaches fortsetzen wäre ich mir sicher, dass sie von Seiten der Politiker auch gelesen würde........

Werte Frau Ministerin Aigner,

bitte machen Sie sich schlau und plappern Sie nicht einfach Behauptungen und Ansichten derer nach, die in Ihren Diensten stehen, möglicher Weise nur ihre eigenen Felle davonschwimmen sehen und daher mit ihren Fehlberatungen zu einer derartigen "Verschlimmbesserung" des deutschen TierSchG beitragen wollen.

Bitte überzeugen Sie sich eigenhändig vom Gehalt dessen, was Sie als die Wahrheit und damit als Begründung für Ihre Entscheidung der Gesetzesänderung ansehen. SPRECHEN SIE MIT DEN MENSCHEN, die sich täglich und nächtens an der Basis den Hintern aufreissen zum Wohle der Tiere und vernachlässigen Sie das Gerede der Theoretiker, die sich ihre Weisheit nur irgendwo angelesen haben anstatt sich selbst kundig zu machen

Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Liebe,
Tierschutzverein TierNotTeam e.V.

Maria Stein

#14 Novellierung d. Tierschutzgesetzes

2012-09-30 15:24

Hat Frau Aigner ein persönliches Interesse am Fortbestand der tierquälerischen Handlungen an Nutz- und Haustieren?
Anders läßt sich ihre zögerliche Haltung kaum erklären.
Ob sie morgens noch in den Spiegel schauen kann?

Gast

#15

2012-09-30 16:17

Es kann und darf nicht sein, dass das Tierschutzgestz so lapidar, durch die Gleichgültigkeit so mancher Politiker bhandelt wird.
Unfassbar !!!!
Ulla Jehles

#16 Protest gegen die Novellierung des Tierschutzgesetzes 2012

2012-09-30 16:28

Aigner Novellierung
Mir wird ganz übel wenn ich das lese.
Seit 3 Jahren biete ich Pflegestellen für ausländische Hunde an.
Welpen waren noch nie auf meiner PS!
Ich biete hautpsächlich Notfällen einen Platz.Aber das sind sie im Grunde
genommen, alle.
Zeitweise habe ich bis zu 5 Tiere bei mir. Zahle das Futter selbst und
arbeite natürlich ehrenamtlich!! RUND UM DIE UHR. Fahrtkosten die bei Vor- und
Nachkontrollen, Tierarztbesuchen Fahrten zu eingezäunten Hundewiesen
(wichtig, wenn ich Galgo´s habe), bezahle ich selbst. Die geringe Schutzgebühr,
die hier in Deutschlanderhoben wird dient, wie man aus dem Wort entnehmen kann,
dem Schutz des zu vermittelden Tieres. Denn was nichts kostet, hat ja auch
bekanntlich inDeutschland keinen Wert!!
Diese Gebühr deckt nicht einmal die Kosten für die Entwurmung, Kastration,
Chip, Mittelmeer-Check und Transport!!
Wenn Frau Aigner erleben könnte, in welch schrecklichem und verängstigtem Zustand
die Hunde oft zu mir kommen und schon nach einigen Tagen Vertrauen fassen, ihre Ängste
nach und nach verlieren, diese Lebensfreude sehen könnte und die unendliche
Dankbarkeit spüren. Dann wüßten sie vielleicht, warum wir Tierschützer uns unseren
Hintern aufreißen und würden uns bei unserer Tierschutzarbeit unterstützen, anstatt
so zu handeln!




Gast

#17 Re: § 11 Tierschutzgesetzesnovelle

2012-09-30 16:34

#2: - § 11 Tierschutzgesetzesnovelle

Genau so sehe ich das auch. Lobbyistenpolitik ! .. und das mittlerweile in jedem Lebensbereich . Ich verabscheue die EU und ihre Handlungsweisen, ich verabscheue die Politik unter Merkel und Co. und ich verabscheue solch Menschen wie Sie Frau Aigner. Ob Tier oder Kind... mit allen wird mittlerweile niederträchtig umgegeangen. Deutschland ist schon lange kein demokratisches Land mehr ! Ich schäme mich dafür, das wir mittlerweile in einer Planwirtschaft angekommen sind,l wo Mensch und andere Lebewesen nicht mehr die ihnen zustehende Beachtung erhalten.

Janine F.

#18 Auslandstierschutz

2012-09-30 16:55

Dieser Gesetzesentwurf ist in jeder Hinsicht ungenügend und geprägt von tiefverwurzeltem Lobbyismus - wie in allen Bereichen der Politik. Völlig egal, wer gerade an der Macht ist.

Der vielzitierte Stammtisch wurde in vorhergenden Kommentaren schon bemüht, und so möchte ich mich auf eine Ausführung zu diesem Gesetzesentwurf beschränken, die mich beim Durchlesen besonders geschockt hat, strotzt sie doch besonders vor Unwissenheit, Primitivität und Ignoranz.
Ich lebe mit Hunden aus dem Auslandstierschutz. Sie waren erwachsen, als sie zu mir kamen. Sie waren kastriert, gechipt und geimpft. Die Schutzgebühr, die man für einen solchen Hund bezahlt, kann diese erfolgten Behandlungen - wenn überhaupt und auch nur, wenn der TA im Ausland für sehr viel weniger Geld arbeitet - gerade mal so abdecken.
Die Flugkosten niemals. Hier ein profitables Geschäft zu vermuten, zeugt schlicht von Dummheit & Ahnungslosigkeit.
Ich weiß nicht, wie aus der kinderlosen Radio- und Fernsehtechnikerin eine Bundesministerin werden konnte, aber Empathie und Sachverstand spielten dabei ganz sicher keine Rolle.

"Man kann den Fortschritt und moralischen Wert einer Gesellschaft daran messen, wie sie mit ihren Tieren umgeht" (Mahatma Ghandi)

Janine F



Gast

#19

2012-09-30 17:25

Es sollte endlich mal an das Leid der Tiere gedacht werden!!! Wischiwaschi haben wir schon genug!!
Wir alle sind verantwortlich für DIE die sich nicht wehren können!!
Also macht euer Gehirn an!!

Gast

#20

2012-09-30 17:29

Ich verstehe gar nicht warum man um elementare Rechte von Lebewesen FEILSCHEN muss !!! Und scheinbar mit Menschen die Null Ahnung haben, was in der Welt los ist und was alles mit Tieren "veranstaltet" wird ! Ich rate Ihnen, liebe Politiker: gehen Sie hinaus zu den Tierschützern an die Orte der Verbrechen und ERTRAGEN SIE DAS LEID MIT EIGENEN AUGEN UND OHREN UND DANN ENTSCHEIDEN SIE !!! Möchten SIE mit diesen Rechten als TIER wiedergeboren werden ???
Gast

#21 Von Laien und der Industrie regiert...

2012-09-30 17:44

Es ist eine Schande!
Solch ein Gesetz kommt dabei herraus, wenn man Laien, wie unseren Politikern und den Lobby-Priestern, das Verfassen von Gesetzestexten überläßt. Die Konsequenzen tragen immer die Schwachen. Das war u.a. bei den Gesetzen zur Stromversorgung so, und nun trifft es die Tiere und den Tierschutz. Einfach widerlich!!!

Gast

#22 Re:

2012-09-30 17:57

#1: -

..... Danke für diesen Beitrag, meine Stimme gehört schon seit 55 Jahren unseren Mitlebewesen - und das TUT SEHR GUT --

aber wir MÜSSEN noch viel viel mehr - durch " PETITIONEN  " und anderen " HILFEN " erreichen ....

 

 


Gast

#23 Re:

2012-09-30 18:03

#20: -

... das geht doch diesen SESSELKLEBERN alles am ARSCH vorbei -- tjs mit dem GEHIRN das ist so ne Sache ....

... wir alle können Denken - nur vielen bleibt es erspart ....


Gast

#24

2012-09-30 19:16

Frau Aigner was sind Sie eigentlich für ein Mensch. ??????? Machtgier ??? eine Politikerin die die Agrarwirtschaft für DIE Zukunft hält. Gute Frau sie gehören für einen Monat mal in einen Zwinger/ Mastbetrieb etc. gesteckt. Pfui SCHANDE !!
hundecoach

#25 Tierschutzgesetznovellierung

2012-09-30 19:42

Ich kann die Sichtweise der Politiker einfach nicht verstehen. Hat sich schon einmal einer/eine mit einer seriösen Tierschutzorganisation, die sich im Ausland engagiert, in Verbindung gesetzt und sich kundig gemacht? Ich glaube nicht, sonst gäbe es diesen Entwurf nicht in dieser Form. Und zu Punkt 1 gibt es nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen! Da kann sich jeder normal denkende Mensch nur an den Kopf fassen.



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