Fortsetzung des Zentralen Virtuellen Präsenz-Angebots (ZVP) der FOM

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Leimkugelstraße 6

45141 Essen (Nordrhein-Westfalen)

Z.Hd. Herrn Prof. Dr. Burghard Hermeier    

 

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hermeier,

ich schreibe Ihnen stellvertretend für die nachstehend Unterzeichnenden, die alle Teilnehmer des ZVP der Fachrichtung „Soziale Arbeit“ im 5. Semester und auch anderer Fachrichtungen sind.

Wir haben uns mit Beginn der Pandemie sehr über die schnelle und professionelle Einführung des ZVP gefreut und uns bewusst aus verschiedenen privaten, beruflichen und gesundheitlichen Gründen dafür entschieden.

Nachdem wir diese Möglichkeit nun über drei Semester hinweg hatten, sollen wir zum Ende unseres Studium hin wieder in unsere alten, ursprünglichen Seminare zurück, da das ZVP nicht mehr angeboten werden soll.

Das wirft mehrere Fragen auf. Zum Einen ist die Pandemie gerade an einem Punkt, an dem Inzidenzen und Infektionszahlen hoch wie nie sind. Weiterhin soll das ZVP für die kommenden Erstsemester direkt als Option angeboten werden, für uns aber gestrichen werden, nachdem wir uns damit gut eingerichtet haben.

Wir haben unsere verschiedenen Argumente für das ZVP gesammelt und möchten sie Ihnen hiermit vortragen:

Viele Unternehmen haben mittlerweile die Option „Home Office“ verpflichtend eingeführt. Die FOM wirbt mit Innovation und Nahbarkeit, ermöglicht aber zum Hochpunkt der Pandemie die Art des Studiums von Zuhause aus nicht mehr. Als Teilnehmerin des ZVP von Beginn an kann ich für meinen Bildungsgang sagen, dass sich immer mehr Studierende für diese Option entschieden haben und damit auch sehr zufrieden sind und erfolgreich lernen.

Ein weiterer Grund für das ZVP ist die effizientere Möglichkeit der zeitlichen Planung. Arbeit, Studium und in verschiedenen Fällen auch Kinderbetreuung lassen sich viel besser vereinbaren, als in allen anderen angebotenen Zeitmodellen der FOM. Vor allem studierende Eltern schätzen das ZVP in spontanen Quarantänefällen bei Schul- und/oder KITA-Kindern. In jedem anderen Modell würden Vorlesungen verpasst und könnten nicht wahrgenommen werden.

Die technischen Möglichkeiten sind gut, auch das Lernen über die zum Teil großen Distanzen klappt selbst in Gruppen wirklich gut und wir können uns nicht erklären, warum wir zum Ende des Studiums noch einmal in ein ganz anderes Zeitmodell wechseln sollen. Selbst die Klausuren und andere Prüfungsformate funktionieren zuverlässig und sehr gut. Auch das stellt in unseren Augen keinen Grund dar, das ZVP nicht bis zum Ende des Studiums fortzusetzen.

Wir bitten Sie, die Entscheidung gegen die Fortsetzung des ZVP dringend und kurzfristig zu überdenken. Dieser Brief spricht nur für das ZVP der Fünftsemester „Soziale Arbeit“, aber ich bin sicher, dass auch in den anderen Modulen und Fachbereichen viele Studenten ungern auf diese Art des Lernens verzichten möchten.

Hochachtungsvoll

i.A. Amelie Ortmann    

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