Wittenberg gemeinsam, Zeit zum Gegenprotest

                               Liebe Wittenbergerinnen, liebe Wittenberger
                                      ist an der Zeit aufzustehen, denn

                                                 ES REICHT !!!

Einige Städte haben bereits angefangen sich endlich gegen eine immer lauter werdende Minderheit, der Coronaleugner, Querdenker und Rechtsradikale zu wehren.
Seit Monaten dominieren die Corona-Spaziergänger und alles was sich unter dieser Bezeichnung verbirgt in Wittenberg und auch bundesweit.
Gleichzeitig arbeiten in den Krankenhäusern der Regionen Mediziner und Pflegepersonal am Limit. Täglich sterben Menschen einsam an den Folgen des Virus und immer länger müssen wir auf ein normales Leben verzichten.

Ein Großteil der Menschen verhält sich glücklicherweise vernünftig, solidarisch und empathisch. Restaurants und Einzelhändler setzen die 2-G-Regel um. Kultureinrichtungen haben zum Wohl aller Menschen und zu ihrem großen Nachteil ihre Türen wieder geschlossen. Viele Unternehmer versuchen trotz Ausfällen mit 3 G, Quarantänen und Tests ihre Produktion auch in der Pandemie aufrechtzuerhalten. Existenzen sind gefährdet und Kinder leiden besonders unter diesen ganzen Einschränkungen der Pandemie!

Ich bin mit dieser Meinung sicherlich nicht alleine in unserer Region. Darum würde ich mich riesig freuen, wenn sich viele Menschen finden, um Verantwortung zu übernehmen und um mit mir gemeinschaftliche Stärke zu zeigen. Denn wir sind die Mitte dieser Gesellschaft und sollten uns nicht länger den Irrsinn dieser Minderheit gefallen lassen. Die Corona-Protestler nutzen die Pandemie als Vorwand, um Krawall zu stiften, die Demokratie zu gefährden und die Gesellschaft zu spalten. Dieser Bruch geht durch Familien und Freundeskreise. Bewusst und offen suchen selbsternannte Corona-Kritiker den Schulterschluss mit der rechtsextremen Szene, instrumentalisiert durch Gruppen am rechten Rand. Teils aggressiv gehen sie gegen Polizisten und Journalisten vor und versuchen Andersdenkende einzuschüchtern. Wir können es nicht zulassen, dass diese kleine, viel zu laute Gruppe noch lauter wird. Auch Wittenberg ist und soll kein Aufmarschplatz der Rechtsextremen und Coronaleugner sein!

Wir dürfen es nicht weiter hinnehmen, dass die Protestler die Krise durch Egoismus befeuern. Sie die Gesellschaft weiter spalten. Das viele Menschen unter der Unvernunft weniger leiden müssen, weil ungeimpfte und egoistische Menschen die Intensivstationen unnötig füllen und blockieren, wodurch andere Menschen die dringend auf eine OP warten diese nicht machen lassen können und daraus gesundheitliche Schäden ertragen müssen. Dass weiter viele Menschen ihre Liebsten verlieren, weil weiterhin Alte und Menschen mit Vorerkrankung, mit oder in Folge dieses Virus sterben müssen. Dass die Einsamkeit und Isolation weiterhin viele bedrückt und sie an ihre psychische Belastungsgrenze führt, was zu langjährigen Folgeschäden kommen kann. Genau wie eine Erkrankung mit diesem Virus. Es ist nicht hinnehmbar, dass unvernünftige Menschen das Gesundheitssystem weiter überlasten und das auf Kosten von uns allen!

Wir fordern deshalb von der Politik und der Polizei ein deutlich härteres Durchgreifen und die illegalen Demonstrationen nicht weiter zu dulden. Wir stehen hinter den staatlichen Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus und wir vertrauen auf die Empfehlungen der Wissenschaft, um größeren Schaden von allen abzuwenden.

Wir sehnen uns nach Normalität des Lebens: auf den Weihnachtsmarkt, auf Treffen mit Freunden im Restaurant, Theater-, Kino- und Konzertbesuche, Kindergeburtstage, Sport in den Vereinen und so vieles mehr, was wir gerade vermissen.

Eine Gesellschaft lebt von unterschiedlichen Meinungen und einem sachlichen Dialog und die Interessen einzelner sollten niemals über die der Gemeinschaft stehen und schon gar nicht radikal, diskriminierend und dumm sein:

Darum sollten wir unsere Stimme erheben und anfangen uns zu wehren! Nur so können wir eine weitere Spaltung der Gesellschaft verhindern und im Kampf gegen die Pandemie und deren Folgen erfolgreich sein! Es müssen ja keine 95 Thesen sein, aber wir möchten, dass auch aus der Lutherstadt wieder die vernünftigen, empathischen und solidarischen wie sachlichen Stimmen zu hören sind.


Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit des anderen begrenzt.


Dieser Punkt ist längst erreicht und der einzige Weg, möglichst schnell aus dieser Pandemie herauszukommen, ist ein solidarisches Miteinander.

Darum lasst uns gemeinsam LAUTER werden !!!





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Mit meiner Unterschrift ermächtige ich Katja Heilmann, meine in diesem Formular gemachten Angaben an Personen weiterzugeben, die hinsichtlich des Sachverhalts die Entscheidungsgewalt haben.


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