GEGEN STERILISATION VON STADTTAUBEN UND FÜR DAS AUGSBURGER MODELL: FLÄCHENDECKENDE TAUBENUNTERKÜNFTE UND KONTROLLIERTE FUTTERSTELLEN

Kommentare

#1

Betreute Schläge ,in denen Artgerechtes Futter im Tausch gegen Eier ,die einzig Tierschutzgerechte und Sinnvolle Methode ist die Popularität einzudämmen .

Sabine Woll (Saarbrücken, 2019-04-26)

#2

weil es uns Menschen ansteht, dass wir uns adäquat um die Stadttauben kümmern, die wir hierhergebracht, deren Brutzwang wir ihnen angezüchtet haben und die nicht aus eigenem Verschulden in die Lage kam, in der sie jetzt sind. Sie haben den Hass der Menschen nicht verdient! Jede noch so kostspielige Vergrämung bringt nichts. Das einzig sinnvolle Konzept ist die Versorgung und die Reduzierung der Population durch Eiertausch - in Taubenschlägen! Das sind wir den Tieren schuldig!

Sylvia Mueller (Stuttgart, 2019-04-26)

#12

Ich unterschreibe, weil Tauben kein Ungeziefer sind und wir einen Umgang und Informationen zu den Tieren brauchen, die Lebewesen entsprechen.

Andreas Wagner (Esslingen, 2019-04-26)

#13

WEil nur das Augsburger Modell eine sinnvolle Lösung für die Tauben und die Menschen ist. Und man sollte endlich diese unsäglichen Brieftaubensport und das Hochzeitstaubenfliegenlassen verbieten lassen, dann kämen auch nicht andauernd noch neue heimatlose Tauben dazu

Birgit Schwaiger (Eching, 2019-04-26)

#14

Weil ich Taubenschützerin bin.

Cécile Khoury (Glienicke, 2019-04-26)

#23

Ich ein Freund der Stadttauben bin. Sie liegen mir sehr am Herzen und diese angebliche Lösung ist absoluter Blödsinn. Den Tieren muss anders geholfen werden.

Nicole Schekelinski (Berlin , 2019-04-26)

#24

Ich unterschreibe, weil ich betreute Taubenhäuser als einzige tierschutzkonforme, humane und geeignete Maßnahme ansehe um die Taubenpopulationen in den Städten erfolgreich zu regulieren bzw. zu begrenzen.

Andreas Goldschmidt (Völklingen, 2019-04-26)

#30

Wer kommt auf solche hanebüchenen Ideen? Da könnte man die Tiere ja auch gleich ohne Umwege umbringen. Einzige sinnvolle Variante ist betreute Taubenhäuser und Eier austauschen.

Anne Adam (Merchweiler, 2019-04-26)

#31

Grundsätzlich muß das Augsburger Modell her, Fütterungsverbot weg, eh beschämend für die Länder so etwas einzuführen, wenn dann das Fliegen von Brief und Hochzeitstauben verboten werden, haben wir kein Taubenproblem mehr.

Andrea Kahé (Halle , 2019-04-26)

#36

Tauben sind ausgesetzte, verwilderte Haustiere. Es ist unsere moralische Verpflichtung, sie artgerecht zu versorgen! Betreute Taubenschläge sind der einzig tierschutzgerechte Weg. Fütterungsverbote müssen aufgehoben werden. Die Sterilisation ist für Vögel mit viel zu großen Risiken verbunden! Stattdessen kann die Populationskontrolle in betreuten Taubenschlägen durch das Austauschen der Eier erfolgen.

May Engelmann (Berlin, 2019-04-26)

#49

Tauben werden von vielen geliebt und sind Symboltiere für Frieden. Dort wo sie nicht hinsitzen sollten, kann leicht Abhilfe geschaffen werden.

Veronika Egli-Steinegger (Oberschan, 2019-04-26)

#50

Warum einfach wenn es auch umständlich geht. Taubenhäuser werden gut angenommen und erfüllen ihren Zweck sehr gut. M. E gibt es nichts besseres. Futter, Wasser, Eier austauschen, fertig

Marion Krampe (Endingen, 2019-04-26)

#59

Das Verfahren birgt erhebliche Risiken für die Tauben, ggf. auch für deren Brut, die unversorgt zurückgelassen werden muss. So lange es kein schonendes Verfahren der Sterilisation gibt, ist das Augsburger Modell vorzuziehen, um dem Tierschutz zu entsprechen.

Jutta Mir Haschemi-Röben (Hamm, 2019-04-26)

#61

Ich unterschreibe, weil die Stadt Tübingen ein hervorragendes Beispiel ist, dass gezielte Taubenschläge und Fütterungen funktionieren. Einfach mal schauen, wie es andere machen und sich ein Beispiel nehmen. Lasst also den Unsinn und quält die Tiere nicht!

Karen Löffler (Böblingen , 2019-04-26)

#64

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation erkennt man daran, wie sie mit ihren Tieren umgeht.
Übernehmen Sie - und damit meine ich die Stadt Wiesbaden - Verantwortung für diese obdachlosen Haustauben. In einem guten Sinne. Jedes Lebewesen ist ein Individuum.
Oder sind Sie etwa keines? Weil die Spezies Mensch ja schon so viele Menschen umfasst? Ich denke, doch.
Und genau so hat jedes Lebewesen ein Recht auf sein Leben.
Das nennt man Ethik. Handeln Sie bitte entsprechend. Die Lösung gibt es bereits: Das Augsburger Modell.
Strengen Sie sich an - in der Freien Wirtschaft könnten Sie damit nicht überleben.
Damit meine ich alle Verantwortlichen der Stadt Wiesbaden, und Mainz.
Wenn man etwas erreichen will, gelingt das.
Packen Sie es doch einfach an.

Brigitte Oettl (Nufringen, 2019-04-26)

#65

Das ist der total falsche Weg. Betreute Taubenschläge müssen in jede Stadt!

Erminia Riziero (Nürnberg , 2019-04-26)

#66

Ich weiß, das es so richtig ist...

Maritta Müller (Künzelsau, 2019-04-26)

#71

Surgical sterelisation if city pigeons is animal cruelty. I DO NOT BELIEVE they get anesthesy, the cost id too high (cfr Toulouse, France, video on YouTube by GAIA). Please follow the Augsburger Model. Myriam Roelants, founder of "Association Lapalomatriste pour le traitement éthique des pigeons".

Myriam Roelants (Vall d'Alba, 2019-04-26)

#72

Ich habe so einen Schwachsinn noch niemals gehört oder gelesen. Anstatt man eine professionelle Geburtenkontrolle einführt, indem man einen Taubenschlag aufmacht, wird ein Vermögen für diese sinnlose und grausame Aktion ausgegeben. Wer denkt sich sowas aus?

Ute Rothamer (Regensburg , 2019-04-26)

#80

Ich unterschreibe weil es endlich ein tiergerechtes Taubenmanagement geben muss.

Heike Saidi (Lehrte , 2019-04-26)

#83

Bitte helft den Tauben mit Unterkünften und Schutz!

Tanja Hartner (Forchheim, 2019-04-27)

#84

Ich halte diese Methode für Tierquälerei.

Erika Bliss (Saarbrücken , 2019-04-27)

#85

Tiere brauchen eine Stimme

Andrea Rothamer (Barbing , 2019-04-27)

#89

Es ist furchtbar was die Tiere erleiden müssen und es kann nicht seind das sie immer und immer wieder die Dummheit der Menschen ausbaden und ertragen müssen.

Gina Lange (Berlin, 2019-04-27)

#95

Betreute Taubenhäuser sind der einzige Weg eines ethischen Stadttauben-Managements.

Dr. Konstantin Kallergis (Stuhr, 2019-04-27)

#96

Ich unterschreibe diese Pedition damit die Menschen merken, dass es keine "Ratten der Lüfte" gibt, sondern nur Menschen, die damit die Krankheit der Unwissenheit verbreiten und damit selbst "Ratten" sind!

Katharina Wiesenack (Paderborn, 2019-04-27)

#99

Das eine neue unsinnige Methode der Tierquälerei ist, da bei Vögeln die Geschlechtsorgane tiefer im Körper sitzen und eine Sterilisation somit eine schwierige und für ein durch Mangelernährung ohnehin geschwächtes Tier ein hohes Sterberisiko beinhaltet !

Stefan und Ursula Herbst (Eisenach, 2019-04-27)

#104

Es unbedingt nötig ist damit das Leid der tauben endlich aufhört. Damit dieses Projekt überall greift. Keiner darf hungern, absolut keiner. Friede den tauben

Klaudia Brodnjak (Fürth , 2019-04-27)

#106

Dieses Vorhaben bedeutet ein massiver Eingriff in die Gesundheit der Tauben
Narkoserisiko , ich habe schon mehrfach bei Vogelkundigen
Tierärzten dieses Drama miterlebt.
Das in Narkoselegen vor einer Operation birgt immer ein Risiko.
Trotz hervorragender Betreuung und
Hervorragendem ärztlichen Können .starben Täubchen während einem
Eingriff.
Ferner gibt es unvorhergesehene
Komplikationen während oder nach einer Operation.
Beim Wegfangen der Tauben können .Küken qualvoll verhungern....
Und und und.....es gibt So viele Argumente gegen diesen Eingriff...

Deshalb mehr betreute Taubenschläge
Häuser und Taubentürme. Gelder freisetzen und Arbeitsstellen dafür
Schaffen..

Birgit Korte (Ditzingen, 2019-04-27)

#108

Eine Kastration Tierquälerei und unnötiges Leid hervorruft

Andreas Zahn (Saarbrücken, 2019-04-27)

#110

Unglaublich, auf was für die Ideen die Menschen kommen. Das Augsburger Modell ist die einzige tierfreundliche Möglichkeit, die Population zu senken. Kann hier in allem nur der Argumentation in der Petition folgen. Alles andere als tierfreundlich.

marion herschberger (Eppstein, 2019-04-27)

#114

die Steriilisation absolut nichts Neues ist, körperliche Gerfahren für die Tauben bringen kann und das Augsburger Modell m.E. eine bessere, günstigere und leichter durchzuführende Alternative ist. Man muss das nur sehen wollen!!!

Gudrun Schickert (Künzelsau/Württ., 2019-04-27)

#115

Dieses Vorhaben ist extrem aufwändig, eine langfristige Wirkung unsicher. Zahlreiche Risiken usw.
Betreute Taubenhäuser sind effizient und preiswerter und vielleicht kann sogar eine Arbeitsstelle mit einigen Wochenstunden geschaffen werden!

Sabine Dreier (Burgstetten, 2019-04-27)

#117

man sinnvolle und wirksame Lösungen kennt, aber lieber den Tod und die Schmerzen der Tiere verursacht anstatt auf neueste und bereits erwiesene wissenschaftliche Erkenntnisse eingeht!!! dumm, dümmer am dümmsten

Silvia Johnson (Rottenburg, 2019-04-27)

#120

Ich unterschreibe weil Sterilation bei Vögeln grundsätzlich der falsche Weg ist.

Klara Liebisch-Resewitz (Meerbusch, 2019-04-27)

#125

Ich es nicht mag, wenn Tiere leiden müssen.

Nicole Danneberg (Bad Bevensen , 2019-04-27)

#126

Es muss dringendst ein menschenwürdiger Umgang mit den Tauben realisiert werden. Wenn Menschen das sogenannte Taubenproblem lösen wollen, müssen sie für die Tauben und ihre Bedürfnissen handeln und nicht gegen sie.

Gabriele Brand (Stuttgart , 2019-04-27)

#128

das wohl das hirnrissigste ist, was man machen kann. Es ist Tierquälerei! Baut den Tauben anständige, betreute Schläge und bittet Brieftaubenzüchter dafür zur Kasse. So kann man die Zahl der Tauben in den Städten am besten kontrollieren.

Susanne Rist (Saarbrücken, 2019-04-27)

#131

Was soll das? Ich würde vorschlagen,dass man vielleicht erstmal bei den Menschen anfängt,damit unsere Erde noch eine Schanze hat.

Marianne Futterschneider (Garbsen , 2019-04-27)

#136

Unser Vogelkundiger Tierarzt hat rumtelefoniert und niemanden gefunden der mir 3 Gänse Männer kastriert. Eben weil es nicht Routine ist. Und eine Gans ist um weiten grösser

Nele Volberg (Delmenhorst , 2019-04-28)

#155

Das Vorhaben darf nicht Realisiert werden. Es ist alles andere als Tierschutz und wird das Leid nur noch mehr vergrößern.
Mal abgesehen davon, dass es Päppelstellen in den Finanziellen Ruin treibt.

Inge Zidar (Essen, 2019-04-29)

#159

... ich mit der Problematik als Tierschützerin vertraut bin.

Birgitt Böhm (Forchheim, 2019-04-29)

#167

Man darf sich so Risiko reich nicht einfach ein tauben "Problem" annehmen. Betreute Taubenhäuser sollten in jeder Stadt angeschafft werden. Das sollte immer des erste Schritt sein.

Stefanie Berg (Bochum, 2019-04-29)

#183

Ich bin fassungslos, dass Wiesbaden und Mainz tatsächlich Steuergelder für eine sinnlose und grausame Maßnahme wie die Sterilisation von Stadttauben verschwenden. Und nebenbei auch noch ihr Image beschädigen. Andere Städte, die auf Taubenschläge als fortschrittliche, nachhaltige, tierschutzgerechte und sinnvolle Methode setzen, um die Stadttauben von der Straße zu kriegen und ihre Zahl zu reduzieren, tun damit viel für ihren Ruf und ihre positive Wahrnehmung bei Bürgerinnen und Bürgern sowie Touristen.

Anke Guido (Hamburg, 2019-04-29)

#187

Absolut unverantwortliche Tierquälerei. Vögel haben keine Mimik, sie können nicht schreien und Sie können nicht sagen wie sehr es weh tut. es kann nicht ausreichend lang betreut werden nach der Operation, zur Operation müssen die Luftsäcke zerstört werden. alles schlimmste Schmerzen.

eva fink (München , 2019-04-29)

#188

Ich die dargebotene Lösung toll und für am artgerechtesten halte.

Sascha Rennwald (Frankfurt am Main, 2019-04-29)

#194

Tierrechtlich nicht vertretbar.

Sabine Aghte (Witten, 2019-04-30)

#195

als ob Irre uns regieren: Statt das zu tun, was zu tun ist, wird dummes, kriminelles Zeug angeordnet u. gemacht. Dieser kriminelle Schwachsinn ist große Tierquälerei u. ohne Erfolg, weil techn. gar nicht durchführbar. Wer keine Tauben will, hat den Tauben"sport", nach Tierschutzgesetz verboten, zu verbieten. So einfach! Aber wer muß sich schon an Gesetze halten, die Veterinärämter nicht, die Politiker nicht, die Justiz nicht. Die in den Städten dahinkrepierenden Tauben sind in Taubenschlägen mit Körnerfutter, Grit u. Wasser zu versorgen. Zu bezahlen haben das die Taubenzüchter per Züchtersteuer. Alles so einfach u. so logisch oder?!
Aber mit Logik kommt man in der Politik weit. Die Tiere auszuhungern ist doch viel bequemer. Und die mitleidenden Fütterer abzuzocken bringt noch schön Geld. Die Tauben finden in der Stadt kein Futter, oder hat schon mal jemand Getreidekörner auf den Straßen wachsen sehen? Die Tauben sind auch keine Seuchenschleudern, oder kennt jemand jemanden, der jemanden kennt, der von einer Straßentaube verseucht worden wäre?! Verstand u. Verantwortung, was ist das!!

astrid suchanek (Rostock, 2019-04-30)

#197

Es ist unerträglich, wie mit liebevollen, unschuldigen Lebewesen umgegangen wird!
Stadttauben werden ohne jegliches Hintergrundwissen diffamiert und gehasst.
Mit Hilfe von Falschaussagen machen Firmen einen riesigen Gewinn, indem nutzlose und tierquälerische "Vergrämungsmaßnahmen" verkauft werden.
Es gibt nachweislich nur eine sinnvolle und effektive Lösungsmöglichkeit: das Konzept betreuter Taubenhäuser und Fütterung an ausgewiesenen Stellen; zudem Verbot des sog. "Taubensports" von Taubenzüchtern.
Ich bin entsetzt, dass ernsthaft ein "Projekt Sterilisation" geplant wird!

Kordula Kulawig (Hannover, 2019-04-30)



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