Verbleib des Landesrettungskommandanten Salzburg
Kommentare
#1607
Das Entlassungsschreiben sollen sich der Rot Kreuz Präsident und seine Geschäftsführerin selber zustellen, und nicht Herrn Herbst, er sowie dessen Vater und Bruder waren viele Jahre ehrenamtliche Mitarbeiter im Roten Kreuz. Ich bin der persönlichen Meinung, ohne ehrenamtliche Mitarbeiter könnte das Rote Kreuz nicht existieren.Gertraud (St.Martin bei Lofer, 2025-11-17)
#1608
Stefan Herbst der Vertrauenswürdigste und beste Landesrettungskommandant ist, und er nicht zu ersetzten ist, wie man durch die Beteiligung sehr gut erkennen kann. Er muss fürs uns alle RK Mitarbeiter erhalten bleiben.Ingrid (2025-11-17)
#1614
Führung nicht Prügel vor die Füsse derer werfen soll, die für die Organisation die Leistung erbringen!!!(Goldegg, 2025-11-17)
#1620
Stefan Herbst ist ein aufrichtiger und ehrlicher Mensch!!!!(2025-11-17)
#1626
Der Landesrettungskommandant Herbst die bessere Wahl ist! Dr. AUFMESSER u. MMAG. TISCHLER sollen das Präsidium verlassen.Josef Macheiner (Tamsweg, 2025-11-17)
#1628
Wir im Rettungsdienst bereits jetzt mit qualifiziertem Personal kämpfen.Fabian (Wien, Salzburg, 2025-11-17)
#1630
Die jetzige Geschäftsführerin ist eine Zumutung für die Leistung aller Mitarbeiter im LV.Marco (Salzburg, 2025-11-17)
#1632
Als jahrzehntelanger freiwilliger Mitarbeiter und nebenbei auch noch Spender bin ich entsetzt. Wenn in einer Rettungsorganisation eine machthungrige Geschäftsführerin einen erfahrenen Kommandanten einfach so kündigen kann, ist das Rote Kreuz wohl auf meine kostenlose Arbeit und schon gar nicht auf meine Spenden angewiesen. Ich werde meinem Bekannten raten, die Spenden an die Organisation einzustellen!!Ehemaliger Mitarbeiter (Lungau, 2025-11-17)
#1640
Sogar die eigenen Mitarbeiter werden laut Email gezwungen, zu schweigen.Mundtod (2025-11-17)
#1648
Die Grundsätze…• Menschlichkeit
• Unparteilichkeit
• Neutralität
• Unabhängigkeit
• Freiwilligkeit
• Einheit
• Universalität
Bernhard (Salzburg, 2025-11-17)
#1651
Es stellt sich die berechtigte und aufrichtige Frage, weshalb die Dienstfreistellung und in weiterer Folge die Entlassung von Herrn Stefan Herbst ausgerechnet unmittelbar nach der gemeinsamen Dienstreise von Präsident Aufmesser und MMMag. Tischler ausgesprochen wurde.Was wird hier verheimlicht und vertuscht?!
Anonym (Salzburg, 2025-11-17)
#1659
beim Roten Kreuz in Salzburg, Menschlichkeit und Wertschätzung an erster Stelle stehen müssen. Der Landesrettungskommandant muss bleiben!!!! Sollte die Frau MMMag. Sabine Tischler und MR Dr. Aufmesser, an der Macht bleiben wollen, werde ich meine Mitgliedschaft und Unterstützung kündigen. Neue Besen kehren bekanntlich gut.Herbert (Salzburg, 2025-11-17)
#1661
Mit dem Verbleib des derzeit „freigestellten“ Rettungskommandanten erwarte ich mir Kontinuität im Roten Kreuz. Insbsondere glaube ich, dass damit ein gedeihliches, fortschreitendes Zusammenwirken mit anderen Blaulichorganisationen gewährleistet wäre.Andreas (5741 Neukirchen am Grv., 2025-11-17)
#1672
Weil die Ablöse eine grosse Sauerei ist!!Bernhard (2025-11-17)
#1674
Endliche Moderne und Qualität Einzug halten soll. Leider viele Selbstdarsteller. Stefan Herbst ist ein ruhiger umsichtiger Typ, der für Moderne, Qualität und Sozial Kompetenz steht.Ist bei seinen Mitarbeitern sehr beliebt, was halt die oberen Wichtigmacher nicht so gerne sehenMatthias (2025-11-17)
#1676
Es reicht mit dieser Frau(Sbg, 2025-11-17)
#1688
Im Brief an die Mitarbeiter wird geschrieben "Solltet ihr von außen auf die aktuellen Vorfälle angesprochen werden, bitten wir euch, auszudrücken, dass wir es bedauern, dass dieser Konflikt an die Öffentlichkeit gelangt ist - was nicht in unserem Sinne war".Das heißt also für die Mitarbeiter, still zu schweigen?
Wenn der Angestellte nicht stillschweigt, wird er gekündigt?
Was besseres hätte dem Verein nicht passieren können, als das dies jetzt alles öffentlich ist. So wird es jetzt mal endlich durchleuchtet.
Ausserdem ist die Fr GF zu keiner Stellungsnahme bereit. Wem wunderts.
Und der Präs. hat einen Termin & ist nicht erreichbar.
Unfassbar
Trauriger Bürger (2025-11-17)
#1694
Wir müssen die Freiwilligkeit als Ergänzung zu unseren Hauptberuflichen und Zivis deutlich stärken. Denn zahlreiche freiwillige Abteilungen sind bereits derart dezimiert und es steht die Zukunft auf der Kippe. Allein im Salzachpongau können in zwei der vier Abteilungen, Werfen und Schwarzach, die Freiwilligen nur mehr einen Bruchteil der offenen Dienste abdecken, die Kommandanten geben mittlerweile nach kurzer Zeit wieder auf, da wenig Platz für Veränderung und Weiterentwicklung ist und der Druck stetig steigt.Leider sind für die GF rein die Kennzahlen ausschlaggebend und ein Lichtblick wie Stefan Herbst ist für uns Freiwillige der Fels in der Brandung auf oberster Ebene.
Stefan (2025-11-17)
#1698
Ich kenne stefan seit 25 Jahren. Er ist immer sehr kompetentJacqueline (2025-11-17)
#1705
Diese Person an der richtigen Stelle ist!!!Rudolf (2025-11-17)
#1706
der Umgang des Präsidiums mit dieser Causa nun endgültig die Inkompetenz und das Führungsversagen in erschreckender Weise belegen - es wird immer noch beschwichtigt und gelogen, einfach nur mehr zum fremdschämen. Wann greift hier endlich jemand ein und spricht ein Machtwort bzw. ist diesem Präsidium die Organisation RK so dermaßen egal dass man nichts eingesteht? Liebe Leute - euch fliegt gerade die gesamte Basis um die Ohren - die eigentlichen Leistungsträger eurer Organisation. Man kann schon über 13 Jahre wegschauen und weghören, aber bitte habt’s ihr den Knall jetzt immer noch nicht gehört? Respekt allen Angehörigen des RK welche sich trauen den Mund aufzumachen.Alexander (Hallein, 2025-11-17)
#1707
.... mir immer wieder Missstände und extrem hierarchische Strukturen beim RKS untergekommen sind, und DIESE Vorgehensweise geradezu typisch dafür ist! Grauslich .....Gerhard (Salzburg, 2025-11-17)
#1708
Ich bin ein zahlendes Mitglied seit Jahren,und bitte um Verbleib von Rettungskommandanten Stefan Herbst. Habe kein Verständnis für das Vorgehen des Präsidiums.
Josef (Filzmoos, 2025-11-17)
#1709
So geht’s nicht(Salzburg, 2025-11-17)
#1710
Ich unterschreibe und bin eine neutrale Person aus Tirol. Solche Unruhestifter braucht niemand.(2025-11-17)
#1712
Es für alle richtig gut passen muss.....Regina (Bad Hofgastein, 2025-11-17)
#1715
Ich es so möchte😀Susanne (Bad Ischl, 2025-11-17)
#1725
Mir scheint hier, dass das Präsidium das Misstrauen durch die Bezirke braucht um durch neue verantwortungsvolle und moderne Köpfe besetzt zu werden. Die GFin scheint keinen Sachverstand und Führungskultur für eine Hilfsorganisation zu haben. Präsidium und die GF sollten erkennen, dass ihr Handeln bzw. Nichthandeln desaströs ist und selbst den Schritt des Rücktritts unverzüglich tätigen.Stefan Herbst sollte unter neuer Geschäftsführung wieder sein Amt besetzen, er war stets loyal und integer ggü. dem ÖRK. Fachlich und persönlich kompetent, sowie offen, freundlich und lösungsorientiert im Umgang mit Kollegen/-innen, Kundschaft und sonstigen Dritten.
To. RS (2025-11-17)
#1728
Schwaiger(2025-11-17)
#1729
Die Kompetenz von Stefan Herbst darf nicht verloren gehen!Peter (2025-11-17)
#1733
Falsche Entscheidung!!!Albert (2025-11-17)
#1734
Weil die Landesgeschäftsführerin nicht im Sinne der Freiwilligen bzw. nicht menschlich handelt und mehrmals über personelle Leichen ging welche an Führungskompetenz nicht zu ersetzen waren!!Der eingeschlagene Weg mittlerweile nicht mehr tragbar ist die fachliche Kompetenz auch in der Aus-/Fortbildung der Mitarbeiter verloren geht in dem Leute mit Führungsqualität entlassen werden!
Die Frau Geschäftsführerin hat für freiwillige absolut nichts über und die Kernkompetenz des Roten Kreuzes ist ihr egal, die wäre nämlich der Rettungs-/Notfalldienst. Das größte Problem daran ist das Frau Tischler davon einfach keine Ahnung hat und so geht es nicht mehr weiter deshalb fordere ich das Stefan Herbst in die Position als Landesrettungskommandant zurückkehrt und mit einer neuen Geschäftsleitung an seiner Seite wieder Schwung in das Rote Kreuz bekommt!!
Sonst wird das Rote Kreuz in naher Zukunft nicht mehr voll Handlungsfähig sein im Bereich des Rettungs-/Notfalldienstes, weil mit dieser Geschäftsleitung noch weitere hochkarätige gute Mitarbeiter gehen werden welche sich das egoistische Machtgehabe von Frau Tischler nicht mehr gefallen lassen!!
(Radstadt-NFS, 2025-11-17)
#1739
Der Gang durch den Supermarkt beim heutigen „Jause kaufen“ war beschämend.Normalerweise wird man gegrüßt oder an der Kasse gar vorgelassen.
Die Blicke heute waren teils bezeichnend!
Frau Tischler!
Ziehen Sie selbst die Notbremse!!
Georg (2025-11-17)
#1747
Wahnsinn was da los ist! Einiges ließt sich wie im Krimi... Da wünsche ich Stefan Herbst alles Gute!Hoffentlich werden alle mal wachgerüttelt und nehmen die Situation mit GF Tischler mal ernst!
Das gleiche Trauerspiel ist beim Magistrat im Gange. Leider traut sich hier niemand etwas zu sagen, aus Angst der MD Tischler macht das selbe, was uns seine Gattin schon vorgezeigt hat. Und alles immer auf dem Rücken der kleinsten und untersten Arbeiterschicht... hauptsache diejenigen, die eh schon genug verdienen bekommen noch Prämien für Arbeiten die zu ihrem Aufgabenbereich zählen!
(Salzburg Umgebung, 2025-11-17)
#1751
Es mir ein Anliegen ist.Christina (2025-11-17)
#1763
Ich unterschreibe, weil ich der Meinung bin, dass das Präsidium die Lage völlig verkennt. Ich lasse mir vom Landesverband Salzburg nicht vorschreiben, was ich sagen darf und was nicht. Sehr geehrter Herr Dr. Aufmesser, überdenken Sie bitte Ihre aktuelle Meinung zu diesem Thema. Das aktuelle Verhalten ist beschämend und traurig. Teilweise werden die Grundwerte des Roten Kreuzes von Frau Tischler mit Füßen getreten. Hören Sie sich einmal an, was die Mitarbeiter zu diesem Thema sagen – anonym, denn jedem ist klar, was er zu befürchten hat, wenn er das öffentlich anspricht! So kann es nicht weitergehen. Wenn das für Sie nicht möglich ist, dann werden Sie wohl auch das Präsidium verlassen müssen! Ohne die Mitarbeiter und vor allem ohne die Freiwilligen hat das Rote Kreuz Salzburg keine Berechtigung! Verkennen Sie nicht die Lage!Ein besorgter freiwilliger Mitarbeiter.
(Salzburg, 2025-11-17)
#1774
Weil ich vor Jahren genau so behandelt wurde als AK.Und ich fresse einen Besen wenn nicht der S1 Herbert W. Seine Finger im Spiel hat!
Alois Russegger (Pfarrwerfen, 2025-11-17)
#1776
Weil ehemalige und derzeitige Angestellte sicher richtig reagieren würden, aber durch den Zusammenhalt der "Oberen" keine Chance haben gehört zu werden, ohne mit negativen Konsequenzen rechnen zu müssen.Helene (Salzburg, 2025-11-17)
#1778
Freiwillige Arbeit muss man schätzen und ich finde das ist bei der Rettung schon lange nicht mehr und das muss sich wieder ändern sonst gibt's bald keine Ehrenamtliche mehr. Wenn es bei der Führung nicht mehr passt dann muss man oben was ändern und nicht unten.Irene (2025-11-17)
#1780
Da ich ihre Kompetenz seit Jahren sehr in Frage stelleFelix (Salzburg, 2025-11-17)
#1788
weil ich Ungerechtigkeiten hasse und diese in der Arbeitswelt immer stärker werden. Ich als Aussenstehende wünsche mir von Herzen, dass diese Missstände genau angeschaut werden und nicht, wie in Österreich typisch, wieder unter den Tisch gekehrt werden. Stichwort: Freunderlwirtschaft.....Ich habe auch in einer Organisation gearbeitet, wo durch weibliche Führungskräfte, die nur für die Erfüllung der Frauenqote ihren Job erhalten haben, und deshalb viele Mitarbeiter weggegangen sind.
Hoffe auf faire Aufklärung....
Silvia (2025-11-17)
#1790
Kirchner MartinaMartina Kirchner (Mittersill, 2025-11-17)
#1797
Stefan Herbst nichts falsch gemacht hatThomas (Oberndorf, 2025-11-17)
#1800
Ich unterschreibe, weil ich es als freiwilliger Mitarbeiter nicht weiter mitansehen kann, wie das Präsidium und die Geschäftsführerin keine persönlichen Konsequenzen ziehen können.Herr Dr. Aufmesser, Frau MMMag. Tischler,
Versuchen Sie doch einmal möglichst objektiv über die letzten Jahre zu reflektieren und seien Sie dabei ehrlich zu sich selbst. Glauben Sie wirklich, dass alles aktuellen Probleme und Missstände erst seit der Angelobung von Stefan Herbst als Landesrettungskommandant bestehen? Es müsste Ihnen doch genug zu denken geben wenn 34 ehemalige und 2 aktive Führungskräfte so eindeutig Stellung beziehen und Missstände offen ansprechen. Insebesondere die Positionierung von Anton Holzer ist für mich bezeichnend, ebenso wie die Verteilung der unterzeichnenden. Wenn eine solch langjähriger, erfahrener und involvierte Person wie Holzer solch klare Worte findet und über interne Machtkämpfe und dem kleinhalten und entfernen von Führungskräften, die nicht alles mitmachen, spricht ist es wohl 5 nach 12.
Es kann doch nicht sein, dass man diese negative Öffentlichkeit „bedauert“ und seinen Mitarbeitern täglich ein neues Pressestatement präsentiert, welches inhaltsleer und selbstbeweihräuchernd ist, diejenigen, die aktiv etwas dagegen unternehmen könnten aber nicht die notwendigen Schritte setzen. Dieses Vorgehen zeigt, wie sehr die jeweiligen Führungskräfte an ihren Stühlen kleben, aus welchem Motiv auch immer.
Bei einem Verein, der „Einheit“ in seinen Grundsätzen verankert hat könnte man eigentlich mehr von Führungskräften erwarten, als das was uns allen hier geboten wird. Führungskraft zu sein bedeutet eben auch in schweren Zeiten für seinen Verein und dessen Mitglieder da zu sein und alles für das Wohl des „großen Ganzen“ zu tun.
Mein Appell ist klar: Herr Dr. Aufmesser, Frau MMMag. Tischler - versuchen Sie zumindest noch Schadensbegrenzung zu betreiben und gehen sie noch halbwegs anständig aus freien stücken und übernehmen sie Verantwortung. In einem Verein wie dem Roten Kreuz ist absolut kein Platz für Geschäftsführerinnen, die sich in solchen Situationen wegducken und für kein Statement zu haben sind. Ebensowenig ist Platz für einen Präsidenten, der die prekäre Lage vollkommen falsch einschätzt und offensichtliche Probleme nicht wahrhaben will, nur um kein persönliches Versagen zugeben zu müssen.
Wenn Sie glauben, dass sich diese Differenzen zwischen der Basis und dem Präsidium/Geschäftsführung mit Ihnen als Führungskräften lösen lässt, haben sie jeglichen Realitätsbezug verloren.
Tun Sie das einzig richtige, übernehmen Sie Verantwortung, entschuldigen Sie sich und räumen Sie ihre Posten!
Ein langjähriger Mitarbeiter.
Werner (Salzburg, 2025-11-17)