Verbleib des Landesrettungskommandanten Salzburg

Kommentare

#408

Überall im Land schuften Menschen, die mit Leidenschaft, Fachwissen und unzähligen unbezahlten Stunden das Rückgrat des Roten Kreuzes bilden – ob in den Ortsstellen, in der Leitstelle, im Rettungsdienst, in der Pflege oder in der Verwaltung. Diese Menschen halten das System am Laufen. Sie sind das echte, gelebte Rote Kreuz.
Doch anstatt Wertschätzung zu erfahren, bekommen sie aus der Geschäftsleitung Floskeln, Ablehnung oder Schweigen. Ein „Danke“ scheint schon zu viel verlangt, stattdessen hört man Sätze wie „das interessiert mich nicht“ – und zu Weihnachten dann wieder die immergleichen Standardtexte über Zusammenhalt und Erfolge, die mit der Realität der Basis kaum etwas zu tun haben.

Wann hat die Geschäftsführung zuletzt echte Nähe zur Mannschaft gezeigt? Überhaupt einmal den Weg in die Bezirke gesucht, ohne Kamera, ohne Protokoll, einfach nur um zuzuhören? Man muss schon weit zurückdenken – an die Anfangstage, als man noch motiviert eine Runde gedreht hat. Danach: Funkstille.

Stefan hingegen ist das genaue Gegenteil. Er genießt Respekt, Vertrauen und Wertschätzung – intern wie extern. Er hört zu, er versteht, er nimmt die Herausforderungen ernst und stellt sich ihnen. Nicht abgehoben, nicht herablassend, sondern menschlich. Genau deshalb steht er landesweit so hoch im Kurs – weil er das lebt, was das Rote Kreuz ausmacht.

Wir haben genug. So kann und darf es nicht weitergehen.
Wertes Präsidium: Handeln Sie endlich. Erkennen Sie die Realität. Sie gefährden nicht nur den Landesverband Salzburg, sondern das Ansehen und die Zukunft des gesamten Roten Kreuzes.
Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen – und Konsequenzen zu ziehen.

Matthias (2025-11-15)

#412

Ich bin dafür das Stefan Herbst bleibt. Es kann doch nicht sein das so eine Fr. einen das Leben schwer macht.

Schwaiger (2025-11-15)

#415

Ned eine Stunde im Rettungsdienst, aber alle Kekserl auf der Schulter, 0 Ahnung von der Basis Arbeit und auch 0 Interesse, verschwindet mitten in da Pandemie a halbs Jahr ins Ausland, Grapschereien, Belästigung und Mobbing in LV und RD? Muss man nix gegen machen. vergrault zig Führungskräfte und in zwei Jahren zwei LRK, aber kloar, Stefan Herbst is des Problem...

(2025-11-15)

#421

Stefan Herbst eine ausgezeichnete Führungspersönlichkeit ist.

Franz (Uttendorf, 2025-11-15)

#422

Ich bei der Rettung bin, und freiwillig beim Blutspende-Dienst mitwirken darf!

Julia (2025-11-15)

#424

So ein Verhalten von Führungskräften ist inakzeptabel. Beim Magistrat der Stadt Salzburg ist das gleiche Spiel, das liegt wohl in der Familie.

Nina (2025-11-15)

#426

Weil gute und fähige Mitarbeiter gehalten werden müssen und nicht befähigte ihren Platz dafür frei machen sollten. Nicht erst demnächst, sondern sofort

Gabriele (5020, 2025-11-15)

#428

Kompetenter Landesrettungskommandant den man vertrauen schenkt.

Gernot (Rauris, 2025-11-15)

#430

In 20 Jahren RK habe ich schon einiges erlebt. Einiges positives, aber auch viel negatives.
Eine gescheiterte Einführung des NFS Systems, ein Machtkampf zwischen RS und NFS (obwohl wohlgemerkt die RS Anzahl höher sein muss, wird der NFS auf ein Niveau gehoben und der RS die Ecke gestellt), eine GF die in der größten Gesundheitskrise ins Sabbatical verschwindet und dann auch noch vom damaligen LH für ihre Abwesenheit geehrt wird. Mit der neuen Uniform, die schon seit Jahren kommt, will ich gar nicht erst starten. Arbeitsgruppen inkl. Externe Begleitung, die die oberste Managementebene auslassen „müssen“ oder „sollen“. Der absolute Gipfel waren die Zwangsversetzungen im Bundesland - ganz nach dem Slogan „Aus Liebe zum Menschen“. Die Liste kann ich noch ewig weiterführen…. Ob alles nur aus der Feder der GF gekommen ist, kann ich nicht beurteilen. Aber eines ist klar, das Management hat auf der ganzen Linie versagt.
Warum Dr. Aufmesser und auch das restliche Präsidium der GF jetzt auch nach dem Abgang des 2. Landesrettungskommandant noch immer die Stange halten, lässt die Vermutung zu, dass da wohl eine gemeinsame „Leiche im Keller liegt“.

Ein langjähriger MA (Salzburg, 2025-11-15)

#432

Stefan Herbst ist ein super Kollege und hat ein Wissen was man von Frau Tüchler lm RK Wesen nicht behaupten kann

Wolfgang (Salzburg, 2025-11-15)

#435

Weil Herbst Stefan auf Augenhöhe & Verständnis diesen Job meistert! Sollte es so weiter gehen wird die Freiwilligkeit bei mir ein Ende haben!

Freiwilliger seit 4 Jahren (Zeitangestellter LV Sbg, 2025-11-15)

#438

Das System in Salzburg schon lange falsch läuft und ich hinter unserem LRK stehe

Simon (Salzburg, 2025-11-15)

#439

Stefan Herbst schätze !!!

Gerhard (Salzburg Umgebung, 2025-11-15)

#443

Das selbe Dilemma gibt’s im Magistrat der Stadt Salzburg!
Null Führungskompetenz des Herrn Magistratsdirektor!
Vermutlich handelt es sich hierbei um ein Familiäres Problem.

Michael (Stadt Salzburg, 2025-11-15)

#477

RK Mitglied

(2025-11-15)

#484

Der Führungstil der Landesgeschäftsführerin unmöglich ist. Stefan Herbst ist das genaue Gegenteil und muss unbedingt bleiben.

Andrea (2025-11-15)

#486

Die Frau MMMg. war vom Anfang an eine Fehlbesetzung! Keine Ahnung und kein Interesse am Rettungsdienst.
Schwach angefangen und stark nachgelassen.
Für unseren guten Werner wird es auch Zeit für die RK-Pension

Robert S. / RK-Pensionist (Hallein, 2025-11-15)

#489

Stefan Herbst muss bleiben! Präsidium mit Tischler muss weg!

Simon (Radstadt, 2025-11-15)

#492

Falls sich die Bezirkskommandanten da alleine nicht drüber trauen:

1. Befragung ALLER Mitarbeiter aller Ortsstellen bzw. auch der Betriebe, die nicht dem RKT angehören: ja / nein / hab immer noch Angst

Das geht ganz leicht mit einer niederschwelligen anonymen Abstimmung.

2. Sammeln der Stimmen auf Bezirksebene

3. Zusammenführung landesweit
—————————-
Das Ergebnis, welches unter dem Strich rauskommen wird, kennen wir alle!

Herr Foitik sollte dann ebenso final einschreiten, falls sich diese Farce noch länger hinzieht!
Halte durch Stefan!

Ganz einfach… (Hallein, 2025-11-15)

#494

Ich bezieh klar Stellung für einen fähigen und menschlich auf Augenhöhe agierenden Kameraden. Auch wenn wir teilweise unterschiedlicher Meinung sind, wir eine solche respektiert und akzeptiert.
Leider kann ich das nicht über alle Beteiligten im Landesverband sagen. Wie viele engagierte und der Sache verpflichteten Führungskräfte kann und will der LV noch verlieren?

Philipp (Sankt Johann im Pongau, 2025-11-15)

#501

Es ist für das Rote Kreuz eine Katastrophe wenn es solche Führungskräfte gibt, wann tritt diese Frau zurück, wer spricht da ein Machtwort bevor die Menschen die Spenden nich mehr dieser Organisstion geben !6LVN

Sonja (Köstendorf, 2025-11-15)

#504

Kenne Stefan Herbst seit vielen Jahren und hatte in einigen Projekten persönlich mit Stefan zu tun. Stefan Herbst soll bleiben, MMMag. Sabine Tischler soll gehen.

(Tennengau, 2025-11-15)

#505

Stefan Herbst in seiner früheren Funktion als Bezirksrettungskommandant mich als Führungskraft stets unterstützt und geleitet hat. Seine Arbeit war immer geprägt von gemeinsamen Zielen und Wertschätzung für den einzelnen.

N.H. (Pinzgau, 2025-11-15)

#514

Da ich das alles als sehr bedenklich empfinde und das verlassen von Stefan Herbst verhindern möchte

Robert (Unken, 2025-11-15)

#516

Weil mir an einem funktionierendem Roten Kreuz viel liegt!

Gerhard (Salzburg, 2025-11-15)

#517

Es das einzig richtige ist

Fabian (Mariapfarr, 2025-11-15)

#518

Ich den Landesrettungskommandanten persönlich kenne, von seiner Qualität als Führungskraft überzeugt bin und er mit Sicherheit für Kontinuität steht.

Harald Günther (Hallein, 2025-11-15)

#524

Für das Rote Kreuz sollte doch Expertise zählen und nicht (regionaler) Nepotismus.

Andreas (Neumarkt am Wallersee, 2025-11-15)

#531

Wann fällt da endlich der Groschen???? Mit Groschen sollte sich dieses Präsidium ja noch bestens auskennen.

In die Statuten gehört schleunigst auch eine regelmäßig notwendige (Wieder-)Wahl. Sowohl bei Präsidium als auch bei den hohen Ämtern und der Geschäftsführung.
Dann wären solch festgefahrene Zustände erst gar nicht aufgekommen!

Man sieht bei diversen Staatsmännern, dass man gerne übermütig wird, wenn man zu lang an der Macht ist.

FRW und HA seit 25+ Jahren (2025-11-15)

#534

Selbst wir in Bad Aussee bekommen länderübergreifend von dieser Angelegenheit mit. Die Landesgeschäftsführerin steht in jeder Hinsicht stark unter Kritik, und das Präsidium wäre gut beraten, sich von ihr mit sofortiger Wirkung zu trennen um weiteren Schaden abzuwenden.

Ich unterstütze selbstverständlich den Landesrettungskommandanten von Salzburg mit meiner Unterschrift, und hoffe für den Landesverband Salzburg, dass Herr Herbst in seinem Amt bestätigt wird und somit neue erfolgreiche, aber vorallem MENSCHLICHE Zeiten eingeläutet werden.

Michael Almer
Dienstführender

Michael Almer (Bad Aussee, 2025-11-15)

#552

Ich Stefan Herbst seit mehr als 20 Jahre kenne. Er ist eine überaus kompetente Person, in jeglicher Hinsicht. Menschlich durch und durch. Sein Führungsstil ist kompetent, und bei ihm zählt auch noch der gute alte Handschlag. Das Präsidium sollte sich mal darüber Gedanken machen, wie man das Image wieder aufbaut. MMn geht dies nur mit einem Austausch von Dr Aufmesser & Mmmag. Tischler. Die 2 sind soweit weg von der Realität um was es im RKT & Notfalldienst geht. Stefan ist ein Mensch auf Augenhöhe. Ohne sein Tun wird diese Institution zu Grunde gehen.

(Pinzgau, 2025-11-15)

#554

Weil ich selber beim RK Salzburg bin, und Hr. Herbst sehr schätze!

Eva (Salzburg, 2025-11-15)

#559

Ich untwrschreibe weil ich weiß wie wichtig es ist Regionale Führungsstruckturen zu haben. Negativbeispiele Zusammenlegung der Krankenkassen der Pensionsversicherungen usw.

Martin (Salzburg, 2025-11-15)

#570

Es wichtig ist das Stefan Herbst in seiner Funktion im Roten Kreuz bleibt.

Alfred (Leogang, 2025-11-15)

#579

Weil eine kompetente und menschenfreundliche Führung in unserem Nachbarbundesland notwendig ist.

Christian (Mondsee, 2025-11-15)

#585

Einer Landesgeschäftsführerin die selbst weder eine Rettungssanitäterin ist noch jemals einen RK-Dienst geleistet hat nach so vielen Fehlentscheidungen und Diskriminierungen von Mitarbeitern das Vertrauen auszusprechen? Geschätztes Präsidium es ist Zeit für euren FREIWILLIGEN Rücktritt!

Freiwilliger RK Mitarbeiter (Lungau, 2025-11-15)

#586

Ich 32 Jahre freiwilliger Mitarbeiter war.
Und dann freiwillig gegangen wurde.

Johann Anglberger (Hallein, 2025-11-15)

#587

Transparente Entscheidungen, offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang miteinander sind Grundpfeiler guter Führung. Wo Informationen fehlen oder Entscheidungen nicht nachvollziehbar sind, entsteht Unsicherheit – und Vertrauen bricht weg.

Ich unterschreibe, weil es längst überfällig ist, dass sich in der kollegialen Führung etwas grundlegend verändert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen ihrer Führungskraft vertrauen können, um fachlich zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen. Dieses Vertrauen ist aktuell nicht gegeben – und das spürt die gesamte Organisation.

Ehrenamtliche und Hauptberufliche dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn beide Seiten ernst genommen werden und gemeinsam handeln können – im Alltag wie im Notfall. Alles andere schwächt die Organisation und verhindert gegenseitiges Lernen.

Wie sollen Ehrenamtliche Vertrauen in eine Führung entwickeln, wenn selbst Hauptberufliche Angst haben, versetzt oder gekündigt zu werden, sobald sie ihren fachlichen Standpunkt vertreten oder neue Wege einschlagen wollen? Eine Führung, die Angst erzeugt, verhindert Entwicklung.

Es ist Zeit für echte Veränderung. Mitarbeitende stärkt man, indem man sie fördert – auch dann, wenn sie in einzelnen Bereichen am Ende besser sind, als die Führungskraft selbst. Gute Führung hält das aus und erkennt darin einen Gewinn für die gesamte Organisation.

Eine faire, nachvollziehbare und kompetenzorientierte Besetzung der Landesgeschäftsführung ist derzeit nicht erkennbar. Wenn diese Einschätzung angezweifelt wird, sollte eine unabhängige Mitarbeiterbefragung durchgeführt werden, um die tatsächliche Stimmung sichtbar zu machen – ohne Schönfärberei, ohne Druck, ohne Angst.

Wer Vertrauen und Respekt einfordert, muss sie selbst vorleben. Führung ist kein Titel, sondern eine Haltung. Und genau diese Haltung fehlt im Moment sichtbar.

Stefan Herbst hat versucht Dinge anders anzugehen - es ist dringend notwendig, dass man diesen Weg einschlägt & ihn dabei unterstützt.

Viele Mitarbeitende haben versucht, neue Wege zu gehen und frischen Wind in die Führungskultur zu bringen. Genau dieser Ansatz ist notwendig und verdient Unterstützung.
Dass in den vergangenen Jahren mehrere qualifizierte Personen die Organisation verlassen haben, sollte Anlass sein, diese Entwicklungen systematisch aufzuarbeiten. Dazu gehört auch, frühere Mitarbeitende anzuhören und ehrlich zu prüfen, welche strukturellen oder kulturellen Probleme zu ihrem Weggang geführt haben.

Daher ist es legitim und notwendig, die derzeitige Besetzung der obersten Führungsebene grundsätzlich zu hinterfragen und zu überprüfen, ob sie der Organisation langfristig noch dient – oder ob ein personeller Neustart erforderlich ist, um verlorenes Vertrauen wiederherzustellen.

(2025-11-15)

#591

Ich Stefan Herbst unterstützen möchte und Geschäftsführerin Tischer Abgesetzt gehört samt Präsident Aufmesser

(St.Johann i.Pg., 2025-11-15)

#592

Da ich selber bei RK Salzburg gearbeitet habe
Und seit Fr.Tischler die Geschäfte übernommen hat
Das miteinander,gemeinsame
Leider mehr und mehr verloren ging

Gerhard (Feldkirchen bei Mattighofen, 2025-11-15)

#597

Weil es keine Alternative zu Stefan gibt. Keinen der das RK Salzburg (nach Toni) besser kennt und die gleiche Sprache wie die Ehrenamtlichen spricht.

Georg (2025-11-15)



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