Verbleib des Landesrettungskommandanten Salzburg
Kommentare
#2601
Eine österreichische Möglichkeit gäbe es noch für Problemfall Tischler:befördern! ...hochloben ...
etwa Nationalratsabgeordnete oder besser
EU Abgeordnete, da ist sie inkognito...
...aber der Herbstl wird sterben ,,, er war zu frech.....und das geht nicht beim RK Salzburg!!!!
Hoffnung (Salzburg, 2025-12-03)
#2602
FÜR Herbst gehen wir auf die Straße!!!!...neuer Anlauf, wenn hier weiter geblockt wird!!!!!
HERBST (Salzburg, 2025-12-03)
#2603
Aufruf zur ÖFFENTLICHEN DEMONSTRATION,sollte Herbst nicht wieder eingestellt werden....
..in den Bezirken .....
...Termin wird bekanntgegeben.....
RK (Salzburg, 2025-12-03)
#2606
Herr Präsident!Sie hätten die Gelegenheit nutzen sollen, als Ihnen die GFin ihren Rücktritt angeboten hat.
Somit hätten Sie noch irgendwie Ihre angebliche Sorge um die Organisation zum Ausdruck bringen können. Nunmehr wissen wir alle, wie stark Sie an Ihrem Sessel kleben.
Das unabhängige Ergebnis aus Wien ist BINDEND, sagten Sie. Nur zur Erinnerung…!!
Letzte Chance… (… vorbei!, 2025-12-15)
#2607
Bitte alle Anliegen, Beschwerden, Beobachtungen zu Vorkommnissen im Landesverband an die unabhängige Grundsatzkommission per Mail ukg@roteskreuz.at richten. DANKE!(2025-12-15)
#2608
HINWEIS zum vorigen Kommentar:Richtig lautet die Emailadresse
ugk@roteskreuz.at
(2025-12-16)
#2609
Stefan ein loyaler u. Ehrlicher Mittarbeiter ist.Werner (Mittersill, 2025-12-17)
#2610
Unfassbar wie ihr mit Stefan ungeht. Für ihn gehe ich demonstrieren. Die Führung sollte sich schämen! Herr Dr. Aufmesser es ist Zeit das Sie gehen.Barbara (Zell am See, 2025-12-19)
#2612
- Die Krise ursprünglich verursacht … hat eine narzisstisch agierende Führungspersönlichkeit.- Die Krise endlich ans Tageslicht gebracht … hat der dadurch entlassene Landeskommandant.
- Die Krise aufgrund jahrelanger Untätigkeit verschärft und verschuldet … hat das Präsidium.
- Die Krise in der heutigen Dimension zugelassen … haben die Bezirkskommandanten.
Gerade das zuletzt genannte Gremium trägt nun eine besondere Verantwortung: Es liegt an den Bezirkskommandanten, einen neuen Weg für die Zukunft des Vereins einzuschlagen.
Bitte beenden Sie diesen Zustand. Der amtierende Präsident erkennt inzwischen nicht mehr, welchen Schaden sein Festhalten am bisherigen Kurs für den Verein bedeutet.
Das Zuwarten auf Ergebnisse einer Kommission in Wien lässt danach keinen Spielraum mehr. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen Konsequenzen zu ziehen, die Ergebnisse der Kommission werden dann Niemanden mehr interessieren.
ein besorgter Mitarbeiter (Salzburg, 2025-12-21)
#2613
Liebe Kolleginnen und Kollegen,beim „runden Tisch“ am 26.11.2025 habe ich die unabhängige Grundsatzkommission (UGK) des Österreichischen Roten Kreuzes und ihre Rolle im aktuellen Konflikt vorgestellt. Schon dort konnte ich einige Bedenken hinsichtlich der Vertraulichkeit und Neutralität der Arbeit der
Kommission beantworten.
In den letzten Tagen haben mich einige Rückfragen erreicht. Daher informiere ich euch gerne ausführlich in diesem Brief.
Im Landesverband Salzburg (Unterzeichner des offenen Briefes, Präsidium und BezRKdt) hat
man sich beim „runden Tisch“ geeinigt, die UGK als unabhängige, neutrale Instanz zu
akzeptieren.
Beide Parteien stellen zwei bis drei Fragen, die die Kommission beantworten wird.
Die UGK hat ein Mail-Postfach im ÖRK (ugk@roteskreuz.at ), auf das derzeit neben der UGK nur der Bundesrettungskommandant persönlich und vertraulich Zugriff hat (um es zu verwalten).
Für die Klärung der Fragen, die von den Unterzeichnern des offenen Briefes und vom Präsidium an die UGK gestellt werden, helfen Beiträge von Mitarbeiter:innen des LV S, die über die Situation faktisch berichten können.
Mitarbeiter:innen des RK Salzburg können sich bis 15.01.2026 an die Kommission wenden. Alle namentlich gezeichneten Nachrichten werden der Kommission vorgelegt werden, anonyme Nachrichten werden gelöscht.
Niemand anderer als die Mitglieder der UGK und deren Sekretariat (wird noch bestimmt, ist im ÖRK angesiedelt und zur Verschwiegenheit nach innen und außen verpflichtet) , erhält Zugang zu den Berichten, E-Mails und Dokumenten.
Die Kommission wird selbständig und unabhängig entscheiden, ob sie Kontakt mit einzelnen Meldenden aufnimmt, um den Sachverhalt klären zu können.
Die Kommission wird abschließend einen Bericht mit den Antworten auf die gestellten Fragen erstellen und diesen – wie beim „runden Tisch“ vereinbart und gewünscht an Präsident Dr.
Aufmesser und LRK a.D. Ing. Holzer übermitteln. Die Kommission wird dabei die Vertraulichkeit der Meldenden wahren und Rückschlüsse auf einzelne Meldungen unmöglich machen. Eine zusammenfassende Darstellung des Berichtes – selbstverständlich
ohne Hinweise auf die Identitäten der meldenden Personen – ergeht außerdem an die Präsident:innenkonferenz des Österreichischen Roten Kreuzes.
Ich bin überzeugt davon, dass ihr euch der unabhängigen Kommission anvertrauen könnt und eure Nachrichten bei uns gut aufgehoben sind. Unser gemeinsames Interesse – das wurde für mich beim „runden Tisch“ sehr deutlich – sind das Rote Kreuz und die Menschen , für die wir da sind.
Info an alle - Mailadresse der Kommission (Salzburg, 2025-12-24)
#2614
An alle da draußen!Intern wird noch schnell vor Weihnachten (23.12.) via Mitarbeiterinformation mitgeteilt, dass Herr Herbst kein Recht dazu habe, sich gerichtlich gegen die Entlassung zur Wehr zu setzen. Man warte nur noch auf die schriftliche Verkündung des Urteiles. Der Richter habe bereits gesagt, dass Herr Herbst kein Recht auf Anfechtung habe, da er als leitender Angestellter zu sehen ist.
Ein großes Selbstbewusstsein haben Sie, jetzt greifen Sie also auch schon der Justiz vor!
WIR zählen in der Zwischenzeit auf die UGK in Wien, die zweifelsfrei die Augen und Ohren nicht verschließen wird können.
Wann ergreift unsere GFin das erste Mal das Wort??? Oder besser gesagt, wann DARF sie das erste Mal was sagen? Ist der Präsident ihr Erwachsenenvertreter? Er hat ja auch für sie entschieden, dass sie nicht zurücktreten darf. Bei Frau Tischler bestand mit ihrem Rücktrittsangebot kurz Hoffnung, die Situation erkannt zu haben.
Frau Tischler hier persönlich anzugreifen ist nicht nötig, ein solcher Führungsstil befördert sich über kurz oder lang selbst ins Abseits.
Herr Aufmesser ist hingegen ein komplett hoffnungsloser Fall.
Erlösen Sie uns alle noch vor dem Jahreswechsel. Ansonsten bleiben wir auch 2026 in den Schlagzeilen.
Nächstes (Internes Schreiben, 2025-12-25)
#2615
Die Mitteilungen des Präsidenten – sowohl öffentlich im ORF als auch intern – sind an Präpotenz kaum noch zu übertreffen. Seit Wochen erleben wir den Versuch, Missstände zu vertuschen und die GF zu schützen. Dieses überhebliche Verhalten ist eines Präsidenten unwürdig. Wer sich selbst über den Verein stellt und jedes Gespür für Verantwortung vermissen lässt, sollte diesen Verein nicht länger repräsentieren … zudem ist es ohnehin fragwürdig, ob ein Mensch mit zwei Porsche in der heutigen Zeit in einem ehrenamtlichen Verein gut aufgehoben ist.Franz (Hallein, 2025-12-26)