Verbleib des Landesrettungskommandanten Salzburg
Kommentare
#2202
Weil mein Freund MA ist und unter der aktuellen Führung seit Jahren leidet. Ein Bundesheerler ist und bleibt ein Bundesheerler, der keine andere Meinung gelten lässt.Mia Sophie (Henndorf, 2025-11-19)
#2203
Ich melde mich jetzt noch einmal in der Hoffnung, dass diese voll berechtigte Petition zur Ruhe kommt. Ich bin langjähriger Mitarbeiter des RK gewesen. Ich habe in vielen freiwilligen, ehrenamtlichen Funktionen viel gelernt und erlebt, Fahr.- und Rettungsdienst, Leitstelle, KIT-Team und 1450. Durch das RK Salzburg habe ich meine berufliche Inspiration als DGKP gefunden, viele großartige Menschen kennengelernt.Unser RK hat ja viele schöne Seiten, auch jetzt, wenn es brennt. Es geht ja nicht nur um den Rettungsdienst, da gibt’s ja noch Altenheime, den normalen Fahrdienst, 1450, und viele andere. In diesen vielfältigen Bereichen war es in den letzten Jahren nicht einfach. Die sehr gute und vernetzte Pro Humanitate hat man samt Büro in Hallwang abgeschafft. Einige HL/PDL Leitungen und auch Pflegedirektorinnen, sowie Mitarbeiterinnen haben das RK und die Häuser verlassen. Zumindest eine Gemeinde hat den Betreiber RK verlassen. 1450 ist innerhalb wenigen Wochen oftmals unkoordiniert in andere Häuser gesiedelt (da war viel freiwillige Arbeit dabei). Ich kenne persönlich so viele Kolleginnen in allen Bereichen, welche das RK auf Grund der Führungsstruktur verlassen haben.
Herr Präsident Dr. Aufmesser und Frau MMMag. Tischler stellen sie Ihre Funktionen zur Verfügung. Es ist nicht ihr RK, es ist unser aller Rotes Kreuz! Der Schaden ist angerichtet!
Der Protest ist gut und angemessen, ich hoffe aber doch das ihr alle euere Weihnachtfeiern, Jahresbeginn.- oder andere Feiern wahrnehmt. Es ist das Danke für Euere, aller, freiwillige Arbeit.
Ich wünsche mir auch, dass diese Petition nicht an Kraft verliert, darum mein Name dazu. Bitte verzichtet auf unsachliche und bösartige Kommentare. Jede und jeder ist nicht fehlerfrei.
Man kann in Eueren/Unseren Petitionen gut erkennen, wer Stefan Herbst ist, wie er fühlt, wie er das Rote Kreuz lebt, das ist sehr schön und ein gutes Gefühl,
liebe Grüße euch Allen, Fritz
Fritz Helminger (Stadt Salzburg, 2025-11-19)
#2205
Ich unterschreibe als enttäuschte Freiwillige Mitarbeiterin über die unterlassene Kommunikation gegenüber uns. Dies wurde und wird vom Präsidium aus welchen Gründen auch immer nicht durchgeführt.Renate (Abtenau, 2025-11-19)
#2206
Wir für unsere Rettung, Menschen die helfen zusammenhalten müssen! Es ist ein Knochenjob der unbedingt mehr Anerkennung braucht! Die Obrigkeiten haben doch keine Ahnung von dem Mensch dahinter. Denen gehts nur um Geld und Leistung. Aber nicht um Gerechtigkeit oder angemessene Entlohnung bzw Anerkennung! Die großen Tiere stecken sich die Taschen voll für einen Bürojob von 9-16 uhr, während die Retter schauen müssen wie sie ihre Familie ernähren sollen, trotz Arbeit an Feiertagen, Wochenenden oder NachtsFini (Bad Reichenhall, 2025-11-19)
#2208
Die Wahrheit muss auf den Tisch - sind Dr. Aufmesser und seine 3 Mitstreiter/innen inzwischen völlig erblindet!Mathilde (Radstadt, 2025-11-19)
#2209
Ich unterschreibe da ich als jahrzehntelanger gewesener freiwilliger Mitarbeiter im Rettungsdienst über die jetzigen Zustände sehr enttäuscht bin.Die GF soll sich die Grundsätze des RK impfen lassen!! oder einen anderen DG suchen. Freiwilligkeit ist Ihr ein Fremdwort und wird nicht geschätzt.
Werner (Salzburg, 2025-11-19)
#2214
Als aktives Mitglied des Roten Kreuzes verfolge ich seit Sonntag die Kommentare zur Petition und stelle für mich fest, dass sich bei vielen freiwilligen sowie hauptamtlichen Mitarbeiter/innen in den vergangenen Jahren einiges angestaut hat. Vieles davon blieb unausgesprochen, sei es aus Sorge vor möglichen Konsequenzen oder weil man sich nicht getraut hat, es offen anzusprechen.Ich distanziere mich ausdrücklich von gegenseitigen Schuldzuweisungen und vorschnellen Verurteilungen, solange ich nicht beide Seiten gehört habe. Aus diesem Grund gehöre ich auch zu den vielzitierten „36“.
Auch ich habe in den letzten Tagen darüber nachgedacht, meinen freiwilligen Dienst zu beenden. Doch der Grundgedanke des Roten Kreuzes und die Vision seines Gründers Henry Dunant lassen mich an ein gutes Ende dieses entstandenen Konflikts glauben.
Die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes – insbesondere die Menschlichkeit – und die Möglichkeit, meinen Mitmenschen zu helfen, bestärken mich darin, weiterhin engagiert zu bleiben. Auch wenn es Zeit und Kraft kosten wird, bin ich überzeugt, dass am Ende die Wahrheit ans Licht kommt und sich jeder ein eigenes Bild machen kann.
Der eigentliche Verlierer in dieser Angelegenheit ist – und bleibt – das Rote Kreuz und seine helfenden Hände.
Horst Scharfetter (Mariapfarr, 2025-11-19)
#2216
Stefan Herbst einer der Loyialsten und fachlich besten Kollegen ist die ich kenne im Rettungsdienst.Zudem zeichnet ihn Empathie und Diplomatie aus.
Das Präsidium sollte tief in sich gehen und sich fragen ob GErhard Huber so eine Entscheidung getroffen.hätte
Siegi.K. (Rauris, 2025-11-19)
#2218
Ich hoffe das ganze nimmt bald ein Ende und die Ausreden des Präsidiums sind vorbei!Es ist ein offenes Geheimnis, dass Frau Tischler keine Führungskompetenzen hat (siehe Umgang mit den Mitarbeitern (vieles wurde hier bereits erwähnt, viel wird erst noch nach Ihrem Abgang aufkommen, wenn man sich sicher sein kann, dass es keine Konsequenzen mehr gibt), siehe Ihre Art der Zusammenarbeit mit Beschimpfungen, Rapporten, ... und der Art auf massive Probleme zu reagieren (Lohndumping....)).
Nur verständlich, dass dann irgendwann die Energie und die Nerven für eine Zusammenarbeit am Ende sind und es ein Ultimatum geben muss. Danke für diesen mutigen Schritt!
Momentan wirkt es wie ein riesiger Imageschaden, aber noch mehr Schaden hätte die Organisation genommen, wenn Frau Tischler nie „gestoppt“ worden wäre.
Der aktuelle Imageschaden kann sicherlich mit einer kompetenten, verlässlichen und allseits geschätzten Führungskraft wieder ausgeglichen werden.
Daher bin ich der Meinung das es nur einen Weg für die nahe Zukunft beim Salzburger Roten Kreuz gibt. Kündigung von Frau MMMag. Sabine Tischler und Rücktritt des gesamten Präsidiums (den größten Teil des Imageschaden haben nämlich diese drei Funktionäre zu verantworten, mit der definitiv falschen Entscheidung, dem nicht erkennen der Thematik in den letzten Jahren (diesen Konflikt gibt es nicht wie von Herrn Aufmesser geäußert seit dem Antritt von Herrn Herbst, die Konflikte mit Frau Tischler gibt es seit Ihrem Antritt!!) und dem ahnungslosen Handeln bzw. eben nicht handeln der letzten Tage und eigene Fehler einzugestehen) und anschließend die Widereinstellung des Landesrettungskommandanten Stefan Herbst, der weitum größtes Ansehen genießt und das Vertrauen in unser Rotes Kreuz wieder aufbauen kann.
Meiner Meinung nach ist Stefan Herbst genau der richtige für diese Position, diese Organisation braucht Menschen die die Probleme und Bedürfnisse der Basis (die das wichtigste Gut des Roten Kreuzes sind) erkennen (weil selber alle Funktionen durchgemacht) und auf Augenhöhe miteinander für das Rote Kreuz und vor allem für die Menschen in unserem Land handeln.
Sebastian (freiwilliger Mitarbeiter, 2025-11-20)
#2220
Weil ich als Freiwillige MA die nichtssagenden Floskeln des Präsidenten nicht mehr hören kann.Andrea (Grödig, 2025-11-20)
#2221
Es stimmt einen Nachdenklich wer die Wahrheit erzählt, wenn die AK vermeldet, dass heuer bereits 20 RK-Mitarbeiter wegen Kündigungen vorgesprochen haben.Susanne (Abtenau, 2025-11-20)
#2223
… weil Stefan Herbst genau den Reformbedarf angesprochen hat, den nun anscheinend auch die Bezirksrettungskommandanten sehen.Wie bezeichnend ist es, wenn der Sprecher sagt, er möchte nicht direkt auf die Fragen der SN zur Unterstützung der GF antworten. Man ist also alles andere als „geschlossen“.
Nur leider wurde er (Stefan Herbst) kurzerhand abgesägt, ehe er dazu Gelegenheit hatte, die Probleme zu benennen und „zu lästig“ wurde.
Herr Aufmesser und Frau Tischler, Sie versuchen nach wie vor, den schwarzen Peter dem falschen in die Schuhe zu schieben.
Damit kommen Sie nicht durch.
Franz (Golling, 2025-11-20)
#2226
Diese Ungerechtigkeit sollte aufhören.Wilfried (2025-11-20)
#2229
Weil Sabine Tischer als toxische Persönlichkeit für das Rote Kreuz nicht mehr haltbar ist und Stefan Herbst diese zurecht kritisiert hat.Anton (Elsbethen, 2025-11-20)
#2230
Ich finde es einfach nicht in Ordnung mit welcher Ignoranz hier Fakten unter den Tisch gekehrt werden.Christine (Mauterndorf, 2025-11-20)
#2233
Ich habe den Artikel der Salzburger Nachrichten gelesen in dem unser Präsidenten interviewt wurde. Sein Interview ist für mich und meine Kollegen und alles Mitarbeiter beim Roten Kreuz Salzburg ein Schlag ins Gesicht.Er leugnet alle Probleme und sagt es wäre eine Kampagne gegen Tischler aus Eigeninteresse.
DIESE BEHAUPTUNG IST EINE FRECHHEIT.
Die Unzufriedenheit im roten Kreuz hat sich über mehrere Jahre aufgestaut und hat eben mit Stefans Entlassung das Fass zum überlaufen gebracht.
Die Geschäftsführerin und vor allem das Präsidium geführt von Werner Aufmesser klammern sich an ihre Posten und probieren mit solche Interviews in denen die Unwahrheit verbreitet wird die ganze Sache zu drehen.
Und dass die Bezirksrettungskommandanten hinter dem Präsidium stehen und hinter Sabine Tischler stehen halte ich für unmöglich.
Die bekommen vorgeschrieben wie sie sich gegenüber der Presse äußern sollen.
Ich äußere mich hier anonym da man als Mitglied beim Roten Kreuz sofort entfernt wird sollte man seine eigene Meinung Kundtun. (Siehe Beispiel Stefan)
Ich kann mir nur vorstellen, dass die Bezirksrettungskommandanten aus Angst nicht handeln.
Ich hoffe, dass sich bald was ändert sonst werde ich mir gut überlegen ob ich für so einen Verein Arbeiten will und werde meine Kündigung erwägen.
Den für mich ist eines klar,
Ich werde sicher nicht zu schauen wie diese Aktion wie schon viele zuvor mal wieder unter den Teppich gekehrt werden.
Anonym (Pinzgau, 2025-11-20)
#2237
Ich selbst vom Präsidenten enttäuscht wurde als ich mich wegen Mobbing an ihn gewendet habe.Simon (Radstadt, 2025-11-20)
#2239
Herman Gerstgrasser, rede nicht für Hauotberufliche Mitarbeiter! Du bist von Beruf Bundesheerler und hast auch diesen Ton drauf. Du bist die schlimmste Führung und du hast 0 akzeptanz. Genau deswegen unterstützt du dieses Präsidium noch, weil dir genau bewusst ist, wenn die fallen fällst du mit!(Salzburg, 2025-11-20)
#2242
Weil ich die Geschäftsführerin einmal erlebt habe und so etwas noch nie erlebt habe! Sie schaut einen nicht einmal an!Hermann Bogensperger (Salzburg, 2025-11-20)
#2244
diese Frau ein schlechter Mensch ist! Und der Steinkogler ist auch ein ganz schlechter Mensch. Wir brauchen euch nicht!(2025-11-20)
#2247
weil ich die Äußerung des Präsidenten in den SN und Kronen Zeitung als absolut indiskutabel bewerte...DIESES PRÄSIDIUM ist NICHT das ROTE KREUZ.
Wir werden, wenn wir dafür von der Landesregierung KÜNDIGUNGSSCHUTZ bekommen, ansonsten heißte es wieder
Vertrauensbruch, EIDESSTATTLICH die Anschuldigungen bestätigen.
Stefan (Salzburg, 2025-11-20)
#2251
… 2247, eine sehr gute Idee!Frau Gutschi, Frau Edtstadler!
!! HILFE !!
@2247 (2025-11-20)
#2253
Mit 75 Jahren könnte Herr Dr.Aufmesser die Arbeit in jüngere Hände legen, vielleicht kann er altersbedingt die Sache nicht mehr so einschätzen, bitte treten Sie ab um nicht noch mehr Schaden anzurichten!Privat (Salzburg, 2025-11-20)
#2254
Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Petition,als nicht mehr aktives Mitglied des Roten Kreuzes (die Gründe liegen wohl auf der Hand) verfolge ich seit Tagen die Kommentare zur Petition. Dabei stelle ich fest, dass sich bei vielen freiwilligen wie auch hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den vergangenen Jahren einiges angestaut hat. Vieles davon blieb unausgesprochen – sei es aus Sorge vor möglichen Konsequenzen oder weil man sich nicht getraut hat, es offen anzusprechen.
Ich persönlich hoffe, dass Stefan Herbst wieder Landesrettungskommandant wird. Meiner Meinung nach bringt er sowohl die fachliche Kompetenz als auch die notwendige Empathie für freiwillige und hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit.
Die Forderung, dass auch das Präsidium gehen soll, ist aus meiner Sicht nur ein Teil der Lösung. Wenn wir schon diskutieren, sollten wir auch die Frage stellen, wie das Präsidium gewählt wird – denn hier liegt der entscheidende Knackpunkt.
Erstens: Eine demokratische Wahl ist immer geheim, und das sollte auch bei der Wahl des Präsidiums gelten.
Zweitens: Empfehlenswert wäre, wenn jede einzelne Mitarbeiterin und jeder einzelne Mitarbeiter – ob freiwillig oder hauptamtlich – eine Stimme hätte.
Lasst uns bei aller Kritik den Zusammenhalt nicht vergessen. Wir alle haben ein gemeinsames Ziel: ein starkes, faires und zukunftsfähiges Rotes Kreuz. Nur wenn wir respektvoll miteinander umgehen und gemeinsam Lösungen suchen, können wir etwas bewegen.
Pez (Kuchl/Golling, 2025-11-20)
#2256
Es ist verwunderlich wie beharrlich das Präsidium am eingeschlagenen Weg festhält und jegliche Wortmeldung von Mitarbeitern negiert - WACHEN sie endlich auf und bewahren SIE das Rote Kreuz vor weitern Schaden! Die Stimmung unter uns Freiwilligen ist auf dem Nullpunkt angelangt!!!Hanni (Kuchl, 2025-11-20)
#2257
Die Situation wird langsam so kompliziert, dass man nicht mehr einfach wegsehen kann – auch nicht als Präsidium. Es stellt sich die Frage, warum Dr. Aufmesser Sabine Tischler so stark unterstützt. Vielleicht liegt es an ihrer langen, familiären Verbindung – er kennt sie ja schon seit ihrer Kindheit.Warum hilft Herr Gerstgraser Sabine Tischler? Möglicherweise, weil seine Frau die Leitung von „Essen zuhause“ hat und ein gutes Verhältnis zu Sabine hat.
Es kann nicht stimmen, dass alle Bezirksrettungskommandanten hinter Sabine Tischler stehen, das merkt man auch in der Mannschaft.
Langsam kommt mir der Gedanke, dass die „Kampagne“ gegen Sabine Tischler vielleicht von der Geschäftsleitung oder dem Präsidium selbst kommt. Vielleicht haben alle, die sich gegen sie äußern, persönliche Beziehungen oder eigene Interessen, die ihre Haltung beeinflussen.
längjähriger Freiwilliger Mitarbeiter Rotes Kreuz (2025-11-20)
#2258
Kann es sein, dass sich Herr Gerstgraser deshalb so in Positur wirft, weil seine Gattin als "Operative Leiterin" von "Zuhause Essen" unmittelbar der Geschäftsführerin unterstellt ist? Abteilungsleiterin ist übrigens die GF selbst.Die Geschäftsführerin spielt nicht nur hier gleichzeitig Abteilungsleiterin. Frage an das Präsidium: Wie ist es möglich, dass die GF des Landesverbandes gleichzeitig mehrfache Abteilungsleiterin ist?
Fabian (Seekirchen, 2025-11-20)
#2259
Das man einen Kommandanten wie Hermann Gerstgrasser ein Fernsehinterview zu so einem wichtigen und brisanten Thema machen lässt zeigt die Unsicherheit des Präsidiums. Ein Kommandant der aufgrund seiner Umgangsart nicht den besten Ruf in der Mannschaft hat.Max (2025-11-20)
#2264
Es sind zu viele Kollegen gegangen, weil sie nicht gehört wurden und ihre fachlicheKompetenz nicht einbringen konnten.
Meinungsfreiheit, Selbstkritik, Respekt, Empathie und Toleranz sind Säulen für ein gelingendes Miteinander im Innen wie im Außen.
Hoffentlich kommt es zu einer zeitnahen
Entscheidung, damit diese wichtige Organisation sich zum Besseren entwickeln
kann.
Claudia (LV Salzburg, 2025-11-20)
#2265
Auf Grund der Grundsätze des ÖRK welche derzeit gebrochen werden.(Tennengau, 2025-11-20)
#2267
Weil mir das ÖRK am Herzen liegtNadine (Abtenau, 2025-11-20)
#2268
Ich unterschreibe um die Mitarbeiter im Landesverband ein verträgliches Arbeitsklima zu schaffen und um die Freiwilligen zu stärken!Sebastian (Abtenau, 2025-11-20)
#2272
Ich unterschreibe weil das Rote Kreuz eine neue vertrauenswürdige Führung benötigt.Theresa (Mauterndorf, 2025-11-20)
#2273
Ich unterschreibe weil eine gute Bekannte schon öfters von einem untragbaren Betriebsklima im Landesverband (Verwaltung) erzählt hat und sich jetzt etwas ändern kann.Christiane (Salzburg, 2025-11-20)
#2274
Jetzt können wird Freiwillige etwas zum positiven ändern und Stefan Herbst unterstützen!H.G (Tennengau, 2025-11-20)
#2276
Ich möchte die Sinnvolle Freizeitbeschäftigung meines Freundes unterstützen und er hat schon oft über fehlende Wertschätzung beim Roten Kreuz geklagt.Gerlinde (Eben, 2025-11-20)
#2277
Stefan Herbst der beste Landesrettungskommandant ist und der darf nicht für Tischler geopfert werden!Johanna (Hallein, 2025-11-20)
#2280
Herbst integer ist, bei Tischler weiss ich es nichtEva (2025-11-20)
#2281
Meine Familie im Roten Kreuz tätig ist und mit Herrn Herbst sehr gut ausgekommen istAnita (2025-11-20)
#2282
Der Fisch fängt bekanntlich immer am Kopf zu stinken an. Scheint sich auch hier zu bewahrheiten.Hannes (Mariapfarr, 2025-11-20)
#2285
das Präsidium und die Landesgeschäftsführerin aufgrund ihres jahrelangen ignorierens und unterdrückens von Problemen rücktrittsreif sind. Die Statuten unseres Vereins sollten neu geregelt werden und jedem Mitglied die Möglichkeit zur Partizipation an der Auswahl der Führungskräfte zumindest in den eigenen Abteilungen zu geben, so wären auch auf den unteren Ebenen gewisse problematische Führungscharaktere vermeidbar. Tretet endlich zurück und lässt Stefan seine verdienstvolle Arbeit fortsetzen!Dominik (Salzburg, 2025-11-20)
#2291
Ich unterschreibe, weil ich selbst 18 Jahre freiwilliger Mitarbeiter des RK Salzburg warund aus dieser Zeit gleichartige Schilderungen von Fr. Tischler ehemals Kornberger Scheuch damals GF Pro Juventute kenne.
Klaus (5580, 2025-11-21)
#2308
Für StefanMax (Salzburg, 2025-11-21)
#2309
Frau Tischler muss weg und Herr Aufmesser ebensoHerbert (Salzburg, 2025-11-21)
#2310
Ich unterschreibe damit endlich Gerechtigkeit herrscht.Bernd (Lungau, 2025-11-21)
#2318
Rücktritt Tischler + Präsidium sofort!!!Wiedereinstellung Stefan Herbst!!!
Eine einzige Frechheit, der Imageschaden ist zu 100% Tischler und dem Präsidium zu verdanken!
Alle freiwilligen und hauptamtlichen werden gerade nur noch enttäuscht!
Christian (Annaberg, 2025-11-21)
#2320
Wir unterschreiben, weil WIR, die unseren Dienst am Menschen machen, das Rote Kreuz sind und nicht die Führungskräfte, welche ausschließlich in ihren Büros sitzen und über uns bestimmen, ohne die Bedingungen zu kennen, unter welchen wir versuchen Leben zu retten.Ursprünglich sind wir zum Roten Kreuz gekommen, weil wir von der Idee, von den Grundsätzen des Roten Kreuzes überzeugt sind. Diese scheinen leider den Kolleg*innen im Präsidium fremd geworden zu sein. Was ist mit der Menschlichkeit gegenüber den Kolleg*innen, auf denen das Rote Kreuz aufgebaut sind? Jeder einzelne Mitarbeiter, jede einzelne Mitarbeiterin - egal ob freiwillig oder hauptberuflich, egal in welchem der Leistungsbereiche - im Roten Kreuz bildet die Basis für unseren Dienst am Menschen.
Es ist nicht zu fassen, wie Präsident Werner Aufmesser UNS versucht mit seiner Aussage in den Salzburger Nachrichten mundtot zu machen: "Es ist unterirdisch, was in der veröffentlichten Petition unqualifiziert geäußert wird." Es ist mehr als nur traurig und frustrierend, dass es diese Petition braucht, damit Mitarbeiter*innen sich trauen, anonym etwas zu sagen, aus Angst vor möglichen Konsequenzen. Allein diese Tatsache in Kombination mit der oben zitierten Aussage "unseres" Präsidenten ist mehr als nur ein schockierender Beweis für die Frustration in unserer Organisation, welche auf UNS Mitarbeiter*innen aufgebaut ist. Diese Aussagen, sind keine "unqualifizierten" Äußerungen, diese sind unsere Stimme, unsere Ängste, unsere Meinungen. Und diese klein zu reden ist ein immenser Fehler, welcher die Unzufriedenheit innerhalb einer - grundsätzlich menschlichen und kollegialen - Organisation wie dem Roten Kreuz massiv bestärkt. Dies ist wohl kaum die richtige Herangehensweise für eine Problemlösung.
Eine weiter Sache, welche uns zu tiefst beunruhigt ist der vermeintliche Sexismus in dem Interview zwischen SN und Werner Aufmesser: Mit seinem Vorhaben das Präsidium "weiblicher" machen zu wollen, spricht er Frauen generell Führungsqualitäten aufgrund ihres Geschlechtes ab. Frauen nur aufgrund einer geplanten "Verweiblichung" und nicht aufgrund ihrer Qualitäten in Führungspositionen zu bringen ist von Grund auf falsch. Entschieden werden werden MUSS nach Qualifikation und NICHT NACH GESCHLECHT!
Nun möchte ich eine Frage in den Raum stellen: Gelten unsere Grundsätze nur für unsere Patient*innen oder auch für UNS Mitarbeiter*innen?
Denn WIR leben diese, doch unser Präsidium nicht:
Neutralität
Einheit
Unabhängigkeit
Menschlichkeit
Universalität
Unparteilichkeit und
Freiwilligkeit
davon spüren WIR seitens des Präsidiums und der Geschäftsführung nicht. Auch eine Wertschätzung für unseren Dienst fehlt vollkommen.
Wir stehen hinter Landesrettungskommandant Stefan Herbst, weil ER einer von uns ist, weil er UNS Gehör schenkt, weil ER unsere Stimme ist!
Wir denken, wir sprechen für alle unsere Kolleginnen und Kollegen, wenn wir sagen WIR sind im Notfall da, nicht für das Präsidium, nicht für die Führungsebene, nicht für die Geschäftsführerin Sabine Tischler, sondern für die Menschen, welche UNSERE Hilfe benötigen. Weil WIR das Rote Kreuz leben. Weil WIR das Rote Kreuz sind.
Zwei besorgte Kolleg*innen, die nicht mehr schweigen wollen!
2 frustrierte Mitarbeiter*innen (2025-11-21)
#2321
weil ich Stefan Herbst unterstützen möchte als ehemaliger Ehrenamtlicher Sanitäter des RK SalzburgRoland (2025-11-21)
#2323
Weil ich für lückenlose Aufklärung bin.Rene (Golling, 2025-11-21)
#2324
Die weniger werdende Berichterstattung in den Medien freut Herrn Aufmesser und Frau Tischler sicher.Die Taktik totschweigen greift aber dieses Mal nicht mehr!
Die Mitarbeiter können endlich den Aufgestauten Frust kundtun.
SIE hatten Jahre, wenn nicht jahrzehnte lang Zeit, Dinge zu verändern. Leider hat dies durch Ihre Anwesenheit auch Anton Holzer nicht geschafft. Nun forderte Stefan Herbst eine finale Problembetrachtung und -lösung ein, und Sie setzen ihn kurzerhand vor die Tür!
Von welcher Dreistigkeit zeugt es denn bitte, wenn Sie dann noch bei der Ehrung der Landesregierung auftauchen, munter weiter auf heile Welt machen und sich die 50-Jahr-Plakette abholen??? UNGLAUBLICH
NÄCHSTER HAMMER:
Dann noch schön medienwirksam zum Blutspenden - ALLES GUT BEI UNS. Frau Edtstadler muss sich keine Sorgen machen.
HALB RICHTIG!
Ja Frau Edtstadler, sie müssen sich absolut keine Sorgen um den Rettungsdienst, den Notruf, 1450, Pflegeheime, mobile Krankenpflege, zu Hause Essen, Rufhilfe usw usw machen. Denn DIESE MitarbeiterInnen SIND DA und machen weiter.
Wir stehen zusammen für die sofortige Wiedereinsetzung von Stefan Herbst und eine danach stattzufindende Neuausrichtung.
Stefan Herbst ist von einem neuen Präsidium dann ohnehin zu bestätigen.
Ihre Entscheidung war trotzdem FALSCH!
Ziehen Sie sich endlich zurück.
Jeder Tag des Zuwartens macht die Situation nur noch schlimmer und schadet dem gesamten RK.
Angst vor (Kündigung, 2025-11-21)
#2325
Bin schon sehr lange beim RK Hallein als Freiwilliger .Endlich mal die Misstände ausräumen.Aber bitte auf eine anständige Art ,nicht untergriffig ! Stefan muß wieder Landesrettunskommandant werden.Joschi (Munderfing, 2025-11-21)
#2329
Stefan Herbst unumstritten der geeignetste Landesrettungskommandant ist. Frau Tischler in keiner Weise in die Grundsätze des Roten Kreuz passt und Herr Aufmesser keine Ahnung und auch kein Interesse daran hat, was wirklich abläuft. Direktor Petertill und Direktor Huber waren integre Chefs, vor denen ich heute noch den Hut ziehe. Gott sei Dank, brauche ich meine Füße nicht mehr still halten, wie es leider die noch im Dienst stehenden Kameraden/innen machen müssen.Andreas (Salzburg, 2025-11-21)
#2330
Weil wir Freiwillige einen loyalen Kommandanten brauchen!Harald (Altenmarkt, 2025-11-21)
#2331
Frau Tischler weder irgendwelche Stellungnahmen noch einen wirklich guten Ruf hat innerhalb der Organisation.Flo (Zell am See, 2025-11-21)
#2334
Frau Tischler ist aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur (Narzisstin mit einem guten Schuss Psychopathie) für jegliche Führungsfunktion völlig ungeeignet. Das Präsidium mit Herrn Aufmesser an der Spitze ist Teil des Problems und muss zurücktreten. Sonst ist ein aussichtsreicher Neubeginn nicht möglich.Sarah (Salzburg, 2025-11-21)
#2336
Weil wir Freiwillige einen fähigen Kommandanten wie Stefan Herbst verdienen!Sandra (Kuchl, 2025-11-21)
#2340
Das Rote Kreuz muss wieder zur Ruhe kommen und das kann nur mit neuer Führung geschehen.Hannelore (Hallein, 2025-11-21)
#2351
Alles, was Aufmesser bisher von sich gegeben hat, war nicht wirklich glaubwürdig, sogar widersprüchlich. Die Personalfluktuation der letzten Jahre leugnet er schlichtweg, und Frau Tischler sei eigentlich das wahre Opfer, weil sie eine Frau sei. Geht's noch billiger? - ja, wahrscheinlich, sie toppen sich ja fast täglich selbst.A propos Frau Tischler: Wo ist sie denn? Unsichtbar, abgetaucht, schweigsam. Ganz im Gegensatz zu ihren sonstigen Gewohnheiten. Falls sie, entgegen aller Vernunft, bleiben sollte: Wie stellt man sich seitens des weitblickenden Präsidiums eine weitere Zusammenarbeit Tischlers mit dem gemeinen Volk vor? Oder schlägt das Imperium dann zurück?
Dann möge die Macht mit uns sein.
Julian (Salzburg, 2025-11-21)
#2359
Ich kann die Floskeln von Dr Aufmesser nicht mehr hören. Es ist doch kein Geheimnis wie Frau Tischler mit den Mitarbeitern umgeht!Andreas (Radstadt, 2025-11-21)
#2360
Wir Freiwillige sind bei Tischler doch nichts wert.Hias (Kuchl, 2025-11-21)
#2362
OHNE FREIWILLIGE stimmt es einfach nicht, dass behauptet wird, die Funktionsfähigkeit des RK sei gesichert!!!!Landet diese Petition im Mistkübel???
Josef (Salzburg, 2025-11-21)
#2363
Eine "ausgestreckte Hand" bzw. Runder TischOHNE Herbst und OHNE Tischler?!
UNMÖGLICH !!!!
Anna (Salzburg, 2025-11-21)
#2364
Was ist das für ein Boot, dass einen Stefan Herbst nicht aufnehmen kann?Muss ein U-Boot sein!
Sebastian (Tamsweg, 2025-11-21)
#2365
Ich unterschreibe weil das Präsidium auch nicht wertschätzend mit uns umgeht!Das war Heute bei der Weihnachtsfeier bezeichnend! Mit den Worten des Präsidenten: Wir halten hier alle zusammen... wir da heroben und ihr da unten... (auf das raunen und murren in der Menge wird nicht reagiert!) Ja wir da unten halten den Rettungsdienst aufrecht, helfen über Krankenstände und Urlaubszeiten bei den Angestelten hinweg... machen unzählige Ambulanzdienste ehrenamtlich die gut verrechnet werden...
Da hilft dann ihre halbherzige Entschuldigung über eine schlecht gewählte Wortwahl eine halbe Stunde später auch nicht mehr viel!
Danke für diese Wertschätzung Herr Präsident! Es zeigt wieder einmal mehr wieviel wir alle ihnen wert sind!
Herr Präsident, wenn sie nun die letzte Zeit ehrlich und selbstreflektierend betrachten kommen sie vielleicht von selbst darauf dass es gut wäre den Platz für einen Neustart im Landesverband Salzburg freizumachen!
Ohne Worte... (Salzburg, 2025-11-22)
#2368
Ehrliche Menschen an so hohe Positionen gehören.Carina (Unken, 2025-11-22)
#2369
ICH BIN SPRACHLOS… sitze gerade vor der heutigen SN!
Was kostet wohl so eine Seite der Tatsachenverdrehung????? Die Freunderlwirtschaft DARF NICHT GEWINNEN.
Damit werden Sie nicht durch kommen!
Es entspricht der UNWAHRHEIT, dass alle Bezirkskommamdanten hinter dem Präsidium
stehen.
Jedes Argument dieses Artikels ist haltlos!
Würden Mitarbeiter mit deren echten Erfahrungen vor die Presse treten so hätte Frau Tischler echt viel Arbeit beim Unterschreiben von Entlassungsschreiben. Wir können uns nicht outen, wir sind auf unser Gehalt angewiesen.
Hauptamtlicher (2025-11-22)
#2373
Ich unterschreibe weil die HA-Mitarbeiter einen Maulkorb verpasst bekommen haben und sich nicht zu Geschehnissen äußern dürfen.Michael (Wagrain, 2025-11-22)
#2374
Wie kann ein Medium wie die Salzburger Nachrichten nur so einseitig berichten...der heutige Artikel ist ein Schlag ins Gesicht für uns Freiwillige Mitarbeiter - Danke Herr PRÄSIDENT AUFMESSER!Anstatt uns zu Vertreten die tagtäglich und auch nächtens Dienst am Mitmenschen versehen so zu behandeln ist gelinde gesagt eine Frechheit!
Ewald (Flachau, 2025-11-22)
#2375
... es ist einfach unerträglich, wie in dieser Organisation - von Ost bis West - an einzelnen Führungskräften festgehalten wird, obwohl diese für den Abgang von Massen verantwortlich sind. Die Reaktion Aufmessers und des Präsidiums ist schlicht eine kollegiale Schande und entspricht NICHT den Werten des Roten Kreuzes, die man mal wieder verinnerlichen sollte ;)Bitte verabschiedet Euch in Rente und überlasst den Laden den engagierten Menschen, denen es NICHT wurscht ist, danke.
(2025-11-22)
#2376
Herr Präsident, können Sie sich nach dem heutigen Artikel in der SN noch in den Spiegel blicken?Ein Schlag unter die Gürtellinie für alle RK-Mitarbeiter. Ich hoffe das Kartenhaus bricht bald in sich zusammen.
Anton (St. Johann, 2025-11-22)
#2383
Wei er viel gemacht hat für den RettungsdienstHannah (Unken, 2025-11-22)
#2384
Seltsam, seltsam wie die SN plötzlich für Frau Tischler schreibt..und seitens der Landesregierung heißt es auch plötzlich: "Voll handlungsfähig.....was läuft da?
Da gibts nur eins: Solidarisieren und auf die Straße gehen oder Freiwilligendienst und Spenden einstellen.
..und die Hauptamtlichen still sein, sonst seids weg!
Michael (Salzburg, 2025-11-22)
#2385
Beschämend der Auftritt von Präsident Aufmesser für alle!Freiwilliger (Salzburg Stadt, 2025-11-22)
#2386
"Wir da heroben und Ihr da unten"Ein wahres Wort Herr Präsident!
Klaus (St. Michael, 2025-11-22)
#2387
Ich unterschreibe, weil ich Stefan Herbst aus meiner aktiven Zeit beim RK kenne und schätze. Mir ist wohl bewusst, dass man auf die Zahlen schauen muss. Nur ohne freiwillige und Mitarbeiter fällt das RK Salzburg. Stefan ist ein guter Mensch, der sich stets bemüht hat. Ich verstehe auch Dr. Werner Aufmesser nicht. Überlegt euch mal, wie viele Dienste die Frau GF Tischler schon getätigt hat! Ein Hoch auf Stefan und seine Arbeit, auch wenn diese der Führungsriege nicht gefällt.Karin (2025-11-22)
#2389
Es ist unglaublich, wie man so eine edle Organisation wie das Rote Kreuz zu Grunde richten kann!Sylvia (Salzburg, 2025-11-22)
#2393
das eine Sauerei istMarion (Gebauer, 2025-11-22)
#2399
Die Zahlen mögen gut sein, die Seele und das Herz sind tot.Maria (Salzburg, 2025-11-22)
#2400
…es uns Reicht!Nachrichtenartikel im SN und Mein Bezirk erscheinen wo steht „alles gut, voll handlungsfähig, Stimmung beruhigt sich, ach wie schön; Aufmesser schon 50 Jahre dabei..“
Wollt ihr das jetzt ernsthaft unter den Tisch kehren, frei nach der Devise „Zeit wirds schon lösen?!“
DAS LASSEN WIR NICHT ZU!
Obwohl nächste Woche der Runde Tisch stattfindet, besteht die Sorge, dass Tischler sich wieder garnicht blicken lässt und dass die Bezirksrettungskommandanten sich soweit unter Druck setzen lassen, dass sie Aufmesser und Tischler Recht geben bzw. weiter das Vertrauen schenken, was man laut des Medienauftritts von Gerstgrasser leider schon vermuten kann?
Wobei endlich festgestellt werden muss; Wer erhält den Dienstbetrieb? Die Freiwilligen und HAs oder das Präsidium samt GF?
Eine weitere beunruhigende Neuigkeit ergab das Verhalten des Präsidenten an der Weihnachtsfeier aber auch der heute erschienene Bericht in der SN, wo Tischler und das Präsidium als Opfer dargestellt werden und wir als „emotionale Querulanten“ hingestellt werden. Kann es das wirklich sein? Sollen wir uns weiter als Pirouetten behandeln lassen und die Führungsetage tut einen auf arm im Salzburg Heute Beitrag mit hängenden Gesichtern?
Was muss als nächstes geschehen, damit endlich Taten folgen? Muss unsere Bevölkerung leiden, weil wir uns außer einem Streik/Protest nicht mehr zu helfen wissen? Wenn der Soziallandesrat den Eindruck bekommt „läuft eh alles lt. Tischler somit keine Sorge, nicht mehr mein Problem“ - können wir das so stehen lassen?
Heute Abend findet die Landesverbandsmesse in Maria Plain statt, also „sehen und gesehen werden, öffentlich wirksam den Samariter spielen, Zusammentreffen der Bussi Bussi Gesellschaft des RK Salzburg“. Werden sich die Herrschaften wieder medienwirksam zeigen und anschließendes Brainwashing der Kommandanten betreiben?
Schön langsam wünschte ich es gäbe eine 2. Rettungsorganisation statt des Monopols, dann kann man wenigstens wechseln statt sein Hobby aufzugeben…
Michael (Freiwilliger Flachgau, 2025-11-22)