Verbleib des Landesrettungskommandanten Salzburg

Kommentare

#1804

Sehr Trauig wo is die Liebe zum Menschen

(2025-11-17)

#1810

... das Präsidium das aussitzen will..
... das Präsidium abgehoben von der BASIS ist
... das Präsidium ZU ALT ist
...das Präsidium ....

Anne Liese (Bramberg, 2025-11-17)

#1812

....weil es so nicht weitergehen kann.

Rudolf (Österreich, 2025-11-17)

#1813

Danke Salzburg.orf.at für dieses neuerlich bezeichnende Interview von heute Abend.

Herr Dr. Aufmesser, Sie eiern nur noch herum und suchen nach Strohhalmen, die längst nicht mehr da sind.
Die Mannschaft spricht es aus! Sie können so viele Maulkörbe verhängen wie Sie wollen. Game over!

Sie sagen: „Über eineinhalb Jahre gab es einen Mediationsprozess…“. Das wird leider nichts bewirken bei einer NARZISSTIN unter den Teilnehmenden.

Ganz einfach: Die Absetzung von Stefan Herbst ist unverzüglich zurückzunehmen und er komplett schadlos zu halten.
Sie dürfen sich in die sogenannte Ehrenmitgliedschaft verabschieden und ein Erneuerungsprozess ist einzuleiten!
Ich habe keine Sorge einer kompetenten Nachfolge, auch 2011 gab es ja an die 40 BewerberInnen!

Bei der ausgeschriebenen Weihnachtsfeier im Stieglkeller wird Ihnen ansonsten ein kleiner Tisch ausreichen! Wäre interessant wer sich traut, unter dieser Führung da noch aufzutauchen.

Enttäuschter (Freiwilliger, 2025-11-17)

#1816

Finde so eine Vorgangsweise nicht Richtig!!

Kurt (Pinzgau, 2025-11-17)

#1820

Ich unterschreibe, will ich den Führungsstil von Frau Tischler für unzumutbar halte.

Franz (Salzburg, 2025-11-17)

#1822

Ich unterschreibe, weil ich Stefan Herbst als kompetenteste Person für dieses Amt halte.

Robert (Leogang, 2025-11-17)

#1825

Ich unterschreibe, weil meines Erachtens für das Rote Kreuz Salzburg ein größerer Schaden entsteht, wenn Stefan Herbst entlassen wird und nicht die Geschäftsführerin Frau Sabine Tischler.

Renate (Leogang, 2025-11-17)

#1827

Wie leider viel zu oft im Gesundheitsbereich in Österreich: Narzisstische Personen in Führungspositionen. Machtversessene Personen im hohen Alter, die längst den richtigen Zeitpunkt für eine Übergabe an die nächste Generation versäumt haben (Dr. Aufmesser: 75 Jahre, Dr. Michl: 79 Jahre)!
Stefan Herbst durfte ich als eine der im positiven Sinne herausragenden Persönlichkeiten des RK Salzburg - fachlich wie menschlich - kennenlernen.
Die LGF und das Präsidium möchten die Situation nun offenbar aussitzen. Es liegt nun an den MitarbeiterInnen und insbesondere den aktuellen Führungskräften (freiwillig und hauptamtlich), dies zu verhindern.

Ein fassungsloser Anästhesist und Notarzt

Andreas (2025-11-17)

#1829

Ich ihn persönlich kenne.

Veronika (Saalfelden, 2025-11-17)

#1831

Ich unterschreibe, weil Stefan sich immer für seine Kollegen eingesetzt hat und immer an andere zuerst denkt, bevor er an sich denkt.

Herman (2025-11-17)

#1835

Zu der Weihnachtsfeier im Dezember gehen jetzt wahrscheinlich noch weniger RK Kollegen hin….

Max (Pinzgau, 2025-11-17)

#1838

Ich habe jahrelang mit Stefan Herbst zusammmengearbeitet . Ich erlebte ihn in allen Bereichen konstruktiv und stets bestrebt Probleme sachlich zu lösen.

Siegfried (Mittersill, 2025-11-17)

#1839

Stefan Herbst ist eine Leitfigur, ein innovativer Landesrettungskommandant; Werner Aufmesser schützt Frau MMMag. Tischler - kein Wunder bei den auffällig vielen gemeinsamen Dienstreisen

Theresa (Salzburg Stadt, 2025-11-17)

#1840

..sich von den hauptamtlichen
ALLE fürchten den Job zu verlieren...
so einfach ist das ...
ich gehe NICHT zur Weihnachtsfeier und meine Lebensgefährtin wird ihre finanzielle Unterstützung einstellen...

Hubert (Hallein, 2025-11-17)

#1843

In einer Organisation mit so vielen Freiwilligen ist Fingerspitzengefühl und Menschlichkeit gefragt !
Die Ausbildung (MMMag.) hat nichts mit der Qualifikation für den Job zu tun … man sieht es hier wieder einmal ganz deutlich!!

Rupert (Bad Hofgastein, 2025-11-17)

#1844

Frau Tischler!
Es wird Sie auch ihr apportierender Provinzkaiser im Pongau nicht mehr retten können. Jener übrigens ausgestattet mit denselben Führungsqualitäten. Ein zukünftiger Geschäftsführer wird das hoffentlich frühzeitig erkennen!
Da hilft alles Intervenieren nichts. SN bei facebook! Danke hg.p.!

Bei uns im Pongau (läuft es auch!, 2025-11-17)

#1847

die seit Jahren untragbare Frau LGF und das überaltete Präsidium die Zeichen der Zeit verkennen und sich zum Wohle unserer Organisation und deren Werte selbst aus ihren Ämtern entfernen sollen. Es gibt keinen Rückhalt aus der Mannschaft für diese eklatante Fehlentscheidung des Präsidiums, das zuerst Frau Tischler entlassen sollte und anschließend selbst seine Posten zur Verfügung stellen soll. Rettet unsere Rettung!

Julia (Salzburg, 2025-11-17)

#1848

hier geht es nur um Geld und nicht um die Menschen und die Liebe und der Freiwilligen Frauen und Männer die jeden Tag antreten um zu Helfen....

Roland (Wals - Siezenheim, 2025-11-17)

#1849

.. einen Boykott der Weihnachtsfeier geben wird
... eine durchaus öffentliche DEMONSTRATION geben kann, wenn wir uns solidarisieren,
um derartiges AUSSITZENS VON SEITENS
DER PRÄSIDENTSCHAFT entgegenzutreten...

Klaus (Kuchl, 2025-11-17)

#1852

⁴EMPFEHLUNGEN und p

Marianne (2025-11-17)

#1858

Stefan Herbst treibt Innovation und Weiterentwicklung im Rettungsdienst voran und ist eine kompetente und zuverlässige Führungskraft. Sein Verlust wäre ein großer Schaden für das Rote Kreuz nach bereits so vielen anderen wichtigen Mitarbeitern, die das Rote Kreuz Salzburg verlassen haben.

Robert (A., 2025-11-17)

#1860

weil es mir der einzige weg erscheint- menschen wie stefan herbst, den aktiven und freiwilligen rot kreuz mitarbeiterInnen zu helfen, dass das präsidium sowie die geschäftsführung mit persönlichkeiten besetzt wird, die deren einsatz für die menschen in unserem land respektieren und für ein miteinander auf augenhöhe bereit sind!

petra (pinzgau, 2025-11-17)

#1861

Wie viele kompetente Führungskräfte und Kollegen müssen noch gehen oder entlassen/rausgemoppt werden?! Liebe Politik und Presidium, öffnen Sie endlich Ihre Augen!

HA&Frw. Ma. (Pinzgau, 2025-11-17)

#1863

FF Zell am See

Bernhard Leitner (Zell am See, 2025-11-17)

#1868

Weil ich für die Dienstfreistellung - Absetzung der Fr. GF Tischler wie dem Präsidenten bin. Deren Umgang mit Menschen ist fern ab " Der Liebe zum Menschen"

Peter (Villach, 2025-11-18)

#1869

Weil's im roten Kreuz Salzburg seit Jahren schon kracht, fr. Tischler ist nicht fähig dieses Unternehmen zu führen. Geht mit Personal ( ehrenamtlich oder angestellt) um als wären sie nichts wert. Ich bin noch nie beim Roten Kreuz tätig gewesen, reicht wenn man betroffene Menschen im Umfeld hat

Daniela (Salzburg, 2025-11-18)

#1880

Schon von Weiten kann man alleine auf Presse und Social Media Bildern erkennen, wie sich diese Frau in den Vordergrund drängt und dabei höchst unsympathisch und wichtigmachend wirkt. Das bestätigt nun alles. Von diversen Fortbildungen kenne ich Stefan und er wollte Innovation in den RD in Salzburg bringen, das war wohl nicht erwünscht, da manche in einer anderen Zeit festhängen oder es zerebral nicht verarbeiten können. Sehr schade.

(St.Pölten, 2025-11-18)

#1881

Er der Richtige ist

Reinhard (PUCH, 2025-11-18)

#1882

Kenne Stefan seid meinem Eintritt im Jahre 2004 bei der Freiwilligen Abteilung in Zell am See. Nicht durch Zufall besetzt Stefan diese Position als Landesrettungskommandanten. Er hat es sich durch Fleiß, Loyalität und Menschlichkeit erarbeitet.
Herzliche Grüße Roman Blaickner

Roman (Niedernsill, 2025-11-18)

#1885

Stefan Herbst mein vollstes Vertrauen genießt, was ich vom Präsidenten und Frau Tischler nicht behaupten kann!

Johann (St. Michael, 2025-11-18)

#1886

..sich das Präsidium weigert Schritte zu unternehmen...!!
Ich rate zu einem PROTESTMARSCH
Hier darf nicht geschwiegen werden, der Teppich unter dem alle bisherigen Beschwerden gelandet sind, ist zu groß!!!

Julia (Ha, 2025-11-18)

#1888

Weil ich vom Präsidium enttäuscht bin und das RK Salzburg einen ehrlichen und vernünftigen Kommandanten wie Stefan Herbst braucht!

Walter (2025-11-18)

#1891

Ich unterschreibe weil das Präsidium versagt hat und den falschen geopfert hat. Mit beinahe 2000 Unterschriften gegen das Vorgehen des Präsidiums binnen 3 Tagen kann es nur eins geben: Rücktritt Präsidium mitsamt Tischler und Wiedereinsetzung Stefan Herbst!

Herfried (Mauterndorf, 2025-11-18)

#1892

Weil die Prinzipien des Roten Kreuzes auch in Salzburg gelten müssen!!!

Josef (Salzburg, 2025-11-18)

#1893

...ich Stefan sehr menschlich kenngelernt habe

Senka (Zell am See, 2025-11-18)

#1895

Wenn Herr Präsident im jüngsten ORF-Beitrag bekannt gibt, dass es keine hohe Fluktuation bei Führungskräften gibt dann kennt er seine eigene Organisation nicht!

Christian (Abtenau, 2025-11-18)

#1896

Ich unterschreibe freiwillig, weil die Arbeit von Stefan Herbst sehr gut war.

Petra Grill (Kuchl, 2025-11-18)

#1900

Unser Umgang miteinander ist wertschätzend und respektvoll. So ein Leitsatz des Roten Kreuzes. Das gilt wohl nicht für die Führungskräfte!

Josef (St.Martin, 2025-11-18)

#1902

Eine dort tätige Freundin berichtet schon seit Jahren vom nicht wertschätzenden und launenhaften Umgang von Frau Tischler mit den Mitarbeitern

Barbara (Salzburg, 2025-11-18)

#1904

Die Zahlen der Mitarbeiter welche unter der RK GF Fr. Tischler das RK verlassen haben, sprechen für sich. Wertschätzung und ein respektvoller Umgangston sollten eigentlich selbstverständlich sein. Der kompetente und engagierte Lds.Rettungskommandant Stefan Herbst soll seine Arbeit fortsetzen.

Ulrike (Lamprechtshausen, 2025-11-18)

#1905

Ich habe Frau Tischler in einem anderen beruflichen Zusammenhang leider genau so kennengelernt: Es fehlt an Wertschätzung, Empathie, sozialer Kompetenz. Die Arbeit der vielen (jungen) freiwilligen Sanitäter (Zivis und freiwilliges Sozialjahr) ist zu kostbar. Diese engagierten Menschen verdienen eine Führung, die dem inhaltlichen und sozialen Auftrag des Roten Kreuzes gerecht wird.

Sonja (Salzburg, 2025-11-18)

#1906

Als langjährig sehr engagierter aber mittlerweile ehemaliger Mitarbeiter habe ich mich enorm gefreut, dass mit Stefan Herbst endlich jemand in die Führung beim RK aufsteigt, der die Organisation von Anfang an kennen gelernt hat und als enorm kompetenter und sachlicher Mitarbeiter bekannt war.

Mit ihm sind endlich ein paar alte Strukturen aufgebrochen worden. Seine Arbeit ist noch lange nicht fertig, denn diese Organisation ist voll von Verhinderern und Blockieren. Ich wünsche mir Stefan Herbst wieder retour an die Spitze damit diese Organisation, die so wichtige Aufgaben übernimmt, sich gut entwickeln kann und nicht zurückfällt.

Wie schon etliche Mitunterzeichner geschrieben haben ist es notwendig, dass sich die Mitglieder des überalteten Präsidiums überlegen, den Platz zu räumen für eine Neuorientierung des Landesverbandes.

Eine Entlassung des Landesrettungskommandaten halte ich außerdem für eine völlig haltlose Maßnahme. Das ist arbeitsrechtlich niemals durchzusetzen und schadet der Organisation enorm.

(2025-11-18)

#1907

Das Rote Kreuz braucht gute Mitarbeiter und nicht von oben herab Machtsanktionen !

Michaela (2025-11-18)

#1908

Ich habe Frau Tischler in einem anderen beruflichen Zusammenhang leider genau so kennengelernt: Es fehlt an Wertschätzung, Empathie, sozialer Kompetenz. Die Arbeit der vielen (jungen) freiwilligen Sanitäter (Zivis und freiwilliges Sozialjahr) ist zu kostbar. Diese engagierten Menschen verdienen eine Führung, die dem inhaltlichen und sozialen Auftrag des Roten Kreuzes gerecht wird.

Sonja (Salzburg, 2025-11-18)

#1911

Was soll das sein?
99 gegen 1
und 1 gewinnt??
Schützt das Rote Kreuz in Salzburg!!!

Sylvia (Golling, 2025-11-18)

#1913

Immer sind die anderen schuld lasst die operativen Mitarbeiter in Ruhe arbeiten

Helmut (Salzburg, 2025-11-18)

#1920

WIR Rotkreuzler müssen nun zusammenhalten !!!!!!!
Traut euch und fürchtet euch nicht!!!

Sepp (Salzburg, 2025-11-18)

#1930

Sehr geehrter Herr Präsident,
lieber Werner,

die Petition soll niemanden beleidigen, denunzieren oder die geleistete Arbeit für das Rote Kreuz in irgendeiner Form schmälern.
Ich kenne und schätze dich, ebenso wie Stefan Herbst und Sabine Tischler.
Du hast das Rote Kreuz maßgeblich geprägt, aufgebaut und weiterentwickelt. Stefan Herbst lebt für das Rote Kreuz – genauso wie du. Und Sabine Tischler hat, so vermute ich, weil mir hier Einblicke fehlen, das Rote Kreuz finanziell abgesichert.

Finanzielle Absicherung bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man auch im Einklang mit den Grundsätzen des Roten Kreuzes steht – insbesondere was den Umgang miteinander und das „WIR“ betrifft.

Dennoch kann ich als einfaches Mitglied nicht nachvollziehen, wie es zu all dem kommen konnte. Ja, es gab ein Ultimatum. Ja, es gab Mentoren und externe Berater, die versucht haben zu unterstützen.
Aber die genauen Gründe wurden nie genannt. Genau das würde viele interessieren.

Was ist in den letzten zwei Jahren passiert?

Ich verstehe auch nicht, wie behauptet werden kann, dass die Kommandanten geschlossen hinter dem Präsidium und der Entscheidung stehen. Offiziell – auch vergangenen Samstag – gab es keine Abstimmung oder Umfrage dazu. Und ich schätze, dass sieben der neun Bezirksrettungskommandanten lieber die Augen vor der Realität verschließen, als auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, ihre Funktion aufs Spiel zu setzen.
Dabei sollten und müssen die Kommandanten die Meinung jedes einfachen Mitgliedes vertreten – also jedes einzelnen Sanitäters.

Das passiert aktuell nicht. Ich sehe hier fast 2.000 Stimmen – externe Personen und Funktionäre abgezogen vermutlich immer noch rund 1.500, täglich mehr werdend – Stimmen von Rot-Kreuz-Sanitäterinnen und Sanitätern, die Tag für Tag und Nacht für Nacht ihre Zeit opfern, ihre Familien zu Hause lassen, unzählige Stunden in Dienste, Ausbildung und Schulungen investieren, um genau dieses Rote Kreuz am Leben zu erhalten, das auch du mitaufgebaut hast.

Ich habe dich am Samstag gesehen. Ich weiß, wie sehr dich das belastet. Und ich weiß auch, dass du tief in dir erkennst, dass eine andere Entscheidung notwendig wäre.

Das Rote Kreuz ist kein „Ich“, kein LGF, kein Präsident und keine 36 ehemaligen Funktionäre.
Das Rote Kreuz sind WIR!
Und WIR wollen Stefan Herbst.

(Salzburg, 2025-11-18)

#1932

..auch ich Teil der Freiwilligen im RK bin.

Karoline (Innerschwand am Mondsee, 2025-11-18)

#1934

Weil Menschen wie ER gebraucht werden.

Robert (Lofer, 2025-11-18)

#1936

Für alle Aussenstehenden, ihr bekommt das wahrscheinlich nicht mit, aber Rot Kreuz intern werden Emails an alle Mitarbeiter geschickt in denen man dazu aufgerufen wird die Füße still zu halten und man wird dazu angehalten, nach außen die Botschaft zu übermitteln es sei alles gut und die Handlungsfähig sei hergestellt. Mit Stefan geht ein wichtiger Baustein verloren und viele Projekte kommen zum Stillstand.

Viele Mitarbeiter sind mit der Führung in Salzburg unzufrieden. Wenn man jedoch eine andere Meinung hat, wird man entlassen, siehe Stefan.

Darum wirkt es nach außen so, als läuft alles super. (Zumindest bisher) Weil sich keiner traut, die Wahrheit auszusprechen.

Ich selbst fühle mich, seit dem ich von der Entlassung von Stefan Herbst gehört habe wie in einem schlechten Hollywood film.

Die Unzufriedenheit ist da!!! ( alle Kollegen reden ja miteinander darüber)

Deshalb ist es dann „Total Absurd“ wenn man von den Vorgesetzten mehrere Emails bekommt in denen versucht wird die eigenen Mitarbeiter zum Schweigen zu bringen. Zusätzliche werden auf der Rot Kreuz internen Webseite (Portal) die gleichen Texte in denen alles geleugnet wird noch mal gepostet, damit auch ja jeder erreicht wird …

Total (Absurd, 2025-11-18)

#1937

Für alle Aussenstehenden, ihr bekommt das wahrscheinlich nicht mit, aber Rot Kreuz intern werden Emails an alle Mitarbeiter geschickt in denen man dazu aufgerufen wird die Füße still zu halten und man wird dazu angehalten, nach außen die Botschaft zu übermitteln es sei alles gut und die Handlungsfähig sei hergestellt. Mit Stefan geht ein wichtiger Baustein verloren und viele Projekte kommen zum Stillstand.

Viele Mitarbeiter sind mit der Führung in Salzburg unzufrieden. Wenn man jedoch eine andere Meinung hat, wird man entlassen, siehe Stefan.

Darum wirkt es nach außen so, als läuft alles super. (Zumindest bisher) Weil sich keiner traut, die Wahrheit auszusprechen.

Ich selbst fühle mich, seit dem ich von der Entlassung von Stefan Herbst gehört habe wie in einem schlechten Hollywood film.

Die Unzufriedenheit ist da!!! ( alle Kollegen reden ja miteinander darüber)

Deshalb ist es dann „Total Absurd“ wenn man von den Vorgesetzten mehrere Emails bekommt in denen versucht wird die eigenen Mitarbeiter zum Schweigen zu bringen. Zusätzliche werden auf der Rot Kreuz internen Webseite (Portal) die gleichen Texte in denen alles geleugnet wird noch mal gepostet, damit auch ja jeder erreicht wird …

Total (Absurd, 2025-11-18)

#1943

Mir zerreißt es das Herz, wie mit den Werten des Roten Kreuzes umgegangen wird.

Michael (Tamsweg, 2025-11-18)

#1948

Die Führungskompetenz dieser Frau ist desaströs. Es musams endlich eine Veränderung her!

Simon (Salzburg, 2025-11-18)

#1951

Weil es ein TOTALVERSAGEN der RK Spitze in Salzburg gibt...
und BITTE, BITTE rettet unsere Bereitschaft, Kollegialität und UNSER ROTES KREUZ in unsrem geliebten Salzburg !!!!!!

Maria (Lofer, 2025-11-18)

#1953

Frau Tischler muss ersetzt werden!

Martin (Henndorf, 2025-11-18)

#1954

Weil man beim RK eine Führungsschwäche hat und den falschen entlassen hat

Thomas (Oberndorf bei Salzburg, 2025-11-18)

#1956

Der Umgang mit Stefan Herbst ist unglaublich und auf das schärfste zu verurteilen.

Reinhard (2025-11-18)

#1959

Ich unterschreibe, weil ich von der schlechten Mitarbeiterführung aus meinem persönlichen Umfeld gehört habe. Ich bin dafür, dass der Landesrettungskommandant Stefan Herbst bleibt.

Ingrid (Salzburg, 2025-11-18)

#1962

Frau Tischler ist menschlich und fachlich nicht geeignet, die Geschäftsführung auszuüben. Der Schaden, den sie dem Roten Kreuz zugefügt hat, ist sehr groß.
Der Präsident muss endlich seiner Verantwortung nachkommen oder gehen!

Norbert (Salzburg, 2025-11-18)

#1963

Ich unterschreibe, weil wir in der bundeslandüberschreitenden Nachbarschaft sehr auf die Hilfe des Roten Kreuzes angewiesen sind.
Besonders auf dem Land sind Freiwillige Helfer von besonderem Wert, da sonst die Versorgung nur schwer aufrecht zu erhalten ist (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Bergrettung, etc..)
Und genau diese Freiwilligen brauchen eine gute Vertretung - fachlich wie menschlich.
Aus diesem Grund fordere ich den Verbleib von Stefan Herbst als Landesrettungskommandant

Regina (Waidring, 2025-11-18)

#1965

Die Art, wie das Ganze vonstattenging und welche Dynamik sich entwickelt, ist weder im Sinne der Öffentlichkeit noch der Organisation.

Von allen muss ein Weg zurück zur Sachlichkeit gefunden werden. Entscheidungen sowie die aktuelle Situation retrospektiv betrachtet werden.

Egal ob Politik oder NGO. Es muss ein Höchstalter für aktiv ausgeübte Ämter und Funktionen geben.

Wolfgang (2025-11-18)

#1966

.. weil die Grundsätze des RK in jeder Position gewahrt werden müssen - vor allem aber natürlich die Führungsebene ein Vorbild sein sollte und weil der LRKdt. diese Grundsätze mit ganzem Herzen lebt!

Sandra (2025-11-18)

#1967

Ein neuer GF/in kann nur mit einen neuen Präsidium funktionieren.
Dieses Präsidium braucht die Akzeptanz bei den Bezirksrettungskommandanten.
So einfach ist es!

Mit Einschüchterungsarbeit, Meinungsdiktatur und Maulkörben kann und darf es nicht weitergehen!
Wenn dann irgendwann die Erkenntnis da ist, dass nun endlich die Reißleine gezogen werden MUSS, wird man es in einem
gemeinsamen und nicht von Freunderlwirtschaft geprägten Prozess auch schaffen, eine an allen Stellen akzeptierte, neue, verjüngte Besetzung zu finden.

Stichwort WAHL, nicht Besetzung im stillen Kämmerlein. Und: Ich wäre für eine Regelung einer maximale Amtszeit / Wiederwahl.
So wäre sichergestellt, dass sich niemand auf seinen Loorbeeren ausruht, da er/sie ja eh im Amt bleibt, bis die Basis ihnen das nächste Mal „um die Ohren fliegt“ - wie ein Vorredner hier schon treffend bemerkt hat.

Andreas (2025-11-18)

#1975

Ich unterschreibe, da ich die Wahrung von Transparenz, gerade in Anbetracht der geltenden Grundsätze in unserer Organisation, für essenziell und indiskutabel halte!

(2025-11-18)

#1985

Der Schaden für das Rote Kreuz Salzburg ist bereits angerichtet.
Leider verstärkt die Reaktion des Präsidiums den breiten Unmut gegen die Entlassung des sehr beliebten und kompetenten LRK weiter.
Eine Akzeptanz von Frau Tischler nicht gegeben und kann auch nicht mehr erreicht werden. Daher muß sich das RK möglichst bald von ihr trennen und das Präsidium sollte sich in den ehrenvollen Ruhestand zurückziehen.
Ein Neubeginn ist mit den alten Köpfen leider nicht mehr möglich.

Martin (Salzburg, 2025-11-18)

#1987

Widerlich wie hier das Präsidium vorgeht um die eigene Haut zu retten - und alles zu Lasten der Freiwilligen.

Hans (Altenmarkt, 2025-11-18)

#1991

ich mit Herrn Herbst beste Erfahrungen gemacht habe.

Franz (Lofer, 2025-11-18)

#1995

Meine Verwandte hat viele Jahre unter der Tyrannei der Frau Tischler gelitten, bis sie letztendlich die Flucht ergriffen hat und kündigte.
Vor allem in einer Hilfsorganisation müssen Menschen mit Herz und Verstand das Sagen haben. Diese Voraussetzungen bringt Frau Tischler wohl nicht mit sich.
Der Schaden, den Frau Tischler bereits bei den Mitarbeitenden verursacht hat, zieht nun weite Kreise und wird vermutlich auch nicht bei den Spendern Halt machen. Traurig!

Helga (2025-11-18)



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