Kontrollierter Kneipenbesuch mit Corona-Tests

Worum geht es?

Anhand bestimmter Rahmenbedingungen ein kontrolliertes Umfeld schaffen, welches einer limitierten Gruppe an Personen ermöglicht eine bestimmte Kneipe zu besuchen.

Wie soll das funktionieren?

Beispielmöglichkeit A:

Kneipe X in der Kyffhäuserstr. in Köln wurde für das Experiment bestimmt. Es wurden vorher Spenden der besuchenden Kundschaft gesammelt, welche ihre Daten und aktuellen Gesundheitsinformationen verschlüsselt auf einer bestimmten Webseite hinterlegt haben. 

Bei positivem Gesundheitszustand wird dem Besucher nur für diese bestimmte Kneipe X eine 24 stündige Genehmigung des Besuches gestattet. Sollte dann wieder ein Besuch bei dieser bestimmten Kneipe anstehen, muss diese Person wieder den aktuellen Gesundheitszustand auf der Webseite angeben.

 

Beispielmöglichkeit B:

Kneipe X in der Kyffhäuserstr. in Köln wurde für das Experiment bestimmt. Es wurden vorher Spenden gesammelt, die für Personen aus dem Gesundheitswesen vorgesehen sind, welche vor Ort, an der Kneipe X, aktuelle Corona-Schnelltests durchführen. Nur mit einem negativen Coronaergebnis erhält man eine 12 stündige Genehmigung in die Kneipe X zu gehen. Bei jedem erneuten Besuch muss der Test durchgeführt werden.

Was soll das Ganze?

Es ist zu befürchten, dass auch in diesem Jahr 2021 die Kneipen geschlossen bleiben und es in der Natur des Menschen liegt, sich dennoch (das gilt selbstverständlich nicht für alle) öffentlich zu versammeln. Sei es auf großen Wiesen, am See oder sonst wie. Da die Kontrolle aus finanziellen und organisatorischen Gründen kaum zu bewerkstelligen ist, ist hier die Idee eine Art kontrolliertes Umfeld zu schaffen. Denn die Personen, die negativ getestet in eine Kneipe gehen, können/werden sich nicht anders öffentlich versammeln.

Was sind die Vorteile?

  • Man schafft ein kontrolliertes Umfeld
  • Mehr Menschen werden getestet
  • Kneipenbesitzer bekommen wieder ihren Umsatz
  • Steuergelder werden eingespart, da die Kneipen dann nicht mehr auf öffentliche Gelder angewiesen sind
  • Weniger Menschen widersetzen sich den Gesetzen und versammeln sich seltener in großen Gruppen
  • Die Menschen werden glücklicher

 

Wozu dient diese Petition?

Es geht vorerst darum herauszufinden, ob Leute überhaupt Interesse an dieser Idee haben. Sollte dies der Fall sein, würden wir zur kölner Bürgermeisterin gehen und eine solche Idee vorlegen. Selbstverständlich entscheiden die Bürgermeisterin und die Politik/Gesundheitsämter das weitere Vorgehen.

 

 

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Mit meiner Unterschrift ermächtige ich Peter, meine Unterschrift an Personen weiterzugeben, die hinsichtlich des Sachverhalts die Entscheidungsgewalt haben.


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