PETITION GEGEN DAS SCHAECHTEN

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Gast

#183

2013-09-09 17:50

Jeder Verbraucher sollte sich klarmachen, dass "Halal" bezeichnete Fleischwaren in Lebensmittelläden sowie muslimische und jüdische Restaurants und Fast Food-Läden das Fleisch geschächteter Tiere verarbeiten. Wer gegen das Schächten ist, muss diese Produkte, und damit eben auch orientalische und jüdische Restaurants, schlicht und einfach boykottieren. Die Kriecherei der Politiker vor den Zentralräten der Juden und Muslime in Deutschland ist ja einfach nur noch peinlich. So hat dieses devote Verhalten unserer Politiker auch zur Folge, dass Beschneidungen wehrloser Kleinkinder durch Juden und Muslime in unserem Land zwar Körperverletzungen sind, aber trotzdem nicht verboten werden.

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Gast

#197 Re:

2013-10-06 10:04:08

#183: -

Messerscharf und exakt formuliert! Chapeau! Ja, es wird höchste Zeit, dass unsere weichgespülten Politiker ( siehe Merkel: der Islam gehört zu Deutschland) die Ohren spitzen, wenn es um Umfragen der deutschen Bürger bzgl. der Gepflogenheiten der in Deutschland eingewanderten Minderheiten geht. KEINER begrüsst das Schächten, fast JEDER kritisiert die Haltung der männl. Muslime gegenüber einer Frau. Jemand, der von den Annehmlichkeiten Deutschlands partizipieren möchte, hat sich dem deutschen Gesetz zu unterwerfen. PUNKT! Und zwar ohne jegliche Einschränkung, die in Bezug auf deren Glauben jeden Tag hier möglich gemacht werden. Unsere Politiker tanzen wie die Marionetten vor dem Hintergrund der Greueltaten unserer Vorfahren. Aber wir leben im Jahr 2013 und unsere Generation hat damt nichts mehr zu tun, und ich mag mir meine klare Einstellung gegenüber Koran und Co. nicht als Naziliebäugelung vorwerfen lassen! Den Franzosen wirft heute auch keiner mehr den Massenmord vor, den einst Napoleon begangen hat. Zurück zum Schächten- zu 100 Prozent abzulehnen, es gehört endlich unter Strafe gestellt, genau wie die Tierquälerei, die unsere deutschen "Mitmenschen" bei Massentierhaltung, Qualzucht, Mast, Tiertransporten begehen - und auch DAS geschieht unter der schützenden Hand unserer Politiker. Es ist beschämend, dass mit dem Leid "der Anderen" so offensichtlich und gewissenlod Geld verdient wird. Frau Aigner nimmt beifallsheischend Ehrungen von Tierschutzorganisationen entgegen, um sich dann umzudrehen und neue Verträge für Massentiertransporte aus "deutschen Landen " nach Lybien und Co. zu unterschreiben. Verlogen, unchristlich, gewissenlos!