Abschaffung der MNS-Pflicht (Mund-Nasen-Schutz) während dem Unterricht für alle Klassen in RLP

Sehr geehrte Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, sehr geehrte Ministerin Dr. Stefanie Hubig, sehr geehrter Herr Linnertz, liebe Eltern,  

leider kommt es durch die unterschiedlichen Bewertungen der medizinischen und politischen Hintergründe von Corona zu erheblichen Spannungen in der Gesellschaft. Mit aus diesen Gründen soll zunächst festgehalten werden, dass die Initiatoren dieser Unterschriftenaktion keine Leugner der Existenz des Coronavirus und seiner Ansteckungsgefahr sind!

Außerdem ist uns die äußerst schwierige Herausforderung seitens Politik und Medizin in der Wahl von richtigen Maßnahmen im Umgang mit dem Virus sehr bewusst, sodass wir viel Weisheit und Erfolg wünschen!  

Darüber hinaus soll hier in aller Deutlichkeit klar gestellt werden, dass diese Unterschriftenaktion weder auf politische Präferenzen oder Gesinnungen zurückzuführen ist, noch eine Plattform für derartige Zwecke bieten soll.

Als Eltern von schulpflichtigen Kindern sind wir aktiv am Schulgeschehen beteiligt und prinzipiell um das Wohl unserer Kinder besorgt. Seit Verkündigung der Auflage zur ausgeweiteten Maskenpflicht –dem sog. MNS (Mund-Nasen-Schutz)- für Schulkinder, nämlich während der gesamten Zeit des Unterrichtes diesen aufgesetzt zu haben, sind wir verschiedenen Positionen und Erklärungen zu den potentiellen Risiken, Folgen aber auch Wirkungen nachgegangen.

Besonders auf die beabsichtigte Wirkung der Alltagsmaskentragepflicht im Unterricht haben wir -soweit es uns als Eltern durch diverse Recherchen möglich war- fokussiert. In Summe stellen wir fest, dass der vermeintliche Schutz anderer durch Alltagsmasken nicht erreicht werden kann, im Gegensatz dazu jedoch diverse Risiken mit unterschiedlichen Potentialen und Eintrittswahrscheinlichkeiten hinreichend belegt werden können.

Aus diesem Grund bitten wir sie, Frau Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Frau Dr. Stefanie Hubig, Herr Linnertz, 

die Tragepflicht des MNS während der Dauer des Unterrichtes auszusetzen und entsprechende Mitteilungen an die Schulen in Rheinland-Pfalz zu versenden.

Die Auflistung der Hintergründe inkl. Verlinkung zu den dafür recherchierten Quellen stellen wir im  Abschnitt „Begründung“ dieser Petition dar."  

Begründung   

(A)   Bei der Verwendung von FFP2- oder ähnliche stark filternden Masken, wird gegen einen relativen hohen Atemwiderstand eingeatmet, die Hinterlüftung der Maske ist stark eingeschränkt, sodaß ein hoher CO2-Anteil der ausgeatmeten Luft wieder eingeatmet wird. Mit aus diesen Gründen verweist beispielsweise der Bundestag darauf, dass die Masken nach 30 Minuten abzusetzen sind, da auf eine ausreichende Sauerstoffversorgung zu achten ist. Hier verweisen wir auf die Hausmitteilung des Bundes (1), den Focus-Online-Artikel (2) und die Doktorarbeit von Ulrike Butz, 2004 (3)  Link 1: https://www.actuarium.de/

Link 2: https://www.focus.de/politik/deutschland/hausmitteilung-an-abgeordnete-bundestag-erklaert-bizarre-masken-empfehlung-und-rudert-jetzt-zurueck_id_12397938.html

Link 3: https://www.mediator.ub.tum.de/doc/602557

Abschließende Frage zu diesem Punkt: „Wie wird mit diesen Hinweisen bei Kindern im Schulalltag umgegangen, deren Maske dem FFP2-Standard o.Ä. entspricht?“  

(B)   Kommen gewöhnliche Alltagsmasken zum Einsatz, ist deren Schutzwirkung gering oder gar nicht vorhanden! Hier ist jede beabsichtigte Schutzfunktion ohne Wirkung. Wir verweisen auf folgende Aussage des Prof. Dr. Markus Veit in der „Deutschen Apotheker Zeitung“ (DAZ 2020, Nr. 33, S. 26, 13.08.2020):"Nur Masken, die mindestens den sogenannten FFP2-Standard erfüllen, oder besser FFP3, filtern sehr kleine Tröpfchen respektive Aerosole aus der ein- oder ausgeatmeten Luft." (4)

Link 4: www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske 

Dazu auch die Aussage des Professor Dr. Karl Lauterbach: "„Die Maske bringt tatsächlich für die Aerosol-Abwehr sehr wenig“, nur FFP-2-Masken würden auch beim Aerosol etwas herausfiltern (5)

Link 5: https://www.merkur.de/politik/tv-markus-lanz-zdf-corona-schulen-lauterbach-warnung-oeffnung-masken-talk-spd-virologe-impfstoff-zr-90023541.html

(C)  Im Gegensatz dazu bestehen bei Alltagsmasken klare Risiken durch das Überleben von diversen Virenarten im feuchten Maskengewebe. Wir zitieren eine Textpassage des Prof. Dr. Markus Veit in der „Deutschen Apotheker Zeitung“ (DAZ 2020, Nr. 33, S. 26, 13.08.2020): „Wenn wir beispielsweise durch Wolle oder Baumwolle (die häufig bei den selbst gefertigten Masken verwendet und in unzähligen Foren empfohlen wird) ausatmen, kondensiert sich die Feuchtigkeit in der Atemluft an den Fasern. Das hängt mit der Mikrostruktur der Fasern zusammen. Dabei bildet sich auf diesen ein Wasserfilm (das kann jeder Mal ausprobieren). In mehr oder weniger großem Ausmaß geschieht das auch bei textilen Geweben. In diesem Habitat können Viren bestens überleben, es ist geradezu optimal für sie. Anders als professionelle Masken werden die selbst gefertigten nach der Benutzung nicht entsorgt, sondern die Menschen legen sie irgendwo ab und tragen so möglicherweise zur Verbreitung der Viren bei.“ (6)

Link 6: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

(D)  Die Ansiedlung von Bakterien und Pilze im feuchten Milieu wird gefördert und steigert in hohem Maße das Infektionsrisiko der Atemwege. Hier verweisen wir auf die WHO-Warnung (7)

Link 7: https://www.ksta.de/ratgeber/gesundheit/virologe-streeck--masken-sind-ein-wunderbarer-naehrboden-fuer-bakterien-und-pilze--36826704

Unser Fazit: Sowohl eine Verwendung von "schützenden Masken" als auch der richtige Umgang damit ist nicht definiert und in der MNS-Pflicht beschrieben. Die vernachlässigbare Wirkung von Alltagsmasken steht im negativen Verhältnis zu den dabei vorherrschenden Gesundheitsrisiken! Die Sinnhaftigkeit von Alltagsmasken ist direkt und indirekt widerlegbar. Eine sofortige Aufhebung der MNS-Pflicht während der Dauer des Unterrichtes beugt Krankheiten vor!

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