Beibehaltung der Frühschwimmerzeiten im Cron4 in Reischach / Nuoto mattutino a Cron 4

Verfasser der Petition kontaktieren

Kritikpunkte und Übergabe der Petition an Caron Aktiv

2025-11-25 11:09:01

Frühschwimmen
Seit 1.Oktober ist nun das Frühschwimmen gestrichen, das es seit ca. 20 Jahre im Cron4 gab. Die von uns gestartete Petition wurde mit fast 100 Unterschriften unterschrieben.
Ergebnis der Petition: Die Mehrheit der Unterzeichner ist aus dem Raum Bruneck. Wieviel davon regelmäßig beim Frühschwimmen waren ist nicht ersichtlich, wir nehmen aber an mindestens die Hälfte, die ihre Kontaktangaben bekannt gaben, um über den Status informiert zu werden (QD13). Sicher haben auch einige unterschrieben, da sie mit dem neuen Status unzufrieden sind QG10. Wir haben in Zwischenzeit mit verschiedenen Personen über die Schließung, die Auswirkung, und die möglichen Gründe der Schließung gesprochen und über die Möglichkeit einer Wiedereinführung. Zusammenfassend kann man sagen, dass in den Berichten und Aussagen die Streichung des Frühschwimmens, immer wieder aufgrund der geringen Besucherzahlen, dem Personalaufwand und den entsprechenden Kosten gestrichen wurden. Die Übergabe an den neuen Direktor scheint auch nicht optimal verlaufen zu sein. Des Weiteren wurden einige Beschwerden getätigt, von denen einige sicher gerechtfertigt sind. Im darauffolgenden werden wir versuchen auf die Punkte einzugehen, sowie Lösungsmöglichkeiten vorzustellen. Ein Gespräch unsererseits mit den Entscheidungsträgern wäre ebenfalls erstrebenswert.  

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1.)    Zu geringe Besucherzahlen (5-10) Von durchschnittlich 11 ist die Rede. Laut Lahner und Thum waren es 1500-1600/ Jahr für Cron4 + Cron3. Rechnet man mit 48 Wochen Cron4 (das im Juni 1 Monat geschlossen ist) und mit 12 Wochen im Cron3, so erhält man insgesamt 1500 /(2x60) =12.5. Wie auch immer gerechnet wurde, sicher ist, dass die immer wieder genannte Zahl nicht der allgemeinen Wahrnehmung entspricht, die laut den Umfragen mit durchschnittlich 20 genannt werden (QG9). Dementsprechend führte das zu Empörung der beteiligten Frühschwimmer, wenn in den Medien von fünf bis 10 Personen gesprochen wird. Natürlich suggeriert das auf der Seite der „nicht Beteiligten“ warum man für fünf Personen das Schwimmbad öffnen sollte. Von einigen wurde auch berichtet, dass beim Frühschwimmen nicht jeder gestempelt hat, da die Durchgangskontrolle geöffnet war. Das ist sicher möglich und würde auch die große Abweichung von den offiziellen Besucherzahlen und den wahrgenommenen Zahlen erklären.

Vorschlag: Natürlich war die Öffnung im Sommer jeweils 4-mal die Woche (Cron 4 Mi/Fr und Cron 3 Di/Do) für einige praktisch und angenehm. Jedoch nicht notwendig. Wir denken, dass 2-mal sicher auch ausreichen würde, und man dadurch Personalkosten sparen könnte. Generell wäre für einen aktiven Sportler der primär nur am Morgen trainieren kann/will aus reiner Trainings-Sicht 3-mal wöchentlich ideal, nämlich Montag, Mittwoch und Freitag, mit jeweils einen Tag Pause zwischen den Trainings und zwei Tagen Pause am Wochenende. Wir denken aber dass man mit 2 Frühschwimm-Terminen den größten Bedarf decken kann und den Großteil der Schwimmer zufriedenstellen kann. Des Weiteren lässt sich ein „nicht Stempeln“ leicht verhindern.


2.)    Illegaler Badebetrieb Es wurde sich beschwert, dass das Frühschwimmen illegal war und dadurch ein zu hohes Risiko für die Betreiber Gesellschaft (QG8). Erstens die zu frühe Öffnung und zweitens, war kaum ein Bademeister anwesend. Der Punkt der Abwesenheit eines Bademeisters ist sicher berechtigt für das Cron4. Im Cron3 waren die Öffnungszeiten hingegen immer pünktlich, sowie immer ein Bademeister vorhanden.

Vorschlag: Genaue Einhaltung der Öffnungszeiten, damit sich niemand beschweren kann, sowie Anwesenheit eines Bademeisters im Sportbecken, um die Sicherheit und Aufsichtspflicht zu gewährleisten. Für den notwendigen Bedarf von Bademeistern gibt es keine einheitlichen Vorgaben, meist spielt die Beckengröße, die Wassertiefe und die Besetzungszahl eine Rolle. Da es sich nur um das Sportbecken mit 5x25 Meter Bahnen mit geringer Besatzungszahl von vielleicht maximal 20 Personen gleichzeitig keinen Kindern und Nichtschwimmern, sollte ein Bademeister sicher ausreichen.  


3.)   
Aufwand und Kosten „Die geringe Besucherzahl von ein zwei Händen voll“ gerechtfertigt den Aufwand und die Kosten nicht. Die Öffnung des gesamten Schwimmbads wäre sicher nicht gerechtfertigt. Im Gegensatz zu Sportvereinen oft 8 Personen pro Bahn schwimmen, was kein Problem ist, da alle das gleiche Programm schwimmen und ähnliche Geschwindigkeiten schwimmen, ist bei Amateure Schwimmern bereits eine Anzahl von 3 Schwimmern Pro Bahn etwas stressig. Bei vier Schwimmern wird es noch schwieriger, und danach bald unmöglich zu seinem Rhythmus zu finden. Deshalb sollte für den Betrieb eines 25 Meter Sportbeckens mit 5 Bahnen, jeweils nicht mehr als gleichzeitig 3 Schwimmer pro Bahn sein (QG10), womit mit 15 Schwimmern das Becken bereits ausgelastet wäre. Bei einer durchschnittlichen Schwimmzeit von 60 Minuten je Schwimmer würde das einer Anzahl von ca. 30 Schwimmern für das Frühschwimmen entsprechen.

1. Vorschlag: Von einigen wurde vorgeschlagen ein anderes Abonnement für Frühschwimmer anzubieten. Entweder nur für Frühschwimmer oder als Aufpreis für die Jahreskarte. So könnten die Zusatzkosten besser abgedeckt werden. Wir denken aber, dass das nicht zielführend sein würde, da wahrscheinlich ein Großteil nicht bereit wäre Zusatzkosten in Kauf zu nehmen und deshalb die Besucherzahl und damit auch die Wirtschaftlichkeit erwartungsgemäß sinken würde.

2. Vorschlag: Laut QG4 liegt das Gehalt eines Bademeisters bei ca. 1700€ Netto was ca. mit Kosten von ca. 23€/Stunde verbunden ist. Bei einer Öffnung von 2-mal die Woche 52 mal im Jahr und einer Öffnungszeit von 2 Stunden (gerundet 2,5h inklusive Vor und Nachbearbeitung Zeit), entsprächen das 260 Sunden/Jahr und somit ca. 6000€/Jahr für eine Person. Für zwei Personen wären es dann 12.000 €/Jahr. Laut den Bilanzen von 2019-2024 (QD3-QD5) mit durchschnittlichen Personalkosten von ca. 1.85Mio€ / Jahr hätte das kaum eine Auswirkung. Laut QG8 sollte es auch möglich sein zwei Mal die Woche für die Morgenstunden unter den 9 angestellten Bademeistern und 3 Vertretern (QG3) einen Bademeister zu finden. Unserer Meinung nach würde sich der Bedarf von nur einer Person leicht durchführen lassen. Wenn z.B. Darauf hingewiesen wird, dass erstens nur das Sportbecken offen ist, und dass die Kassa z.B. nur von 6:00 bis 6:05 geöffnet ist (nicht Notwendig), bzw. von 8:00 bis 8:15. generell denken wir, dass kein Kassabetrieb für das Frühschwimmen erforderlich ist. Für die meisten wäre das sicher akzeptabel, und man würde sich Kosten für eine zweite Person sparen.

 

4.)    Öffnungszeiten von 5-8 Uhr Durch die Angabe 5-8 Uhr wird dem nicht Betroffenen suggeriert, dass so früh geöffnet wurde. Fünf Uhr stimmt sicher nicht, denn es war meist um die 5:30. Man kann sicher die nicht reguläre Öffnung vor 6:00 (offizielle Zeit) kritisieren. Das unter lag aber der Verantwortung des Leiters des Cron4. Natürlich wird es meist jemand geben, der auch noch früher schwimmen würde. Oft sind es gesonderte Arbeitszeiten der Personen, manchmal wird auch nach Zeiten gesucht, bei dem so wenig wie möglich Schwimmer auf den Bahnen sind. Generell kann man sagen, dass die meisten am liebsten allein in einer Bahn schwimmen würden, und sich die meisten Hobbyschwimmer schon ab drei Personen in der Bahn gestresst fühlen.  Frühe Öffnungszeiten sind bei Sportstätten nichts ungewöhnliches z.B. Fitnesscenter wie das Bodyteck sind von 4-24 Uhr geöffnet.

Vorschlag: Eine Einhaltung der genauen Öffnungszeiten von 6:00 bis 8:00, sollte leicht durchführbar sein, wie sie bisher im Cron3 genau eingehalten wurden (Punkt 6:00h wurde aufgesperrt und Punkt 8:00h wurden die Schwimmer hingewiesen das Becken zu verlassen). Diese 2 Stunden Öffnungszeit für das Frühschwimmen, sollte für alle ausreichend sein.

 

5.)    Einschränkung bei der Reinigung Es wurde sich beschwert, dass es bei den Reinigungsarbeiten Einschränkungen durch die Frühschwimmer gegeben hat. Wenn man gleichzeitig von ein bis zwei Händen voll Schwimmern redet ist das unverständlich. Das Reinigungspersonal fängt um 6:00 Uhr an. Es kann schon sein, dass es zu Störungen des Reinigungspersonal gekommen ist, da einige manchmal wirklich auch noch nach 8 Uhr im Bad waren.

Vorschlag: Erstens könnte man durch Aufforderung des Personals das Verlassen des Beckens um 8:00 Uhr bei Bedarf leicht verhindern. Das Cron 4 ist wahrscheinlich groß genug um die Arbeiten auf andere Bereiche im Zeitfenster 6:00 bis 8:00 zu verteilen. Dennoch könnte man z.B. den Umkleidebereich einschränken, sowie den Duschbereich durch einfache Absperrungen leicht beschränken z.B. auf zwei Duschen. Für die durchschnittlich 20 (maximal vielleicht 30) Frühschwimmer dürfte das sicher ausreichen.

 

6.)    12 Stunden 365 Tage im Jahr Immer wieder wurde erwähnt, dass das Schwimmbad täglich 12 Stunden und 365 Tage im Jahr offen ist und will damit vermutlich vermitteln, dass das doch ausreichen sollte. Für den Besucher, der gelegentlich das Bad besucht mag das auch stimmen. Für Schwimmer die primär das Sportbecken nutzen gilt das jedoch nicht. Denn erstens sind täglich meist 3 Bahnen durchgehend von 15h bis 20h durch den SSV besetzt, sodass nur noch 2 freie Bahnen verfügbar sind und zweitens sind viele Zeiten für viele nicht oder schlecht möglich bzw. erwünscht. Zusätzlich zum SSV werden noch mindestens zwei Mal die Woche zwei Bahnen von privaten Trainern für Schwimmkurse belegt. Z.B. Ist das Sportbecken ab 20 Uhr ziemlich leer und ab 21 Uhr praktisch leer. Es vermehren sich Beschwerden der ehemaligen Frühschwimmer, dass zu viele Bahnen vom SSV besetzt sind und generell viel zu viele Schwimmer auf den Bahnen (QG10), sodass es schwierig ist ein Zeitfenster zu finden das in den täglichen Zeitablauf der jeweiligen Person passt und in dem das Schwimmen stressfrei möglich ist. Auch von Schwimmern, die nie Frühschwimmen waren ist oft zu hören, dass jetzt viel mehr los ist und dadurch schwieriger ist. Generell ist auch oft zu hören, dass alles nur für den SSV angepasst wird. Der SSV mit über 300 eingeschriebenen Schwimmern (QD6) hat selbstverständlich seine Berechtigung.

 

7.)    Bahnbelegung öffentlich zugänglich machen. Dem Cron4 wurde vorgeschlagen die Bahnbelegung für das Sportbecken öffentlich und für alle zugänglich zu machen. So könnten Hobbyschwimmer vor dem Besuch ganz einfach nachschauen, wann genügend freie Bahnen für sie vorhanden sind. Dieser Vorschlag wurde bereits umgesetzt und sogar noch verbessert (QD12). Weiter optimieren könnte man jedoch noch: -die Darstellung der Belegungsübersicht auf dem Handy (bessere Lesbarkeit auf Smartphones) -die Eintragung der privaten Schwimmkurse, die aktuell noch fehlen.

 

8.)    Wiedereinführung des Frühschwimmens Man kann sicher verstehen, dass die Streichung des Frühschwimmens aus Seite des Betreibers sicher bequemer ist und auch ökonomischer (zumindest geringfügig). Vielleicht war es auch für einige der Mitarbeiter „lästig“. Da es sich beim Cron4 aber um eine öffentliche soziale Struktur (QD10,QD11) handelt, die auch so funktionieren und genutzt werden sollte – nämlich im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen die Bedürfnisse der Besucher und der Bevölkerung immer an erster Stelle stehe. Die wirtschaftlichen Interessen des Betreibers sollten erst danach berücksichtigt werden. Das wird auch in den öffentlichen Medien immer wieder betont (QD10, QD11). Außerdem wird diese Ausrichtung seit Jahren durch erhebliche finanzielle Unterstützung des Landes deutlich gemacht, etwa durch den Energiekostenzuschuss für öffentliche Sporteinrichtungen (QD7-QD11). Genau deshalb hat das Gemeinwohl klar Vorrang vor dem Gewinn des Betreibers. Das Frühschwimmen war ein fast zwei Jahrzehnte bestehendes Zusatzangebot des Cron4 das sehr beliebt und auch dementsprechend genutzt, nicht umsonst wurde die Petition auch von ca. 100 Personen unterschrieben, die mehrheitlich aus dem Raum Bruneck stammen. Mindestens die Hälfte der Unterzeichner haben zusätzlich alle Kontaktangaben angegeben, um über die weitere Entwicklung informiert zu werden. Die Wiedereinführung des Frühschwimmens würde unserer Meinung nach die möglichen Zeitfenster diesen Sport zu auszuüben erweitern und zu einer wesentlichen Entlastung des ohnehin in den Stoßzeiten dicht besetzten Sportbeckens führen, bei vertretbaren Kosten. 

 

Quellen 

 

In sintesi

In sintesi si può affermare che nei rapporti e nelle dichiarazioni la soppressione delle nuotate mattutine è stata ripetutamente motivata con il numero esiguo di frequentatori, il costo del personale e i relativi costi. Inoltre sono state presentate alcune lamentele, alcune delle quali sicuramente giustificate. Di seguito cercheremo di approfondire i vari punti e di presentare alcune possibili soluzioni.

1.) Numero di visitatori troppo basso (5-10)
Si parla di una media di 11. Secondo Lahner e Thum, erano 1500-1600/anno per Cron4 + Cron3. Se si calcolano 48 settimane per Cron4 (che è chiuso per un mese a giugno) e 12 settimane per Cron3, si ottiene un totale di 1500 /(2x60) =12,5. A prescindere da come sia stato calcolato, è certo che il numero citato più volte non corrisponde alla percezione generale, che secondo i sondaggi è di 20 in media (QG9). Di conseguenza, ciò ha suscitato indignazione tra i nuotatori mattinieri coinvolti quando i media hanno parlato di cinque-dieci persone. Naturalmente, questo suggerisce ai “non coinvolti” perché si dovrebbe aprire la piscina per cinque persone.
Alcuni hanno anche riferito che durante il nuoto mattutino non tutti hanno timbrato il cartellino, poiché il controllo dei passaggi era aperto. Ciò è certamente possibile e spiegherebbe anche la grande discrepanza tra il numero ufficiale di visitatori e il numero percepito.

Proposta: naturalmente l'apertura estiva 4 volte alla settimana (Cron 4 mercoledì/venerdì e Cron 3 martedì/giovedì) era pratica e comoda per alcuni. Tuttavia non era necessaria. Riteniamo che 2 volte sarebbero sicuramente sufficienti e che ciò consentirebbe di risparmiare sui costi del personale. In generale, per uno sportivo attivo che può/vuole allenarsi principalmente al mattino, dal punto di vista puramente allenamento, l'ideale sarebbe 3 volte alla settimana, ovvero lunedì, mercoledì e venerdì, con un giorno di pausa tra gli allenamenti e due giorni di pausa nel fine settimana. Riteniamo tuttavia che con 2 appuntamenti di nuoto mattutino si possa coprire la maggior parte delle esigenze e soddisfare la maggior parte dei nuotatori.
Inoltre, è facile impedire che qualcuno “non timbra il cartellino”.

2.) Attività balneare illegale
È stato segnalato che il nuoto mattutino era illegale e comportava un rischio eccessivo per la società gestrice (QG8). Innanzitutto, l'apertura era troppo anticipata e, in secondo luogo, era presente pochissimo personale di sorveglianza.
Il punto relativo all'assenza di un bagnino è sicuramente giustificato per il Cron4. Nel Cron3, invece, gli orari di apertura erano sempre puntuali e c'era sempre un bagnino presente.

Proposta: rispetto rigoroso degli orari di apertura, in modo che nessuno possa lamentarsi, e presenza di un bagnino nella piscina sportiva per garantire la sicurezza e l'obbligo di sorveglianza. Non esistono norme uniformi per il fabbisogno di bagnini, ma di solito sono determinanti le dimensioni della piscina, la profondità dell'acqua e il numero di persone presenti. Poiché si tratta solo della piscina sportiva con corsie di 5x25 metri con un numero ridotto di persone, forse un massimo di 20 contemporaneamente, senza bambini e non nuotatori, un bagnino dovrebbe essere sicuramente sufficiente.

 3.) Sforzo e costi “Il numero esiguo di visitatori, che si conta sulle dita di una mano”, non giustifica lo sforzo e i costi. L'apertura dell'intera piscina non sarebbe certamente giustificata. A differenza delle società sportive, dove spesso nuotano 8 persone per corsia, il che non è un problema poiché tutti seguono lo stesso programma e nuotano a velocità simili, per i nuotatori dilettanti già un numero di 3 nuotatori per corsia è piuttosto stressante. Con quattro nuotatori diventa ancora più difficile e presto impossibile trovare il proprio ritmo. Pertanto, per il funzionamento di una piscina sportiva di 25 metri con 5 corsie, non dovrebbero esserci più di 3 nuotatori per corsia contemporaneamente, il che significa che con 15 nuotatori la piscina sarebbe già al completo. Con un tempo medio di nuoto di 60 minuti per nuotatore, ciò corrisponderebbe a un numero di circa 30 nuotatori per il nuoto mattutino.

1. Proposta: alcuni hanno suggerito di offrire un abbonamento diverso per i nuotatori mattinieri. O solo per i nuotatori mattinieri o come supplemento per l'abbonamento annuale. In questo modo sarebbe possibile coprire meglio i costi aggiuntivi. Riteniamo tuttavia che ciò non sarebbe efficace, poiché probabilmente la maggior parte delle persone non sarebbe disposta ad accettare costi aggiuntivi e quindi il numero di visitatori e, di conseguenza, anche la redditività diminuirebbero come previsto.

2. Proposta: secondo QG4, lo stipendio di un bagnino è di circa 1700 € netti, il che comporta un costo di circa 23 € all'ora. Con un'apertura 2 volte a settimana per 52 volte all'anno e un orario di apertura di 2 ore (arrotondato a 2,5 ore, compreso il tempo di preparazione e di pulizia), ciò corrisponderebbe a 260 ore/anno e quindi a circa 6000 €/anno per una persona. Per due persone sarebbero quindi 12.000 € all'anno.
Secondo i bilanci del periodo 2019-2024 (QD3-QD5), con costi medi per il personale pari a circa 1,85 milioni di euro all'anno, ciò non avrebbe quasi alcun impatto. Secondo QG8, dovrebbe essere possibile trovare un bagnino due volte alla settimana per le ore mattutine tra i 9 bagnini dipendenti e i 3 sostituti (QG3).
A nostro avviso, il fabbisogno di una sola persona sarebbe facilmente soddisfabile. Se, ad esempio, si precisa che in primo luogo è aperta solo la piscina sportiva e che la cassa è aperta solo dalle 6:00 alle 6:05 (non necessario) o dalle 8:00 alle 8:15, in generale riteniamo che non sia necessario il servizio di cassa per il nuoto mattutino. Per la maggior parte delle persone sarebbe sicuramente accettabile e si risparmierebbe il costo di una seconda persona.

4.) Orario di apertura dalle 5 alle 8
L'indicazione 5-8 suggerisce a chi non è interessato che la piscina fosse aperta così presto. Le cinque non è sicuramente corretto, perché di solito era intorno alle 5:30. Si può certamente criticare l'apertura non regolare prima delle 6:00 (orario ufficiale). Tuttavia, questo era sotto la responsabilità del direttore del Cron4. Naturalmente, di solito c'è sempre qualcuno che nuota ancora prima. Spesso si tratta di orari di lavoro particolari delle persone, a volte si cercano anche orari in cui ci siano il minor numero possibile di nuotatori nelle corsie. In generale si può dire che la maggior parte delle persone preferisce nuotare da sola in una corsia e che la maggior parte dei nuotatori amatoriali si sente stressata già a partire da tre persone nella corsia. Gli orari di apertura mattutini non sono insoliti per le strutture sportive, ad esempio i centri fitness come il Bodyteck sono aperti dalle 4 alle 24.

Proposta: il rispetto degli orari di apertura esatti dalle 6:00 alle 8:00 dovrebbe essere facilmente realizzabile, come è stato finora rispettato con precisione nel Cron3 (alle 6:00 in punto è stata aperta la piscina e alle 8:00 in punto i nuotatori sono stati invitati a lasciare la piscina). Queste 2 ore di apertura per il nuoto mattutino dovrebbero essere sufficienti per tutti.

5.) Limitazioni durante le pulizie
È stato segnalato che i nuotatori mattinieri hanno causato limitazioni durante le operazioni di pulizia. Se si parla di uno o due nuotatori alla volta, ciò è incomprensibile.
Il personale addetto alle pulizie inizia alle 6:00. È possibile che ci siano stati dei disturbi al personale addetto alle pulizie, poiché alcuni a volte erano ancora in piscina anche dopo le 8:00.

Proposta: in primo luogo, se necessario, si potrebbe facilmente impedire l'uscita dalla piscina alle 8:00 chiedendo al personale di farlo. Il Cron 4 è probabilmente abbastanza grande da poter distribuire il lavoro in altre aree nella fascia oraria dalle 6:00 alle 8:00. Tuttavia, si potrebbero limitare ad esempio gli spogliatoi e le docce con semplici barriere, ad esempio a due docce. Per i 20 (al massimo forse 30) nuotatori mattinieri mediamente presenti, ciò dovrebbe essere sicuramente sufficiente.

6.) 12 ore al giorno, 365 giorni all'anno
È stato ripetutamente sottolineato che la piscina è aperta 12 ore al giorno, 365 giorni all'anno, probabilmente per far capire che questo dovrebbe essere sufficiente. Per i visitatori occasionali questo può anche essere vero. Ma non è così per i nuotatori che utilizzano principalmente la piscina sportiva. Infatti, in primo luogo, ogni giorno tre corsie sono occupate ininterrottamente dalle 15:00 alle 20:00 dalla SSV, quindi ne rimangono solo due libere e, in secondo luogo, molti orari non sono praticabili o desiderabili per molti. Ad esempio, la piscina sportiva è piuttosto vuota dalle 20:00 e praticamente vuota dalle 21:00.
Si moltiplicano le lamentele degli ex nuotatori mattinieri, secondo i quali troppe corsie sono occupate dalla SSV e in generale ci sono troppi nuotatori nelle corsie, rendendo difficile trovare una fascia oraria che si adatti alla routine quotidiana della persona in questione e in cui sia possibile nuotare senza stress. Anche i nuotatori che non hanno mai praticato il nuoto mattutino spesso lamentano che ora c'è molta più affluenza e quindi è più difficile. In generale, si sente spesso dire che tutto viene adattato solo per l'SSV.


7.) Reintroduzione del nuoto mattutino
È comprensibile che la soppressione del nuoto mattutino sia sicuramente più comoda e anche più economica (almeno in misura minima) per il gestore. Forse era anche “fastidioso” per alcuni dei dipendenti.
Tuttavia, poiché il Cron4 è una struttura sociale pubblica che dovrebbe funzionare e essere utilizzata come tale, è necessario rispondere alle esigenze della popolazione e dei partecipanti. Il nuoto mattutino era molto popolare e utilizzato di conseguenza, non a caso la petizione è stata firmata da circa 100 persone, la maggior parte delle quali provenienti dalla zona di Brunico. Almeno la metà dei firmatari ha fornito anche tutti i propri recapiti per essere informata sugli ulteriori sviluppi.
A nostro avviso, la reintroduzione del nuoto mattutino amplierebbe le fasce orarie disponibili per praticare questo sport e alleggerirebbe notevolmente il carico della piscina sportiva, già affollata nelle ore di punta, a costi ragionevoli.

 


Martin Auer

Reaktionen der Cron4/Cron Aktiv auf die Petition -- weitere Schritte

2025-10-22 10:45:46

In Zwischenzeit sind einige Berichte in öffentlichen Medien (Q1-Q6) über die Streichung des Frühschwimmens erschienen. Die Inhalte der Berichte überschneiden sich Großteils. Es scheint den Berichtern wichtig gewesen zu sein auf die Öffnungszeiten 5-8h (die nicht stimmen, siehe Q17), sowie auf die geringe Besucheranzahl von durchschnittlich 11 Besucher (die auch nicht stimmen können und zumindest schlecht gerechnet wurden, siehe Q8 und Q9). Generell scheinen die Berichte das Frühschwimmen „schlechtzureden“, um eine Schließung für den Außenstehenden zu rechtfertigen. Speziell die Formulierungen auf der Cron4-Seite (Q1) und im Puschtra (Q5) „Meist waren es zwischen fünf und zehn“ versuchen dies zu untermauern. Die Reaktionen der Betroffenen auf diese Veröffentlichungen waren meist verstörend und verärgert. „Das stimmt alles nicht“, ist mehrheitlich zu hören, und „das waren mindestens 20 Schwimmer am Morgen“. Auffällig ist auch die Öffnung von 5 Uhr, die in den Medien immer erwähnt wurde obwohl Florian Lahner privat selbst von 6 bis 8 Uhr spricht und Auf der Cron4 Webseite (Q17) immer 6:00-8:00 erschien. In Verschiedenen Gesprächen (Q7) wurde hingewiesen, dass die Verantwortlichen über die Petition verärgert waren und man hätte vorher mit ihnen reden sollen. Wir haben Herrn Lahner erklärt, dass wir aufgrund der kurzen Bekanntgabe keine Zeit für weitere Gespräche hatten. Einige hatten zuvor mit Herrn Lahner über die Schließung gesprochen (z.B. Q11) bei dem ersichtlich wurde, dass es keine Möglichkeit gibt das Frühschwimmen beizubehalten.   Aktivitäten: Mit verschiedenen Personen wurde über das Problem gesprochen, z.B. dem neuen Betriebsleiter Florian Lahner (Q11), Bürgermeister(Q12) und einigen Mitarbeitern. Es scheint, so dass sie an eine Verbesserung der Situation nicht interessiert sind und uns Frühschwimmer vor vollendeten Tatsachen stellen, will nach dem Argument „das wurde so entscheiden und das bleibt auch so“. Wir werden dennoch versuchen mit dem Cron Aktiv einen Dialog zu finden, um konstruktiv zu einer Lösung zu finden. Zumindest Fau Schmidhofer Johanna (Q13) vom Verwaltungsrat, scheint an einer Lösung interessiert zu sein. Die von uns geschätzten jährlichen Mehrkosten, die für den Betrieb des Frühschwimmen notwendig währen belaufen sich auf ca. 6.500 -13.500€ wenn man jeweils eine/zwei Personen rechnet (2x52 Wochen mal maximal 2,5 Stunden, mit ca. 26€/h Kosten für einen Bademeister mit ca. 1700€ Nettogehalt). Das würde ca. 0,35/0,7% der Personalkosten von ca. 43 Mitarbeitern vom Jahr 2023 von 1.738.500€ entsprechen. Wir werden die BRUNECK AKTIV GmbH mit den bestehenden Fakten konfrontieren, auf die genannten Problematiken eingehen und konkrete Lösungsvorschläge unterbreiten und ein Gespräch anstreben.

Quellen:


Martin Auer

Reaktionen des Cron4/Cron Aktiv

2025-10-06 08:57:33

Nachdem wir über 80 Unterschriften erreicht haben, ist am Mittwoch in den Dolomiten ein Artikel erschienen. Ebenso wurde auf der Cron4 Seite von der Streichung berichtet. "Das Frühschwimmen im CRON4, mittwochs und freitags von 5 bis 8 Uhr ". Ebenfalls ist in den Dolomiten von fünf bis 8h die Rede. Beide Artikel enthalten jede Menge Falsch-Informationen. Der auf der Cron4-Seite (https://www.cron4.it/de/events/fruehschwimmangebot-muss-ab-oktober-eingestellt-werden) sogar mathematische Wiedersprüche, die jeder Mittelschüler beim ersten Lesen feststellen wird.

Dolomiten2.jpg

Des weiteren bei folgenden Facebook Seiten der Pustertaler Zeitung
sowie des Radio Holidays

Den Personen, die hinter den Artikeln und der Entscheidung zur Streichung des Frühschwimmens stehen scheint viel daran gelegen zu sein auf die Öffnungszeit von angeblich 5:00, sowie auf die angeblich geringe Teilnehmerzahl hinzuweisen, um die Begründung zu untermauern. Das Cron4 wurde zwar entgegen der öffentlichen Öffnungszeiten Mi/Fr von 6:00-8:00 in den letzten Jahren gegen 5:30 im letzten Jahr auch schon etwas früher, aber niemals um 5:00 geöffnet. Cron3 öffnete immer um punkt 6:00 und schloss auch um punkt 8:00. Auch die Angaben zu den Besucherzahlen scheinen „geschönt zu sein“, denn ich weiß nicht wie man von 1500-1600 Besuchern jährlich, die beim Frühschwimmen waren auf durchschnittlich 11 Personen kommen soll.

Man kann sicher die Legitimität der praktizierten Öffnungen im Cron4 in Frage stellen, sowie die Notwendigkeit in den 8 Wochen im Sommer, beide Bäder gleichzeitig für Frühschwimmer zu öffnen (Cron4 Mi/Fr und seit 2024 Cron3 Di/Do, das vorher nur einmal die Woche um 6:00 öffnete). Folglich soll es in diesen paar Wochen im Cron4  wenige Besucher gegeben haben, da die meisten das 50m Becken des Cron3 genutzt haben. Ich schätze mind. 15 Personen bei gutem Wetter, bei Regen waren es entsprechend wenige. Wer die Legitimität anderer anzweifelt, sollte sich vor falschen und irreführenden Aussagen in öffentlichen Medien hüten.

Ich habe am Samstag persönlich mit dem neuen Leiter des Cron4 gesprochen. Auch er hat mir immer wieder diese Zahlen wiederholt. Besonders die 5 Uhr und die manchmal nur 5 Personen wurden wiederholt, sowie von illegalem Verhalten des früheren Leiters. Beide Zahlen sind natürlich falsch, aber es scheint, dass diese beiden Punkte den Entscheidungsträgern ein Hauptgrund für die Schließung zu sein scheint. Wir werden versuchen mit dem Bürgermeister sowie Cron Aktiv Team einen Termin zu finden, um konstruktiv eine Lösung unseres Problems zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist. Falls wir zu keinem Konsens kommen werden wir versuchen beim Land, in Zeitungen und Zeitschriften auf die aktuelle Situation Problematik hinzuweisen.

Um eine Lösung zu finden, finde ich ein respektvolleres und faires Verhalten als Grundvoraussetzung.



Reazioni di Cron4/Cron Aktiv

Dopo aver raccolto oltre 80 firme, mercoledì è apparso un articolo sul quotidiano Dolomiten. Anche sulla pagina Cron4 è stata riportata la notizia della cancellazione. “Il nuoto mattutino al CRON4, il mercoledì e il venerdì dalle 5 alle 8”. Anche il quotidiano Dolomiten parla delle ore dalle 5 alle 8.
Entrambi gli articoli contengono molte informazioni errate. Quello pubblicato sul sito Cron4 (https://www.cron4.it/it/eventi/nuoto-mattutino-sospeso-da-ottobre) presenta addirittura contraddizioni matematiche che qualsiasi studente delle scuole medie noterebbe già alla prima lettura.
Le persone che stanno dietro agli articoli e alla decisione di cancellare il nuoto mattutino sembrano molto interessate a sottolineare l'orario di apertura alle 5 e il presunto numero esiguo di partecipanti per giustificare la loro decisione.

Contrariamente agli orari di apertura al pubblico, il Cron4 non è mai stato aperto alle 5:00, ma piuttosto alle 5:30 circa negli ultimi anni, e anche un po' prima l'anno scorso. Il Cron3 ha sempre aperto alle 6:00 in punto e ha chiuso alle 8:00 in punto.
Anche i dati sul numero di visitatori sembrano essere “abbelliti”, perché non capisco come si possa arrivare a una media di 11 persone da 1500-1600 visitatori all'anno che hanno partecipato al nuoto mattutino.

Si può certamente mettere in discussione la legittimità delle aperture praticate al Cron4, così come la necessità di aprire entrambe le piscine contemporaneamente per i nuotatori mattinieri durante le 8 settimane estive (Cron4 mercoledì/venerdì e dal 2024 Cron3 martedì/giovedì, che in precedenza apriva solo una volta alla settimana alle 6:00). Di conseguenza, in queste poche settimane il Cron4 avrebbe avuto pochi visitatori, poiché la maggior parte di essi ha utilizzato la piscina da 50 metri del Cron3. Stimo almeno 15 persone con il bel tempo, mentre con la pioggia erano di conseguenza poche. Chi mette in dubbio la legittimità degli altri dovrebbe guardarsi da affermazioni false e fuorvianti nei media pubblici.


Sabato ho parlato personalmente con il nuovo direttore di Cron4. Anche lui mi ha ripetuto più volte queste cifre. In particolare, ha ribadito più volte le 5 del mattino e le 5 persone a volte presenti, nonché il comportamento illegale del precedente direttore.

Entrambe le cifre sono ovviamente errate, ma sembra che questi due punti siano stati determinanti nella decisione dei responsabili della chiusura.

Cercheremo di fissare un appuntamento con il sindaco e il team di Cron Aktiv per trovare una soluzione costruttiva al nostro problema che sia accettabile per tutte le parti coinvolte. Se non riusciremo a raggiungere un consenso, cercheremo di segnalare la situazione attuale e la problematica allo Stato, ai giornali e alle riviste.

Per trovare una soluzione, ritengo che un comportamento più rispettoso ed equo sia un requisito fondamentale.


Martin Auer



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