VillaHelmpertstrasse

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Gast

#16

2011-09-30 17:40

"Täglich werden in Bayern 20,8 Hektar (Stand: 31.12.2010) Freifläche zu Siedlungs- und Verkehrsfläche umgewandelt, was jährlich in etwa der Siedlungs- und Verkehrsfläche des gesamten Landkreises Forchheim entspricht."(Zitat:http://www.stmug.bayern.de/umwelt/boden/flaechensparen/daten.htm) Ist es unter diesen Umständen nicht sinnvoll, in der Stadt zu verdichten, so wie es die Planer vorschlagen?

Antworten


Gast

#17 Re:

2011-10-01 09:21:08

#16: -

Sicherlich nicht. Gegen Verdichtung an sich ist nichts zu sagen. Wenn aber dabei historisches (denkmalschutz) und streng naturgeschützes auf immer zerstört wird dann sehr wohl.

 

 


Gast

#41 Re:

2011-10-12 14:06:55

#16: -  

 


Gast

#42 Re:

2011-10-12 14:15:45

#16: -  

 

Der Landverbrauch in Bayern ist wirklich bedenklich groß. Dabei sollte man darüber nachdenken, ob man wirklich immer weiter Straßenbau betreiben will oder nicht andere Konzepte erwägt. Wenn der Güterverkehr um 50 % zunimmt, wie vorausgesagt, wird man mit Straßenbau garnicht mehr nachkommen. Also Güter auf die Schiene und lokale Produkte kaufen. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner ist in den letzten Jahren auch kontinuierlich angestiegen (jetzt etwa 45qm/Person), das macht sich bemerkbar. Es gibt Bundesländer, in denen die Bevölkerung abnimmt, da sollte ein Ausgleich stattfinden mit Regionen, wo ständig die Bevölkerung zunimmt, das wäre für alle von Vorteil. Eine unbegrenzte Erhöhung der Einwohnerzahl von München ist sowieso unmöglich, also kann man auch jetzt "schon" darüber nachdenken, diese Entwicklung einzudämmen. Das hieße bsw. keine olympischen Spiele und keine dritte Startbahn!