Containerprozess Witzenhausen!

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Gast

#1

2014-01-25 21:52

besser wäre es unsere Staatsmänner würden sich intensiver um echte VERBRECHER kümmern.Aber da geben sie lieber den Studenten den Kinnhaken,ist ja viel einfacher-absolutes Kopfschütteln"


Gast

#2

2014-01-26 00:19

Dieses System ist so krank, wenn Lebensmittel weggeworfen werden, man sich diese nimmt, und dafür belangt wird. Ihr habt doch alle 'ne Vollmeise.

Gast

#3

2014-01-26 15:13

Ausstieg aus der Wegwerfgesellschaft! Für ein saisonales und regionales Produktangebot, dass der Überproduktion gegensteuert!

Gast

#4

2014-01-26 16:35

Anklagen gegen Menschen, die Sachen noch gebrauchen können, die man selber ganz klar weggeschmissen hat ? Was ist los mit diesen Menschen ?

Gast

#5

2014-01-26 17:55

Sind Menschen nicht mal mehr wert dass zu bekommen was der Müll sonst schluckt..? Traurige gesetze-traurige gesellschaft die dies stillschweigend mitmacht..

Gast

#6

2014-01-26 18:27

"Müll" sinnvoll zu nutzen sollte nicht bestraft werden, sondern vielmehr belohnt werden. Für weniger Verschwendungen!

Gast

#7

2014-01-27 12:06

Ich finde Containern eine super Sache und gehe selbst regelmäßig. Es gibt keinen Grund warum man noch genießbare Lebensmittel im Müll vergammeln lassen sollte.

Gast

#8

2014-01-27 21:41

Tolle Botschaft! Super, dass ihr euch engagiert! Ich hoffe, die Öffentlichkeit wird dadurch für das Thema sensibilisiert und die Gerichtslage ändert sich... :)

Gast

#9

2014-01-27 21:56

Die übermäßige Verschwendung von Lebensmitteln, die in unserer kapitalistischen "Wegwerfgesellschaft" stattfindet, obwohl weltweit Milliarden Menschen Hunger leiden ist für mich eines der größten Verbrechen, in unserer Welt. Menschen, die dabei nicht mitmachen wollen und versuchen wenigstens einige der Lebensmittel, die nicht einmal ansatzweise verdorben sind, zu retten, als Kriminelle anzuklagen ist mehr als lächerlich! Ich kann nicht verstehen, wie so etwas in einer ach so wunderbar aufgeklärten Welt rechtlich korrekt sein kann und die diejenigen, die mit Lebensmitteln an der Börse spekulieren oder einfach skrupellos Nahrung wegwerfen, während die Hälfte der Welt sich nicht einmal grundernähren kann die Guten sind

Gast

#10

2014-01-27 22:00

Man sollte mal überlegen, mit welcher Intension containert wird. Es liegt wohl er an dem Willen "Müll" noch eine weitere Verwendung zu geben, als zu stehlen.
Gast

#11 Alles hat seinen Preis

2014-01-30 10:52

Mir scheint hier wird ganz im Sinne der Wirtschaftkraft gehandelt: Der Preis muss erhalten bleiben. Ansonsten findet Euer Vorgehen viele Nachahmer, die einfach abwarten können, bis die Ware das Verfallsdatum überschritten hat und sich dann aus dem "Abfall" bedienen. So etwas mag wohl kein Kaufmann!
Die Frage bleibt jedoch: Warum man diese Lebensmittel weg wirft und nicht an eine Tafel gibt?
Wie kam es denn zu dieser Anklage, wenn Ihr gar nicht gesehen wurdet?

Gast

#12

2014-01-31 08:27

Es ist eine Sauerei, wie hier mit Lebensmitteln umgegangen wird, während es Menschen gibt, die sich oft kaum ein Brot leisten können.
Mux

#13 Weiterdenken

2014-01-31 17:59

Kleiner Denkanstoss -> Ist folgende Entwicklung zum Containern nicht klar absehbar?
Die mediale Aufbereitung und Öffentlichkeitswirksamkeit solcher Themen, egal ob objektiv schildernd oder parteiergreifend vorteilhaft für die Betroffenen wie hier, hat wirklich langfristig nur eine Konsequenz. Und damit ist an dieser Stelle nicht eine Entwicklung hin zu suveränen Verbrauchern/Konsumenten, die ihre Kaufkraft politisch einsetzen, gemeint. Nein, diese unbequeme Wahrheit der Verschwendung wird nicht mit weniger Verschwendung sondern mit Symptombekämpfung der Empörung darüber begegnet. Was denkt ihr, welche Schritte sind dann die nächsten? Genau das was in den meisten Supermärkten schon der Fall ist: Technisierte Isolation/Abriegelung des Müllsystems und dessen Weiterverarbeitung. Damit ist schließlich nicht der Verschwendung sondern dem Retten von verwertbarem Weggeschmissenen durch Containernde ein Riegel vorgeschoben, alles eingeleitet durch Druck in der Öffentlichkeit. Ist es daher sinnvoll diese Entwicklung selbst mit voran zu treiben oder sollten wir nicht eher andere Wege gehen? Noch etwas anders, containern ist bereits meistens ein Relikt eines veralteten Müll-Entsorgungssystems bei älteren Supermärkten. Bei den meisten modernen Kommerzpalästen ist gar nicht mehr an die Möglichkeit des containerns zu denken. Damit ist dann in absehbarer Zeit auch negativer öffentlicher Aufmerksamkeit zu dem Thema vorgebeugt und das Problem verschwindet vom Tisch. Traurigerweise ist dieses Szenario exakt das was uns zu diesem Thema bevorsteht. Natürlich ist es einfacher sich nur über solche Zustände zu empören als sich ernsthaft Gedanken zu machen was denn wirklich eine bessere Entwicklung zur Folge haben könnte. Anderenfalls bleibt die unangenehme Warheit, wie bei vielen anderen Handlungen in unserer Gesellschaft auch, ein Opfer auf den Schultern des kapitalistischen Systems, amen. Konsumtheoretisch ist Verschwendung die ewige Diskrepanz zwischen Nachhaltigkeit und Wachstum. Der falsche Weg ist leichter entlarvt als der richtige gefunden und der richtige leichter gedacht als beschritten. Fangen wir also wieder beim kritisch-konstruktiven denken an.

Gast

#14

2014-02-03 20:32

Wir sind mit euch
Wir sind für euch
Für Moralische, nicht sinnlose Gesetze!

Gast

#15

2014-02-04 07:07

ich wäre dafür, dass sich um richtige verbrechen gekümmert wird. in zeiten des niedriglohns und den immer ärmer werdenden kindern beibt nur zu hoffen das dieser DIEBSTAHL bald kollektiv von ganzen rudeln netter menschen begangen wird.für die betroffenen hoffe ich der richter findet gegen den kläger die richtigen worte...

Gast

#16

2014-02-05 01:11

Kampf der Verschwendung.

Gast

#17

2014-02-08 01:28

auf diese weise soll ein exempel statuiert werden, das andere menschen abschrecken soll, lebensmittel aus containern zu sammeln

Gast

#18

2014-02-12 12:40

die grosze mehrzahl der verfallsdaten sind rein kommerzieller natur. die produktion von lebensmitteln wird subventioniert. hier werden nicht nur nahrungsmittel verschwendet, sondern es werden steuergelder in die taschen von leuten geschaufelt, die wir nicht auf der strasze treffen werden bei dem versuch (meist minderwertige, industriell hergestellte) nahrungsmittel in beduerftigehaende zu geben.
kai

Gast

#19

2014-02-13 02:37

Containern sollte meiner Meinung nach ausdrücklich erlaubt oder sogar gefördert werden.

Gast

#20

2014-02-14 20:14

Das einzige 'kriminelle' ist das essbare Lebensmittel überhaupt weggeworfen werden. Wer daran Schuld ist, ist eine andere Frage, aber eine Lösung soll gefunden werden. 3 StudentInnen so zu Strafen ist keine Art. Lass den 3 plus andere die sich dazu gerufen fühlen doch mal mir Lösungsvorschläge kommen würde ich sagen.

Gast

#21

2014-02-16 15:16

Abgelaufene Nahrungsmittel, die im Handel nicht verkauft werden dürfen und noch geniessbar sind, sollten an Bedürftige gespendet werden. Alles andere wäre unökonomisch, unsozial und somit absurd.

Gast

#22

2014-02-17 14:53

Ich empfinde eine tiefe Verachtung gegen die Verantwortlichen der Fa. Tegut und noch mehr gegen die Richter und Staatsanwälte, die solche Prozesse zulassen und so unmenschlich richten!

Gast

#23

2014-02-19 15:37

Wieso interessiert sich die Polizei bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle für im Wagen beförderte Lebensmittel? Brauchen Sie dazu nicht einen richterlichen Durchsuchungsbefehl?

Gast

#24

2014-02-19 20:51

Ich will es nicht hinnehmen und noch weniger begreifen, dass wir ein Rechtssystem haben, das Menschen ins Gefängnis sperrt, die Lebensmittel mitgenommen haben sollen, die sonst vermutlich mit dem Müll entsorgt worden wären. Inzwischen ist die Armut auch in Deutschland angekommen. Menschen müssen zur "Tafel" gehen um noch eine Mahlzeit am Tag einnehmen zu können. Schämen sich unsere Polizisten, Juristen und Gerichte wie unsere Politiker eigentlich nicht dafür, wie unser Land und ganz Europa, unsere ganze Welt immer mehr herunterkommen, weil ein Denken und Handeln aufrechterhalten wird, das einer weltweiten Feudalherrschaft gleicht mit der Tendenz, den ganzen Planeten, samt allem Leben zu vernichten? Ist es etwa rechtens, Menschen hungern zu lassen? Wir Menschen haben es in der Hand, dieses Unrechtssystem weiter zu unterstützen oder echte Alternativen, den Zusammenschluss freier und verantwortungsbewusster Menschen auf allen Ebenen unserer Gesellschaften aufzubauen. Wir benötigen dazu weder Staat noch Politik, weder Banken und Konzerne, weder Polizei noch Militär.
Wir brauchen Menschen, keine Vollzugsroboter einer ausgeuferten Macht.
Ich danke den mutigen Studenten, die ein Zeichen setzen für den notwendigen Wandel in einer Gesellschaft, die dabei ist, Kontrolle und Staatsmacht gegen die eigenen Bürger anzuwenden, sie in Armut und Abhängigkeit zu halten. Es ist nicht hinnehmbar, dass Menschen in unserem Land hungern müssen, sich Kleidung, Wasser, Strom, Gas, eine Wohnung kaum noch leisten können, während täglich tonnenweise Lebensmittel vernichtet werden, Häuser und Wohnungen leer stehen. Ich fordere alle Verantwortlichen in unserem Land auf, die genannten Missstände endlich abzustellen und diese jungen Studenten, die stellvertretend für alle Menschen in unserem Land stehen, die noch Respekt haben vor dem Leben und die sich für den sinnvollen Umgang mit Ressourcen (hier Nahrungsmittel) aussprechen, freizulassen und auch auf die Geldstrafe zu verzichten.

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