Naturschutz vor Profitgier

Wir fordern den Landeshauptmann Peter Kaiser auf das Energiewende-Gesetz abzulehnen! 1818801C-EE31-4A3E-A923-D9ECA912BCF1.jpeg


Kärnten produziert ausreichend Strom durch Wasserkraft und hat somit keinen Bedarf an zusätzlichen Windkraftanlagen. 

Durch die Errichtung von Windrädern auf unseren Bergen wird ein massiver Eingriff in die Natur vorgenommen der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann! 

Die riesigen Fundamente die dafür gebraucht werden versiegeln den Boden und begünstigen Überschwemmungen und Murenabgänge!
Zusätzlich werden Zufahrtsstraßen mit einer Tragkraft von mindestens 30t benötigt womit weitere Bodenversiegelung vorgenommen wird! 
Um den Strom ins Tal zu befördern werden zusätzliche Strommasten und Umspannwerke benötigt die eine enorme  Waldrodung nach sich ziehen!

Durch diesen dramatischen Eingriff wird unsere Natur für immer zerstört !!!

 
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Ein großes Problem stellt auch die Erosion von Rotorblättern dar. Dabei brechen ständig kleinere oder größere Teile des Materials ab und werden kilometerweit in der Landschaft verstreut. Kritiker sehen es als hochproblematisch, dass die Materialien, aus denen diese Fasern bestehen (GFK, CFK, Bisphenol A usw.), als krebserregend bekannt sind. So werde das Umland von Windkraftanlagen – bis hin zum Trinkwasser – nachhaltig verseucht.

Bei der Beschädigung des Rotorblatts könnten neben scharfkantigen größeren Bruchstücken auch feinste, lungengängige Faserstäube von Carbonfasern freigesetzt worden sein, sogenannte Fiese Fasern, die über Haut und Lunge in den Organismus von Menschen und Tieren eindringen können.

(…)

Studien aus den Niederlanden zufolge werden bereits während der Nutzung der Anlagen durch Verschleiß jährlich Dutzende Kilogramm Mikroplastik als Splitter und Feinstäube Hunderte Meter hoch in die Atmosphäre gewirbelt, um teils in großer Entfernung auf den Boden oder in die Meere abzusinken.

Innerhalb von Windanlagen befinden sich zahlreiche problematische Substanzen, so zum Beispiel Schwefelhexafluorid, kurz SF6 genannt. Es handelt sich um „das stärkste aller Treibhausgase“ mit einer bis zu 23.500-fachen Wirkung von CO2.
Die Haltbarkeitszeit des Stoffs SF6 ist fast schon vergleichbar mit (alten) Atomabfällen – erst nach 3.000 Jahren wäre es unschädlich, so lange verbleibt es in der Atmosphäre.

Windkraftanlagen wirken wie große Rührbesen“, ist bei eskp.de zum Thema nachzulesen. Dabei kommt es nicht nur hinter den Windkraftanlagen zu Turbulenzen, die verschiedenen Anlagen beeinflussen sich auch gegenseitig. „Windkraftanlagen und ganze Windparks beeinflussen atmosphärische und ozeanische Prozesse. Turbulenzen und Wirbelschleppen entstehen in der umgebenden Luft und im Meerwasser.“ 

 

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