Kein Kahlschlag am Seerhein

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Gast

#93 Re: Re: Re: 61

2015-02-05 13:35

#92: - Re: Re: 61 

Vielleicht besuchen Sie einfach mal den Werkhof und suchen nach einem Mitarbeiter mit der Berufsbezeichnung "Baumfäller" und wenn Sie schon einmal dort sind, könnten Sie sich ausgiebig über die Arbeiten in der Forstwirtschaft informieren, ja sogar hautnah miterleben. So ein Einblick wird Ihren Horizont sicher erweitern. Eigentlich gilt diese Antwort nicht nur Ihnen.

War das jetzt zu privat? :-)

 

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Gast

#96 Re: Re: Re: Re: 61

2015-02-05 17:45:38

#93: - Re: Re: Re: 61 

 Niemand schmälert die Arbeit der Forstwirtschaftsangestellten(gibt das jetzt auch einen Rüffel?). Ich nehme an, niemand fällt gerne gesunde Bäume! Genau das ist jedoch der Fall, denn auch Sie wollen sicherlich niemandem erzählen, dass alle 116 Bäume auf einmal unheilbar erkrankten. Das Vorgehen der Stadtverwaltung KN war von vorneherein eines, welches offenbar zum Ziel  hatte, den Gemeinderat und damit die BürgerInnen zu übergehen. Dadurch wurde die Chance verpasst, in großem Kreise gemeinsam Vorschläge und Alternativen zu diesem brutalen und unnötigen Kahlschlag zu erarbeiten. Und es hätte sie ganz sicher gegeben -  nach Meinung mehrerer fachlich kompetenter Menschen, und unter  hunderten von "Gegnern" dieses Kahlschlages gibt es diese, hätten die Bäume nicht nur gut 10 sondern noch ca. 20 Jahre überdauern können. Mit  den vorgeschriebenen baumpflegerischen Maßnahmen, die der SV und wer weiß wem offenbar zu teuer waren, wären sie dann voraussichtlich niemandem auf den Kopf gefallen.  Eine absolute Sicherheit gibt es nicht !