Verbot der Fallenjagd in Kärnten


Gast

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2013-04-17 20:03

Die Fallenstellerei ist eie Art der Jagd, die vielleicht im Mittelalter "in" war, aber heutzutage total veraltet ist. Erstens, werden die Tiere zu Tode gequält, was auch mittelalterlich ist und zweitens, wer sagt, dass nur - wie von der Jägerschaft versucht zu rechtfertigen - nur "verseuchte" Tiere darin gefangen werden. Und weshalb müssen diese Tiere qualvoll sterben? Totaler Humbug.
Abgesehen davon sollten Tierhalter sich dessen bewusst sein, dass, wenn sie ihre Haustiere einfach unbeaufsichtigt und frei laufend in die Natur zum "Äusserln" geschickt werden, das schlicht fahrlässig gegenüber ihren Haustieren ist. Hunde gehören an der Leine ausgeführt, sonst sind sie allen möglichen Gefahren inkl. Fallen und Verkehrsunfällen ausgesetzt. Das gehört aber auch einmal gesagt. Nachträgliches Jammern über den qualvollen Tod eines freilaufenden Hundes, der einfach zum Äusserln "geschickt" wird, ohne Leine, ist schlicht zu verurteilen und fahrlässig. Wenn ich einen Hund als Haustier halte, dann muss ich verdammt noch mal auch die Zeit für das Tier aufbringen, das es benötigt und es nicht unbeaufsichtigt in die "freie Natur" entsenden zur "Erledigung" der Notdurft und zum Auslauf. Hintennach Jammern zählt nicht!!!