lovelife-kampagne
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Petition gegen love live kampagne
Ich frage mich, wie ich die Bilder meinen 4 bis 8-jährigen Kids erklären soll. Vor ein paar Wochen wurde in den Medien berichtet, dass das Problem von Sexsucht in unserem Land zunimmt. Insbesondere Kinder und Jugendliche hätten Mühe, die auf dem Internet verfügbaren Inhalte einzuordnen.
Nun gibt unser Bundesamt für Gesundheit noch einen oben drauf. So nach dem Motto: "Wer bietet mehr?" Darf es noch etwas mehr Provokation sein. Und dies auf dem Buckel unserer Jugend, obwohl eben dieses Bundesamt die Aufgabe hätte, für den Schutz unserer Kinder zu sorgen. Nicht umsonst gelten bei Kinofilmen Altersbeschränkungen, die mit solchen öffentlichen Kampagnen einfach ausgehobelt werden.
Nach Art. 11 der Bundesverfassung gilt:
Art. 11 Schutz der Kinder und Jugendlichen
1 Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit
und auf Förderung ihrer Entwicklung.
2 Sie üben ihre Rechte im Rahmen ihrer Urteilsfähigkeit aus.
Ich überlege mir, ob und wie ich rechtliche Schritte unternehmen kann - zum Beispiel eine verwaltungsrechtliche Beschwerde.
Grüess Dominik Jörger
Falls jemand da juristisch noch mehr Ahnung hat, ich würde an einer juristischen Aktion mitmachen ([email protected]).
Wenn wir bereits in einer so sexualisierten und erotisierten Welt leben, hätte ich vom Bundesamt für Gesundheit erwartet auf eine diskretere Weise vorzugehen. Es ist diese schamlose Grenzenlosig- und letztendlich Gottlosigkeit, die heute regiert und immer wieder provoziert...isch ja sowieso heute wurscht, würde der oder die kürzlich "gekrönte" Eurovisionssieger(in) sagen!
Fernsehen versus Youtube
Pikantes Detail: Während einem das am öffentlich-rechtlichen Fernsehen zur besten Sendezeit frei Haus geliefert wird – egal, wer mitguckt –, braucht man bei Youtube erst ein Konto und dann einen Bestätigungsklick, um das freizügige Filmchen zu sehen. Ich habs bemerkt, als ich mir ein Bild über das umstrittene Werk machen wollte. Als absolutes Minimum gehören diese Spots und Plakate nicht mehr in diese (Hauptsende-)Zeiten und an diese Orte, da mit grosser Wahrscheinlichkeit Kinder zugegen sind. Wenn sogar Youtube den Spot mit einer Eintrittspforte versieht.
Blog
Das ist Prävention
www.facebook.com/praeventivplus
Wünsche einen guten Tag und seid gesegnet in dem was ihr tut!
Liebe Grüsse
Giuseppe Milazzo
Vielen Dank für das was Sie dagegen tun!
Herzlich
Hans Lendi
Ex-Pornosüchtige
Ich möchte mich hier als Ex-Pornosüchtigen zu Wort melden. Ich war neun Jahre in diesem schlamassel und bin seit drei jahren frei. Was das BAG Leuten wie mir zumuten, ist wie wenn man einem Ex-Alkoholiker auf der Strasse zu einem Schluck Alk nötigt und das wird noch vom Staat gefördert und bezahlt!
Scheiss Kampagne!
Bundesporno
Familien und Kinder sind auf den Straßen, an Bushaltestellen mit diesen Plakaten und im TV mit den Streifen konfrontiert. Unter dem Vorwand sogenannter „Provokation“ werden Kinder überfordert und Eltern in ihrer Erziehungsfreiheit eingeschränkt. Sie müssen ihren Kindern Dinge erklären, die sie vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt und in einem anderen Kontext aufgegriffen hätten.
Man klebt hier den Menschen aggressive Sujets in einer Weise vor die Nase, die in anderen Ländern oder etwa auf Facebook undenkbar wären. Die intimsten Gefühle von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden massiv verletzt. Wo bleibt der Jugendschutz oder der Schutz der öffentlichen Ordnung? Freiheit hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt.
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