Petition an das Studentenwerk Berlin und Unterschriftensammlung
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Gast |
#12014-11-27 13:14Bodenlose Frechheit, die Studenten in der End-Phase des Studiums zum Umzug und somit zu höheren Mieten zu zwingen! Auch wird die Wohnungsknappheit in Berlin damit nicht behoben, es werden nicht weniger Studenten in Berlin wohnen, sondern diese werden lediglich umgeschichtet! |
Gast |
#32014-11-27 14:028 Semester ist deutlich zu kurz und liegt unter der Regelstudienzeit. Mindestens 10 Semester wäre ein Kompromiss. |
Gast |
#42014-11-27 19:40Lächerliche Idee. Was soll das bringen? Es ist genau so, wie es im ersten Kommentar beschrieben worden ist. |
Gast |
#52014-11-28 21:06Wenn das wirklich umgesetzt wird müssen sich viele dann entscheiden zwischen studieren oder Wohnung bezahlen. Eine Frechheit! |
Gast |
#62014-12-02 12:22Wer ist denn für diese Schnapsidee verantwortlich? Wie stellen Sie sich das denn vor? Soll ich bevor ich mit meinem Masterstudium fertig bin im 2. Semester plötzlich anfangen einen Job und eine Wohnung zu suchen und den Umzug zu planen? |
Gast |
#72014-12-02 12:23Wie soll man ohne BAföG oder sonstige Einnahmen sich den Lebenunterhalt während eines VOLLZEIT-Studiums denn bitte finanzieren? |
Gast |
#8 Unterschrift2014-12-02 16:18Leider ist ein Unterschreiben der Petition in der BIB aufgrund der IP Adresse nicht möglich. Kann das geändert werden? |
Gast |
#102014-12-02 20:56Studenten brauchen unbedingt eine bezahlbare Wohnung! Auch das ist ein Teil des barrierefreien Zugangs zu Bildung für JEDEN! |
Gast |
#112014-12-03 13:45Auch als nicht-Wohnheim-Bewohnerin möchte ich meine Solidarität und Zustimmung zu den Forderungen gerne äußern! |
Gast |
#122014-12-04 11:30Tatsächlich schade, dass sich Nicht-Wohnheim-Bewohner nicht an der Petition beteiligen können. Meiner Meinung nach betrifft dieses Problem alle Studierenden, denn es ist Teil des geplanten sozialen Abbaus und der fortschreitenden Unmöglichmachung des Studierens.
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Gast |
#13 Re: Unterschrift2014-12-04 17:06anonymouse.org benutzen |
Gast |
#142014-12-10 14:44Und wo sollen die Erstsemester wohnen, wenn es keine freien Plätze mehr gibt? Ich habe ein Jahr im Studentenwohnheim gewohnt und dies hat mir zu Beginn meines Studiums sehr geholfen, da es noch viel schwieriger ist, eine günstige Wohnung zu finden, wenn man noch mehrere 100km entfernt wohnt. Wenn ich auf der Seite des Studentenwerkes nachschaue ist selbst jetzt im Dezember kein einziger Wohnheimplatz frei, nur weil manche Studenten ihr komplettes Studium dort verbringen wollen. Klar, es müsste einfach mehr Wohnraumplätze für alle Studenten geben, aber dies ist zur Zeit nicht der Fall und deswegen sollten meiner Meinung nach gerade Neulinge und Erasmusstudenten die Chance auf einen Wohnheimplatz bekommen, während die jahrelangen Bewohner sich mal eine neue Bleibe suchen könnten. Eigtl. alle Wohnheimstudenten, die ich in den zugehörigen Facebook Gruppen und Veranstaltungen kenne sind defintiv KEINE Vollzeitstudenten sondern eher das genaue Gegenteil und einfach schlicht und ergreifend zu faul für einen Nebenjob bzw. wollen ihr Geld lieber für Party und Urlaub ausgeben. Das dies zum Nachteil aller Erstsemester in Berlin ist, ist scheinbar allen egal, hauptsache eigennützig handeln und jahrelang die günstigen Wohnungen für sich beanspruchen.
Zum Kommentar 1 kann ich dabei nur sagen, dass natürlich die Wohnungsknappheit nicht behoben wird, aber wenigstens mehr Leute die Chance haben, zumindest zeitweise günstig zu wohnen und nicht nur einige Privilegierte jetzt 7 Jahre dort wohnen können. Klar werden jetzt alle meinen Kommentar haten, weil bei dieser Petition natürlich nur genau die Leute unterschreiben und die Kommentare lesen, die eben zu der Gruppe der Glücklichen gehören, die überhaupt mal einen Wohnheimplatz bekommen haben. |
Gast |
#15 Re:2014-12-10 16:38Ich wohne in einem Wohnheim, habe hier unterschrieben, aber kann deinen Kommentar verstehen. Auch ich kenne diese Menschen, die im Wohnheim wohnen, dabei aber weder in Berlin studieren oder das Studium als Vollzeitbeschäftigung ansehen. Sowas ist scheiße, das fand ich auch schon scheiße, als ich damals auf Wohnungssuche war. Solche Leute können gerne vom Studentenwerk einkassiert werden. Aus anderen Städten kenne ich, dass der Wohnheimsplatz auf sogar noch weniger als vier Jahren befristet ist. Allerdings ist der Unterschied, dass dies schon beim Einzug klar ist. Wer in Stuttgart oder sonstwo in ein Wohnheim zieht, weiß von Anfang an, dass er jetzt zwei Jahre Zeit hat sich einen neue Wohnung/WG zu beschaffen. Was aber überhaupt nicht in Ordnung ist, wenn man Menschen aus heiterem Himmel vor die Tür setzen will. Und genau das ist hier der Fall. Da werden Studierende, die vielleicht gerade an ihrer Abschlussarbeit schreiben, plötzlich keine Mietverlängerung bekommen und sollen innerhalb weniger Wochen - neben der Abschlussarbeit - auch noch eine Wohnung suchen, finden und umziehen. Dagegen wehre ich mich. Bevor radikal massenweise Studierende vor die Tür gesetzt werden, soll das Studentenwerk lieber mal die Menschen angehen, die lange schon gar nicht mehr studieren, aber trotzdem noch im Studentenwohnheim günstig wohnen, weil sich niemand nach der Immatrikulationsbescheinigung erkundet. Da werden schon genügend Wohnungen frei. |
Gast |
#162014-12-15 15:02Ich wohne zwar nicht in einem Wohnheim, aber ich möchte die Petition unterstützen.
Wohnheime helfen, die Last des Studiums zu erleichtern. Oder sie machen es überhaupt erst möglich, zu studieren, indem sie Wohnraum zur Verfügung stellen, der bezahlt werden kann. Ohne Wohnheime, könnten es sich viele vielleicht nicht leisten, zu studieren. Neben einem Vollzeit-Studium zu arbeiten, ist sehr hart. Und manche haben keine Wahl, als neben dem Studium zu arbeiten. Dann ist es aber nicht möglich, die Regelstudienzeit einzuhalten. Eine Verkürzung der Wohnheimberechtigung verkennt, dass es nicht immer möglich ist, die Regelstudienzeit einzuhalten und wird viele Studierende vor Härten stellen, die den Abschluss des Studiums gefährden. Was soll es bringen, wenn es Menschen erschwert wird, einen Hochschulabschluss zu erwerben? Ist es möglich, dass ich die Petition unterstützen kann, obwohl ich nicht in einem Wohnheim wohne? Kann die Petition dahingehend geändert werden, dass auch Nicht-Wohnheimbewohner sie unterstützen können? |
Gast |
#172015-02-06 11:44Totale Frechheit. Wo sollen die Studenten dann hin, die gerade vom Abschluss stehen. Es gibt eben Studiengänge z.B. Humanmedizin, die länger als 4 Jahre dauern |
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